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70. HBA Auktion


Donnerstag 02.11.2017

Los von Los bis Anfangszeit CET Endzeit Beschreibung
1 310 10:00 CET 13:00 CET Münzen Einzellose, Orden
350 559 10:00 CET 13:00 CET Briefmarken Einzellose Ausland
560 1201 14:00 CET 17:00 CET Altdeutschland, Deutsches Reich Deutsche Nebengebiete

Freitag 03.11.2017

Los von Los bis Anfangszeit CET Endzeit Beschreibung
1202 1667 10:00 CET 13:00 CET Deutschland nach 1945
3000 3362 14:00 CET 17:00 CET Deutschland nach 1945, Motive, Banknoten, Münzen, etc.

Samstag 04.11.2017

Los von Los bis Anfangszeit CET Endzeit Beschreibung
4000 4230 10:30 CET 13:00 CET Nachlässe und Großposten
4500 4714 14:00 CET 16:00 CET Alle Welt, Übersee, Europa, Deutschland vor 1945 mit allen Gebieten
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HBA
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Allgemeine Versteigerungsbedingungen

Durch die Abgabe von Geboten werden nachfolgende Bedingungen anerkannt:

1. Die Versteigerung erfolgt freiwillig und öffentlich gegen Höchstgebot und sofortige Bezahlung auf der Grundlage der Deutschen Versteigerungsordnung in ihrer jeweils gültigen Fassung. Die Versteigerung erfolgt ausschließlich in fremden Namen und für fremde Rechnung des Auftraggebers, der den Versteigerer ermächtigt hat, den Zuschlag in eigenem Namen geltend zu machen. Die Namhaft ‑ machung zwischen dem Auftraggeber (Einlieferer) und dem Ersteigerer (Käufer) ist auf Verlangen jederzeit gewährleistet. Der Versteigerer behält sich vor, Lose zurückzuziehen, umzugruppieren oder bei Missverständnissen den Zuschlag zu verweigern oder nach erfolgtem Zuschlag nochmals auszurufen.

Die Mindeststeigerungssätze betragen:
 
bis EUR 50,- = EUR 2.-
bis EUR 200,- = EUR 5.-
bis EUR 500,- = EUR 10.-
bis EUR 1.000,- = EUR 20.-
bis EUR 2.000,- = EUR 50.-
bis EUR 5.000,- = EUR 100.-
bis EUR 10.000,- = EUR 200.-
bis EUR 20.000,- = EUR 500.-
bis EUR 50.000,- = EUR 1.000.-
bis EUR 100.000,- = EUR 2.000.-

darüber jeweils ca. 5%. Der Versteigerer ist berechtigt, aber nicht verpflichtet, nach eigenem Ermessen von diesen Sätzen abzuweichen.

2. Den Zuschlag erhält der Meistbietende. Bei gleich hohen Geboten entscheidet die Reihenfolge des Eingangs oder das Los. Schriftliche Gebote werden interessewahrend in der Weise ausgeführt, dass der Zuschlag auch bei höherem Gebot nur jeweils eine Steigerungsstufe über dem zweithöchsten Gebot erfolgt. Unbeschränkte Gebote (z. B. "bestens") werden bis zum 10fachen Ausrufpreis berücksichtigt. Der Versteigerer übernimmt bei telefonischen Geboten weder Gewähr für das Zustandekommen der Verbindung noch für Übermittlungsoder Verständigungsprobleme. Der Bieter ist an sein Gebot bis vier Wochen nach der Auktion gebunden. Der Versteigerer ist berechtigt, Personen ohne Angabe von Gründen von der Auktion auszuschließen. Der Versteigerer ist nicht verpflichtet, Gebote zu berücksichtigen, die unter dem Ausruf (Startpreis) liegen.

3. Auf den Zuschlag werden Auktionsgebühren von 20%, im Versandfall Porto und Verpackungskosten zum Selbstkostenpreis sowie eine Versicherungsgebühr von 1,25‰ in Rechnung gestellt. Auf die Provision, Porto/Verpackung und Versicherung wird die gesetzliche Mehrwertsteuer von derzeit 19 % erhoben. Auf Lose, die mit einem ° hinter der Losnummer gekennzeichnet sind (z.B. 1234°) wird zusätzlich eine Mehrwertsteuer von derzeit 19 % in Rechnung gestellt. Auf Lose, die mit einem * hinter der Losnummer gekennzeichnet sind (z.B. 1234*) wird zusätzlich eine Einfuhrumsatzsteuer von derzeit 7 % in Rechnung gestellt. Die Mehrwertsteuerberechnung entfällt generell für ausländische Käufer außerhalb der Europäischen Union (Drittstaaten), wenn die Ware von uns gegen Versandnachweis direkt ins Ausland versandt wird. Die Mehrwertsteuerberechnung auf die Provision und alle Nebengebühren entfällt ebenfalls für Käufe von Käufern aus dem EU-Binnenmarkt bei Vorlage einer gültigen UST-Identifikationsnummer (Reverse Charge-Verfahren).

4. Der Zuschlag verpflichtet zur Abnahme. Wer für Dritte bietet, haftet neben diesen selbstschuldnerisch. Die Zustellung der gekauften Lose erfolgt für Rechnung und auf Gefahr des Käufers. Bieter, die schriftliche Gebote abgegeben haben, erhalten eine Vorausrechnung. Bis zur vollständigen Bezahlung der gesamten Auktionsrechnung bleiben die Marken Eigentum des Auftraggebers. Erst nach Bezahlung der Vorausrechnung besteht Anspruch auf Aushändigung der gekauften Lose. Kosten der Zahlung (Bankgebühren etc.) sind vom Käufer zu tragen. Bei Zahlungsverzug erlöschen die Rechte des Käufers aus dem Zuschlag 14 Tage nach Zugang der Vorausrechnung. Befindet sich der Käufer im Verzug, ist der Versteigerer berechtigt, neben der Geltendmachung von Verzugszinsen einen einmaligen Verzugszuschlag in Höhe von 2% des Rechnungsbetrages zu erheben. Anstelle der gerichtlichen Geltendmachung der Forderung ist der Versteigerer auch berechtigt, das Los ohne weitere Benachrichtigung freihändig zu verkaufen oder ein weiteres Mal zu versteigern. Der ursprüngliche Erwerber haftet für den Mindererlös, hat aber keinen Anspruch auf den eventuellen Mehrerlös. Bis zur vollen Bezahlung der Auktionsrechnung ist er von weiteren Geboten ausgeschlossen.

5. Sammlungen, Posten etc. sind von jeglicher Reklamation ausgeschlossen. Reklamationen von Einzellosen müssen innerhalb von 14 Tagen nach Zugang des Loses erfolgen. Der Versteigerer ist berechtigt, den Käufer mit allen Reklamationen an den Auftraggeber zu verweisen. Die Lose müssen sich in unverändertem Zustand befinden, was insbesondere für die unversehrte Versiegelung von eingeschweißten Marken oder Münzen gilt. Lediglich das Anbringen von FALSCH-Zeichen der Mitglieder des Bundes Philatelistischer Prüfer (BPP) gilt nicht als Veränderung. Der Versteigerer kann verlangen, dass bei Reklamationen ein entsprechender schriftlicher Befund eines
zuständigen Verbandsprüfers des BPP oder des A.I.E.P. oder ein Gutachten eines vereidigten Sachverständigen für Numismatik eingeholt wird. Will der Ersteigerer eine Prüfung vornehmen lassen, muss er den Versteigerer vorher darüber informieren. Die Reklamationsfrist wird dann verlängert. Dieses berührt jedoch die Verpflichtung zur sofortigen Bezahlung der Lose nicht. Eventuelle Prüfgebühren und sonstige Auslagen werden bei einer berechtigten Reklamation erstattet. Saalbieter kaufen grundsätzlich "wie besichtigt" und können lediglich versteckte Fehler reklamieren. Das gilt auch für Käufe durch Beauftragte oder Kommissionäre. Wer besichtigte Marken kauft oder kaufen lässt, kauft nicht "wie beschrieben", sondern "wie besichtigt". Bezeichnungen wie "Pracht", "Kabinett", "sehr schön", "vorzüglich" etc. stellen die subjektive Einschätzung des Versteigerers dar und können nicht als "zugesicherte Eigenschaften" reklamiert werden. Die Bezeichnung "Pracht" beispielsweise wird für die fehlerfreie Durchschnittsqualität verwendet, auf welche sich die Bewertung des Michel-Kataloges bezieht. Marken, die mit "feinst" oder "fein" beschrieben sind, können kleine Fehler aufweisen. Stücke, deren Wert durch den Stempel bestimmt wird, können wegen anderer Qualitätsmängel nicht beanstandet werden.

6. Ansprüche aller Art gegen den Versteigerer und/oder den Auftraggeber verjähren mit Ablauf von sechs Monaten nach erfolgtem Zuschlag.

7. Soweit gesetzlich zulässig, ist für alle Beteiligten der Gerichtsstand Hamburg. Erfüllungsort ist Hamburg. Deutsches Recht gilt ausschließlich als vereinbart. Mündliche Abreden sind nicht getroffen, Änderungen bedürfen der Schriftform.

8. Diese Versteigerungsbedingungen gelten sinngemäß auch für Festpreisverkäufe und den Handel mit Rücklosen.

9. Die Firma Hanseatische Briefmarkenauktionen oHG, Gebrüder Ehrengut kann zur Kreditprüfung bei der SCHUFA Holding AG, eine Auskunft einholen. Soweit nach Einrichtung eines kündbaren Kundenkontos Daten über nichtvertragsgemäßes Verhalten aus anderen Vertragsverhältnissen bei der SCHUFA anfallen, kann die Hanseatische Briefmarkenauktionen oHG Gebrüder Ehrengut zur Bonitätsüberwachung hierüber ebenfalls Auskünfte erhalten. Im Falle nichtvertragsgemäßen Verhaltens (z. B. Forderungsbetrag nach Kündigung bei unbestrittener Forderung) übermittelt die Hanseatische Briefmarkenauktionen oHG Gebrüder Ehrengut diese Informationen an die SCHUFA, die bei Nachweis des berechtigten Interesses hierüber Auskunft an ihre Vertragspartner erteilt.

Sollte eine der vorstehenden Bestimmungen ganz oder teilweise unwirksam sein, wird die Gültigkeit der Übrigen davon nicht betroffen.

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Informationen zur Online-Streitschlichtung

Online-Streitschlichtung“ (OS-Plattform nach EU-VO)

Link zur Online-Streitschlichtung(splattform) der EU

Informationspflicht lt. Art. 14 der EU-Verordnung Nr. 524/2013 (ODR-VO)

Information zur Online-Streitbeilegung: Die EU-Kommission stellt ab dem 15.2.2016 eine Internet-Plattform zur Online-Beilegung von Streitigkeiten (sogenannte „OS-Plattform“) bereit, die als Anlaufstelle zur außergerichtlichen Beilegung von Streitigkeiten betreffend vertraglichen Verpflichtungen, die aus Online-Verträgen über Waren oder Dienstleistungen erwachsen, dient.

Die OS-Plattform der EU-Kommission ist erreichbar unter dem Link: http://ec.europa.eu/consumers/odr

Wir sind erreichbar über die E-Mail-Adresse: info@hba.de


Impressum

HANSEATISCHE BRIEFMARKENAUKTIONEN OHG
GEBRÜDER EHRENGUT
Persönlich haftende Gesellschafter
Hubert Ehrengut
Thomas Ehrengut

Haus- und Paketanschrift
HBA Gebrüder Ehrengut
Wendenstraße 4
20097 Hamburg

Postanschrift
HBA Gebrüder Ehrengut
Postfach 10 30 07
20020 Hamburg

E-Mail: info@hba.de

Handelsregister
Rechtsform: Offene Handelsgesellschaft
Registergericht: Hamburg
Registernummer: A 79021
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer (UStID): DE 118862650

Haftungshinweis
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70. HBA Auktion

Auktionstermin: 02.-04. November 2017

HBA Gebrüder Ehrengut
Wendenstrasse 4
20097 Hamburg

Tel.: 040 / 23 34 35
Fax: 040 / 23 04 45

Weitere Infos zur Auktion

Zeitplan

Zahlungsmöglichkeiten:

  • Rechnung
  • Überweisung
  • VISA-Card +3.50%
  • Master/Euro-Card +3.50%
  • Euro-Schecks
  • US-$ Schecks

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Informationen zur Online-Streitschlichtung

Besondere Auktionsbedingungen:

Auf den Zuschlag werden Auktionsgebühren von 20%, im Versandfall Porto und Verpackungskosten zum Selbstkostenpreis sowie eine Versicherungsgebühr von 1,25‰ in Rechnung gestellt. Auf die Provision, Porto/Verpackung und Versicherung wird die gesetzliche Mehrwertsteuer von derzeit 19 % erhoben. Auf...mehr

× Auf den Zuschlag werden Auktionsgebühren von 20%, im Versandfall Porto und Verpackungskosten zum Selbstkostenpreis sowie eine Versicherungsgebühr von 1,25‰ in Rechnung gestellt. Auf die Provision, Porto/Verpackung und Versicherung wird die gesetzliche Mehrwertsteuer von derzeit 19 % erhoben. Auf Lose, die mit einem ° hinter der Losnummer gekennzeichnet sind (z.B. 1234°) wird zusätzlich eine Mehrwertsteuer von derzeit 19 % in Rechnung gestellt. Auf Lose, die mit einem * hinter der Losnummer gekennzeichnet sind (z.B. 1234*) wird zusätzlich eine Einfuhrumsatzsteuer von derzeit 7 % in Rechnung gestellt. Die Mehrwertsteuerberechnung entfällt generell für ausländische Käufer außerhalb der Europäischen Union (Drittstaaten), wenn die Ware von uns gegen Versandnachweis direkt ins Ausland versandt wird. Die Mehrwertsteuerberechnung auf die Provision und alle Nebengebühren entfällt ebenfalls für Käufe von Käufern aus dem EU-Binnenmarkt bei Vorlage einer gültigen UST-Identifikationsnummer (Reverse Charge-Verfahren).

Los 795 (D)

Deutsches Reich, Germania ohne WZ

  • Michel

    81Bb

Beschreibung

1902 Deutsches Reich ohne Wz., 5 Mk., grünschwarz/dunkelkarmin, Mittelstück karmin quarzend, 25:16 Zähnungslöcher, sauber ungebrauchtes Kabinettstück mit leichtem Falzrest, große Reichspost-Seltenheit, ungebraucht sind bisher nur wenige Exemplare registriert, insbesondere aber in einwandfreier Erhaltung, gepr. Jäschke-Lantelme mit neuem Fotoattest, Mi. 25000,--.

Conditions of Sale


The property described in this catalogue will be offered at public auction by Robert A. Siegel Auction Galleries, Inc. (“Galleries”) on behalf of various consignors and itself or affiliated companies. By bidding on any lot, whether directly or by or through an agent, in person, or by telephone, facsimile or any other means, the bidder acknowledges and agrees to all of the following Conditions of Sale.

1. The highest bidder acknowledged by the auctioneer shall be the buyer. The term “final bid” means the last bid acknowledged by the auctioneer, which is normally the highest bid offered. The purchase price payable by the buyer will be the sum of the final bid and a commission of 18% of the final bid (“buyer’s premium”), together with any sales tax, use tax or customs duties due on the sale.

2. The auctioneer has the right to reject any bid, to advance the bidding at his discretion and, in the event of a dispute, to determine the successful bidder, to continue the bidding or to reoffer and resell the lot in dispute. The Galleries’ record of the final sale shall be conclusive.

3. All bids are per numbered lot in the catalogue unless otherwise announced by the auctioneer at the time of sale. The right is reserved to group two or more lots, to withdraw any lot or lots from the sale, or to act on behalf of the seller. The Galleries will execute bidding instructions on behalf of clients, but will not be responsible for the failure to execute such bids or for any errors in the execution of such bids.

4. Lots with numbers followed by the symbol ° are offered subject to a confidential minimum bid (“reserve”), below which the lot will not be sold. The absence of the symbol ° means that the lot is offered without a reserve. If there is no reserve, the auctioneer has sole discretion to establish a minimum opening bid and may refuse an offer of less than half of the published estimate. Any lot that does not reach its reserve or opening bid requested by the auctioneer will be announced as “passed” and excluded from the prices realized lists after the sale. The Galleries may have a direct or indirect ownership interest in any or all lots in the sale resulting from an advance of monies or goods-in-trade or a guarantee of minimum net proceeds made by the Galleries to the seller.

5. Subject to the exclusions listed in 5(A), the Galleries will accept the return of lots which have been misidentified or which have obvious faults that were present when the lot was in the Galleries’ custody, but not so noted in the lot description. All disputed lots must be received by the Galleries intact with the original packing material within 5 days of delivery to the buyer but no later than 30 days from the sale date. (5A) EXCLUSIONS: The following lots may not be returned for any reason, or may not be returned for the reasons stated: i) lots containing 10 or more items; ii) lots from buyers who registered for the pre-sale exhibition or received lots by postal viewing, thereby having had the opportunity to inspect them before the sale; iii) any lot described with “faults,” “defects” or a specific fault may not be returned because of any secondary fault; iv) photographed lots may not be returned because of centering, margins, short/nibbed perforations or other factors shown in the illustrations; v) the color of the item does not match the color reproduction in the sale catalogue or website listing; vi) the description contains inaccurate information about the quantity known or reported; or vii) a certification service grades a stamp lower than the grade stated in the description.

6. Successful bidders, unless they have established credit with the Galleries prior to the sale, must make payment in full before the lots will be delivered. Buyers not known to the Galleries must make payment in full within 3 days from the date of sale. The Galleries retains the right to demand a cash deposit from anyone prior to bidder registration and/or to demand payment at the time the lot is knocked down to the highest bidder, for any reason whatsoever. In the event that any buyer refuses or fails to make payment in cash for any lot at the time it is knocked down to him, the auctioneer reserves the right to reoffer the lot immediately for sale to the highest bidder. Credit cards (Visa, Mastercard and Discover only) can be accepted as payment but will be subject to a 3% Convenience Fee, which will be added to the total of the entire invoice (including hammer price, buyer’s premium, shipping and transit insurance charges and any applicable taxes).

7. If the purchase price has not been paid within the time limit specified above, nor lots taken up within 7 days from the date of sale, the lots will be resold by whatever means deemed appropriate by the Galleries, and any loss incurred from resale will be charged to the defaulting buyer. Any account more than 30 days in arrears will be subject to a late payment charge of 11⁄2 % per month as long as the account remains in arrears. Any expenses incurred in securing payment from delinquent accounts will be charged to the defaulter. A fee of $250.00 per check will be charged for each check returned for insufficient funds.

8. All lots are sold as genuine. Any lot accompanied by a certificate issued by The Philatelic Foundation or by Professional Stamp Experts within 5 years of the sale date is sold “as is” and in accordance with the description on the certificate. Such lots may not be returned for any reason, including but not limited to a contrary certificate of opinion. Buyers who wish to obtain a certificate for any item that does not have a P.F. or P.S.E. certificate (dated as above) may do so, provided that the following conditions are met: (1) the purchase price must be paid in full, (2) the item must be submitted to an acceptable expertizing committee with a properly executed application form within 21 days of the sale, (3) a copy of the application form must be given to the Galleries, (4) in the event that an adverse opinion is received, the Galleries retain the right to resubmit the item on the buyer’s behalf for reconsideration, without time limit or other restrictions, (5) unless written notification to the contrary is received, items submitted for certification will be considered cleared 90 days from the date of sale, and (6) in the event any item is determined to be “not as described”, the buyer will be refunded the purchase price and the certification fee up to $800.00 unless otherwise agreed to in writing.

9. Until paid for in full, all lots remain the property of the Galleries on behalf of the seller.

10. Agents executing bids on behalf of clients will be held responsible for all purchases made on behalf of clients unless otherwise arranged prior to the sale.

11. The buyer assumes all risk for delivery of purchased lots and agrees to pay for prescribed shipping costs. Buyers who receive lots in the U.S. are obligated to pay whatever sales tax or compensating use tax might be due, and buyers outside the U.S. are responsible for all customs duties.

12. The bidder consents that any action or proceeding against it may be commenced and maintained in any court within the State of New York or in the United States District Court for the Southern District of New York, that the courts of the State of New York and United States District Court for the Southern District of New York shall have jurisdiction with respect to the subject matter hereof and the person of the bidder. The bidder agrees not to assert any defense to any action or proceeding initiated by Galleries based upon improper venue or inconvenient forum. The bidder agrees that any action brought by the bidder shall be commenced and maintained only in a Federal Court in the United States District Court for the Southern District of New York or the State Court in the county in which Galleries has its principal place of business in New York. The bidder agrees not to use a public conflict resolution service and not to use any form of social media to publish comments or information about the Galleries and its employees which might harm the Galleries’ reputation or business. These Conditions of Sale shall be governed by and construed in accordance with the substantive laws of the State of New York, and shall constitute an agreement that shall be binding on the parties, and their respective heirs, administrators, distributees, successors and assignees.

SCOTT R. TREPEL, Principal Auctioneer
Auctioneer’s License No. 795952
N.Y.C. Department of Consumer Affairs
80 Lafayette Street, New York, N.Y. 10013
Telephone (212) 577-0111
Revised 1/2017

Grades, Abbreviations and Values Used in Descriptions

Grades and Centering

Our descriptions contain detailed information and observations about each item’s condition. We have also assigned grades to stamps and covers, which reflect our subjective assessment. For stamps, the margin width, centering and gum are described and graded according to generally-accepted standards (an approximate correlation to numeric grades is provided at right). Although we believe our grades are accurate, they are not always exactly aligned with third-party grading terms or standards for all issues. A lot may not be returned because a certification service grades a stamp lower than the grade stated in the description. Information from the P.S.E. Stamp Market Quarterly and P.S.E. Population ReportSM is the most current available, but lots may not be returned due to errors or changes in statistics or data.

Extremely Fine Gem (90-100): The term “Gem” describes condition that is the finest possible for the issue. This term is equivalent to “Superb” used by grading services.

Extremely Fine (80-90): Exceptionally large/wide margins or near perfect centering.

Very Fine (70-85): Normal-size margins for the issue and well- centered with the design a bit closer to one side. “Very Fine and choice” applies to stamps that have desirable traits such as rich color, sharp impression, freshness or clarity of cancel.

Fine (60-70): Smaller than usual margins or noticeably off center. Pre-1890 issues may have the design touched in places.

Very Good (below 60): Attractive appearance, but margins or perforations cut into the design.

Covers

Minor nicks, short edge tears, flap tears and slight reduction at one side are normal conditions for 19th century envelopes. Folded letters should be expected to have at least one file fold. Light cleaning of covers and small mends along the edges are accepted forms of conservation. Unusual covers may have a common stamp with a slight crease or tiny tear. These flaws exist in virtually all 19th century covers and are not always described. They are not grounds for return.

Catalogue Values and Estimates

Unless otherwise noted, the currently available Scott Catalogue values are quoted in dollars with a decimal point. Other catalogues are often used for foreign countries or specialized areas and are referred to by their common name: Stanley Gibbons (SG), Dietz, American Air Mail Catalogue (AAMC), Michel, Zumstein, Facit, etc. Estimates are indicated with an “E.” and reflect our conservative valuation in dollars. Reserves will never exceed the low end of the estimate range; they will sometimes exceed Scott Catalogue value for stamps in Extremely Fine condition.

Because of certain pricing inconsistencies in the Scott Catalogue—for example, blocks that have no gum, the absence of premiums for Mint N.H. items, etc.—we cannot guarantee the accuracy of values quoted for multiples, specialized items and collection lots. We generally try to be conservative, but buyers may not return a lot because of a discrepancy in catalogue value due to Scott pricing inconsistencies.

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Saalauktion

Minimum bid

7500.00 EUR

Ende der Gebotsabgabe:

Donnerstag 02.11.2017, 12:00 CET

Ihr Maximalgebot:

EUR

Aktuelle Uhrzeit (MET): 19.10.2017 - 09:04