nordphila 458. Briefmarkenfernauktion
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nordphila 458. Briefmarkenfernauktion


Montag 22.01.2018

Los von Los bis Anfangszeit CET
1 5955 16:00 CET
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Nordphila e.K.
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Allgemeine Versteigerungsbedingungen

  1. Die Versteigerung ist freiwillig, unter Ausschluss der Öffentlichkeit, aufgrund von schriftlichen oder fernmündlichen Geboten. Alle Lose werden im eigenen Namen und auf eigene Rechnung versteigert. Der Versteigerer behält sich vor, bestimmte Personen von der Versteigerung auszuschließen

  2. Den Zuschlag erhält der Meistbietende Interesse wahrend, d.h. eine Steigerungsstufe über dem zweithöchsten Gebot, wenn kein Gegengebot vorliegt, zum Ausruf. Bei gleich hohen Geboten erhält der Erstbietende den Zuschlag. Bei Losen, die mit "Gebot" ausgerufen werden, erfolgt der Zuschlag zum Höchstgebot. Der Auktionator ist berechtigt, ohne Angabe von Gründen, den Zuschlag zu verweigern, Lose zurückzuziehen, umzugruppieren oder aufzuteilen.

  3. Die Mindeststeigerung beträgt: bis EURO 100,- EURO 2,-; ab EURO 100,- EURO 5,-; ab EURO 200,- EURO 10,-; ab EURO 500,- EURO 20,-; ab EURO 1.000,- EURO 50,-; ab EURO 2.000,- EURO 100,-; ab EURO 5.000,- EURO 200,-; ab EURO 10.000,- EURO 500,-; ab EURO 20.000,- EURO 1.000,- und entsprechend fortgesetzt. Gebote wie "bestens", "auf jeden Fall" oder ähnlich haben keinen Anspruch auf unbedingten Zuschlag. Wir vertreten sie bis zum 4-fachen Ausruf.

  4. Der Versteigerer erhebt vom Käufer ein Aufgeld von 25% des Zuschlagpreises. In diesem Aufgeld sind alle pauschalen Gebühren sowie die gesetzliche Umsatzsteuer enthalten (Differenzbesteuerung nach § 25a UStG). Sie wird bei der Rechnungstellung nicht ausgewiesen. Porto, Verpackung und Versicherungsspesen werden zu Selbstkosten berechnet.

  5. Der Zuschlag verpflichtet zur Abnahme. Rechnungsbeträge sind sofort nach Zustellung der Auktionsrechnung fällig, falls nicht vor der Auktion andere Vereinbarungen getroffen wurden. Wer für Dritte bietet, muss seine Vertreterstellung vor Beginn der Versteigerung offen legen; anderenfalls kommt der Kaufvertrag mit dem Bieter zustande. Bis zur vollständigen Zahlung (die Zahlung durch Scheck oder Wechsel, bis zur Einlösung) bleiben die Lose Eigentum des Versteigerers. Ein Anspruch auf Herausgabe der ersteigerten Lose besteht erst nach vollständiger Kaufpreiszahlung.

  6. Ist der Käufer mit seiner Zahlung im Verzug, werden Zinsen in Höhe von 1,5% pro angefangenen Monat berechnet. Alle Beträge, welche 10 Tage ab Rechnungsdatum nicht bei uns eingegangen sind, unterliegen einem Verzugszuschlag von 2%. Kommt der Käufer seiner Zahlungspflicht nicht nach oder nimmt er die ersteigerten Lose nicht ab, so ist der Versteigerer, nach Fristsetzung mit Ablehnungsdrohung, berechtigt, vom Käufer Schadensersatz wegen Nichterfüllung zu fordern. In diesem Falle ist der Versteigerer berechtigt, vom Käufer einen pauschalen Schadensersatz von 25% des Rechnungsbetrages zu verlangen (Ersatz für entgangene Einlieferer- und Käuferprovision, sowie Aufwendungen), sofern der Käufer nicht nachweist, dass ein Schaden überhaupt nicht oder nicht in Höhe der Pauschale entstanden ist. Die Geltendmachung eines höheren, nachgewiesenen Schadens durch den Versteigerer bleibt unberührt. Der Versteigerer ist alternativ berechtigt, die Lose für Rechnung des Käufers neu zu versteigern. Der Käufer wird dann zum Einlieferer und es gelten die Provisionsabzüge nach den Einlieferungsbedingungen. Er haftet in diesem Fall für den Mindesterlös. Zu einem neuen gebot wird er nicht zugelassen. Wer für Dritte bietet, haftet neben dem Dritten als Selbstschuldner.

  7. Die Versendung der Lose erfolgt auf Rechnung des Käufers. Die Gefahr geht auf den Käufer über, sobald die Ware versandfertig der Post übergeben worden ist. Ist das Kaufgut versandbereit und verzögert sich die Abnahme aus Gründen, die der Versteigerer nicht zu vertreten hat, so geht die Gefahr mit Zugang der Anzeige der Versandbereitschaft auf den Käufer über. Die ersteigerten Lose sind während des Posttransportes vom Versteigerer gegen Diebstahl versichert.

  8. Die Beschreibungen der Lose erfolgen mit größter Sorgfalt und nach bestem Wissen, sie stellen jedoch keine zugesicherten Eigenschaften dar. Sämtliche Lose können vor der Versteigerung in den Geschäftsräumen des Versteigerers besichtigt und geprüft werden. Mit Ausnahme von Sammlungen, Sammellosen oder sonstigen Großlosen kann jedes Los gegen Übernahme der Versandkosten einschließlich der Versicherungsgebühren zur Ansicht gefordert werden, bei uns unbekannten Kunden allerdings nur bei Nachweis von Referenzen. Bedingung ist: Rücksendung innerhalb von 24 Stunden nach Erhalt, so wie die Zusendung erfolgte. Geht die Rücksendung bis spätestens zum Tag der Auktion nicht bei uns ein, können die Lose dem Interessenten "auf jeden Fall" zugeschlagen werden. Lose, die der Käufer zur Ansicht hatte, sind von der Reklamation ausgeschlossen.

  9. Bei Sammlungen, Sammellosen oder sonstigen Großlosen sind Reklamationen jeglicher Art, insbesondere im Hinblick auf Qualität und Quantität ausgeschlossen. Lose, die bereits mit Fehlern beschrieben sind, können wegen weiterer kleiner Mängel nicht reklamiert werden. Fehler, die sich aus Abbildungen ergeben (Schnitt, Zähnung, Stempel, Zentrierung usw.) können nicht zum Gegenstand einer Reklamation gemacht werden. Durch die Abgabe eines Gebotes auf Marken mit Attest werden die Prüfzeichen bzw. Atteste, die dem Käufer zur Einsicht bzw. Kenntnisnahme zur Verfügung stehen, als maßgebend anerkannt. Neue Urteile anderer Prüfer berechtigen nur zur Reklamation, falls vor der Auktion ein entsprechender Vorbehalt vereinbart wurde. Im übrigen müssen Reklamationen bei offen zutage tretenden Fehlern innerhalb von 10 Tagen nach Übergabe oder Zustellung der Lose beim Versteigerer eingegangen sein.

  10. Bei anerkannten Reklamationen hat der Käufer Anspruch auf Erstattung von Kaufpreis und Provision, weitergehende Ansprüche des Käufers sind ausgeschlossen. Schadensersatzansprüche gegen den Versteigerer, sei es aus Verzug, Unmöglichkeit der Leistung, positiver Vertragsverletzung, Verschulden bei Vertragsabschluß oder aus unerlaubter Handlung, sind ausgeschlossen, soweit der Schaden nicht durch vorsätzliches oder grob fahrlässiges Handeln verursacht worden ist. Die Haftung für Körper- und Gesundheitsschäden bleibt unberührt. Die vorgenannten Versteigerungsbedingungen gelten sinngemäß auch für alle Geschäfte, welche außerhalb der Versteigerung mit Auktionslosen abgeschlossen werden. Durch die Abgabe eines Gebotes werden diese Versteigerungsbedingungen anerkannt.

  11. Erfüllungsort ist der Sitz des Versteigerers: Gerichtsstand für sämtliche, sich aus der Rechtsbeziehung Versteigerer/Käufer ergebenden Streitigkeiten, einschließlich Wechsel- und Scheckforderungen, ist, soweit der Käufer Vollkaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich rechtliches Sondervermögen ist, Sitz des Versteigerers. Der gleiche Gerichtsstand gilt, wenn der Käufer keinen allgemeinen Gerichtsstand im Inland hat oder nach Vertragsabschluß seinen Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthaltsort ins Ausland verlegt oder sein Wohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthaltsort im Zeitpunkt der Klageerhebung nicht bekannt ist.

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Informationen zur Online-Streitschlichtung

Online-Streitschlichtung“ (OS-Plattform nach EU-VO)

Link zur Online-Streitschlichtung(splattform) der EU

Informationspflicht lt. Art. 14 der EU-Verordnung Nr. 524/2013 (ODR-VO)

Information zur Online-Streitbeilegung: Die EU-Kommission stellt ab dem 15.2.2016 eine Internet-Plattform zur Online-Beilegung von Streitigkeiten (sogenannte „OS-Plattform“) bereit, die als Anlaufstelle zur außergerichtlichen Beilegung von Streitigkeiten betreffend vertraglichen Verpflichtungen, die aus Online-Verträgen über Waren oder Dienstleistungen erwachsen, dient.

Die OS-Plattform der EU-Kommission ist erreichbar unter dem Link: http://ec.europa.eu/consumers/odr

Wir sind erreichbar über die E-Mail-Adresse: info@nordphila.de


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nordphila 458. Briefmarkenfernauktion

Auktionstermin: 22. Januar 2018

Nordphila e.K.
Eichenweg 2
24214 Lindhöft

Tel. +49 (0) 4346 366 900
Fax +49 (0) 4346 366 90 11

Weitere Infos zur Auktion

Zeitplan

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Informationen zur Online-Streitschlichtung

Besondere Auktionsbedingungen:

Der Versteigerer erhebt vom Käufer ein Aufgeld von 25% des Zuschlagpreises. In diesem Aufgeld sind alle pauschalen Gebühren sowie die gesetzliche Umsatzsteuer enthalten (Differenzbesteuerung nach § 25a UStG). Sie wird bei der Rechnungstellung nicht ausgewiesen. Porto, Verpackung und...mehr

× Der Versteigerer erhebt vom Käufer ein Aufgeld von 25% des Zuschlagpreises. In diesem Aufgeld sind alle pauschalen Gebühren sowie die gesetzliche Umsatzsteuer enthalten (Differenzbesteuerung nach § 25a UStG). Sie wird bei der Rechnungstellung nicht ausgewiesen. Porto, Verpackung und Versicherungsspesen werden zu Selbstkosten berechnet.

Los 729

Deutsches Reich, 1923/32 Weimarer Republik

  • Michel

    425X

Beschreibung

1928, 5 Pf. "Nothilfe", Wz. stehend, postfrisch, Pracht, RR!, unsigniert, Fotoattest H.D. Schlegel: "Die Qualität ist einwandfrei.", Mi. (8000.-)

   
 

Hinweis: Gemäß der Richtlinie 2013/11/EU richtet die EU-Kommission eine Internetplattform zur Online-Beilegung von Streitigkeiten („OS-Plattform“) zwischen Unternehmern und Verbrauchern ein.

Diese ist unter folgendem Link erreichbar: http://ec.europa.eu/consumers/odr

   
 

Versteigerungs-Bedingungen

1. Die Versteigerung

Die Versteigerung erfolgt, bis auf wenige eigene Lose, im fremden Namen und für fremde Rechnung. Der Versteigerer behält sich vor, Personen ohne Angabe von Gründen von der Versteigerung auszuschließen. Handel und Tausch sind im Auktionssaal nicht gestattet!

2. Die Mindeststeigerungssätze lauten:

von

EUR      10,--

bis

EUR 100,--

=

EUR 5,--                          

 

von   

EUR      100,--

bis

EUR  1.000,--

=

 EUR   10,--

von

EUR 1.000,--

bis

EUR 2.000,--

=

EUR 20,--                

 

von

EUR   2.000,--

bis

EUR  5.000,--

=

 EUR   50,--

von

EUR 5.000,--

bis

EUR 10.000,--

=

EUR 100,--            

 

 ab 

EUR 10.000,-- 

 

 

=

 EUR 250,--

3. Der Zuschlag

Den Zuschlag erhält der Meistbietende, wenn nach dreimaligem Ausruf kein höheres Gebot abgegeben wird. Bei Unklarheiten ist der Versteigerer berechtigt, das Los noch einmal auszurufen. Mit dem Zuschlag kommt zwischen dem Einlieferer, der durch die Auktionatorin vertreten wird, und dem Bieter, dem der Zuschlag erteilt worden ist, ein Kaufvertrag zustande. Der Zuschlag verpflichtet zur Abnahme! Ein Bieter, der in der Auktion für einen anderen steigert, haftet für den Rechnungsbetrag neben dem Dritten als Selbstschuldner.

4. Die Provision

Der Versteigerer erhält eine Provision von 18% vom Zuschlagspreis und EUR 2,-- pro gekauftes Los, zzgl. der gesetzlichen MwSt. (nur aus Provision und Losgebühr). Lose mit ‚s‘ an der Los-Nummer sind Globaldifferenz besteuert! Etwaige Versandkosten (Porto und Verpackung) werden gesondert berechnet.

5. Zahlungsmodalitäten

Bei Saalbietern ist mit dem Zuschlag der Rechnungsbetrag fällig. Bei schriftlichen Bietern mit der Zustellung der Rechnung. Von Saalbietern ist der Rechnungsbetrag in bar oder per EC- Karte zu begleichen (ab EUR 500,-- PIN-Code erforderlich – bitte beachten Sie hierbei das individuelle Zahlungslimit Ihrer EC-Karte).  Abweichende Zahlungs-Wünsche müssen vor der Auktion mit dem Auktionshaus abgesprochen werden. Telefonische oder schriftliche Bieter, können den Rechnungsbetrag binnen 7 Tagen in Bar, per Post-Bar-Anweisung bzw. per Überweisung auf eines unserer Konten ausgleichen. Die Warenzusendung erfolgt jeweils nach Zahlungs-Eingang bzw. Gutschrift des Rechnungsbetrages auf einem unserer Konten.

6. Schriftliche Aufträge & e-mail-Gebote

Schriftliche Gebote bzw. e-mail-Gebote werden Interesse wahrend im Rahmen der Steigerungssätze, jedoch ohne Gewähr, ausgeführt!  Bei "Bestens"-Aufträgen steigern wir nur bis zum fünffachen Ausrufpreis im Auktionssaal mit, es sei denn der Bieter besteht schriftlich auf einer weiteren Erhöhung. Eingehende e-mail-Gebote werden am Auktionsvortag um 20.00 Uhr letztmalig gelesen und zur Auktion eingetragen. Später eingehende e-mail-Gebote können nur im Rahmen des Auktions-Nachverkaufs berücksichtigt werden!

7. Die Beschreibungen

Die Los-Beschreibungen werden mit größter Sorgfalt vorgenommen, stellen jedoch keine Garantien oder Beschaffenheits-angaben im kaufrechtlichen Sinne dar. Hochwertige Einzelstücke sind von den maßgeblichen Prüfern geprüft. Postfrische Marken werden von uns zum Schutz versiegelt.

8. Reklamationen

Saalbieter kaufen prinzipiell "wie besehen". Sammlungen sind von jeder Reklamation ausgeschlossen. Nur schriftliche Bieter, die keine Besichtigungsmöglichkeit hatten, können Einzelstücke und Sätze binnen 14 Tagen reklamieren, sofern die Los-Beschreibung nicht mit dem Los übereinstimmt.

9. Prüfungswünsche/Nachprüfungen

Eventuelle Prüfungswünsche müssen bei Gebots-Abgabe schriftlich auf dem Gebotszettel vermerkt, oder bei Saalbietern im Saal mündlich der Auktionatorin mitgeteilt werden. Prüfsendungen werden prinzipiell durch uns veranlasst. Die entstehenden Prüfkosten werden grundsätzlich dem Käufer belastet.

10. Erfüllungsort und Gerichtsstand…

…für den kaufmännischen Verkehr ist Frankfurt am Main. Es gilt ausschließlich deutsches Recht!

11. Die Versteigerungsbedingungen

Die Versteigerungsbedingungen gelten sinngemäß auch für den Nachverkauf von Losen, die in der Versteigerung nicht abgesetzt wurden. Die Bestimmungen über Fernabsatzverträge finden darauf keine Anwendung!

12. Klauseln

Sollte eine der vorstehenden Klauseln ganz oder teilweise unwirksam sein, wird die Gültigkeit der Übrigen davon nicht berührt.

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Saalauktion

Minimum bid

3000.00 EUR

Ende der Gebotsabgabe:

Montag 22.01.2018, 16:00 CET

Ihr Maximalgebot:

EUR

Aktuelle Uhrzeit (MET): 18.01.2018 - 00:03