Dr. Reinhard Fischer 160. Auktion - Münzen
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Dr. Reinhard Fischer 160. Auktion - Münzen


Samstag 13.01.2018

Anfangszeit Los von Los bis
11:00 1 950
11:00 951 10957
11:00 10958 11408
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Dr. Reinhard Fischer Auktionen
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Versteigerungsbedingungen

Entsprechend den vom Bundeskartellamt genehmigten und vom Bundesverband Deutscher
Briefmarkenversteigerer e.V., Wiesbaden empfohlenen Versteigerungsbedingungen

1. Der Versteigerer handelt im Namen und für Rechnung der Einlieferer.

2. Der Versteigerer behält sich das Recht vor, während der Versteigerung – unter Wahrung der Interessen der Einlieferer – Nummern des Kataloges zu vereinen, zu trennen, außerhalb der Reihenfolge auszubieten oder zurückzuziehen.

3. Die zur Versteigerung kommenden Sachen können vor der Auktion besichtigt und geprüft werden. Die nach bestem Wissen und Gewissen vorgenommenen Katalogbeschreibungen sind keine Garantien im Rechtssinn. Der Versteigerer übernimmt keine Haftung für Mängel, soweit er die ihm obliegenden Sorgfaltspflichten erfüllt hat. Außer bei Sammlungen verpflichtet er sich jedoch, wegen begründeter Mängelrügen, die ihm bis spätestens vier Wochen nach Auktionsschluß (im Nachverkauf 4 Wochen nach Rechnungsdatum) angezeigt werden müssen, innerhalb der Verjährungsfrist von 12 Monaten seine Gewährleistungsansprüche gegenüber dem Einlieferer geltend zu machen. Die Haftung für Körper- und Gesundheitsschäden bleibt unberührt. Die Frist läuft auch, wenn die Lose nicht fristgerecht angenommen werden. Im Falle erfolgreicher Inanspruchnahme des Einlieferers erstattet er den gezahlten Kaufpreis einschließlich Aufgeld zurück; ein darüber hinausgehender Anspruch ist ausgeschlossen. Mängel, die sich aus der Katalogabbildung ergeben, können nicht Gegenstand einer Reklamation sein. Katalogpreisangaben sind unverbindlich und gelten als circa, Fehler bei der Angabe der Katalogpreise können keine Reklamation begründen. In allen Fällen des Punkt 3 bleibt die Haftung für Körper- und Gesundheitsschäden unberührt.

4. Der Zuschlag erfolgt nach dreimaligem Aufruf an den Höchstbietenden. Der Versteigerer kann den Zuschlag in begründeten Fällen verweigern oder unter Vorbehalt erteilen. Er kann den Zuschlag zurücknehmen und die Sache erneut ausbieten, wenn ein rechtzeitig abgegebenes Gebot übersehen worden ist oder wenn der Höchstbietende sein Gebot nicht gelten lassen will oder sonst Zweifel über den Zuschlag bestehen.

5. Mit der Erteilung des Zuschlags geht die Gefahr für nicht zu vertretende Verluste oder Beschädigungen auf den Erwerber über. Das Eigentum an der ersteigerten Sache wird erst mit vollständigem Zahlungseingang beim Versteigerer auf den Erwerber übertragen.

6. Der Zuschlag verpflichtet zur Abnahme. Die Sachen sind sofort nach der Auktion in Empfang zu nehmen. Soweit nicht bei Auftragserteilung anders angegeben, wird die ersteigerte Ware bei schriftlichen oder telefonischen Geboten oder wenn der Bieter die Ware nicht sofort übernimmt, auf Kosten und Gefahr des Bieters zugeschickt.

7. Zum Zuschlagpreis sind 20% Aufgeld sowie 2,50 EUR Losgebühr je Los zu bezahlen. Auf Aufgeld, Losgebühr und Spesen wird die gesetzliche MwSt. von zur Zeit 19 % berechnet. Dem Erwerber und dem Einlieferer werden nach Abschluss der Auktion auf Verlangen die Vertragspartner benannt. Die MwSt. entfällt, wenn die Ware von uns in das Nicht-EU-Ausland geliefert wird. Die MwSt. wird erstattet, wenn der Käufer Gewerbetreibender aus dem EU-Ausland ist, die Ware von uns in das Land seiner Niederlassung geliefert wird, die USt.-ID-Nr. vor Gebotsabgabe genannt wird und der Käufer uns den Erhalt der Ware bei ihm bestätigt. In diesem Fall erfolgt die Lieferung unter Anwendung des Reverse-Charge-Verfahrens, d. h. der Käufer ist verpflichtet, die Umsatzsteuer in seiner Umsatzsteuer-Erklärung in seinem Heimatland anzugeben.

8. Der Rechnungsbetrag ist mit dem Zuschlag fällig und zahlbar in bar oder durch bankbestätigten Scheck. Zahlungen auswärtiger Erwerber, die schriftlich oder telefonisch geboten haben, sind binnen 10 Tagen nach Rechnungsdatum fällig. Der Erwerber hat erst nach vollständiger Zahlung des Rechnungsbetrags Anspruch auf Aushändigung der ersteigerten Lose. Wer für Dritte bietet, haftet neben diesen.

9. Bei Zahlungsverzug werden Zinsen in Höhe von 8% über Euribor als Verzugsschaden berechnet. Im übrigen kann der Versteigerer wahlweise Erfüllung oder nach Fristsetzung Schadensersatz wegen Nichterfüllung verlangen; der Schadensersatz kann dabei auch so berechnet werden, dass die Sache in einer neuen Auktion nochmals versteigert wird und der säumige Käufer für einen Mindererlös gegenüber der früheren Versteigerung und die besonderen Kosten der wiederholten Versteigerung einschließlich der Gebühren des Versteigerers aufzukommen hat. Preisabsprachen unter Bietern sind ausdrücklich untersagt und ziehen den sofortigen Ausschluss aus der Versteigerung nach sich. Es gilt für jeden Fall der Zuwiderhandlung eine Vertragsstrafe von 10.000 EUR als vereinbart, Schadenersatzansprüche bleiben davon unberührt.

10. Mit der Abgabe von Geboten für Lose aus der NS-Zeit, die mit NS-Emblemen und / oder NS-Symbolen versehen sind, verpflichtet sich der Bieter dazu, diese lediglich für historisch-wissenschaftliche Zwecke bzw. Sammelzwecke zu erwerben und in keiner Weise propagandistisch im Sinne des § 86 StGB zu benutzen.

11. Die Versteigerungsbedingungen gelten sinngemäß auch für den Nachverkauf. § 312d BGB findet keine Anwendung.

12. Erfüllungsort ist Bonn. Es gilt ausschließlich deutsches Recht. Das UN-Abkommen über Verträge des internationalen Warenkaufs finden keine Anwendung.

13. Sollte eine der vorstehenden Bedingungen ganz oder teilweise unwirksam sein, bleibt die Gültigkeit der übrigen davon unberührt.

14. Die Europäische Kommission stellt eine Plattform zur Online-Streitbeilegung (OS) bereit, die Sie hier finden http://ec.europa.eu/consumers/odr/. Verbraucher haben die Möglichkeit, diese Plattform für die Beilegung ihrer Streitigkeiten zu nutzen. Zur Teilnahme an einem Streitbeilegungsverfahren sind wir nicht verpflichtet und nehmen auch nicht freiwillig teil.
 

Pflichtinformationen für Kunden bei Verträgen im elektronischen Geschäftsverkehr

Mit der Abgabe eines Gebots über unsere Online-Plattform beauftragen Sie uns, für Sie auf unserer Auktion bis die genannten Lose zu den genannten Höchstgeboten zu ersteigern. Dieser Auftrag kommt dadurch zustande, dass Sie im Online-Katalog in das Feld „Gebot“ Ihr Höchstgebot eintragen und dann auf den Button „Bieten“ klicken. Dann klicken Sie auf den Button „Gebote abschicken“. Dort wird Ihnen eine Übersicht Ihrer bisher eingegebenen Gebote angezeigt. Eingabefehler können Sie durch Kontrolle der Losbeschreibungen und Kontrolle der Gebote feststellen und ggf. Gebote ändern oder löschen. Dann klicken Sie auf „Gebote absenden“. Sie werden dann gebeten, Ihre Kundendaten zu überprüfen und können noch einmal Ihre Gebote überprüfen. Mit Klick auf „Gebote absenden“, werden die Gebote an uns übermittelt. Sie erhalten eine Bestätigung Ihrer Gebote per Email. Ein Kaufvertrag kommt zustande, wenn Ihre Gebote während der Auktion angenommen wurden und Sie der Höchstbietende waren.

Ihre Bestelldaten werden nach dem Vertragsschluss von uns für die Durchführung des Vertrages mit dem Kunden gespeichert. Sie können die Bestelldaten archivieren, indem Sie die Web-Seite, die Ihnen zum Abschluss seiner Bestellung angezeigt wird, speichern und/oder die E-Mail zur Bestätigung des Eingangs Ihrer Bestellung speichern. Sie können die AGB unter http://www.reinhardfischerauktionen.de unter „Versteigerungsbedingungen“ abrufen.

Der Vertragsschluss erfolgt in deutscher Sprache.

Die Europäische Kommission stellt eine Plattform zur Online-Streitbeilegung, dieser erreichen Sie unter folgendem Link: https://webgate.ec.europa.eu/odr/main/index.cfm?event=main.home.chooseLanguage

Zur Teilnahme an einem Streitbeilegungsverfahren sind wir nicht verpflichtet und nehmen auch nicht freiwillig teil.

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Informationen zur Online-Streitschlichtung

Online-Streitschlichtung“ (OS-Plattform nach EU-VO)

Link zur Online-Streitschlichtung(splattform) der EU

Informationspflicht lt. Art. 14 der EU-Verordnung Nr. 524/2013 (ODR-VO)

Information zur Online-Streitbeilegung:
Die Europäische Kommission stellt eine Plattform zur Online-Streitbeilegung, dieser erreichen Sie unter folgendem Link: https://webgate.ec.europa.eu/odr/main/index.cfm?event=main.home.chooseLanguage

Wir sind erreichbar über die E-Mail-Adresse: reinhardfischer@briefmarkenauktion.net

Zur Teilnahme an einem Streitbeilegungsverfahren sind wir nicht verpflichtet und nehmen auch nicht freiwillig teil.


Impressum

Dr. Reinhard Fischer
Auktions- und Handelshaus e.K.
Joachimstraße 7
53113 Bonn

Amtsgericht Bonn HRA 5813

Umsatzsteuer-Identifikationsnummer (UStID): DE 122146292

Tel. : 0228/263130
Fax  : 0228/213381
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Dr. Reinhard Fischer 160. Auktion - Münzen

Auktionstermin: 13. Januar 2018

Dr. Reinhard Fischer
Auktions- und Handelshaus für Briefmarken und Münzen

Joachimstraße 7
D-53113 Bonn
fon +49 (0)228 - 26 31 30
fax +49 (0)228 - 21 33 81

Weitere Infos zur Auktion

Zeitplan

Zahlungsmöglichkeiten:

  • Rechnung
  • Überweisung
  • VISA-Card
  • Master/Euro-Card
  • Euro-Schecks
  • US-$ Schecks

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Informationen zur Online-Streitschlichtung

Besondere Auktionsbedingungen:

Zum Zuschlagpreis sind 20% Aufgeld sowie 2,50 EUR Losgebühr je Los zu bezahlen. Auf Aufgeld, Losgebühr und Spesen wird die gesetzliche MwSt. von zur Zeit 19 % berechnet. Dem Erwerber und dem Einlieferer werden nach Abschluss der Auktion auf Verlangen die Vertragspartner benannt. Die MwSt. entfällt,...mehr

× Zum Zuschlagpreis sind 20% Aufgeld sowie 2,50 EUR Losgebühr je Los zu bezahlen. Auf Aufgeld, Losgebühr und Spesen wird die gesetzliche MwSt. von zur Zeit 19 % berechnet. Dem Erwerber und dem Einlieferer werden nach Abschluss der Auktion auf Verlangen die Vertragspartner benannt. Die MwSt. entfällt, wenn die Ware von uns in das Nicht-EU-Ausland geliefert wird. Die MwSt. wird erstattet, wenn der Käufer Gewerbetreibender aus dem EU-Ausland ist, die Ware von uns in das Land seiner Niederlassung geliefert wird, die USt.-ID-Nr. vor Gebotsabgabe genannt wird und der Käufer uns den Erhalt der Ware bei ihm bestätigt. In diesem Fall erfolgt die Lieferung unter Anwendung des Reverse-Charge-Verfahrens, d. h. der Käufer ist verpflichtet, die Umsatzsteuer in seiner Umsatzsteuer-Erklärung in seinem Heimatland anzugeben.

Los 499

Asien (mit Nahem Osten) - China - China - Volksrepublik seit 1949.

Beschreibung

50 Yuan, Gold, 1998, Panda, kleines Datum, wz. rote Flecken, KM 1129, st

   
 

Hinweis: Gemäß der Richtlinie 2013/11/EU richtet die EU-Kommission eine Internetplattform zur Online-Beilegung von Streitigkeiten („OS-Plattform“) zwischen Unternehmern und Verbrauchern ein.

Diese ist unter folgendem Link erreichbar: http://ec.europa.eu/consumers/odr

   
 

Versteigerungs-Bedingungen

1. Die Versteigerung

Die Versteigerung erfolgt, bis auf wenige eigene Lose, im fremden Namen und für fremde Rechnung. Der Versteigerer behält sich vor, Personen ohne Angabe von Gründen von der Versteigerung auszuschließen. Handel und Tausch sind im Auktionssaal nicht gestattet!

2. Die Mindeststeigerungssätze lauten:

von

EUR      10,--

bis

EUR 100,--

=

EUR 5,--                          

 

von   

EUR      100,--

bis

EUR  1.000,--

=

 EUR   10,--

von

EUR 1.000,--

bis

EUR 2.000,--

=

EUR 20,--                

 

von

EUR   2.000,--

bis

EUR  5.000,--

=

 EUR   50,--

von

EUR 5.000,--

bis

EUR 10.000,--

=

EUR 100,--            

 

 ab 

EUR 10.000,-- 

 

 

=

 EUR 250,--

3. Der Zuschlag

Den Zuschlag erhält der Meistbietende, wenn nach dreimaligem Ausruf kein höheres Gebot abgegeben wird. Bei Unklarheiten ist der Versteigerer berechtigt, das Los noch einmal auszurufen. Mit dem Zuschlag kommt zwischen dem Einlieferer, der durch die Auktionatorin vertreten wird, und dem Bieter, dem der Zuschlag erteilt worden ist, ein Kaufvertrag zustande. Der Zuschlag verpflichtet zur Abnahme! Ein Bieter, der in der Auktion für einen anderen steigert, haftet für den Rechnungsbetrag neben dem Dritten als Selbstschuldner.

4. Die Provision

Der Versteigerer erhält eine Provision von 18% vom Zuschlagspreis und EUR 2,-- pro gekauftes Los, zzgl. der gesetzlichen MwSt. (nur aus Provision und Losgebühr). Lose mit ‚s‘ an der Los-Nummer sind Globaldifferenz besteuert! Etwaige Versandkosten (Porto und Verpackung) werden gesondert berechnet.

5. Zahlungsmodalitäten

Bei Saalbietern ist mit dem Zuschlag der Rechnungsbetrag fällig. Bei schriftlichen Bietern mit der Zustellung der Rechnung. Von Saalbietern ist der Rechnungsbetrag in bar oder per EC- Karte zu begleichen (ab EUR 500,-- PIN-Code erforderlich – bitte beachten Sie hierbei das individuelle Zahlungslimit Ihrer EC-Karte).  Abweichende Zahlungs-Wünsche müssen vor der Auktion mit dem Auktionshaus abgesprochen werden. Telefonische oder schriftliche Bieter, können den Rechnungsbetrag binnen 7 Tagen in Bar, per Post-Bar-Anweisung bzw. per Überweisung auf eines unserer Konten ausgleichen. Die Warenzusendung erfolgt jeweils nach Zahlungs-Eingang bzw. Gutschrift des Rechnungsbetrages auf einem unserer Konten.

6. Schriftliche Aufträge & e-mail-Gebote

Schriftliche Gebote bzw. e-mail-Gebote werden Interesse wahrend im Rahmen der Steigerungssätze, jedoch ohne Gewähr, ausgeführt!  Bei "Bestens"-Aufträgen steigern wir nur bis zum fünffachen Ausrufpreis im Auktionssaal mit, es sei denn der Bieter besteht schriftlich auf einer weiteren Erhöhung. Eingehende e-mail-Gebote werden am Auktionsvortag um 20.00 Uhr letztmalig gelesen und zur Auktion eingetragen. Später eingehende e-mail-Gebote können nur im Rahmen des Auktions-Nachverkaufs berücksichtigt werden!

7. Die Beschreibungen

Die Los-Beschreibungen werden mit größter Sorgfalt vorgenommen, stellen jedoch keine Garantien oder Beschaffenheits-angaben im kaufrechtlichen Sinne dar. Hochwertige Einzelstücke sind von den maßgeblichen Prüfern geprüft. Postfrische Marken werden von uns zum Schutz versiegelt.

8. Reklamationen

Saalbieter kaufen prinzipiell "wie besehen". Sammlungen sind von jeder Reklamation ausgeschlossen. Nur schriftliche Bieter, die keine Besichtigungsmöglichkeit hatten, können Einzelstücke und Sätze binnen 14 Tagen reklamieren, sofern die Los-Beschreibung nicht mit dem Los übereinstimmt.

9. Prüfungswünsche/Nachprüfungen

Eventuelle Prüfungswünsche müssen bei Gebots-Abgabe schriftlich auf dem Gebotszettel vermerkt, oder bei Saalbietern im Saal mündlich der Auktionatorin mitgeteilt werden. Prüfsendungen werden prinzipiell durch uns veranlasst. Die entstehenden Prüfkosten werden grundsätzlich dem Käufer belastet.

10. Erfüllungsort und Gerichtsstand…

…für den kaufmännischen Verkehr ist Frankfurt am Main. Es gilt ausschließlich deutsches Recht!

11. Die Versteigerungsbedingungen

Die Versteigerungsbedingungen gelten sinngemäß auch für den Nachverkauf von Losen, die in der Versteigerung nicht abgesetzt wurden. Die Bestimmungen über Fernabsatzverträge finden darauf keine Anwendung!

12. Klauseln

Sollte eine der vorstehenden Klauseln ganz oder teilweise unwirksam sein, wird die Gültigkeit der Übrigen davon nicht berührt.

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Auktion Verkauft

Zuschlag (ohne Gewähr)

4600.00 EUR

Ende der Gebotsabgabe:

Samstag 13.01.2018, 12:00 CET

Für diese Position können keine Gebote mehr entgegengenommen werden!

Aktuelle Uhrzeit (MET): 17.01.2018 - 23:06