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59. Hadersbeck Auktion


Mittwoch 25.10.2017

Los von Los bis Anfangszeit CEST Beschreibung
1 181 12:00 CEST Übersee
182 735 12:00 CEST Europa
736 1059 13:30 CEST Altdeutschland
1060 1067 13:30 CEST Berliner Postgeschichte, Hufeisenstempel
1068 1770 13:30 CEST Deutsches Reich
1771 2062 13:30 CEST Deutsche Kolonien u. Auslandspostämter
2063 2285 13:30 CEST Dt. Abstimmungsgebiete u. Besatzungsausgaben I./II. WK

Donnerstag 26.10.2017

Los von Los bis Anfangszeit CEST Beschreibung
2286 2360 11:00 CEST Lokalausgaben (1945/46)
2361 2415 11:00 CEST Gemeinschaftsausgaben
2416 2485 11:00 CEST Bizone/Französische Zone
2486 2627 11:00 CEST Bundesrepublik
2628 2789 11:00 CEST Berlin
2790 3257 12:00 CEST Sowjetische Besatzungszone
3258 3839 12:00 CEST DDR
3840 4705 15:30 CEST Münzen, Banknoten, Orden, Medaillen, Aktien Sonstige Literatur / Sonstige Sammelgebiete

Freitag 27.10.2017

Los von Los bis Anfangszeit CEST Beschreibung
4706 5515 11:00 CEST Sammlungen/Lots/Briefeposten Deutschland
5516 5606 11:00 CEST Sammlungen/Lots/Briefeposten Alle Welt/Übersee
5607 5904 11:00 CEST Sammlungen/Lots/Briefeposten Europa
5905 5962 11:00 CEST Sammlungen/Lots/Briefeposten Motive
5963 6219 14:00 CEST Zepp.-,Flug-,Katapult-, Raketen-,Ballon-,Schiffs- u. Bahnpost
6220 6268 14:00 CEST Feld-, Kriegsgefangenen- und KZ-Post, Postkrieg, Polarpost
6269 6664 14:00 CEST Ansichtskarten
6665 6699 14:00 CEST Dokumente, Sammelbilderalben
6700 6744 14:00 CEST Literatur, Autographen
6745 6964 16:00 CEST Auflösungsposten
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Hadersbeck Auktion
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HADERSBECK AUKTIONEN
VERSTEIGERUNGSBEDINGUNGEN


Durch Abgabe von Geboten werden nachfolgende Geschäftsbedingungen des Versteigerers anerkannt:

1. Die Versteigerung ist freiwillig und öffentlich, sie wird durch das Auktionshaus Hadersbeck (im folgenden
“Versteigerer”) im fremden Namen und für fremde Rechnung durchgeführt. Dem Erwerber und dem Einlieferer
werden nach Abschluss der Auktion auf Verlangen die Vertragspartner vom Versteigerer genannt.

2. Der Versteigerer kann Losnummern des Katalogs in der Auktion vereinigen, trennen, außerhalb der Reihenfolge
anbieten oder zurückziehen.
Die Versteigerungssätze betragen:
bis 50,- = 2,-                     bis 2.000,- = 50,-
bis 100,- = 5,-                   bis 5.000,- = 100,-
bis 500,- = 10,-                 über 5.000,- = 200,-
bis 1.000,- = 20,-

3. Der Versteigerer ist berechtigt, Personen ohne Angabe von Gründen von der Auktion auszuschließen.

4. Der Versteigerer kann ein Gebot ablehnen. In diesem Falle bleibt das vorher abgegebene Gebot verbindlich.
Wenn ein Höchstbietender sein Gebot nicht gelten lassen will oder sonst Unklarheiten bestehen, kann der
Versteigerer das Los erneut ausrufen. Wenn mehrere Personen dasselbe Höchstgebot abgeben, entscheidet
das Los.
Schriftliche Gebote werden Interesse wahrend nur in dem Umfange ausgeschöpft, der notwendig ist,
um anderweitig vorliegende Gebote zu überbieten. Bei Angaben “Höchstgebot”, “bestens” oder Ähnlichem
wird bis zum Dreifachen des Ausrufpreises mitgeboten.
Lose, die gegen “Gebot” ausgerufen werden, bedingen ein Mindestgebot von 10,00 Euro und werden zum
Höchstgebot zugeschlagen.

5. Mit dem Zuschlag kommt ein Kaufvertrag zwischen dem Versteigerer und dem Bieter zustande. Er verpflichtet
den Bieter als Käufer zur Abnahme des Loses und zur Bezahlung. Wer für Dritte bietet, haftet selbstschuldnerisch
neben diesen.
Bei Vorbehaltszuschlägen ist der Bieter bis zur Klärung mit dem Einlieferer an sein Gebot gebunden, mindestens
jedoch vier Wochen; das Gleiche gilt bei Abgabe von Untergeboten.
Die Gefahr für nicht zu vertretende Verluste oder Beschädigungen gekaufter Lose geht mit dem Zuschlag
auf den Käufer über.

6. Auf den Zuschlagspreis werden für alle Käufer eine Provision in Höhe von 20 % zuzüglich 2,00 Euro pro
Los und im Falle des Versandes Porto und Versicherungskosten erhoben.
Die Umsatzsteuer in Höhe von 19% auf unsere Provision und Nebenkosten (nicht auf den Zuschlagpreis)
wird allen inländischen und EU-Käufern ohne UID in Rechnung gestellt.
Lieferungen in Drittländer sind gegen Vorlage des Ausfuhrnachweises von der USt. auf die Provision, auf
Spesen und Losgebühr befreit. Lieferungen an Abnehmer aus anderen EU-Ländern mit UID-Nr. unterliegen
nicht der Deutschen USt.; der Käufer ist in diesen Fällen verpflichtet, die USt. in seiner USt.-Erklärung in
seinem Heimatland anzugeben.

7.  Das Eigentum an der ersteigerten Ware geht erst mit vollständiger Bezahlung der gesamten Auktionsrechnung
an den Käufer über.
Bei erfolgreichen schriftlichen Geboten erhält der Käufer eine Vorausrechnung, die sofort fällig ist. Erst
nach vollständiger Bezahlung der Rechnung besteht ein Anspruch auf Aushändigung der gekauften Lose.

8. Auf alle Beträge, die zehn Tage nach der Versteigerung bzw. Zustellung der Auktionsrechnung nicht beim
Auktionator eingegangen sind, werden Zinsen in Höhe von 1,5 % pro Monat erhoben. Im Übrigen kann der
Versteigerer bei Zahlungsverzug wahlweise Erfüllung des Kaufpreises verlangen oder nach angemessener
Fristsetzung vom Kaufvertrag zurücktreten. Im Falle des Rücktritts erlöschen die Rechte des Käufers und
der Versteigerer ist berechtigt, Schadensersatz in Höhe des entgangenen Entgelts (Einlieferer- und Käuferprovision)
zu verlangen. Der Schadensersatz kann auch so berechnet werden, dass das Los in einer weiteren
Auktion nochmals versteigert wird und der säumige Käufer für einen Mindererlös und die Kosten der wiederholten
Versteigerung aufzukommen hat, ohne auf einen etwaigen Mehrerlös Anspruch zu haben.
Bei Zahlungsverzug von vereinbarten Teilzahlungen oder Zahlungszielen wird der noch ausstehende Gesamtbetrag
sofort fällig. Dieser Betrag unterliegt außerdem der oben genannten Zinsberechnung.

9. Die zur Versteigerung kommenden Lose können vor der Auktion besichtigt und geprüft werden. Sie werden
in dem Zustand versteigert, in dem sie sich bei der Versteigerung befinden. Der Käufer kann den Versteigerer
nicht wegen Sachmängeln in Anspruch nehmen, wenn dieser seine Sorgfaltspflichten erfüllt hat. Er wird
jedoch begründete Mängelrügen gegenüber dem Einlieferer geltend machen. Im Falle erfolgreicher Inanspruchnahme
des Einlieferers erstattet er dem Käufer den gezahlten Kaufpreis und die Auktionsgebühr.
Sammlungen, Posten etc. sind von jeglicher Reklamation ausgeschlossen. Reklamationen von Einzellosen
müssen innerhalb von 14 Tagen nach Zugang des Loses mit Original-Loskarte und Original-Verpackung erfolgen.
Die Lose müssen sich in unverändertem Zustand befinden, was insbesondere für die unversehrte Versiegelung
„eingeschweißter“' Marken gilt. Lediglich das Anbringen von FALSCH-Zeichen der Mitglieder
des Bundes Philatelistischer Prüfer (BPP) gilt nicht als Veränderung. Der Versteigerer kann verlangen, dass
bei Reklamationen ein entsprechender schriftlicher Befund eines zuständigen Verbandsprüfers des BPP eingeholt
wird. Will der Bieter eine Prüfung vornehmen lassen, muss er den Versteigerer vor der Auktion darüber
informieren. Die Reklamationsfrist wird dann verlängert. Dieses berührt jedoch die Verpflichtung zur
sofortigen Bezahlung der Lose nicht. Eventuelle Prüfgebühren werden bei einer berechtigten Reklamation
erstattet. Ein darüber hinaus gehender Anspruch ist ausgeschlossen. Mängel, die sich bereits aus den Abbildungen
ergeben, berechtigen nicht zur Reklamation.

Bezeichnungen wie „Pracht“', „Kabinett“ etc. stellen die subjektive Einschätzung des Versteigerers und
keine Beschaffenheitsangabe im kaufrechtlichen Sinne dar. Stücke, deren Wert durch den Stempel bestimmt
wird, können wegen anderer Qualitätsmängel nicht beanstandet werden.

10. Eine Haftung des Versteigerers auf Schadensersatz wegen Vermögensschäden, gleich aus welchem Rechtsgrund,
ist ausgeschlossen, es sei denn, dem Versteigerer fiele Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit zur Last.
Abbildungen in diesem Katalog können Farbabweichungen vom Original aufweisen. Die Vervielfältigung
und Weiterverwendung der Abbildungen bedarf der schriftlichen Zustimmung des Versteigerers.

11. Erfüllungsort ist Berlin, Gerichtsstand für den kaufmännischen Verkehr ist Berlin. Es gilt ausschließlich
deutsches Recht. Das UN-Abkommen zu Verträgen über den internationalen Warenkauf (CISG) wird nicht
angewendet.

12. Vorstehende Bestimmungen gelten sinngemäß auch für Nachverkäufe und für den freihändigen Verkauf.
Die Vorschriften über Verkäufe im Fernabsatz finden darauf keine Anwendung.

13. Sollte eine der vorstehenden Bestimmungen ganz oder teilweise unwirksam sein, wird die Gültigkeit der
übrigen davon nicht berührt.

Bei Gegenständen mit NS-Emblemen oder -Symbolen verpflichtet sich der Bieter, diese
lediglich für historisch-wissenschaftliche Sammelzwecke zu erwerben.

HADERSBECK AUKTIONEN,
Briefmarkenversteigerungen und -Handels GmbH,
Erich-Steinfurth-Straße 8,
10243 Berlin


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Informationen zur Online-Streitschlichtung

Online-Streitschlichtung“ (OS-Plattform nach EU-VO)

Link zur Online-Streitschlichtung(splattform) der EU

Informationspflicht lt. Art. 14 der EU-Verordnung Nr. 524/2013 (ODR-VO)

Information zur Online-Streitbeilegung: Die EU-Kommission stellt ab dem 15.2.2016 eine Internet-Plattform zur Online-Beilegung von Streitigkeiten (sogenannte „OS-Plattform“) bereit, die als Anlaufstelle zur außergerichtlichen Beilegung von Streitigkeiten betreffend vertraglichen Verpflichtungen, die aus Online-Verträgen über Waren oder Dienstleistungen erwachsen, dient.

Die OS-Plattform der EU-Kommission ist erreichbar unter dem Link: http://ec.europa.eu/consumers/odr

Wir sind erreichbar über die E-Mail-Adresse: info@hadersbeck-auktionen.com


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59. Hadersbeck Auktion

Auktionstermin: 25.-27. Oktober 2017

Hadersbeck Auktionen
Briefmarkenversteigerungen und -handels GmbH
Erich-Steinfurth-Straße 8
10243 Berlin
Telefon : 030 29491390
Fax : 030 29491391
USt.-ID DE 185 540 798

Weitere Infos zur Auktion

Zeitplan

Zahlungsmöglichkeiten:

  • Rechnung
  • Überweisung
  • VISA-Card +5%
  • Master/Euro-Card +5%
  • Amex +5%
  • Euro-Schecks
  • US-$ Schecks +20€

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Informationen zur Online-Streitschlichtung

Besondere Auktionsbedingungen:

Auf den Zuschlagspreis wird für alle Käufer eine Provision in Höhe von 20 % zuzüglich 2,00 Euro pro Los und im Falle des  Versandes Porto und Versicherungskosten sowie 19 % Mehrwertsteuer auf Provision und Spesen erhoben.

× Auf den Zuschlagspreis wird für alle Käufer eine Provision in Höhe von 20 % zuzüglich 2,00 Euro pro Los und im Falle des  Versandes Porto und Versicherungskosten sowie 19 % Mehrwertsteuer auf Provision und Spesen erhoben.

Los 241

Frankreich

  • Michel

    1,5(2),7,9(2)

Beschreibung

1852, 19.12., herrliche 4-Farben-Frankatur (dabei 2 Paare), alle Marken voll- bis breitrandig, auf komplettem Briefumschlag der 3. Gewichtsstufe von Montbeliard (alle Werte mit Punktrautennummernstempel "2069" sauber entwertet) in das Königreich Sachsen nach Dresden an ein Mitglied der Gemeinde (Nachnahme unkenntlich gemacht). Vorderseitig kleiner braunroter Ra1 "PD", rücks. franz. Durchgangsstempel Strassburg vom 19.12. und Ank.-Ra3 der Dresdner Stadtpost vom 22.12., weiterhin Portovermerke und blauer Dienststempel der absendenden Stadt, zarte Faltbüge waag. außerhalb der Marken. Ein außergewöhnliches und sehr dekoratives Stück aus den Anfängen der französischen Philatelie mit Mischfrankatur Ceres/Napoleon, neuestes FA Brun

Versteigerungsbedingungen Hauptauktion

(Versteigerungsbediungen der Sonderauktion siehe unten)

1. Der Versteigerer handelt in fremdem Namen und für fremde Rechnung. Der Versteigerer ist berechtigt, die Rechte des Einlieferers aus dessen Auftrag und aus dem Zuschlag im Namen des Einlieferers geltend zu machen. Mit dem Zuschlag kommt ein Kaufvertrag zwischen dem Einlieferer und dem Ersteigerer zustande. Der Versteigerer ist auf Verlangen des Einlieferers oder des Erwerbers zur Namhaftmachung des jeweils anderen Vertragspartners rechtlich verpflichtet.

2. Der Versteigerer behält sich das Recht vor, während der Versteigerung – unter Wahrung der Interessen der Einlieferer – Nummern des Kataloges zu vereinen, zu trennen, außerhalb der Reihenfolge anzubieten oder zurückzuziehen.

3. Die zur Versteigerung kommenden Sachen können vor der Auktion besichtigt und geprüft werden. Für die nach bestem Wissen und Gewissen vorgenommenen Katalogbeschreibungen wird vom Ver­steigerer keine Garantie im Rechtssinne übernommen. Bei Sammellosen beziehen sich die dazu gemachten Angaben nicht auf eine vertraglich vereinbarte Beschaffenheit im kaufrechtlichen Sinne. Der Auktionator übernimmt auch keinerlei Garantie für einzelne Marken und deren Qualitäten, wenn diese aus Sammellosen stammen. Formulierungen wie „postfrisch“ oder „komplett“ geben den Eindruck von Stichproben wieder, sind aber keinerlei Zusicherung. Alle Sammellose werden nur so versteigert, wie sie sind und können nicht reklamiert werden. Bei Einzellosen kann der Käufer, der Unternehmer ist, den Versteigerer nicht wegen Sachmängeln in Anspruch nehmen, wenn dieser seine Sorgfaltspflichten erfüllt hat. Der Versteigerer wird aber bei begründeten Beanstandungen, die ihm spätestens 3 Wochen nach Auktionsschluss angezeigt werden, innerhalb einer Frist von 12 Monaten seine Mängelansprüche gegen den Einlieferer geltend machen. Im Falle erfolgreicher Inanspruchnahme erstattet er dem Käufer den Kaufpreis, einschl. Aufgeld zurück; ein darüber hinausgehender Anspruch ist ausgeschlossen. Die Haftung für Körper- und Gesundheitsschäden bleibt unberührt.

4. Der Zuschlag erfolgt nach dreimaligem Aufruf an den Höchstbietenden. Der Versteigerer kann Bieter ohne Begründung von der Versteigerung ausschließen. Er kann den Zuschlag in begründeten Fällen verweigern oder unter Vorbehalt erteilen. Er kann den Zuschlag zurücknehmen und die Sache erneut ausbieten, wenn ein rechtzeitig abgegebenes Gebot übersehen worden ist oder wenn der Höchstbietende sein Gebot nicht gelten lassen will oder sonst Zweifel über den Zuschlag bestehen. Bei Vorbehaltszuschlägen ist der Bieter bis zur Klärung mit dem Einlieferer an sein Gebot gebunden, mindestens jedoch sechs Wochen; das gleiche gilt bei Abgabe von Untergeboten und für Erwerbe im Nachverkauf.

5. Mit der Erteilung des Zuschlags geht die Gefahr für nicht zu vertretende Verluste oder Beschädigungen auf den Erwerber über. Das Eigentum an der ersteigerten Sache wird erst mit vollständigem Zahlungseingang beim Versteigerer auf den Erwerber übertragen.

6. Der Zuschlag verpflichtet zur Abnahme. Die Sachen sind sofort nach der Auktion in Empfang zu nehmen. Falls der Erwerber Versendung wünscht, geht sie auf seine Kosten. Falls der Erwerber Unternehmer ist, geht die Gefahr in diesem Falle bereits mit der Übergabe an den Spediteur oder eine sonst zum Versand bestimmte Person oder Anstalt über. Sofern ein Versand, z.B. aufgrund nicht erfüllbarer zollrechtlicher Vorschriften, nicht möglich oder zumutbar ist, entscheidet der Auktionator nach eigenem Ermessen, nicht zu versenden, sondern dem Käufer lediglich die ersteigerten Lose zur Abholung bereitzustellen. In diesem Falle hat der Käufer das ersteigerte Gut auf eigene Kosten beim Auktionator abzuholen oder abholen zu lassen.

7. Der Versteigerer erhält vom Käufer eine Provision von 20% des Zuschlagpreises sowie 2,– EURO pro Los. Bei schriftlichen Bietern werden das Porto und die Versicherungspauschale gesondert berechnet. Die gesetzliche
Mehrwertsteuer von z. Zt. 19% wird nur auf die Nebenkosten (Aufgeld, Losgebühr, Porto etc.) berechnet, weil eine reine Vermittlungsleistung erbracht wird. Für Ver mittlungsleistungen an Geschäftskunden aus anderen EU-Ländern mit USt.-Nr. wird das Reverse-Charge-Verfahren angewendet, d. h., die Provisionen, die Losgebühren und die sonstigen Kosten unterliegen nicht der deutschen Umsatzsteuer. Der Kunde ist in diesen Fällen verpflichtet, die Umsatzsteuer auf diese Entgelte in seinem Heimatland zu entrichten. Für Vermitt lungsleistungen an Geschäftskunden aus einem Drittland fällt keine Umsatzsteuer an, wenn die Unternehmereigenschaft in geeigneter Weise nachgewiesen wird. Die Vermittlungsleistung an Privat-Kunden aus Drittländern ist umsatzsteuerfrei, soweit der Ausfuhrnachweis erbracht werden kann.
Für Lose, die nach der Losnummer mit (D) gekennzeichnet sind, gilt: Der Versteigerer erhält vom Käufer eine Provision von 23% des Zuschlagpreises sowie 2,– EURO pro Los. Bei schriftlichen Bietern werden das Porto
und die Versicherungspauschale gesondert berechnet. Da differenzbesteuerte Ware versteigert wird, entfällt die Erhebung der gesetzlichen Mehrwertsteuer von z.Zt. 19% auf die Zu schlags summe und die Nebenkosten
(Aufgeld, Losgebühr, Porto etc.), diese wird bei Rechnungslegung auch nicht ausgewiesen.
Während der Auktion ausgestellte Rechnungen gelten nur vorbehaltlich einer Nachprüfung auf Irrtümer.

8. Der Rechnungsbetrag ist mit dem Zuschlag fällig und zahlbar in bar oder durch bankbestätigten Scheck. Zahlungen auswärtiger Erwerber, die schriftlich oder telefonisch geboten haben, sind binnen 10 Tagen nach Rechnungszustellung fällig.

9. Bei Zahlungsverzug werden Zinsen in Höhe von 2% pro Monat als Verzugsschaden berechnet. Im übrigen kann der Versteigerer wahlweise Erfüllung oder nach Fristsetzung Schadensersatz wegen Nichterfüllung verlangen; der Schadensersatz kann dabei auch so berechnet werden, dass die Sache in einer neuen Auktion nochmals versteigert wird und der säumige Käufer für einen eventuellen Mindererlös gegenüber der früheren Versteigerung und die besonderen Kosten der wiederholten Versteigerung einschließlich der Gebühren des Versteigerers aufzukommen hat.

10. Schriftliche Kaufgebote und Gebote per e-mail werden stets Interesse wahrend, jedoch ohne Gewähr, ausgeführt. Best- oder Höchstgebote werden bis zum 5fachen Ausrufpreis mitgesteigert. Bei Telefon-Geboten übernimmt der Versteigerer keine Gewähr für das Zustandekommen der Verbindung.

11. Solange Kataloginhaber, Auktionsteilnehmer und Bieter sich nicht gegenteilig äußern, versichern sie, dass sie den Katalog und die darin abgebildeten Gegenstände aus der Zeit von 1933 bis 1945 nur zu Zwecken der staatsbürgerlichen Aufklärung, der Abwehr verfassungswidriger Bestrebung, der Kunst oder der Wissenschaft, der Forschung oder der Lehre, der Berichtserstattung über Vorgänge des Zeitgeschehens oder der Geschichte oder ähnlichen Zwecken erwerben (§§ 86a, 86 Strafgesetzbuch).

12. Erfüllungsort und Gerichtsstand für den kaufmännischen Verkehr ist Dresden. Es gilt deutsches Recht. Das UN-Abkommen zu Verträgen über den internationalen Warenkauf (CISG) wird ausgeschlossen.

13. Sollte eine der vorstehenden Bedingungen ganz oder teilweise unwirksam sein, bleibt die Gültigkeit der übrigen davon unberührt. Vorstehende Bestimmungen gelten sinngemäß auch für den Nachverkauf. Die Bestimmungen über Verkäufe im Fernabsatz finden darauf keine Anwendung.

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Saalauktion

Minimum bid

3000.00 EUR

Ende der Gebotsabgabe:

Mittwoch 25.10.2017, 10:00 CEST

Ihr Maximalgebot:

EUR

Aktuelle Uhrzeit (MET): 23.10.2017 - 11:51