128. Eisenhammer Briefmarken Auktion
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Eisenhammer Briefmarken Auktionen
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Versteigerungsbedingungen
die auch ohne schriftliche Anerkennung bei Einsendungen von Geboten, Erteilung von Kaufaufträgen oder persönlichen Geboten auf der Auktion ausschließlich maßgebend sind.

1. Die Versteigerung ist öffentlich und freiwillig und erfolgt mit Ausnahme eigener Lose in fremdem Namen gegen sofortige Bezahlung nach Erhalt der Auktionsrechnung. Andere Zahlungsmodalitäten müssen vereinbart werden.

2. Die Steigerungssätze lauten wie folgt:
bis 50,- € Ausruf 2,- €
bis 200,- € Ausruf 5,- €
bis 500,- € Ausruf 10,- €
bis 1.000,- € Ausruf 20,- €
über 1.000,- € Ausruf 50,- €
Von diesen Steigerungssätzen abweichende Gebote werden aufgerundet. Schriftliche Aufträge werden nach diesen Steigerungssätzen interessewahrend ausgeführt. Telefonische Aufträge müssen schriftlich bestätigt werden. „Bestens“-Gebote werden bis zum Dreifachen des Ausrufpreises mitgesteigert.

3. Der Meistbietende erhält den Zuschlag jeweils eine Steigerungsstufe über dem vorliegenden nächstniedrigeren Gebot. Bei gleichen Geboten entscheidet das Los. Der Auktionator ist berechtigt, den Zuschlag zu verweigern, Lose bei Unstimmigkeiten noch einmal auszurufen, Lose umzugruppieren oder zurückzuziehen.

4. Generell ist der Ausrufpreis der Mindestpreis.

5. 1.Zum Zuschlagpreis wird das Aufgeld von 16 % aus der Zuschlagssumme und die Losgebühr von 2,- € je Los berechnet. Hinzu kommen ggf. die Versandkosten, in denen Porto, Verpackung und Versicherung enthalten sind. Die gesetzliche Mehrwertsteuer wird gesondert ausgewiesen. Auf alle Lose wird die gesetzliche MwSt. von 19 % nur auf die Aufschläge berechnet . Auf Lose von Händlern (mit * vor der Losnummer gekennzeichnet) werden zusätzlich 19 % MwSt. auf den Zuschlagspreis berechnet.

6. Das Einreichen von Geboten und der Zuschlag verpflichten zur Abnahme. Das Eigentum an der ersteigerten Ware geht erst mit Zahlung des vollen Kaufpreises, die Gefahr bereits mit dem Zuschlag auf den Käufer über. Die Zustellung der gekauften Lose erfolgt für Rechnung und Gefahr des Käufers.

7. Den Zuschlagspreis zuzüglich Aufgeld, Losgebühr, Versandkosten und MwSt. hat der Käufer sofort nach Erhalt der Auktionsrechnung an den Auktionator zu zahlen oder auf eines seiner Konten zu überweisen, worauf erst Anspruch auf Auslieferung der ersteigerten Lose besteht.

8. Wird die Zahlung nicht sofort nach Erhalt der Auktionsrechnung geleistet, geht der Käufer seiner Rechte aus dem Zuschlag verlustig, desgleichen, wenn die pflichtgemäße Abnahme verweigert wird. Der ersteigerte Gegenstand kann dann ohne Benachrichtigungen freihändig verkauft oder noch einmal versteigert werden. Der vorherige Käufer haftet in diesem Fall für Mindererlös und Kosten, hat aber auf einen etwaigen Mehrerlös keinen Anspruch. Bei verspäteter Zahlung werden dem Käufer ein Verzugszuschlag von 2 % auf den Gesamtbetrag der Rechnung, 5,- € pro Mahnung und 1 % Zinsen pro angefangenen Monat in Rechnung gestellt. Kaufgeldrückstände, Kosten für Nebenleistungen und Zinsen kann der Auktionator im eigenen Namen einziehen oder einklagen. München gilt immer als Erfüllungsort und Gerichtsstand.

9. Der Auktionator hat die Beschreibung der ausgerufenen Lose nach bestem Wissen und Gewissen vorgenommen, aber ohne Garantie für Beschaffenheit und Vollständigkeit. Bei fotografierten Losen ist für Rand, Zähnung, Zentrierung, Stempel usw. das Foto maßgebend. Katalognummern und Wertangaben sind stets nach der neuesten Ausgabe des Michelkatalogs angegeben, außer bei anderen Angaben. Katalogberechnungen gelten stets als „circa“, bei Sammlungen und Lots wird die Wertangabe des Einlieferers angegeben. Größere Lose können gebrauchte und ungebrauchte Marken gemischt enthalten.

10. Reklamationen, ganz gleich welcher Art, müssen spätestens 8 Tage nach Übernahme oder Zustellung mit den beanstandeten Marken beim Versteigerer eingehen. Die Lose und Marken müssen unverändert, d.h. im Originalzustand der Zusendung sein. Reklamationen sind ausgeschlossen, wenn die Lose oder Marken nicht mehr im Originalzustand sind. Die Reklamationsfrist gilt als überschritten, wenn die Lose nicht fristgemäß, d.h. spätestens 14 Tage nach der Auktion abgenommen werden. Bei Losen, die drei oder mehr Marken enthalten, können Reklamationen wegen geringer Fehler einzelner Marken nicht geltend gemacht werden. Den Nachweis der Beanstandung hat der Käufer auf Eigenkosten zu erbringen, ggf. durch Attest eines anerkannten Prüfers. Marken mit Fehlerbeschreibung können wegen anderer Fehler nicht reklamiert werden. Sammlungen, Lots, Engrosposten und sonstige voluminöse Posten sind immer von Reklamation ausgeschlossen, desgleichen Lose, die gegen „Gebot“ ausgerufen und Lose, die zu Untergeboten zugeschlagen wurden. Qualitätsbezeichnungen unterliegen individuellen Ansichten und können daher nie Begründung für eine Reklamation sein.

11. Der Bieter haftet für sein Gebot persönlich, auch wenn er für Dritte steigert.

12. Der Auktionator behält sich vor, bestimmte Personen von seinen Auktionen auszuschließen. Eisenhammer Briefmarken-Auktionen

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Informationen zur Online-Streitschlichtung

Online-Streitschlichtung“ (OS-Plattform nach EU-VO)

Link zur Online-Streitschlichtung(splattform) der EU

Informationspflicht lt. Art. 14 der EU-Verordnung Nr. 524/2013 (ODR-VO)

Information zur Online-Streitbeilegung: Die EU-Kommission stellt eine Internet-Plattform zur Online-Beilegung von Streitigkeiten (sogenannte „OS-Plattform“) bereit, die als Anlaufstelle zur außergerichtlichen Beilegung von Streitigkeiten betreffend vertraglichen Verpflichtungen, die aus Online-Verträgen über Waren oder Dienstleistungen erwachsen, dient.

Die OS-Plattform der EU-Kommission ist erreichbar unter dem Link: https://ec.europa.eu/consumers/odr

Wir sind erreichbar über die E-Mail-Adresse: Ruediger.Eisenhammer@t-online.de


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128. Eisenhammer Briefmarken Auktion

Auktionstermin: 20. Juli 2018

Lina-Hähnle-Strasse 1
80997 München
Telefon 089 598908
Telefax 089 5501272

Weitere Infos zur Auktion

Zahlungsmöglichkeiten:

  • Rechnung
  • Überweisung
  • Euro-Schecks
  • US-$ Schecks

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Informationen zur Online-Streitschlichtung

Besondere Auktionsbedingungen:

Zum Zuschlagspreis wird ein Aufgeld von 16 % erhoben, sowie 2,- Euro je Los. Bei Porto, Verpackung und Versicherung berechnen wir die Selbstkosten. Zur Gesamtrechnungssumme kommt die gesetzliche Mehrwertsteuer von z. Zt. 19% nur auf die Aufschläge. . Auf Händlereinlieferungen entfallen zusätzlich...mehr

× Zum Zuschlagspreis wird ein Aufgeld von 16 % erhoben, sowie 2,- Euro je Los. Bei Porto, Verpackung und Versicherung berechnen wir die Selbstkosten. Zur Gesamtrechnungssumme kommt die gesetzliche Mehrwertsteuer von z. Zt. 19% nur auf die Aufschläge. . Auf Händlereinlieferungen entfallen zusätzlich 19% Mehrwertsteuer auf den Zuschlagspreis.

Los 2062

Deutsches Reich, 1923/32 Weimarer Republik

  • Michel

    450-453

Beschreibung

feiner Satz, Michelwert 140.- (727)

Versteigerungsbedingungen



Wir versteigern als Kommissionär im eigenen Namen und für Rechnung der Einlieferer, die unbenannt bleiben. Durch die Teilnahme an der Versteigerung werden die Versteigerungsbedingungen anerkannt. Der Zuschlagpreis bildet die Berechnungsgrundlage für das vom Käufer zu zahlende Aufgeld. Für Käufer aus EU-Ländern gilt einheitlich ein Aufgeld von 20% (im Aufgeld ist die gesetzliche Umsatzsteuer enthalten). Für Käufer mit Wohnsitz in Drittländern (außerhalb der EU) gilt: Das Aufgeld beträgt einheitlich 17%. Wird die Ware vom Käufer selbst oder durch Dritte in Drittländer ausgeführt, wird die gesetzliche Umsatzsteuer berechnet, jedoch bei Vorlage der gesetzlich geforderten Ausfuhrnachweise erstattet. Führen wir diese Ware selbst in Drittländer aus, wird die gesetzliche Umsatzsteuer nicht berechnet. Im Ausland anfallende (Einfuhr-) Umsatzsteuer und Zölle trägt in jedem Fall der Käufer. Die Versandkosten werden dem Käufer nach Aufwand berechnet. Für Goldmünzen die von der gesetzlichen Umsatzsteuer befreit sind, wird ein Aufgeld von 15 % berechnet. Alle anderen Auktionslose unterliegen der Differenzbesteuerung. Für telefonische Gebote während der Auktion berechnen wir zusätzlich 1% Aufgeld. Wir rufen erst ab einem Einzelschätzpreis von mindestens 500 Euro an.

Der Zuschlag erfolgt nach dreimaligem Ausruf des höchsten Gebotes und verpflichtet zur unverzüglichen Abnahme der Ware. Bei Vorlage besonderer Gründe können wir den Zuschlag verweigern oder uns vorbehalten. Geben mehrere Bieter gleich hohe Gebote ab, können wir nach freiem Ermessen einem Bieter den Zuschlag erteilen, durch Los über den Zuschlag entscheiden oder die Nummer noch einmal ausrufen. Der Versteigerer ist berechtigt, aus wichtigem Grund Nummern zu vereinigen oder zu trennen, in einer anderen als der im Katalog vorgesehenen Reihenfolge aufzurufen oder zurückzuziehen. Erfolgt ein Zuschlag unter Vorbehalt, erlischt das Gebot mit Ablauf von 4 Wochen ab dem Tag des Zuschlags, es sei denn, wir haben dem Bieter innerhalb dieser Frist die vorbehaltlose Annahme des Gebotes mitgeteilt. Das Eigentum an der Ware geht erst mit vollständiger Bezahlung auf den Käufer über. Sofern nichts anderes vereinbart wird, ist der Kaufpreis von anwesenden Käufern sofort, bei schriftlichen bzw. telefonischen Bietern spätestens 20 Tage nach Erhalt der Rechnung zu zahlen. Bei Zahlungsverzug werden Zinsen i.H.v. 1 % pro Monat berechnet. Verweigert der Käufer ernsthaft und endgültig die Abholung, können wir vom Kaufvertrag zurücktreten und Schadensersatz verlangen mit der Maßgabe, dass wir den Gegenstand nochmals versteigern und unseren Schaden in derselben Weise wie bei Zahlungsverzug des Käufers geltend machen können, ohne das dem Käufer ein Mehrerlös aus der erneuten Versteigerung zusteht. Alternativ hat der Versteigerer in diesem Fall das Recht, die vom Ersteigerer nicht übernommene Ware an einen Gegenbieter zu veräußern. Hier gelten die selben Bedingungen wie bei einer erneuten Versteigerung.  


Die Mindeststeigerungsstufen für das Bietungsverfahren betragen:

bis zu € 100 € 5

bis zu € 200 € 10

bis zu € 500 € 20

bis zu € 1000 € 50

bis zu € 2000 € 100

bis zu € 5000 € 200

bis zu € 10000 € 500

bis zu € 20000 € 1000

bis zu € 50000 € 2500

ab € 50000 €5000

(bzw. 10%)

Wir berücksichtigen bestmöglich schriftliche oder fernmündliche Angebote bzw. Angebote übers Internet und behandeln diese grundsätzlich gleich wie Angebote aus dem Versteigerungssaal. Aufträge von uns unbekannten Sammlern können wir nur ausführen, wenn ein Depot hinterlegt wird oder Referenzen benannt werden. Schriftliche Gebote können nur bis 24 Stunden vor Auktionsbeginn berücksichtigt werden, telefonische Bieter müssen sich mindestens zwei Werktage vor der Auktion voranmelden. Im Bedarfsfall sind wir berechtigt, die Limits um 3 – 5 % zu überschreiten. Gebote, die unter 90% des Schätzpreises liegen, werden nicht berücksichtigt. Unlimitierte Aufträge haben keinen Anspruch auf unbedingte Ausführung. Schriftliche und Internet-Gebote werden von uns ohne Auftragsprovision ausgeführt; sie müssen den Gegenstand mit Katalognummer und des gebotenen Preises, der sich als Zuschlagsumme ohne Aufgeld und Umsatzsteuer versteht, benennen und sind bindend. Unklarheiten oder Ungenauigkeiten gehen zu Lasten des Bieters. Wir übernehmen für diese Gebote jedoch keinerlei Haftung, insbesondere nicht für das Zustandekommen und die Aufrechterhaltung von Telekommunikationsverbindungen oder/und Übermittlungsfehlern, ebenso wenig für Ausfall- und Verzögerungszeiten, verursacht durch Wartungen und Wiederherstellungen des jeweiligen Servers, durch Störungen und Probleme im Internetverkehr, durch höhere Gewalt, sowie weitere Störungen, die durch Umstände begründet sind, die außerhalb unserer Verantwortung liegen. Dies gilt nicht für den Fall, dass uns hieran der Vorwurf grober Fahrlässigkeit oder Vorsatz trifft. Die Katalogbeschreibungen sind keine vertraglich vereinbarten Beschaffenheiten i.S.d. §434 BGB, sondern dienen lediglich zur Information und zur Abgrenzung der Ware. Die Angabe der Erhaltung ist streng nach den im deutschen Münzhandel üblichen Erhaltungseinstufungen vorgenommen und eine persönliche Beurteilung. Die Echtheit der Stücke wird gewährleistet, sofern nichts Gegenteiliges im Katalog oder bei der Versteigerung angegeben wird; hier haften wir für einen insoweit entstandenen Schaden bis zur Höhe des Kaufpreises. Im Übrigen übernehmen wir keine Rechts- oder Sachmängel bezüglich der im Katalog aufgeführten Ware. Wir geben durch Vorbesichtigung Gelegenheit, sich vom Erhaltungszustand der Ware zu überzeugen.


Fehler, die sich bereits aus den Abbildungen ergeben, berechtigen nicht zur Beanstandung. Bei der Auktion anwesende Käufer kaufen grundsätzlich „wie besehen“. Bei Losen mit mehreren Stücken sind die Stückzahlen nur ca.-Angaben. Lose mit mehreren Stücken (Lots und Sammlungen) sind nach dem Zuschlag von Beanstandungen Gewährleistungsansprüche wegen Sach- und Rechtsmängeln oder irrtümlichen Zuschreibungen sind ausgeschlossen.Innerhalb der gesetzlichen Gewährleistungsfrist vorgetragene und begründete Mängelrügen des Käufers leiten wir jedoch unverzüglich an den Einlieferer der bemängelten Sache weiter. Nach unserer Wahl treten wir unsere gegen den Einlieferer aus der Verletzung des Kommissionsvertrages zustehenden Ansprüche an den Käufer ab bzw. stellen den Käufer durch Rückabwicklung des Kaufvertrages schadlos, wobei ein über die Erstattung des Kaufpreises darüber hinausgehender Anspruch des Käufers ausgeschlossen ist. Bei Stücken, die uns in den sogenannten „Slabs“, (Münzen sind eingeschweißt in Plastikholder, ausgegeben von den Grading-Unternehmen) eingeliefert werden, entfällt die genannte Echtheitsgarantie. Auch für versteckte Mängel, z.B. Randfehler, Henkelspuren, Schleifspuren, etc., die durch den Plastikholder verdeckt werden, übernehmen wir keine Mängelhaftung.

Wenn Sie die von uns erworbene Ware einem Grading Service übergeben wollen, übernehmen wir keine Garantie, dass die Münzen dort angenommen oder entsprechend unserer Bewertung eingestuft werden. Schadensersatzansprüche des Käufers gegen uns sind – gleich aus welchem Rechtsgrund – ausgeschlossen. Dies gilt nicht für Schäden, die auf einem vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Verhalten von uns, unseren gesetzlichen Vertretern oder Erfüllungsgehilfen beruhen bzw. ihre Ursache in der Verletzung von vertraglichen Kardinalpflichten haben; im letzteren Fall ist Haftung jedoch auf den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden beschränkt. Die Haftung für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit bleibt unberührt. Der Käufer kann nicht aufrechnen, es sei denn, seine Gegenansprüche sind rechtskräftig festgestellt, unbestritten oder von uns anerkannt. Zurückbehaltungsrechte des Käufers sind ebenfalls ausgeschlossen, es sei denn, er ist nicht Unternehmer i.S.d. § 14 BGB und sein Gegenanspruch beruht auf dem selben Vertragsverhältnis. Es gilt ausschließlich das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Das Übereinkommen der Vereinten Nationen über Verträge über den internationalen Warenkauf (CISG) findet keine Anwendung. Gegenüber Unternehmern i.S.d. §14 BGB und Käufern ohne allgemeinen Gerichtsstand im Inland ist Erfüllungsort und ausschließlicher Gerichtsstand bei allen aus dem Vertragsverhältnis unmittelbar oder mittelbar sich ergebenden Streitigkeiten Halle/W. Sollte eine der Bestimmungen ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, bleibt die Gültigkeit der übrigen davon unberührt. Die unwirksame ist durch eine wirksame zu ersetzen, die dem wirtschaftlichen Gehalt und Zweck der unwirksamen Bestimmung am nächsten kommt. Gleiches gilt für eine Lücke. Soweit die Versteigerungsbedingungen in mehreren Sprachen vorliegen, ist stets die deutsche Fassung maßgebend.

Solange Kataloginhaber, Auktionsteilnehmer und Bieter sich nicht gegenteilig äußern, versichern sie, dass sie den Katalog und die darin enthaltenen zeitgeschichtlichen und militärhistorischen Gegenstände aus der Zeit 1933-1945 nur zu Zwecken der staatsbürgerlichen Aufklärung, der Abwehr verfassungsfeindlicher Bestrebungen, der Kunst oder Wissenschaft, der Forschung oder der Lehre, der Aufklärung oder der Berichterstattung über die Vorgänge des Zeitgeschehens oder der Geschichte oder ähnlichen Zwecken nutzen (§ 86a, Abs. 3, StGB). Die Firma Teutoburger Münzauktion GmbH, der Versteigerer und seine Einlieferer bieten diese Gegenstände nur unter diesen Voraussetzungen an. Mit der Abgabe von Geboten für Gegenstände, die mit Emblemen des Dritten Reiches versehen sind, verpflichtet sich der Bieter dazu, diese Dinge nur für historisch-wissenschaftliche Zwecke aus den oben genannten Gründen zu erwerben und in keiner Weise propagandistisch, insbesondere im Sinne des §86a StGB, zu benutzen.

Die Firma Teutoburger Münzauktion GmbH, der Versteigerer und seine Einlieferer bieten diese Gegenstände nur unter diesen Voraussetzungen an. Mit der Abgabe von Geboten für Gegenstände, die mit Emblemen des Dritten Reiches versehen sind, verpflichtet sich der Bieter dazu, diese Dinge nur für historisch-wissenschaftliche Zwecke aus den oben genannten Gründen zu erwerben und in keiner Weise propagandistisch, insbesondere im Sinne des §86a StGB, zu benutzen. ×

Saalauktion

Minimum bid

28.00 EUR

Ende der Gebotsabgabe:

Freitag 20.07.2018, 13:00 CEST

Ihr Maximalgebot:

EUR

Aktuelle Uhrzeit (MET): 15.07.2018 - 19:14