Rauhut&Kruschel GmbH - 181. Auktion
Blättern in aktueller Suche

Rauhut&Kruschel GmbH - 181. Auktion


Samstag 09.12.2017

Los von Los bis Anfangszeit CET
1 8246 11:00 CET
×
Rauhut & Kruschel GmbH
×

Versteigerungsbedingungen


1. Der Versteigerer handelt in fremden Namen und für fremde Rechnung. Der Versteigerer ist berechtigt, die Rechte des Einlieferers aus dessen Auftrag und aus dem Zuschlag im Namen des Einlieferers geltend zu machen. Mit dem Zuschlag kommt ein Kaufvertrag zwischen dem Einlieferer und dem Ersteigerer zustande. Der Versteigerer ist auf Verlangen des Einlieferers oder des Erwerbers zur Namhaftmachung des jeweils anderen Vertragspartners rechtlich verpflichtet.

2. Der Versteigerer behält sich das Recht vor, während der Versteigerung - unter Wahrung der Interessen der Einlieferer -  Nummern des Kataloges zu vereinen, zu trennen, außerhalb der Reihenfolge anzubieten oder zurückzuziehen.

3. Die zur Versteigerung kommenden Sachen können vor der Auktion besichtigt und geprüft werden. Für die nach bestem Wissen und Gewissen vorgenommenen Katalogbeschreibungen wird vom Versteigerer keine Garantie im Rechtssinne übernommen - mit Ausnahme der Regelung in Ziffer 12. Bei Sammellosen beziehen sich die dazu gemachten Angaben nicht auf eine vertraglich vereinbarte Beschaffenheit im kaufrechtlichen Sinne. Der Auktionator übernimmt auch keinerlei Garantie für einzelne Marken und deren Qualitäten, wenn diese aus Sammellosen stammen. Formulierungen wie "postfrisch" oder "komplett" geben den Eindruck von Stichproben wieder, sind aber keinerlei Zusicherung. Alle Sammellose werden nur so  versteigert, wie sie sind. Bei Einzellosen kann der Käufer, der Unternehmer ist, den Versteigerer nicht wegen Sachmängeln in Anspruch nehmen, wenn dieser seine Sorgfaltspflichten erfüllt hat. Der Versteigerer wird aber bei begründeten  Beanstandungen, die ihm spätestens 3 Wochen nach Auktionsschluss angezeigt werden, innerhalb einer Frist von 12 Monaten seine Mängelansprüche gegen den Einlieferer geltend machen. Im Falle erfolgreicher Inanspruchnahme erstattet er dem Käufer den Kaufpreis, einschl. Aufgeld; ein weitergehender Anspruch, auch auf Erstattung von Prüf- und Portoauslagen oder Zinsen, ist ausgeschlossen. Lediglich im Falle einer Fälschung oder Verfälschung erstattet der Auktionator die Kosten eines BPP-Prüfers. Die Haftung für Körper- und Gesundheitsschäden bleibt unberührt.

4. Der Zuschlag erfolgt nach dreimaligem Aufruf an den Höchstbietenden. Der Versteigerer kann den Zuschlag in  begründeten Fällen verweigern oder unter Vorbehalt erteilen. Er kann den Zuschlag zurücknehmen und die Sache erneut ausbieten, wenn ein rechtzeitig abgegebenes Gebot übersehen worden ist oder wenn der Höchstbietende sein Gebot nicht gelten lassen will oder sonst Zweifel über den Zuschlag bestehen. Bei Vorbehaltszuschlägen ist der Bieter bis zur Klärung mit dem Einlieferer an sein Gebot gebunden, mindestens jedoch sechs Wochen; das gleiche gilt bei Abgabe von Untergeboten und für Erwerbe im Nachverkauf.

5. Mit der Erteilung des Zuschlags geht die Gefahr für nicht zu vertretende Verluste oder Beschädigungen auf den Erwerber über. Das Eigentum an der ersteigerten Sache wird erst mit vollständigem Zahlungseingang beim Versteigerer auf den Erwerber übertragen.

6. Der Zuschlag verpflichtet zur Abnahme. Die Sachen sind sofort nach der Auktion in Empfang zu nehmen. Falls der Erwerber Versendung wünscht, geht sie auf seine Kosten. Falls der Erwerber Unternehmer ist, geht die Gefahr in diesem Falle bereits mit der Übergabe an den Spediteur oder eine sonst zum Versand bestimmte Person oder Anstalt über. Sofern ein Versand, z.B. aufgrund nicht erfüllbarer zollrechtlicher Vorschriften, nicht möglich oder zumutbar ist, entscheidet der Auktionator nach eigenem Ermessen, nicht zu versenden, sondern dem Käufer lediglich die ersteigerten Lose zur Abholung bereitzustellen. In diesem Falle muss der Käufer das ersteigerte Gut auf eigene Kosten beim Auktionator abzuholen oder abholen zu lassen.

7. Der Versteigerer erhält vom Käufer eine Provision von 20 % des Zuschlagpreises sowie Euro 2,- pro Los. Bei schriftlichen Bietern wird das Porto und die Versicherungspauschale gesondert berechnet. Die gesetzliche Mehrwertsteuer von z.Zt. 19 % wird nur auf die Nebenkosten (Aufgeld, Losgebühr, Porto etc.) berechnet, weil eine reine Vermittlungsleistung erbracht wird. Für Vermittlungsleistungen an Geschäftskunden aus anderen EU-Ländern mit USt.-Nr. wird das Reverse-Charge-Verfahren angewendet, d.h., die Provisionen, die Losgebühren und die sonstigen Kosten unterliegen nicht der deutschen Umsatzsteuer. Der Kunde ist in diesen Fällen verpflichtet, die Umsatzsteuer auf diese Entgelte in seinem Heimatland zu entrichten. Für Vermittlungsleistungen an Geschäftskunden aus einem Drittland fällt keine Umsatzsteuer an, wenn die Unternehmer- Eigenschaft in geeigneter Weise nachgewiesen wird. Die Vermittlungsleistungen an Privat-Kunden aus Drittländern ist  umsatzsteuerfrei, soweit der Ausfuhrnachweis erbracht werden kann. Während der Auktion ausgestellte Rechnungen gelten nur vorbehaltlich einer Nachprüfung auf Irrtümer.

8. Der Rechnungsbetrag ist mit dem Zuschlag fällig und zahlbar in bar oder durch bankbestätigten Scheck. Zahlungen  auswärtiger Erwerber, die schriftlich oder telefonisch geboten haben, sind binnen 10 Tagen nach Rechnungszustellung fällig.

9. Bei Zahlungsverzug werden Zinsen in Höhe von 2% pro Monat als Verzugsschaden berechnet. Im übrigen kann der Versteigerer wahlweise Erfüllung oder nach Fristsetzung Schadensersatz wegen Nichterfüllung verlangen; der  Schadensersatz kann dabei auch so berechnet werden, dass die Sache in einer neuen Auktion nochmals versteigert wird und der säumige Käufer für einen eventuellen Mindererlös gegenüber der früheren Versteigerung und die besonderen Kosten der wiederholten Versteigerung einschließlich der Gebühren des Versteigerers aufzukommen hat.

10. Schriftliche Kaufgebote und solche per email werden stets interessewahrend, jedoch ohne Gewähr, ausgeführt. Best-  oder Höchstgebote werden bis zum 5fachen Ausrufpreis mitgesteigert. „Gebots“-Lose werden zum Höchstgebot  zugeschlagen und können nicht mit in eine eventuelle Kaufpreisbegrenzung bzw. Gebotslimitierung einbezogen werden. Gebote auf "Gebot"-Lose werden auch in solchen Fällen davon unabhängig ausgeführt. Kunden, die während der Auktion telefonisch mitbieten möchten, müssen mindestens den Schätzpreis bieten und schriftlich vor der Auktion einen Auftrag erteilen. Im Falle einer Nichterreichbarkeit führt der Versteigerer den Auftrag zum Schätzpreis aus. Bei Telefon-Geboten  übernimmt der Versteigerer keine Gewähr für das Zustandekommen der Verbindung.

11. Solange Kataloginhaber, Auktionsteilnehmer und Bieter sich nicht gegenteilig äußern, versichern sie, dass sie den Katalog und die darin abgebildeten Gegenstände aus der Zeit des 3. Reiches nur zu Zwecken der staatsbürgerlichen  Aufklärung, der Abwehr verfassungswidriger Bestrebung, der Kunst oder der Wissenschaft, der Forschung oder der Lehre, der Berichtserstattung über Vorgänge des Zeitgeschehens oder der Geschichte oder ähnlichen Zwecken erwerben (§§ 86a, 86 Strafgesetzbuch).

12. Der Versteigerer garantiert dem Ersteigerer gegenüber auf die Dauer von fünf Jahren die Echtheit aller ersteigerten  Einzellose der Deutschen Klassik bis 1875. Sofern die Lose mit einer aktuellen Prüfung eines für seine Prüfung haftenden  Verbandsprüfer ausgestattet sind, haftet der Versteigerer nur insofern, wie ihm gegenüber der Prüfer haftet. Die Haftung  beschränkt sich auf die Rückzahlung des Kaufpreises.

13. Erfüllungsort und Gerichtsstand für den kaufmännischen Verkehr ist Mülheim a.d. Ruhr. Es gilt deutsches Recht. Das UN-Abkommen zu Verträgen über den internationalen Warenkauf (CISG) wird ausgeschlossen.

14. Sollte eine der vorstehenden Bedingungen ganz oder teilweise unwirksam sein, bleibt die Gültigkeit der übrigen davon unberührt. Der Nachverkauf ist Bestandteil der Versteigerung. Das Widerrufs- und Rückgaberecht bei Fernabsatz-Verträgen  findet darauf keine Anwendung, § 312d, Abs. 4, Ziffer 5, BGB

Wichtige Hinweise:

Reklamationsrecht:
Berechtigte Reklamationen bei Einzellosen müssen binnen 14 Tagen nach Erhalt der Lose beim Versteigerer eingegangen sein. Sofern Sie eine Überprüfung durch einen BPP-Prüfer wünschen, verlängert sich die Reklamationsfrist entsprechend bis zum Erhalt des Prüfbefundes. Bitte benachrichtigen Sie uns darüber. Andere Prüfer außerhalb des BPP werden von uns nur akzeptiert, wenn diese Prüfung vorher mit uns vereinbart wurde. Auch in diesem Fall müssen die Lose unbedingt fristgerecht bezahlt werden. Reklamierte Einzellose müssen mit unveränderter, nicht beschrifteter Loskarte retourniert werden, sonst ist
eine Rücknahme nicht möglich. Bitte fordern Sie ggf. Ansichtssendungen an. Bitte kontrollieren Sie Ihren Auktionsauftrag, ob Sie die richtigen Losnummern notiert haben. Eine Reklamation wegen irrtümlich falsch notierter Losnummern ist  ausgeschlossen. Ebenso ist die Stornierung einmal abgegebener Gebote aus welchen Gründen auch immer nicht möglich! Sammellose können unter keinen Umständen reklamiert werden. Auch schriftliche Bieter kaufen „wie besehen“. Weiterhin  können Lose nicht reklamiert werden, die verspätet bezahlt wurden.

Auskünfte und Kopien:
Kopien von Einzel- und Sammellosen erstellen wir gerne, für 30 Cent pro Kopie s/w bzw. Euro 1,20 pro Farbkopie (Tintendruck) sowie Euro 1,50 Porto. Scans per email, die ersten vier Seiten kostenlos, danach 30 Cent pro Seite. Bitte entsprechend disponieren und ausreichend Briefmarken oder Banknoten Ihrer Kopie-Anforderung beilegen. Zuviel gezahlte Beträge werden erstattet. Auskünfte per Telefon erteilen wir bereitwillig, jedoch nicht bei umfangreichen Sammellosen,  "Wühlkartons" und dergleichen. Außerdem können wir keine tel. Auskünfte für "Gebots"-Lose erteilen oder diese kopieren.

Aushändigung der Lose:
Die Lose werden, wie bisher, uns persönlich bekannten Kunden oder Kunden mit erstklassigen Referenzen “auf Rechnung” gesandt, Neukunden ohne gute Referenzen nur gegen Vorkasse. Der Versand aller Lose wird möglichst schnell erfolgen. In der Regel müssten Ihnen ersteigerte Lose/Vorausrechnungen direkt in der Woche nach der Auktion zugehen. Wir bitten daher um Verständnis, daß es uns beim besten Willen nicht möglich ist, besondere Frankatur-Wünsche zu erfüllen. Bitte beachten Sie, daß wir aus besonderem Anlass die Aushändigung der Ware, auch bei bestehenden Kundenverbindungen, von der Vorlage von Bankreferenzen oder Stellung von Sicherheiten abhängig machen können.

Zahlung der Auktionsrechnung:
Alle Rechnungen sind binnen drei Tagen nach Erhalt fällig. Dies gilt insbesondere für den Fall, daß Sie die Lose “auf Rechnung” erhielten. Die Zahlung kann nur in Euro-Währung, nicht jedoch in Form von Nominale zur Verrechnung, oder ausländischer Währung, erfolgen. Zahlungsziele müssen im Vorfeld abgesprochen werden! Auslandskunden senden uns bitte keine Schecks, sondern tätigen eine spesenfreie Überweisung (SEPA).

Bankverbindungen:
Prüfvorbehalte auf Einzellose werden problemlos akzeptiert, evtl. Nachprüfungen müssen durch den Ersteigerer und auf dessen Rechnung erfolgen! Im Falle einer Fälschung oder Verfälschung erstatten wir die Kosten eines BPP-Prüfers. Um eine schnelle Bearbeitung zu gewährleisten, sollten Sie unbedingt die Lose auf unseren Origninal-Loskarten dem Prüfer vorlegen.
Postbank Essen:
IBAN: DE05 3601 0043 0506 6444 32
SWIFT-BIC: PBNK DE FF
Nationalbank Mülheim:
IBAN: DE57 3602 0030 0000 9055 77
SWIFT-BIC: NBAG DE 3 E
Kreditkartenzahlung (zzgl. 4% Gebühr)
Sparkasse Mülheim:
IBAN: DE10 3625 0000 0352 0068 07
SWIFT-BIC: SPMH DE 3EXXX
Commerzbank Mülheim:
IBAN: DE66 3628 0071 0324 3850 00
SWIFT-BIC: DRESDEFF362

Versandkosten:
Die Versandkosten enthalten nicht nur das übliche Porto, sondern auch noch zusätzliche Leistungen wie Verpackung  (Umschläge, Kartonage usw.), die für die Verpackung aufgewendete Arbeitszeit sowie die private Versicherung der  Postsendung. Die Mindest-Versandkosten betragen computerprogrammbedingt Euro 5,13 für Einzellose und Euro 7,50 für Sammellose (statistischer Durchschnittswert der Portoaufwendungen). Wir bitten, dies besonders bei kleineren Losen zu berücksichtigen. Wir bitten um Verständnis, daß ein Großteil der Lose, auch der Einzellose, per Paketpost versandt wird, um die Versicherungs- und Portokosten in einem erträglichen Rahmen zu halten.

Schriftliche Aufträge:
Schriftliche Aufträge müssen bis spätestens Donnerstag, den 5. Februar 2015, Fax und email bis 18:00 Uhr, bei uns eintreffen. Später eintreffende Gebote können leider nur für den Nachverkauf berücksichtigt werden. Gebote werden von uns streng interessewahrend ausgeführt. Sie erhalten die Lose zum Ausrufpreis, wenn kein Gegenbieter vorhanden ist,  anderenfalls eine Steigerungsstufe über dem nächsttieferen Gebot. Dafür verbürgen wir uns! Gebots-Lose werden zum Höchstgebot zugeschlagen. „Gebots“ -Lose müssen unbedingt besichtigt werden. Es bringt Ihnen und uns nur unnötige Arbeit, unrealistische Gebote zu notieren. Einmal abgegebene Gebote können nicht storniert werden. Untergebote werden nur bis 10% unter Ausruf angenommen.

Ein wichtiger Tip:
Erfahrungsgemäß ist die Nachfrage nach Losen bestimmter Preiskategorien (bis ca. Euro 250,—) beliebter Länder sehr groß und viele Lose sind entsprechend vielfach beboten, können aber nur einmal verkauft werden. Wir empfehlen: Bieten Sie bitte  auf möglichst viele Lose und begrenzen Sie den Kaufpreis. Sie können auch Alternativ-Gebote abgeben, die Reihenfolge festlegen usw. Dies erhöht Ihre Kaufchancen ungemein! Die Einhaltung einer Reihenfolge sowie die Berücksichtigung eines  jeden Limit-Gebotes ist aufgrund der Vorab-Erfassung vor der Auktion nicht immer exakt möglich, ebenso können Lose gegen „Gebot“ nicht in das Gesamtlimit mit einbezogen werden.

Ansichtssendungen:
Ansichtssendungen erfolgen bereitwillig gegen Kostenersatz. Uns unbekannte Kunden bitten wir um Angabe von Referenzen. Ansichtssendungen müssen binnen 24 Stunden nach Erhalt retourniert werden. Wir bitten, gerade für die schnellstmögliche  Rücksendung Sorge zu tragen, da häufig auch noch andere Interessenten die Lose zur Ansicht anfordern. Unsere Auslagen  müssen der Rücksendung in gültigen Briefmarken beiliegen, bitte nicht überweisen. Bitte stellen Sie dies unbedingt sicher.

Stichwortsuche:
Als besonderen Service bieten wir Ihnen an, sämtliche Lose dieser Auktion mittels unseres Computer-Programms nach Ihrem Stichwort durchsehen zu lassen. z.B. „Einschreiben“, „München“ usw. Stichwort und frankierter Rückumschlag genügt.

Einlieferungen:
Einlieferungen für unsere nächste Auktion sind ab sofort erbeten. Konditionen und weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserer Broschüre „Einlieferungen“, die wir Ihnen gerne kostenlos und unverbindlich zusenden. Gerne erteilt Ihnen auch Herr Rauhut telefonisch oder persönlich alle erwünschten Auskünfte. Aus gegebenem Anlass bitten wir höflichst, keine Lose unter Euro 100.- Einzelausruf einzuliefern. Lose unter Euro 100.- Ausruf können wir leider nur noch im Rahmen größerer  Einlieferungen (ca. Euro 3.000,- Ausruf) annehmen. Gerne besuchen wir Sie auch persönlich.

Versteigerung und Aushändigung der Lose am Auktionstag:
Die Auktion am Freitag, den 06.02.2015 findet im Gebäude, Reichspräsidentenstr. 21-25, statt. Die Auktion am Samtag, den 07.02.2015 findet im Haus Dimbeck, Dimbeck 31, 45470 Mülheim statt. Die Ausgabe der Lose erfolgt auf der  Reichspräsidentenstraße, sowie auf dem Werdener Weg 44. Die Ausgabe der Bieterkarten und die Abrechnung erfolgen im Gebäude Dimbeck. Bitte bringen Sie etwas Zeit mit. Nach Beendigung der Auktionssitzung kann es zu kurzen Wartezeiten bis zu einer halben Stunde kommen.
Unser Büro ist vom 9. Februar bis 10. Februar 2015 geschlossen:
Unser Büro ist am Montag und Dienstag nach der Auktion wegen Versandarbeiten geschlossen. Auskünfte über Zuschläge oder unverkaufte Lose sind erst ab Mittwoch, den 11. Februar 2015, möglich. Die Abholung von Losen usw., erst ab Dienstag, den 17.02.2015. Die Besichtigung unverkaufter Lose ohne Voranmeldung nur von Dienstag bis Donnerstag, 17.-19. Februar  2015. Rosenmontag ist das Büro geschlossen. Eine Ergebnisliste erhalten die Bieter der letzten Rauhut & Kruschel-Auktion, ansonsten bitte gegen Euro 0,60 Portoersatz anfordern. Die Ergebnisse stehen ab Montag nach der Auktion auf unserer Homepage zur Verfügung. Bitte beachten Sie, dass wir den Rücklosverkauf erst nach Beendigung des Versandes der Auktion beginnen können. Wir danken Ihnen schon jetzt für Ihre Auktionsbeteiligung und wünschen Ihnen viel Vergnügen beim Studium des Auktionskataloges. ×

Informationen zur Online-Streitschlichtung

Online-Streitschlichtung“ (OS-Plattform nach EU-VO)

Link zur Online-Streitschlichtung(splattform) der EU

Informationspflicht lt. Art. 14 der EU-Verordnung Nr. 524/2013 (ODR-VO)

Information zur Online-Streitbeilegung: Die EU-Kommission stellt ab dem 15.2.2016 eine Internet-Plattform zur Online-Beilegung von Streitigkeiten (sogenannte „OS-Plattform“) bereit, die als Anlaufstelle zur außergerichtlichen Beilegung von Streitigkeiten betreffend vertraglichen Verpflichtungen, die aus Online-Verträgen über Waren oder Dienstleistungen erwachsen, dient.

Die OS-Plattform der EU-Kommission ist erreichbar unter dem Link: http://ec.europa.eu/consumers/odr

Wir sind erreichbar über die E-Mail-Adresse: harald.rauhut@rauhut-auktion.de


×
Rauhut&Kruschel GmbH - 181. Auktion

Auktionstermin: 9. Dezember 2017

Rauhut & Kruschel GmbH
Werdener Weg 44
45470 Mülheim a.d.R.
Telefon: +49 (0)2 08 - 3 30 98
Telefax: +49 (0)2 08 - 38 35 52
E-Mail: info@rauhut-auktion.de

Weitere Infos zur Auktion

Zeitplan

Zahlungsmöglichkeiten:

  • Rechnung
  • Überweisung
  • VISA-Card
  • Master/Euro-Card
  • Euro-Schecks

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Informationen zur Online-Streitschlichtung

Besondere Auktionsbedingungen:

Der Versteigerer erhält vom Käufer eine Provision von 20 % des Zuschlagpreises sowie Euro 2,- pro Los. Bei schriftlichen Bietern wird das Porto und die Versicherungspauschale gesondert berechnet. Die gesetzliche Mehrwertsteuer von z.Zt. 19 % wird nur auf die Nebenkosten (Aufgeld, Losgebühr, Porto...mehr

× Der Versteigerer erhält vom Käufer eine Provision von 20 % des Zuschlagpreises sowie Euro 2,- pro Los. Bei schriftlichen Bietern wird das Porto und die Versicherungspauschale gesondert berechnet. Die gesetzliche Mehrwertsteuer von z.Zt. 19 % wird nur auf die Nebenkosten (Aufgeld, Losgebühr, Porto etc.) berechnet, weil eine reine Vermittlungsleistung erbracht wird. Für  Vermittlungsleistungen an Geschäftskunden aus anderen EU-Ländern mit USt.-Nr. wird das Reverse-Charge-Verfahren  angewendet, d.h., die Provisionen, die Losgebühren und die sonstigen Kosten unterliegen nicht der deutschen Umsatzsteuer. Der Kunde ist in diesen Fällen verpflichtet, die Umsatzsteuer auf diese Entgelte in seinem Heimatland zu entrichten. Für Vermittlungsleistungen an Geschäftskunden aus einem Drittland fällt keine Umsatzsteuer an, wenn die Unternehmer- Eigenschaft in geeigneter Weise nachgewiesen wird. Die Vermittlungsleistungen an Privat-Kunden aus Drittländern ist  umsatzsteuerfrei, soweit der Ausfuhrnachweis erbracht werden kann. Während der Auktion ausgestellte Rechnungen gelten nur vorbehaltlich einer Nachprüfung auf Irrtümer.

Los 1259

Altdeutschland Oldenburg

  • Michel

    5(3)

Beschreibung

1/3 Gr. schw./grün, frischer waagerechter Dreierstreifen mit klaren Ra2 von Oldenburg. Durch die starke Klischee-Verschiebung waren die beiden rechten Marken unten zwangsläufig berührt und der Rand ist dort etwas verbreitert worden, jedoch von größter Seltenheit, von dieser Marke sind insgesamt sieben Dreierstreifen bekannt, davon fünf auf Ganzstücken und lediglich zwei lose Dreierstreifen, also nur noch ein weiterer! Bei uns ist das Stück registriert seit der 47. Corinphila-Auktion 1960, damals noch im Ursprungszustand. Sign. Pfenninger, Hassel, C.H. Lange, sowie Attest Engel. Mi. 30.000,-. Foto siehe Titelseite

CONDITIONS DE VENTE SUR OFFRE

Le lot est attribué à l'offre la plus élevée Le prix d'attribution est établi en prenant comme base l'offre venant immédiatement après l'offre la plus élevée et en la majorant de 5% (en arrondissant à 1€ le plus proche).
Exemple : pour un même lot, nous enregistrons trois offres : 200, 235 et 250 €. Le lot sera attribué à 235 € + 5% soit 247 € à la personne ayant offert 250 € . Au cas où la différence entre les deux offres les plus élevées est de moins de 5%, le prix est celui de l'offre la plus élevée. En cas d'offre unique, le calcul des 5% s'effectue par rapport au prix minimal.

En cas d'offres égales, le lot sera attribué à ce prix à la première offre reçue.

L'ACQUEREUR NE PAIE AUCUNS FRAIS (EN DEHORS DU FORFAIT EXPEDITION) EN PLUS DU PRIX D'ATTRIBUTION OU DU PRIX MINIMAL POUR LES INVENDUS.

Les Offres doivent être exprimés en € sans centimes.

Nous prions les personnes qui ne sont pas déjà en rapport d'affaires avec nous de nous fournir des références philatéliques auprès de marchands connus.

Tous les lots sont garantis authentiques et signés sur demandes. Les lots à l'unité, d'un prix supérieur à 250 €, peuvent sur demande être accompagnés d'un certificat photographique « Cérès ». Les demandes de signatures et certificats d'experts extérieurs seront facturées. Afin de d'accélérer la procédure, merci de faire figurer vos demandes de signatures et certificats sur l'ordre de commission.

Les reproductions photographiques tiennent lieu de description pour l'état de la dentelure, des marges et du centrage. Aucune réclamation ne sera admise pour ce motif.

La liste des résultats est adressée dans les 3 jours de la vente aux souscripteurs. Elle doit vous permettre de noter les lots que vous avez obtenus.
Pour des raisons de discrétion, nous n'envoyons pas de liste individuelle indiquant les lots obtenus par chacun. Si vous avez des doutes, n'hésitez pas à téléphoner...

Lots invendus : mis en vente au prix minimal le le jour de la parution des résultats sur notre site www.ceres.fr. Il peuvent être retenus par téléphone, fax, lettre ou e-mail.
S'il y a plusieurs demandes pour un même lot, la première reçue l'emporte.

Le règlement des lots doit avoir lieu : à réception de notre facture pour les nouveaux clients qui ne nous ont pas donné de références, au moment de la réception pour les lots envoyés par poste.

Mode de règlement : chèque bancaire, chèque postal. Pour les clients étrangers : Carte VISA ou virement à notre compte : CIC PARIS Rue du Louvre - BIC : CMCIFRPP
IBAN : FR76 3006 6108 0400 0103 0490 165

Les lots sont expédiés par Lettre ou Colis Recommandé (avec assurance). Ils restent notre propriété jusqu'au règlement intégral.

Les personnes demandant des photocopies (en nombre raisonnable...) sont priées de nous adresser une enveloppe timbrée pour la réponse.

Les demandes de scans sont également traitées dans la limite de nos possibilités et réservées aux clients habituels.

Les réclamations éventuelles doivent être faites dans les 5 jours de la réception des lots.
Passé ce délai, la réclamation ne sera pas admise. Aucune réclamation n'est acceptée pour les lots composés et collections.

Nous réglons nos vendeurs 40 jours après la fin de la vente. Les clients n'ayant pas réglé, donc pas reçu leurs lots à cette date ne pourront effectuer aucune réclamation.

Tout retour de lot doit s'effectuer sur sa fiche d'origine intacte.

Frais d'expédition comprenant port, assurance, emballage, et expédition de la liste des résultats : France 7 €, Union Européenne 10 €, reste du monde 13 €.
Un supplément de 10 € sera ajouté pour les envois d'une valeur supérieure à 2 000 €. Pour les colis volumineux, le montant réel de port sera facturé.

Nous pouvons être contraints de retarder l'adjudication en cas de grèves postales. Prière de vous mettre en contact avec nos services pour connaître les nouvelles dates.

En cas de litige, seul est compétent le Tribunal de Commerce de Paris. Pour d'avantage d'informations, contactez : ×

Auktion Verkauft

Zuschlag (ohne Gewähr)

6500.00 EUR

Ende der Gebotsabgabe:

Samstag 09.12.2017, 09:00 CET

Für diese Position können keine Gebote mehr entgegengenommen werden!


Aktuelle Uhrzeit (MET): 13.12.2017 - 12:09