61. Wapler-Auktion - Thematik & Postgeschichte
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61. Wapler-Auktion - Thematik & Postgeschichte


Los von Los bis Anfangszeit CET
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Auktionshaus Christian Wapler
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Versteigerungsbedingungen

1. Der Verkauf erfolgt freiwillig und öffentlich (ausgenommen bei Fern-Auktionen nichtöffentlich) in fremden und eigenen Namen gegen Höchstgebot bei sofortiger Fälligkeit gegen EURO (€)

2. Den Zuschlag erhält der Meistbietende. Bei gleich hohen schriftlichen Geboten hat das zuerst eingegangene Gebot Vorrang. Bei gleichlautenden Saalgeboten und schriftlichen Geboten erhält das schriftliche Gebot den Vorrang d. h. den Zuschlag. Bei Unklarheiten hat der Auktionator das Recht, ein strittiges Los erneut auszurufen oder zurückzuziehen. Der Zuschlag des Versteigerers ist in jedem verbindlich. Mit dem Zuschlag geht die Gefahr auf den Bieter / Käufer über. Wenn keine Zwischengebote oder Mehrfachgebote vorliegen erhält der Bieter das Los zum Ausrufpreis (Limit). Untergebote werden in keinem Falle ausgeführt. Bei Zwischengeboten auf ein Los erhält der Höchstbietende den Zuschlag eine Bietstufe über dem nächstniedrigem Gebot. Alle „bestens“- , „in jedem Fall“- und „unbedingt“-Gebote haben keinen Anspruch auf Zuschlag. In einem solchen Fall bieten wir bis zum fünffachen Ausruf (Limit) mit. Wir empfehlen daher stets, eine konkrete Höchstsumme auf dem Gebotzettel einzusetzen. Bitte benutzen Sie für Ihre Gebote den „Auktionsauftrag“ (Formular am Anfang des Kataloges). Das kurzfristige Zurückziehen von Geboten (ab drei Tage) vor der Auktion kostet eine Bearbeitungsgebühr von 3,- Euro pro Los. Das Streichen eines kompletten Gebotsauftrages kostet eine Bearbeitungsgebühr von 15.- €. Das Verändern von Geboten (Verminderung / Erhöhung , neue Lose, alte Streichen etc.) ist gebührenfrei.

3. Wer für Dritte bietet, haftet neben dem Dritten als Selbstschuldner.

4. Der Auktionator ist berechtigt, den Zuschlag zu verweigern, Lose umzugruppieren, aufzuteilen, zusammenzufassen oder zurückzuziehen sowie von der im Auktionskatalog angegebenen Reihenfolge abzuweichen. Der Auktionator kann Gebote von Bietern zurückweisen, vor allem , wenn sie Untergebote abgeben, alte Rechnungen noch nicht bezahlt haben oder sonst gegen die Versteigerungsbedingungen verstoßen bzw. verstoßen haben. Der Versteigerer kann die Annahme von Geboten von Sicherheitsleistungen in Höhe aller Gebote samt Zuschlägen anhängig machen.

5. Schriftliche Gebote müssen auf dem im Katalog befindlichen Vordruck „Auktions-Auftrag“ in numerischer Reihenfolge und klar lesbar eingetragen werden. Formlose schriftliche und telefonisch Gebote und Gebote in ungeordneter Reihenfolge haben nicht automatisch einen Anspruch auf Zuschlag, da die Gebote mit elektronischer Datenverarbeitung verarbeitet werden. Daher können Gebote, die diesen Kriterien nicht entsprechen und daher erhebliche Mehrarbeit verursachen , nicht immer berücksichtigt werden. Gebote, die nach dem Auktionsstichtag eingehen, haben keinen Anspruch auf Zuschlag. Bitte senden Sie Ihre Gebote daher möglichst nicht erst in der letzten Woche vor der Auktion ab! Sollte Ihr „Auktions-Auftrag“ (Gebotsvordruck) unbrauchbar oder verloren gegangen sein, fordern Sie bitte ein neues Formblatt an. Telefonische Gebote müssen in jedem Falle noch nachträglich schriftlich bestätigt werden. Gebote, die den nachfolgenden Ver-steigerungs - Mindestsätzen nicht entsprechen, werden auf die nächstniedrigere Steigerungsstufe abgerundet.

6. Die Mindest - Steigerungsstufen lauten wie folgt:
bis 50,- EUR 1,- EUR bis 100,- EUR 5,- EUR bis 200,- EUR 10,- EUR
bis 500,- EUR 20,- EUR bis 1.000,- EUR 50,- EUR bis 2.000,- EUR 100,- EUR
bis 5.000,- EUR 200,- EUR bis 10.000,- EUR 500,- EUR ab 10.000,- EUR 1000,- EUR
Achtung, dieser Teil der Versteigerungsbedingungen hat sich seit dem 1.1.2014 verändert.

7. Alle Auktions-Rechnungen unterliegen seit dem 1.1. 2014 der Differenzbesteuerung (§25a UStG.) Bei differenzbesteuerter Ware wird keine Mehr-wertsteuer mehr ausgewiesen. Der Käufer innerhalb der Europäischen Gemeinschaft (EG inkl. Deutschland) zahlt auf die Netto-Zuschlagssumme eine Provision von 25%. In der Provision ist die gesetzliche neue Mehrwertsteuer in Höhe von 19% enthalten. (Dies entspricht in etwa der alten Regelung mit der alten MWSt von 7% auf den Gesamt-Rechnungsbetrag!). De facto gibt es für den Käufer in der EG nur eine ganz geringfügige Erhöhung des Rechnungsend-Betrages nach der neuen Regelung! (Der Käufer in der EG wird also von einer echten Belastung durch die drastisch erhöhte Mehr-wertsteuer weitgehend verschont.) Vergleichen Sie bitte die Muster-Rechnung im Vorwort auf Seite 20. Ausländische Käufer außerhalb der EG und in Übersee zahlen eine Provision von 18 %, wenn die Ware in ein Nicht-EG-Land verschickt wird. Ausländer außerhalb der EG, die sich ihre Ware in ein EG-Land schicken lassen, müssen dies auf dem Gebot angeben, denn sie erhalten dann eine Rechnung mit 25% Provision und eine Interims-Kundennummer. Für jedes ersteigerte Los wird weiterhin eine Losgebühr für alle Käufer in Höhe von 1,50 € pro Los erhoben. Bei Zuschlag wird eine Versandkosten-Pauschale erhoben, da die Rechnungen über ein EDV-Programm erstellt werden. Diese schließt die Kosten für Porto und Versicherung ein. Diese Versandkostenpauschale ist verbindlich und darf nicht individuell reduziert werden, auch wenn sich gewisse kleine Differenzen (+ oder -) bei der individuellen Sendung ergeben. Händler aus dem EG-Ausland müssen ihre EG-Steuer-Identnummer angeben.

8. Der Zuschlag verpflichtet zur Abnahme. Der Gesamtrechnungsbetrag ist sofort und ohne Abzüge fällig. Der Rechnungsbetrag muß spätestens drei Tage nach Erhalt der Sendung bezahlt werden, da sonst Mahngebühren (5.- EURO pro Mahnung) und Verzugszinsen fällig werden. Vor vollständiger Bezahlung der gesamten Auktionsrechnung , hat der Käufer keinen Anspruch auf Aushändigung einzelner oder sämtlicher ersteigerten Lose. Die ersteigerten Lose bleiben bis zur vollständigen Bezahlung Eigentum des Einlieferers oder des Auktionators. Grundsätzlich werden zugeschlagene Lose erst nach vollständig erfolgter Zahlung der Vorausrechnung verschickt. Bei uns unbekannten Kunden erfolgt die Auslieferung der ersteigerten Lose bei Bezahlung durch Scheck erst nach Gutschrift durch unsere Bank (Dies kann bei Auslandsschecks bis zu vier Wochen (!) dauern. Daher empfehlen wir in jedem Falle eine Überweisung durch Bar - Anweisung oder eine Überweisung auf eines der angegebenen Postscheck-Konten (Postbank). Ratenzahlungen müssen stets vor der Auktion vereinbart werden und müssen vom Auktionator schriftlich bestätigt sein. Ratenzahlungen werden in der Regel ohne Zinsbelastungen gewährt.

9. Die Rechnungen der Auktion tragen in der Regel ein elektronisch eingesetztes Datum. Die Zahlung einer Rechnung muß daher innerhalb von drei Tagen nach Rechnungsdatum (Datum des Poststempels!) vorgenommen werden. Der Auktionator ist berechtigt, für offenstehende Rechnungsbeträge oder Teilbeträge Zinsen in Höhe von 1% des Rechnungsbetrages pro Monat zu erheben. Der Auktionator behält sich vor, offenstehende Beträge nach Ablauf der Zahlungsfrist per Nachnahme zu erheben oder zu Lasten des Käufers durch ein entsprechendes Institut oder durch eine Gerichtsvollzieher einheben oder einklagen zu lassen. Alle aus Mahnungen und Zahlungsverzug entstehenden Kosten gehen zu Lasten des Käufers.

10. Ich akzeptieren folgende Zahlungsmodi: (Nationale oder internationale) Post- oder Baranweisungen in EURO, Barzahlung in EURO (z.B. mit Western Union) , Post- oder Bankschecks in EURO, Postscheck- oder Banküberweisungen. Post- und Bankschecks außerhalb der EURO-Zone können wegen der z. T. stark schwankender Währungsum-rechnungskurse nur in EURO angenommen werden. Zahlungen in fremden (ausländischen)Währungen sind daher nicht gestattet. Bei Auslands-rechnungen außerhalb der EURO-Zone sollen Rechnungsbeträge unter 100.-- EURO nicht per Bankscheck oder Banküberweisungen bezahlt werden, da inzwischen die Bankspesen mindestens bei 15,-- EUR für solche Kleinbeträge liegen. Bitte vermeiden Sie unbedingt, Bargeld im einfachen oder eingeschriebenen Brief zu senden! In letzter Zeit wurden mehrfach Briefe unterschlagen oder ausgeraubt. Ich übernehme für den Empfang keine Haftung! Die SEPA-Überweisung in der Europäischen Gemeinschaft ist eine preiswerte und sichere Möglichkeit, auch kleine Beträge zu überweisen!
Wir behalten uns vor bei Nichtbeachtung dieses Punktes, zusätzlich entstehende Bankspesen dem Käufer in Rechnung zu stellen. Bei Scheck- oder Bankeinzahlung vom Ausland müssen die Scheckgebühr der Auktionsrechnung in Höhe von 10,- € ( EURO) beglichen werden. Die Scheckgebühr darf vom ausländischen Kunden außerhalb der EURO-Zone in Abzug gebracht werden, wenn folgende Zahlungsmodi gewählt werden:
Barzahlung, Postbaranweisung oder Int. Postanweisung und direkte SEPA-Überweisung von ausländischen Postgirokonto (oder Bankkonto) auf eines meiner inländischen Postbank-Konten.

11. Reklamationen müssen unverzüglich, spätestens jedoch sieben Tage n a c h Erhalt der Lose vorgenommen werden. Nach Ablauf dieser Frist verfällt des Reklamationsrecht (ausgenommen bei Fälschungen). Die zu reklamierenden Lose müssen mit dem originalen Losblatt zurückgeschickt werden. Ausländische Kunden müssen auf der Rücksendung des Vermerk „Rückware“ anbringen, damit keine deutschen Zollgebühren anfallen. Dies gilt n i c h t für die Europäische Gemeinschaft (EG)! Jede Reklamation ist ausgeschlossen, wenn das Material in irgendeiner Weise behandelt oder verändert worden ist. Das Reklamationsrecht bezieht sich nur auf versteckte Fehler oder offensichtliche Beschreibungsfehler oder - Irrtümer. Stellung und Beschaffenheit von Stempeln, Cachets, Zentrierung, Schnitt oder Art der Zähnung können nicht Gegenstand von Reklamationen sein. Dies gilt auch für Anordnung von Frankarturen, Aufklebern und postamtlichen
Vermerken, die Stellung von Stempeln und Nebenstempeln sowie für die Größe und Farbe der Belege. Bedarfsbelege - vor allem postalisch beförderte Karten, Ganzsachen und Briefe u. ä. - können beförderungsbedingte Gebrauchsspuren haben (z. B. kl. Risse, gerundete Ecken, ganz minimal undeutliche Stempel oder etwas unregelmäßig gerissene Frankaturen etc), die in keinem Fall zur Reklamation berechtigen. Auch Qualitätsbegriffe wie z. B. „Kabinett“ oder „Pracht“ etc. können nicht Gegenstand bzw. Anlass für eine Reklamation sein, da es sich um sehr subjektive und keine objektiven Spezifizierungen handelt. Ins Auge fallende Mängel werden in jedem Falle bei der Losbeschreibung erwähnt und angegeben. Die Reklamationsfrist kann bei Vorlage bei einem Bundesprüfer verlängert werden, wenn dies umgehend (spätestens sieben Tage nach Erhalt) dem Auktionator mitgeteilt wird und dieser sein schriftliches Einverständnis erklärt. Prüfkosten aller Art werden in keinem Fall erstattet. Bei berechtigten Reklamationen werden die Porto-kosten erstattet. Außerdem hat
der Käufer Anspruch auf Erstattung des Kaufpreises (Zuschlagspreise), der anteiligen Provision und der Losgebühr. Weitergehende Ansprüche sind in jedem Falle ausgeschlossen. Reklamationen dürfen sich nicht auf unverbindliche Meinungsäußerungen von Personen oder Organisationen gestützt werden - ausgenommen vom BDPh und vom APHV anerkannte Bundesprüfer. Das Reklamationsrecht erlischt, wenn die beanstandeten Lose nicht mehr im Original
zustand sind, die Reklamationsfrist überschritten oder die Zahlungsbedingungen nicht eingehalten worden sind.
Für alle Aukionslose haftet der Auktionator drei Jahre für die Echtheit der Ware. Auktionslose, die m e h r als d r e i Einzelstücke enthalten und Sammellose, Sammelungen, Posten und Lots können in keinem Falle reklamiert werden.
Diese Lose werden „wie besehen“ versteigert. Die Einsendung von Losen zur Prüfung an einen Bundesprüfer berechtigt den Käufer nicht, den Kaufpreis oder einen Teil des Rechnungsbetrages einzubehalten. Reklamationen, die auf Grund von undeutlicher Schreibweise des Bieters oder durch Verwechslung, Drehfehler und andere Irrtümer des Kunden /
Bieters entstehen, können nicht Gegenstand von Reklamationen sein. Wir empfehlen daher, die Gebote unbedingt v o r dem Absenden noch einmal genau zu kontrollieren und alle Gebote noch einmal mit dem Text zu vergleichen. Für die Los-Nr. ist nur der Text nicht das Bild relevant!

12. Die ersteigerten Lose werden auf Gefahr und Risiko des Käufers bzw. des Bestellers verschickt. Alle Sendungen werden von uns per Einschreiben (ab 30.- EUR privat versichert) oder Paket verschickt und sind gegen Totalverlust versichert. Teilverlust, Beschädigungen etc. sind n i c h t durch die Versiche-rung abgedeckt und gehen auf Risiko und zu Lasten des Käufers/Bestellers. Rücksendungen müssen immer in der gleichen Sendungsart und der gleichen Verpackungsart vorgenommen werden wie die Erstsendung, da sonst auch kein Versicherungsschutz für Totalverlust besteht. Ansichtssendungen aller Art (auch Auktionslose) ins In- und Ausland können leider nicht verschickt werden.

13. Gerichtsstand und Erfüllungsort für beide Teile des Kaufvertrages ist ausschließlich Berlin. Der Versteigerer behält sich vor, einen Schuldner an seinem Wohnsitz - mit allen daraus entstehenden zusätzlichen Kosten - zu verklagen.

14. Die hier unter Punkt 1 bis 14 genannten Versteigerungsbedingungen sind für alle in- und ausländischen Käufer bzw. Besteller verbindlich und werden durch die Abgabe von Geboten zur Auktion, Aufträgen bzw. Bestellungen (auch telefonischen) in vollem Umfange anerkannt. Jede Sonderabmachung (auch Ratenzahlung etc) bedürfen i m m e r des beiderseitigen Einverständnisses in s c h r i f t l i c h e r Form v o r der Auktion oder der Bestellung.
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VORBEMERKUNGEN ZU DEN VERWENDETEN PHILATELISTISCHEN QUALITÄTSBEGRIFFEN UND LOSBESCHREIBUNGEN
Die Beschreibung des Lose ist nach besten Wissen und Gewissen gemacht. Trotz des enormen Zeitdrucks, der bei der Erstellung und der Erarbeitung des Auktionskataloges entsteht, bin ich bemüht, die Beschreibung der Lose so ausführlich wie möglich zu gestalten. Außerdem bin ich bemüht, die Zahl der Textabbildungen und Fototafeln so ausgedehnt wie nur möglich auszuweiten. Hin und wieder entstehen Irrtümer oder Verwechslungen durch die Fehlinterpretation der verwendetet Qualitätsbegriffe. Ein philatelistischer Qualitätsbegriff wird immer eine sehr subjektive Komponente haben und daher niemals als „absolut“ gelten können. Im Laufe meiner über 45-jährigen Berufspraxis (davon über 40 Jahre als selbstständiger Auktionator) bin ich davon abgekommen, die weit verbreiteten Superlativen der Branche zu verwenden - von wenigen Ausnahmen einmal abgesehen. Lose ohne Qualitätsbegriff haben mindestens „Pracht“-Erhaltung (vor allem bei Ware nach 1900). Besondere Mängel oder bedarfsbedingte größere Beschädigungen sind immer in der Beschreibung berücksichtigt. Nachfolgend finden Sie einige der verwendeten Qualitätsbegriffe bzw deren Symbole: Luxus- oder Rekordstück von absoluter Spitzenqualität in jeglicher Hinsicht (Gesamterhaltung) Kabinetterhaltung, überdurchschnittliche Qualität und Spitzenerhaltung
Prachterhaltung, einwandfreies Stück ohne Fehler (bei Bedarfsbelegen können geringe beförderungsbedingte Gebrauchsspuren vorkommen) bei modernen Ware der Bestzustand feinst, durchschnittliche Qualität, sammelwürdig mit kleinen Mängeln oder Fehlern fein, unter Qualitätsstufe; sammelwürdig aus Gründen der Seltenheit oder Einmaligkeit mit stärkeren Mängeln oder Fehlern. Achtung: Für Bedarfsbelege müssen andere Qualitätskriterien angelegt werden als für postfrische Marken, da postalisch beförderte Belege eben nicht „taufrisch“ wie aus der Druckerpresse sind! Bei Ganzsachen gelten die Qualitäskriterien des Michel-Ganzsachen-Kataloges (siehe dort). Die Qualitätsbegiffe für V i g n e t t e n unterscheiden sich erheblich von jenen aus der Philatelie. Die Qualifikation für Vignetten und Werbemarken können Sie dem MICHELWerbemarken-Katalog von 1978 entnehmen (Seite 8) Die oben genannten Qualitätiskriterien gelten natürlich n i c h t für einen Sonderbereich der Philatelie: die Katastrophenpost. Auch Postkrieg-Belege, Nachgebühr- und durch Kriege und kriegsähnliche Auseinandersetzungen geprägte postalische Belege u. Dokumente unterliegen anderen Qualitätsmaßstäben! Feldpost- und Kriegsgefangenenbriefe sind keine FDC's! Ich bemühe mich aber immer, nur qualitativ hochwertige
Bedarfsbelege anzubieten. Ich gebe Ihnen gerne zu allen Belegen telefonisch erschöpfend Auskunft! ×

Informationen zur Online-Streitschlichtung

Online-Streitschlichtung“ (OS-Plattform nach EU-VO)

Link zur Online-Streitschlichtung(splattform) der EU

Informationspflicht lt. Art. 14 der EU-Verordnung Nr. 524/2013 (ODR-VO)

Information zur Online-Streitbeilegung: Die EU-Kommission stellt ab dem 15.2.2016 eine Internet-Plattform zur Online-Beilegung von Streitigkeiten (sogenannte „OS-Plattform“) bereit, die als Anlaufstelle zur außergerichtlichen Beilegung von Streitigkeiten betreffend vertraglichen Verpflichtungen, die aus Online-Verträgen über Waren oder Dienstleistungen erwachsen, dient.

Die OS-Plattform der EU-Kommission ist erreichbar unter dem Link: http://ec.europa.eu/consumers/odr

Wir sind erreichbar über die E-Mail-Adresse: wapler-auktion@t-online.de


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61. Wapler-Auktion - Thematik & Postgeschichte

Auktionstermin: 9. Dezember 2017

Christian Wapler
Thematische Philatelie
Postfach 30 42 04
10 757 Berlin-Schöneberg

Fax: +49 (0) 30 23638988

Weitere Infos zur Auktion

Zeitplan

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Informationen zur Online-Streitschlichtung

Besondere Auktionsbedingungen:

Auf die Zuschlagsumme zahlt der Käufer innerhalb der Europäischen Gemeinschaft (EG) eine Provision von 25%, keine MwSt. wird ausgewiesen. Ausländische Käufer außerhalb der EG und in Übersee zahlen eine Provision von 18% ohne MWSt, wenn die Ware in ein Nicht-EG-Land verschickt wird. Wenn ein Kunde...mehr

× Auf die Zuschlagsumme zahlt der Käufer innerhalb der Europäischen Gemeinschaft (EG) eine Provision von 25%, keine MwSt. wird ausgewiesen. Ausländische Käufer außerhalb der EG und in Übersee zahlen eine Provision von 18% ohne MWSt, wenn die Ware in ein Nicht-EG-Land verschickt wird. Wenn ein Kunde außerhalb der EG sich die ersteigerten Lose in ein EG-Land oder ins Inland schicken lässt, erhält er eine Interims-Kunden-Nummer und unterliegt dem neuen Umsatzsteuergesetz (§ 25a) und muss ebenfalls 25% Provision bezahlen. Die MWSt. wird wiederum nicht ausgewiesen.

Für jedes ersteigerte Los wird eine Losgebühr für alle Käufer in in Höhe von 1,50 € erhoben.

Los 4704

Deutschland West, Plz Gebiet W-35, 350 Kassel Dienstmarken

  • Michel

    Dü.E-5BAo

Beschreibung

KASSEL/ 1/ HENSCHEL/ 25000 LOKOMOTIVEN/ 16000 LASTKRAFTWAGEN 1941 (1.3.) seltener, dekorativer Jubil.-. AFS 082 Pf. = Stromlinien-Dampflok (u. Logo, LKW) + RZ: Kassel 1/a, Wehrmachts-Firmen-R-Eil-Bf. n. Aschaffenburg = Hersteller von Panzern, Flugzeugen, LKW etc., seltene Portostufe! (Dü.E-5BAo)

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Saalauktion

Minimum bid

60.00 EUR

Ende der Gebotsabgabe:

Samstag 09.12.2017, 22:00 CET

Für diese Position können keine Gebote mehr entgegengenommen werden!


Aktuelle Uhrzeit (MET): 15.12.2017 - 23:42