Oskar Hörrle Auktion
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Oskar Hörrle Auktion


Sonntag 08.04.2018

Los von Los bis Anfangszeit CEST
1 1200 11:00 CEST
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Auktionshaus Oskar Hörrle
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Versteigerungsbedingungen

 

Durch die Teilnahme an der Versteigerung werden folgende Bedingungen anerkannt:

 

  1. Die Versteigerung erfolgt öffentlich und freiwillig im Namen und auf Rechnung des Einlieferers, welche unbenannt bleiben. Der Versteigerer ist berechtigt, einzelne Personen ohne Angabe von Gründen von der Versteigerung auszuschließen. Das Auktionshaus übt durch den Versteigerer das Hausrecht aus. Die zur Versteigerung kommenden Objekte können vor der Versteigerung besichtigt und geprüft werden. Dabei haften die Interessenten für die von ihnen verursachten Beschädigungen an den ausgestellten Objekten.

 

  1. Die Objekte werden versteigert in dem Zustand, in dem sie sich im Augenblick der Versteigerung befinden. Beanstandungen können nach dem Zuschlag nicht mehr vorgebracht werden.

 

  1. Jeder Bieter erhält eine Bieternummer. Nur unter dieser Nummer abgegebene Gebote werden während der Versteigerung beachtet.

 

  1. Der Versteigerer übernimmt für alle Objekte hinsichtlich Größe, Gewicht, Zustandsbeschreibung, Beschädigung, Provenienz etc. keine Gewähr und keine Haftung. Ausgenommen hiervon bleibt die Haftung des Versteigerers für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, die auf einer fahrlässigen Pflichtverletzung des Versteigerers oder einer vorsätzlichen oder fahrlässigen Pflichtverletzung eines gesetzlichen Vertreters oder Erfüllungsgehilfen des Versteigerers beruhen, sowie für sonstige Schäden, die auf einer grob fahrlässigen Pflichtverletzung des Versteigerers oder auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung eines gesetzlichen Vertreters oder Erfüllungsgehilfen des Versteigerers beruhen. Beschreibungen im Katalog sind keine Eigenschaftszusicherung, sondern dienen ausschließlich der Beschreibung und Identifikation des Objektes. Alle Angaben im Katalog oder in der entsprechenden Internet-Präsentation beruhen auf den bis zum Zeitpunkt der Auktion veröffentlichten oder sonst allgemein zugänglichen wissenschaftlichen Erkenntnissen. Diese Angaben im Zustandsbericht werden nach bestem Wissen und Gewissen erteilt. Sie sind keine Beschaffenheitsangabe nach § 434ff BGB, sondern dienen ausschließlich der unverbindlichen Information. Der Erhaltungszustand wird im Katalog nicht durchgängig erwähnt, so dass fehlende Angaben keine Beschaffenheitsangabe begründen.

 

  1. Der Aufruf der Lose erfolgt zum Limitpreis. Die Preise verstehen sich in Euro. Die im Katalog angegebenen Preise dienen – ohne Gewähr für die Richtigkeit – lediglich als Anhaltspunkt für den Verkehrswert der zu versteigernden Gegenstände. Bei unlimitierten Objekten werden Gebote unter 5,00 € nicht berücksichtigt. Gesteigert wird im Regelfall um jeweils 10% des vorangegangenen Gebots in Euro. Es liegt im Ermessen des Auktionators, bei Bedarf, eine andere Steigerungsrate zu wählen.

 

  1. Der Versteigerer kann den Zuschlag ablehnen oder unter Vorbehalt erteilen. Wird ein geringeres Gebot bei einem limitierten Los abgegeben, bleibt es im Ermessen des Versteigerers, den Zuschlag zu verweigern oder unter Vorbehalt zu erteilen. Der Zuschlag unter Vorbehalt wird unwirksam, wenn während der Versteigerung oder nach Auktionsende ein Bieter ein höheres Gebot abgibt oder das Limit bietet. Bei einem Zuschlag unter Vorbehalt bleibt der Bieter bis zu drei Wochen nach Auktionsende an sein Gebot gebunden.

Fernmündliche Auskünfte des Versteigerers während oder unmittelbar nach der Auktion über die Versteigerung betreffende Vorgänge, insbesondere Zuschläge und Zuschlagspreise, sind nur verbindlich, solange sie schriftlich bestätigt werden.

 

  1. Der Versteigerer behält sich das Recht vor, während der Versteigerung Katalognummern zu vereinen, zu trennen, außerhalb der Reihenfolge anzubieten oder zurückzuziehen. Schriftliche Vorgebote, die sich auf ein solches Objekt beziehen, werden dadurch hinfällig.

 

  1. Telefonisch, mündlich (Saalbieter) und schriftlich abgegebene Gebote stehen sich gleich. Bei gleich hohen Geboten, unabhängig ob im Auktionssaal, telefonisch, schriftlich oder per Internet abgegeben, gilt das zeitlich früher eingegangene Gebot. Bei Zweifel entscheidet das Los.

 

  1. Bei telefonischen Geboten wird ein im Saal anwesender Mitarbeiter des Auktionshauses beauftragt, nach Anweisung des Telefonbieters, Gebote abzugeben. Das Auktionshaus haftet nicht für das Zustandekommen der Leitung bzw. deren Aufrechterhaltung oder bei Übermittlungsfehler zum Zeitpunkt des Aufrufes. Das Risiko der Nichterreichbarkeit des Bieters liegt bei dem Bieter. Die Voraussetzungen für Telefonbieter gelten sinngemäß auch für Online-Bieter (Homepage, Internet-Portale). Bei Bietern über Internetportale haftet das Auktionshaus nicht für eine Übermittlung seitens der Online-Plattformen. Gebote per Email werden nur in Ausnahmefällen angenommen, ansonsten nicht berücksichtigt.

 

  1. Telefonische Gebote bedeuten automatisch Gebote des Limitpreis, auch wenn der telefonische Bieter zum Aufruf des Objektes nicht erreichbar sein sollte.

 

  1. Schriftliche Gebote (per Fax, E-Mail, über Internetportale, über Homepage etc.) müssen dem Auktionshaus spätestens bis 12Uhr am Vortag des ersten Auktionstages vorliegen. Später eingehende schriftliche Gebote können, müssen jedoch nicht mehr vom Versteigerer berücksichtigt werden. Bei schriftlichen Geboten beauftragt der Interessent den Versteigerer, für ihn Gebote abzugeben. Es handelt sich trotz der fehlenden persönlichen Anwesenheit des Bieters um eine Versteigerung im Sinne § 156 BGB, bei der nach § 312d Abs. 4 Nr. 5 BGB das Widerrufsrecht des Bieters ausgeschlossen ist.

 

  1. Bei schriftlichen Geboten ist die Listennummer ausschlaggebend, nicht die Artikelbeschreibung. Unklarheiten gehen zu Lasten des Bieters. Schriftliche Gebote, die während der Vorbesichtigung persönlich abgeben werden, können vor Auktionsbeginn noch bearbeitet werden. Schriftliche Gebote werden nur mit dem Betrag vom Versteigerer in Anspruch genommen, um andere Gebote zu überbieten. Die Bearbeitung der Gebote in Abwesenheit des Bieters ist ein zusätzlicher und kostenloser Service des Auktionshauses, daher kann keine Zusicherung für deren Ausführung bzw. fehlerfreie Durchführung gegeben werden.

 

  1. Den Zuschlag erhält der Meistbietende nach dreimaligem Ausruf. Der Versteigerer kann den Zuschlag verweigern oder unter Vorbehalt erteilen. Ein Anspruch auf Annahme des Gebotes besteht jedoch grundsätzlich nicht. Wird ein Gebot abgelehnt, so bleibt das vorangegangene Gebot wirksam. Der Zuschlag verpflichtet den Bieter zur Abnahme. Bei Zweifeln, ob oder an wen ein Zuschlag erfolgt, ob ein Übergebot übersehen wurde, sowie bei allen anderen unklaren Fällen kann der Versteigerer das Los nochmals zum Ausruf bringen; ein bereits erfolgter Zuschlag wird bei erneutem Ausruf unwirksam. Mit dem Zuschlag kommt zwischen dem Auktionshaus und dem Bieter, dem der Zuschlag erteilt wird, ein Kaufvertrag zustande und die Gefahr geht auf den Käufer über.

 

  1. Der Kaufpreis besteht aus dem Hammerpreis zuzüglich Aufgeld. Bei Käufern mit Wohnsitz innerhalb der EU wird auf den Zuschlagspreis ein Aufgeld in Höhe von 23,5% (inkl. ges. MwSt.) berechnet. Die Summe von Zuschlag und Aufgeld beinhaltet die gesetzliche Umsatzsteuer von z. Zeit 7% (Bücher, Graphiken, Briefmarken etc.) bzw. 19% (Schmuck, Uhren, Möbel etc.). Von der Umsatzsteuer befreit sind auch Unternehmen in EU-Mitgliedsländern bei Angabe der USt.- ID-Nummer.

 

  1. Für Kunstwerke, aus deren Verkauf gemäß § 26 UrhG eine Folgerechtsabgabe entsteht, hat der Käufer diese Abgabe zu übernehmen und dem Auktionshaus bzw. dem Einlieferer/ Veräußerer zu erstatten. Die Höhe des Anteils des Veräußerungserlöses beträgt 4% für den Teil des Verkaufserlöses bis 50.000 €, 3% für den Teil des Erlöses von 50.001 € bis 200.000 €, 1% für den Teil des Erlöses von 200.001 € bis 350.000 €, 0,5% für den Teil des Erlöses von 350.001 € bis 500.000 € und 0,25% für den Teil des Veräußerungserlöses über 500.000,01 €. Der Gesamtbetrag der Folgerechtsvergütung aus einer Weiterveräußerung beträgt höchstens 12.500 €.

 

  1. Das Auktionshaus berechnet 2,00 Euro pro Los (Briefmarken, Münzen/ Medaillen und Postkarten) auf den Gesamtbetrag.

 

  1. Der Zuschlag verpflichtet zur Abnahme. Die Zahlung des mit dem Zuschlag fälligen Gesamtbetrages ist in bar oder durch bankbestätigten Scheck bzw. Überweisung zu entrichten. Alle Steuern, Kosten, Gebühren der Überweisung oder der Scheckeinlösung gehen zu Lasten des Käufers. Persönlich an der Versteigerung teilnehmende Bieter haben den fälligen Betrag nach Auktionsende an das Auktionshaus zu zahlen. Die Aushändigung der Objekte erfolgt am Auktionstage erst nach Ende der Auktion. Bei Zuschlägen in Abwesenheit erfolgt die Rechnungsstellung per Email. Zahlungsverzug tritt 14 Tage nach Rechnungserhalt ein.

 

  1. Die versteigerten Objekte sind an Ort und Stelle der Auktion abzunehmen. Ein Versand der Objekte erfolgt nur im Auftrag des Käufers und auf dessen Kosten und Risiko. Das Auktionshaus weist darauf hin, dass weder das Auktionshaus noch das Versandunternehmen (in der Regel DHL, DPD, Hermes) keine Haftung für Schäden, Verlust etc. übernehmen. Das Auktionshaus organisiert die Versicherung und den Transport der Objekte zum Käufer nur auf dessen schriftliche Anweisung hin und auf seine Kosten und Gefahr. Die Verpackung, Versicherung und Versendung ersteigerter Objekte erfolgt auf Kosten und Gefahr des Käufers; der Versteigerer ist lediglich Vermittler dieser Dienstleistungen.

Sollte der Ersteigerer eine andere Versandart wünschen, muss er dies dem Auktionshaus ausdrücklich und in Schriftform mitteilen (siehe auch Informationen).

 

  1. Die Abholtermine entnehmen Sie dem Aushang bzw. nach persönlicher Terminabsprache mit dem Auktionshaus.

 

  1. Die Gefahr geht mit Zuschlag auf den Käufer über, der Eigentumsübergang nach vollständiger Zahlung. Erfüllungsort ist der Ort der Auktion.

 

  1. Wird die Zahlung, trotz Erinnerung und zweifacher Mahnung per Email, nicht im Zeitraum (siehe Abholtermine) geleistet, die Annahme verweigert oder ausdrücklich kein anderer Termin mit dem Versteigerer festgelegt, kann die Angelegenheit einem Anwalt übergeben werden. Wird ein neuer Termin, der durch den Anwalt oder das Auktionshaus festgesetzt wurde, vom Bieter nicht wahrgenommen, geht der Bieter seine Rechte an dem Zuschlag verlustig und der Gegenstand wird auf seine Kosten noch einmal versteigert. In diesem Fall haftet der Bieter für den Ausfall, dagegen hat er auf einen Mehrerlös keinen Anspruch. Bieter, die nicht persönlich oder durch Beauftragte an einer Versteigerung teilgenommen haben, müssen den Versteigerungsgegenstand unverzüglich, spätestens acht Tage nach dem Zuschlag beim Versteigerer abholen. Gerät er mit dieser Verpflichtung in Verzug und erfolgt keine Abholung trotz einer vom Versteigerer gesetzten Nachfrist, kann dieser Schadensersatz wegen Nichterfüllung verlangen, mit der Maßgabe, dass er den Gegenstand nochmals versteigern und seinen Schaden in derselben Weise wie bei Zahlungsverzug des Käufers berechnen kann.

 

  1. Der Käufer hat eine Frist von 3 Wochen nach erfolgtem Zuschlag, die ersteigerten Objekte abzuholen. Nach Ablauf dieser Frist hat das Auktionshaus das Recht, die Objekte auf Kosten und Gefahr des Käufers einzulagern. Bei einer Selbsteinlagerung werden pro Objekt 10€/Tag für Lagerkosten berechnet. Der Termin für die Herausgabe eingelagerter Versteigerungsobjekte ist mit dem Versteigerer abzustimmen. Das Auktionshaus trägt in keinem Fall Haftung für Verlust oder Beschädigung nicht abgeholter oder mangels (auch unvollständiger) Bezahlung nicht übergebener Objekte.

 

  1. Diese Versteigerungsbedingungen regeln sämtliche Rechtsbeziehungen zwischen dem Bieter bzw. Käufer und dem Auktionator. Allgemeine Geschäftsbedingungen des Bieters bzw. Käufers haben keine Geltung. Mündliche Nebenanreden bestehen nicht. Änderungen bedürfen zu ihrer Gültigkeit der Schriftform.

 

  1. Solange Kataloginhaber, Auktionsteilnehmer und Bieter sich nicht gegenteilig äußern, versichern sie, dass sie die im Katalog beschriebenen und abgebildeten Gegenstände aus der Zeit des Dritten Reichs lediglich zu Zwecken der staatsbürgerlichen Aufklärung, der Abwehr verfassungswidriger Bestrebungen, der Kunst oder der Wissenschaft, der Forschung oder der Lehre, der Berichterstattung über Vorgänge des Zeitgeschehens oder der Geschichte oder ähnlichen Zwecken erwerben (§§ 86a, 86 Strafgesetzbuch). Das Auktionshaus, die Versteigerer sowie die Einlieferer bieten und geben diese Gegenstände nur unter diesen Voraussetzungen an bzw. ab.

 

  1. Im Geschäftsverkehr mit Kaufleuten, die nicht zu den in § 4 HGB bezeichneten Gewerbetreibenden gehören, mit juristischen Personen, mit öffentlich-rechtlichen Sondervermögen und mit Personen, die ihren Sitz im Ausland haben, wird vereinbart, dass Erfüllungsort und Gerichtsstand Heidelberg ist.

 

  1. Schadensersatzansprüche gegen den Versteigerer, seine Vertreter, Arbeitnehmer, Erfüllungs- oder Verrichtungsgehilfen, sei es aus Verzug, Unmöglichkeit der Leistung, positiver Vertragsverletzung, Verschulden bei Vertragsabschluss oder aus unerlaubter Handlung, sind ausgeschlossen. Ausgenommen hiervon bleibt die Haftung des Versteigerers für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, die auf einer fahrlässigen Pflichtverletzung des Versteigerers oder einer vorsätzlichen oder fahrlässigen Pflichtverletzung eines gesetzlichen Vertreters oder Erfüllungsgehilfen des Versteigerers beruhen, sowie für sonstige Schäden, die auf einer grob fahrlässigen Pflichtverletzung des Versteigerers oder auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung eines gesetzlichen Vertreters oder Erfüllungsgehilfen des Versteigerers beruhen.

 

  1. Für die Rechtsbeziehungen zwischen dem Versteigerer und dem Käufer gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Die Anwendung des Gesetzes über den internationalen Kauf beweglicher Sachen sowie des einheitlichen Gesetzes über den Abschluss von internationalen Kaufverträgen über bewegliche Sachen wird ausgeschlossen.

 

  1. Sollte eine der vorstehenden Bedingungen ganz oder teilweise unwirksam sein, wird die Gültigkeit der übrigen Bedingungen davon nicht berührt. Die unwirksame Bedingung ist durch eine wirksame Bedingung zu ersetzen, die dem wirtschaftlichen Gehalt und Zweck der unwirksamen Bestimmung am nächsten kommt.

 

 

 

 

 

 

 

Informationen

 

Zustandsbeschreibung

Die in diesem Katalog angegebenen Zustandsbeschreibungen dienen lediglich als Anhaltspunkte für gröbere Beschädigungen. Das Fehlen solcher Hinweise besagt nicht, dass das Objekt sich in einem einwandfreien Zustand befindet.

Postkarten werden wie folgt eingeordnet: I – sehr gut, bestens, II – gut, III – mäßig, IV – schadhaft

 

Maße

Sämtliche Maße im Katalog sind in cm angegeben.

 

Besichtigung

Die Auktionsobjekte werden während der Auktion auf 3 Bildschirmen angezeigt. Das Auktionshaus übernimmt keine Haftung bei falschen Einblendungen.

 

Warenversand/ Spedition

Sobald der Käufer das Paket in Empfang nimmt, ist die Sendung auf äußerliche Schäden bzw. Auffälligkeiten zu überprüfen.

Wünscht ein Käufer einen Versand per Spedition, so ist dies vom Käufer selbst zu organisieren. Ohne Vollmacht und Vorlage einer Rechnungskopie kann die ersteigerte Ware nicht ausgehändigt werden.

 

Versand von Münzen, Briefmarken und Postkarten

Briefmarken, Postkarten und Münzen werden vom Auktionshaus aus Versicherungsgründen nur als Paket versandt (DHL, DPD, Hermes etc.). Sollte der Ersteigerer eine andere Versandart wünschen, muss er dies ausdrücklich und in Schriftform dem Auktionshaus mitteilen.

 

 

 

Stand 2014-01

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Informationen zur Online-Streitschlichtung

Online-Streitschlichtung“ (OS-Plattform nach EU-VO)

Link zur Online-Streitschlichtung(splattform) der EU

Informationspflicht lt. Art. 14 der EU-Verordnung Nr. 524/2013 (ODR-VO)

Information zur Online-Streitbeilegung: Die EU-Kommission stellt eine Internet-Plattform zur Online-Beilegung von Streitigkeiten (sogenannte „OS-Plattform“) bereit, die als Anlaufstelle zur außergerichtlichen Beilegung von Streitigkeiten betreffend vertraglichen Verpflichtungen, die aus Online-Verträgen über Waren oder Dienstleistungen erwachsen, dient.

Die OS-Plattform der EU-Kommission ist erreichbar unter dem Link: https://ec.europa.eu/consumers/odr

Wir sind erreichbar über die E-Mail-Adresse: info@oskarhoerrle-auktionen.de


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Oskar Hörrle Auktion

Auktionstermin: 7. April 2018

Auktionshaus Oskar Hörrle
Kaiserstraße 70
69115 Heidelberg
Germany

Tel: +49 (0)6221-20914
Fax: +49 (0)6221-167586

Weitere Infos zur Auktion

Zeitplan

Zahlungsmöglichkeiten:

  • Rechnung
  • Überweisung

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Informationen zur Online-Streitschlichtung

Besondere Auktionsbedingungen:

Der Kaufpreis besteht aus dem Hammerpreis zuzüglich Aufgeld. Bei Käufern mit Wohnsitz innerhalb der EU wird auf den Zuschlagspreis ein Aufgeld in Höhe von 23,5% (inkl. ges. MwSt.) berechnet. Die Summe von Zuschlag und Aufgeld beinhaltet die gesetzliche Umsatzsteuer von z. Zeit. 7% (Bücher,...mehr

× Der Kaufpreis besteht aus dem Hammerpreis zuzüglich Aufgeld. Bei Käufern mit Wohnsitz innerhalb der EU wird auf den Zuschlagspreis ein Aufgeld in Höhe von 23,5% (inkl. ges. MwSt.) berechnet. Die Summe von Zuschlag und Aufgeld beinhaltet die gesetzliche Umsatzsteuer von z. Zeit. 7% (Bücher, Graphiken, Briefmarken etc.) bzw. 19% (Schmuck, Uhren, Möbel etc.). Von der Umsatzsteuer befreit sind auch Unternehmen in EU-Mitgliedsländern bei Angabe der USt.--ID-Nummer.

Das Auktionshaus berechnet 2,00 Euro pro Los (Briefmarken, Münzen und Postkarten) auf den Gesamtbetrag.

Versand von Münzen, Briefmarken und Postkarten:
Briefmarken, Postkarten und Münzen werden vom Auktionshaus aus Versicherungsgründen nur als Paket versandt (DHL, DPD, Hermes etc.). Sollte der Ersteigerer eine andere Versandart wünschen, muß er dies ausdrücklich und in Schriftform dem Auktionshaus mitteilen.

Die Zahlung des mit dem Zuschlag fälligen Gesamtbetrages ist in bar oder durch bankbestätigten Scheck / Überweisung zu entrichten. Alle Steuern, Kosten, Gebühren der Überweisung oder der Scheckeinlösung gehen zu Lasten des Käufers.

Los 698

Deutsche Kolonien Karolinen

  • Michel

    51

Beschreibung

1 Briefmarke "25 Pf., Karolinen", postfrisch, MiNr. 51, mit Attest, Spitzenstück der Deutschen Kolonie

CONDITIONS OF SALE / CONDIZIONI DI VENDITA ABBREVIATE:

STARTING PRICES ARE IN EURO 

The bidding and advances will be regulated by and all the absolute discretion of the auctioneer and he will have the right to refuse any bid or bids.

The buyer shall pay a premium of 22% of the hammer price (the price at which a lot is knocked down). No claims will be considered for “collections” or “da esaminare” lots.

All the participants have to show a valid identity card in order to receive the bid-paddle; Laser Invest srl will have the right at its absolute discretion to refuse admission to its premises or attendance at its auctions by any person.  

Upon the end of the sale , the Buyer shall at once pay to Laser Invest srl the purchase price, if present in the sale-room, and within 7 days from receiving the invoice, if bidder is absent.

For shipping and custom declarations the buyer must read the Conditions of Sale points #7 and #15.

 

Condizioni di Vendita ed Aggiudicazione


1) Questa non è una vendita diretta, ma per conto terzi. Tutti i lotti offerti nel presente listino sono proprietà di terzi, i quali hanno conferito alla Laser Invest srl regolare mandato di vendita.

2) Laser Invest srl agisce in qualità di mandataria dei Venditori e declina ogni responsabilità in ordine alla descrizione degli oggetti contenuta nei cataloghi, nelle brochures ed in qualsiasi altro materiale illustrativo; le descrizioni di cui sopra, così come ogni altra indicazione o illustrazione, sono puramente indicative e non potranno generare affidamenti di alcun tipo negli Aggiudicatari. Dopo l’aggiudicazione, né Laser Invest srl, né i Venditori potranno essere ritenuti responsabili per i vizi relativi allo stato di conservazione, per l’errata attribuzione, l’autenticità, la provenienza, il peso o la mancanza di qualità degli oggetti. La descrizione dei lotti, lo stato di conservazione e la rarità degli stessi sono indicati secondo una valutazione personale dei nostri tecnici, comunque i lotti sono esposti, a disposizione degli interessati, la settimana precedente l’asta su appuntamento, nonché all’atto della vendita stessa e nessun reclamo sarà ammesso ad aggiudicazione avvenuta per quanto si riferisce allo stato di conservazione, descrizione e classificazione e per tutto ciò che riguarda i lotti multipli. Il grado di conservazione e di qualità dei lotti è giudizio soggettivo dei nostri esperti classificatori. In nessun caso si garantisce che il grado di conservazione espresso debba essere condiviso da terzi, siano essi anche autorevoli esperti del settore. I partecipanti all’asta sono tenuti ad esaminare attentamente tutti i lotti per i quali intendono presentare offerte. Qualsiasi reclamo sarà preso in considerazione solo se presentato entro 30 giorni dall'asta e comunque prima che Laser Invest srl abbia effettuato il pagamento al conferente. In caso di contestazione, presentata e convalidata entro quanto prescritto, ogni obbligo o responsabilità sarà limitato al solo rimborso al compratore della somma da lui effettivamente pagata, escluse le spese postali, ed esclusa ogni altra pretesa. La Laser Invest srl si riserva il diritto di richiedere ai partecipanti all’asta informazioni sulle generalità e sulle referenze bancarie, nonché il diritto di vietare a partecipanti non desiderati l’ingresso in sala.

3) Ogni lotto ha un prezzo minimo di base (espresso in EURO) al di sotto del quale le offerte non saranno prese in considerazione. I lotti verranno aggiudicati al maggior offerente con le seguenti precisazioni:
a - nel caso di unica offerta il prezzo di aggiudicazione sarà uguale al prezzo base.
b - il prezzo di partenza sarà quello indicato come base salvo quando non siano pervenute offerte diverse e più alte, nel qual caso il prezzo di partenza sarà quello della penultima offerta più alta maggiorata al massimo del 10% (esempio: un lotto che ha come base 100 euro e riceve 3 offerte differenti a 130 euro, 150 euro e 200 euro, partirà in sala da un massimo di euro 165).
c - nel caso di uguali offerte per corrispondenza avrà la precedenza quella giunta per prima e in ogni caso esse hanno priorità su offerte uguali in sala. GLI SCATTI DELLE OFFERTE SARANNO REGOLATI A DISCREZIONE DEL BANDITORE. LO SCATTO MINIMO SARA’ DI EURO 25.

4) Le offerte possono essere effettuate con il sistema "LIVE BIDDING" (solamente quando è indicato in copertina del catalogo) in tempo reale durante l'esecuzione dell'asta PREVIA REGISTRAZIONE E APPROVAZIONE o direttamente in sala durante lo svolgimento dell’asta. In alternativa possono essere spedite per posta, oppure usando il modulo per l’“Ordine di Acquisto” allegato al catalogo d’Asta firmato in calce alle condizioni di vendita, o per fax o e-Mail, entro le ore 18 del giorno precedente l’asta. Non si accettano offerte con clausole aggiuntive o modificative delle presenti condizioni, come “offerte al meglio” o simili. Laser Invest srl offre il servizio di “Asta Live” come servizio aggiuntivo ai suoi clienti ma non è responsabile per errori o difficoltà che possono riscontrarsi nell’invio delle offerte tramite Internet, senza limitazione anche per errori o guasti causati dalla perdita di connessione alla rete, problemi di software o al computer. Declina ogni responsabilità in merito alla mancata attuazione di una o più offerte “live” derivante da errori che possono essere generati dal sistema.

5) Oltre al prezzo di aggiudicazione l’acquirente dovrà corrispondere un diritto d’Asta pari al 22% del prezzo di aggiudicazione stesso, comprensivo di commissioni ed IVA.

6) Il PAGAMENTO dei LOTTI potrà essere effettuato a mezzo assegno circolare o bancario NON-TRASFERIBILE, vaglia postale, bonifico bancario o contanti nel limite consentito. In ogni caso il saldo dovrà avvenire prima della consegna dei lotti, e se l’aggiudicatario non è presente in sala entro 10 giorni dalla data dell’asta, pena la decadenza di ogni diritto per eventuali reclami. Nel caso l’acquirente non paghi quanto assegnatogli entro i successivi 20 giorni, ed in ogni caso qualora  l’acquirente non versi l’importo dovuto entro 30 giorni dalla chiusura dell’Asta, la soc. Laser Invest srl sarà libera di procedere, a sua discrezione, all’assegnazione del lotto non ritirato al successivo offerente, riservata ogni azione per  eventuali danni o perdite subite; sarà altresì legittimata ad agire direttamente per il pagamento delle Note di Aggiudicazione o della differenza a seguito della nuova aggiudicazione. La proprietà dei lotti assegnati passerà all’acquirente assegnatario solo al completo pagamento delle note di aggiudicazione.

7) Il materiale non ritirato personalmente verrà spedito al costo di €15, in misura fissa, come rimborso spese postali, imballo e assicurazione. Per i lotti voluminosi le spese postali e di confezione o di consegna a mezzo nostro incaricato al domicilio dell’acquirente verranno conteggiate al costo. La spedizione o la consegna a domicilio avverrà a rischio e spese dell’acquirente che dovrà manlevare per iscritto la Laser Invest srl da ogni responsabilità in merito. Per le spedizioni fuori dal territorio italiano con relative licenze di esportazione si rimanda al punto 15.

8) Eventuali reclami dovranno pervenire, pena la decadenza, entro il limite tassativo di 30 giorni dalla data di chiusura dell’Asta quando il pezzo stesso non risulta originale. Trascorso tale termine nessun reclamo potrà essere accettato per qualsiasi motivo. Nessun reclamo è comunque ammesso per i lotti composti da più di 5 pezzi, per collezioni o per lotti già descritti come non perfetti o con clausola “da esaminare”. NON SI INVIANO LOTTI IN VISIONE.

9) Il grado di conservazione e di qualità dei lotti è giudizio soggettivo dei nostri esperti classificatori. In nessun caso si garantisce che il grado di conservazione espresso debba essere condiviso da terzi, siano essi anche autorevoli esperti del settore. EXTENSION : I lotti sono venduti in base alla descrizione e alla perizia indicata (se presente). Chi desiderasse l’opinione di un perito diverso da quello indicato in catalogo deve richiederlo per iscritto almeno sette giorni prima della chiusura della vendita. E’ facoltà della Laser Invest accettare tale richiesta.

10) La Laser Invest Srl si riserva il diritto di non accettare offerte provenienti da soggetti che, a proprio insindacabile giudizio, ritiene non agire in “buona fede” o essere insolventi o irresponsabili. Laser Invest Srl si riserva il diritto di fare allontanare dall’asta chi ne turbi il regolare svolgimento.

11) Tutte le fotografie in catalogo sono quelle dei lotti presenti in asta.

12) La Laser Invest Srl si riserva il diritto, in qualsiasi momento, di raggruppare, ritirare, aggiungere o dividere i lotti a seconda di particolari esigenze e delle relative offerte nonché il diritto di rifiutare un'offerta in sala o inviata per iscritto.

13) Trascorsi 30 giorni dalla data di chiusura della vendita, senza che il pagamento sia stato effettuato, saranno conteggiati gli interessi sull’importo dovuto, nella misura del 0,5% mensile.

14) Con l’invio dell’Ordine d’Acquisto l’acquirente accetta integralmente TUTTE le condizioni di vendita qui elencate e acconsente al trattamento dei dati personali.

15) Prima di partecipare all’asta, si invitano i signori clienti esteri ad informarsi su eventuali restrizioni e divieti vigenti nel proprio paese per l’importazione di dipinti , mobili o manufatti di tipo italiano. E’ a carico dell’acquirente il disbrigo di eventuali formalità ed oneri di natura doganale per l’esportazione. Per esportare fuori dall’Italia i Beni Culturali aventi più di 50 anni è necessaria la Licenza di Esportazione che l’acquirente è tenuto a procurarsi personalmente. Laser Invest srl non risponde per quanto riguarda tali permessi , ne può garantire il rilascio dei medesimi. Su richiesta dell’acquirente Laser Invest srl può provvedere all’espletamento delle pratiche relative alla concessione delle licenze di esportazione secondo il seguente tariffario: € 350 +iva per singolo lotto; €150 +iva per gli altri lotti facenti parte della medesima pratica.
Le spese di spedizione, imballo, assicurazione e consegna al domicilio fuori Italia verranno conteggiate in modo particolareggiato per ogni singolo lotto. Per tali spese l’acquirente estero è tenuto a richiederne il preventivo ed inviare accettazione dello stesso per iscritto almeno 7 giorni prima dell’asta

16) Per ogni controversia sarà esclusivamente competente il Foro di Mantova.

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Saalauktion

Minimum bid

370.00 EUR

Ende der Gebotsabgabe:

Sonntag 08.04.2018, 09:00 CEST

Für diese Position können keine Gebote mehr entgegengenommen werden!

Aktuelle Uhrzeit (MET): 22.04.2018 - 22:01