Schlegel Sonderauktion - Zgonc Raritäten
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Informationen zur Online-Streitschlichtung

Online-Streitschlichtung“ (OS-Plattform nach EU-VO)

Link zur Online-Streitschlichtung(splattform) der EU

Informationspflicht lt. Art. 14 der EU-Verordnung Nr. 524/2013 (ODR-VO)

Information zur Online-Streitbeilegung: Die EU-Kommission stellt ab dem 15. Februar 2016 eine Internet-Plattform zur Online-Beilegung von Streitigkeiten (sogenannte „OS-Plattform“) bereit, die als Anlaufstelle zur außergerichtlichen Beilegung von Streitigkeiten betreffend vertraglichen Verpflichtungen, die aus Online-Verträgen über Waren oder Dienstleistungen erwachsen, dient.

Die OS-Plattform der EU-Kommission ist erreichbar unter dem Link: https://ec.europa.eu/consumers/odr

Wir sind erreichbar über die E-Mail-Adresse: mail@auktionshaus-schlegel.de


Impressum

SCHLEGEL
Berliner Auktionshaus für Philatelie GmbH

Kurfürstendamm 200
D-10719 Berlin

Telefon: +49-030 88 70 99 62
Fax:  +49-030 88 70 99 63
E-Mail: mail@auktionshaus-schlegel.de
Internet: www.auktionshaus-schlegel.de

Geschäftsführer: Andreas Schlegel
Handeslregister Handelsregister HRB 10781 (Amtsgericht Berlin-Charlottenburg)
USt-Id-Nr.: DE254751220
Steuer-Nr: 27/004/9972 ×
Schlegel Sonderauktion - Zgonc Raritäten

Auktionstermin: 8. Februar 2019
Live-Auktion ab: 08 Februar 2019 13:30 CET

Besondere Auktionsbedingungen:

Der Versteigerer erhält vom Käufer ein Aufgeld in Höhe von 20% sowie 1,50 € pro gekauftem Los. Porto-, Verpackungs- und Versicherungskosten sowie ggf. Importspesen werden den Käufern in Rechnung gestellt. Die anfallende Mehrwertsteuer (aktuell 19%) wird nur für das Aufgeld und sämtliche sonstige...mehr

× Der Versteigerer erhält vom Käufer ein Aufgeld in Höhe von 20% sowie 1,50 € pro gekauftem Los. Porto-, Verpackungs- und Versicherungskosten sowie ggf. Importspesen werden den Käufern in Rechnung gestellt. Die anfallende Mehrwertsteuer (aktuell 19%) wird nur für das Aufgeld und sämtliche sonstige Leistungen (Spesen) in Rechnung gestellt.

Los 1

Deutsches Reich, Germania Reichspost

  • Michel

    A I (2)

Beschreibung

1901, 3 Pfg. VINETA-PROVISORIUM, zusammenhängendes Paar aus der linken oberen Bogenecke, dabei linke Marke mit KOPFSTEHENDEM AUFDRUCK, Stempel "KAIS. DEUTSCHE MARINE-SCHIFFSPOST 2/5 01". Das bereits seit 1907 literaturbekannte Paar stellt eine der GRÖSSTEN SELTENHEITEN DER DEUTSCHLAND-PHILATELIE dar, es ist nur dieses eine Stück bekannt. Die linke Marke ist einwandfrei, eine waagerechte Bugspur in der rechten Marke sollte man angesichts der Einmaligkeit des Stückes tolerieren. Ausführliches Fotoattest Jakubek BPP, signiert Richter, Pfenninger, Friedemann

VERSTEIGERUNGSBEDINGUNGEN

 

1. Die Versteigerung erfolgt öffentlich und freiwillig gegen sofortige Barzahlung in Schweizer

Franken. Fremde Währungen werden zum Tageskurs oder gemäss Gutschrift einer Schweizer Grossbank entgegengenommen.

 

2. Sämtliche Lose werden in fremdem Namen und auf fremde Rechnung versteigert.

 

3. Der Versteigerer behält sich das Recht vor, von der Reihenfolge abzuweichen, Lose

zusammenzulegen oder zurückzuziehen.

 

4. Die Mindeststeigerungsstufen betragen:

 

bis 50.-- CHF 2.-- 1'050.-- bis 2'000.-- CHF 50.--

55.-- bis 100.-- CHF 5.-- 2'100.-- bis 4'000.-- CHF 100.--

110.-- bis 400.-- CHF 10.-- 4'200.-- bis 10'000.-- CHF 200.--

420.-- bis 1000.-- CHF 20.-- 10'500.-- bis CHF 500.--

 

5. Den Zuschlag erhält der Meistbietende. Bei gleich hohen Geboten erhalten die schriftlichen Gebote den Vorrang, wobei die Reihenfolge des Eingangs massgebend ist. In ZweifelsfälIen oder bei Streitigkeiten erfolgt ein nochmaliger Ausruf. Den Entscheid darüber hat der Auktionator.

 

Der Zuschlag erfolgt nicht unbedingt zum schriftlich gebotenen Höchstbetrag, sondern so niedrig wie

möglich. Wenn Sie zum Beispiel für ein Los CHF 500.-- bieten, das nächst tiefere Gebot aber bei

CHF 400.--liegt, wird Ihnen das Los um eine Versteigerungsstufe über dem zweithöchsten Gebot, also für den Betrag von CHF 420.-- zugeschlagen.

 

6. Zum Zuschlagspreis wird ein Aufgeld (Kommission) von 20% sowie die gesetzliche Mehrwehrtsteuer von 7.7% auf den Totalbetrag erhoben.

Bei Export entfällt die Mehrwertsteuer (Ausfuhrnachweis).

 

7. Der Zuschlag verpflichtet zur Abnahme: Saalbieter gegen Barzahlung, schriftliche Bieter 5 Tage nach Empfang der Rechnung bzw. Voraus-Rechnung.

 

Bei Bezahlung mit Kreditkarten wird eine Gebühr von 3,5 % vom Rechnungsbetrag erhoben.

Banküberweisungen haben spesenfrei auf unser Konto bei der Migros Bank Luzern zu erfolgen.

 

8. Die Aushändigung der Lose erfolgt grundsätzlich erst nach vollständiger Barzahlung der Auktions-rechnung. Es liegt allein im Ermessen des Versteigerers, Lose gegen Rechnung auszuhändigen. Dem Ersteigerer ausgehändigte Lose bleiben bis zur vollständigen Bezahlung des Rechnungsbetrages anvertrautes Gut. Wird die Zustellung gekaufter Lose durch die Post oder auf anderem Wege verlangt, so erfolgt dies auf Gefahr des Käufers. Verpackung, Porto und Versicherung werden extra belastet. Der Rechnungsbetrag ist spätestens innert 20 Tagen nach Rechnungsstellung zu begleichen, falls vor der Auktion keine andere Vereinbarung getroffen wurde.

 

9. Beanstandungen irgendwelcher Art sind bei Anwesenheit des Käufers oder dessen Stellvertreters an der Auktion sofort nach Aushändigung der Lose zu erheben, von schriftlichen Bietern spätestens fünf Tage nach Zustellung der Lose. Für abgebildete Lose gilt für Schnitt, Zähnung und Stempel die

Abbildung.

 

10. Die angebotenen Briefmarken sind mit Sorgfalt beschrieben. Für alle ungeprüft zum Verkauf gelangten Einzellose gewähren wir eine Echtheitsgarantie für die Dauer eines Jahres.

 

Das Reklamationsrecht erlischt im weiteren, falls Marken verändert wurden. Ausnahme bildet das

Anbringen von Prüfzeichen durch Experten, die für Irrtümer haften. Bei behaupteten Fälschungen

oder Reparaturen, die Einzelstücke ohne Atteste betreffen, hat der Käufer des Loses den Nachweis

zu erbringen und der Reklamation das Attest eines anerkannten Prüfers beizufügen, worauf

der Zuschlagspreis inkl. Aufgeld, Mehrwertsteuer und Attestkosten zurückerstattet werden. Weitergehende Ansprüche sind ausgeschlossen.

 

 

 

 

Bei Losen, welche zwei oder mehr Marken enthalten (Lots, Posten, Sammlungen etc.), ist jede

Reklamation ausgeschlossen. Hier gilt gekauft wie besehen. Katalogpreisangaben des Einlieferers sind für den Versteigerer nicht verbindlich.

 

11. Bei Zahlungsverzug werden pro Mahnung eine Gebühr von CHF 20.-- und 1 % Zins pro angefangenem Monat berechnet. Der Versteigerer behält sich vor, entweder auf Zahlung des Kaufpreises zu klagen oder das Kaufgeschäft aufzuheben und ohne weitere Benachrichtigung über die Lose anderweitig zu verfügen, unter Belastung einer etwaigen Preisdifferenz. Eine Lieferungspflicht besteht also in diesem Falle nicht mehr, wohl aber nach wie vor die Pflicht zur Abnahme.

 

12. Der Versteigerer kann, ohne Angabe von Gründen, Personen von der Auktion ausschliessen. Handel und Tausch sind in den Auktionslokalitäten untersagt.

 

13. Erfüllungsort und ausschliesslicher Gerichtsstand ist für alle Beteiligten Horw. Die Versteigerungsfirma behält sich jedoch das Recht vor, den Schuldner an seinem Wohnort/Sitz zu belangen. Es gelten im übrigen die Gantbestimmungen der Gemeinde Horw.

 

14. Durch die Abgabe von Geboten und Kaufaufträgen werden die vorstehenden Versteigerungsbedingungen vollumfänglich anerkannt. Diese gelten auch sinngemäss für alle Geschäfte, die ausserhalb der Versteigerung mit Auktionsmaterial abgeschlossen werden.

 

 

Die Schatztruhe:

Roger Günther, Michael Honegger, Gregorio Iamello

KANTONSSTRASSE 19

POSTFACH 119

Tel. ++41 (0)41 342 18 14

Fax ++41 (0)41 342 18 16

CH-6048 HORW / SWITZERLAND

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Ihre Experten für Deutsches Reich, Germania Reichspost

Profitieren Sie von den langjährigen Erfahrungen der AIEP-Prüfer.


Michael Jäschke-Lantelme

info@jaeschke-lantelme.com

Ahlener Weg 13 C

12207 Berlin, Germany

Spezialist für:
Germany: German Reich 1875-1905 (Mi. No. 31-97), Postage stamps and postal history; D I+II labels (labels for official railway letters); German Colonies and Foreign Post Offices (without occupation issues such as GRI and CEF), postage stamps and postal history.

Die "Internationale Vereinigung Philatelistischer Experten (AIEP)" ist ein gemeinnütziger Verein mit Sitz in Merano-Meran, Italien und besteht seti dem 10. Oktober 1954.

Die AIEP ist eine Vereinigung von Experten der Philatelie, die unter persönlicher Verantwortung fachliche Meinungen und Kommentare verfassen, sowie Zertifikate und Garantien ausstellen. Der Verein übernimmt keine Verantwortung für das Handeln seiner Mitglieder. Die AIEP ist von weiteren nationalen und internationalen Vereinen und Organisationen unabhängig und stützt sich auf die Zusammenarbeit mit internationalien Instanzen der Philatelie.

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Auktion Verkauft

Zuschlag (ohne Gewähr)

74000.00 EUR

Ende der Gebotsabgabe:

Freitag 08.02.2019, 13:30 CET

Ihre Experten für Deutsches Reich, Germania Reichspost

Aktuelle Uhrzeit (MET): 21.02.2019 - 21:46