180. Auktionshaus Schulz Auktion
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180. Auktionshaus Schulz Auktion


Donnerstag 15.02.2018

Los von Los bis Anfangszeit CET
1 9756 13:00 CET
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Schulz Alexander Auktionshaus

Versandkosten:

Die von uns berechneten Versandkosten enthalten nicht nur das übliche Porto, sondern auch Leistungen wie Verpackungsmaterial.
Deutschland: 8,- Euro
Ausland: Übergabe Einschreiben bis 500 gr.  8,- Euro
  Paketversand ab 19,50 Euro
(nach Gewicht und Ländergruppe)
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Versteigerungsbedingungen

 

die auch ohne schriftliche Anerkennung bei Einsendung von Geboten. Erteilung von Kaufaufträgen oder persönlichen Geboten auf der Auktion ausschließlich maßgebend sind.

  1. Die Versteigerung erfolgt freiwillig und öffentlich Sie wird durch die Firma Alexander Schulz in eigenem Namen für Rechnung seiner Auftraggeber, die ungenannt bleiben, als Kommissionär gegen sofortige Barzahlung in Euro durchgeführt. Zahlungen in fremden Währungen werden zu den am Tage der Gutschrift geltenden Ankaufkursen unserer Bank gutgeschrieben.

  2. Den Zuschlag erhält der Meistbietende, wenn nach dreimaligem Ausruf kein höheres Gebot abgegeben wird. Der Versteigerer hat das Recht, den Zuschlag zu verweigern, Lose umzugruppieren, Lose zurückziehen, oder aufzuteilen. Bei Missverständnissen hat der Versteigerer das Recht, das Los erneut anzubieten. Der Versteigerer ist nicht gehalten, die Reihenfolge der Lose einzuhalten. Bei gleichhohen Geboten bekommt das zuerst eingegangene den Zuschlag, jedoch müssen Saalbieter grundsätzlich schriftliche Gebote überbieten.

  1. Kaufaufträge werden gewissenhaft, jedoch ohne Gewähr ausgeführt. Zuschläge erfolgen in keinem Fall aufgrund der gebotenen Höchstpreise, sondern werden interessewahrend nach den Steigerungssätzen erteilt. Bei „Bestens“-Aufträgen steigern wir bis zum fünffachen Ausrufpreis. Gebotslose werden zum Höchstgebot zugeschlagen.

  1. Die Mindest-Steigerung beträgt bis 50,-€: 2,-€ / bis 100,-€: 5,-€ / von 100,-€ bis 200,-€: 10,-€ / von 200,-€ bis 500,-€: 20€ / von 500,-€ bis 1000,-€: 50,-€ / von 1000,-€ bis 2000,-€: 100,-€ / von 2000,-€ bis 5000,-€: 200,- €/ über5000,-€: 500,-€ /über 10000,-€: 1000,-€

  1. Die zu versteigernden Lose unterliegen soweit nicht anders gekennzeichnet der Differenzbesteuerung nach § 25a UStG. Der Versteigerer erhält vom Käufer eine Provision von 23,8 %( inkl. Mehrwertsteuer) des Zuschlagspreises sowie € 2,50 (inkl. Mehrwertsteuer) je Los. Die Mehrwertsteuer wird nicht ausgewiesen. Für Kunden außerhalb der EU beträgt das Aufgeld 20% Die Kosten für Porto, Verpackung u. Versicherung werden gesondert berechnet. Jeder Bieter steigert im eigenem Namen für eigene Rechnung.Die Käufer sind damit einverstanden, dass der Verkäufer (Einlieferer) in der Rechnung bei den betr. Losen jeweils mit der Nummer bezeichnet wird, unter der er beim Auktionator registriert ist.

  1. Der Zuschlag verpflichtet zur Abnahme. Bei der Versteigerung anwesende Käufer haben den Gesamtkaufpreis sofort zu entrichten, auswärtige Käufer umgehend nach Rechnungsempfang. Ein Anspruch auf Aushändigung der gekauften Lose besteht erst nach Zahlung der gesamten Auktionsrechnung. Das Eigentum an den gesteigerten Losen geht erst mit der Zahlung des Gesamtkaufpreises, die Gefahr bereits mit dem Zuschlag auf den Käufer über. Die Zustellung der Lose erfolgt für seine Rechnung und auf seine Gefahr.

Der Versteigerer behält sich das Recht vor, nach Mahnung auf Zahlung des Kaufpreises zu klagen, den Kauf nach zweimaliger Aufforderung rückgängig zu machen oder über die Lose, die nicht spätestens 14 Tage nach Übergabe oder Rechnungszustellung bezahlt sind, ohne weitere Benachrichtigung des säumigen Käufers anderweitig zu verfügen. Diese Lose unterliegen einem Verzugszuschlag von 2 % des Rechnungsbetrages zuzüglich 1 % Verzugszinsen pro angefangenem Monat. Der ursprüngliche Käufer haftet für einen eventuellen Differenzbetrag bei anderweitigem Verkauf, ein Mehrerlös steht dem Einlieferer zu. Ein Bieter, der in der Auktion für einen anderen steigert, haftet für den Eingang des Rechnungsbetrages gemäß § 179 BGB.

  1. Die Beschreibung der Lose ist mit größter Sorgfalt und nach bestem Gewissen vorgenommen, jedoch ohne jede Verbindlichkeit. Katalogberechnungen gelten stets als „circa“ und sind unverbindlich. Reklamationen, ganz gleich welcher Art, müssen spätestens 14 Tage nach Empfang der Lose mit den beanstandeten Marken im Originalzustand beim Versteigerer eingehen, wenn Rückgabe während der Auktion nicht möglich ist. Nur in besonderen Fällen und bei vorheriger Ankündigung ist der Versteigerer bereit, die Reklamationsfrist zu verlängern. Reklamationen werden vom Versteigerer grundsätzlich für Rechnung der Einlieferer erledigt. Bei anerkannten Reklamationen hat der Käufer Anspruch auf Erstattung von Kaufpreis und Provision, weitergehende Ansprüche des Käufers sind ausgeschlossen, Prüfungskosten für Nachprüfung seitens der Käufer werden nicht erstattet. Es bleibt vorbehalten, die Bieter, soweit überhaupt Ansprüche gegeben sind, darauf zu verweisen, diese direkt gegen die Einlieferer geltend zu machen; davon wird im Allgemeinen nur nach Ablauf der Reklamationsfrist Gebrauch gemacht.

  1. Jegliche Reklamationen können nur angenommen werden, wenn sich die Stücke im Originalzustand befinden, wie sie versteigert wurden. Auch das Anbringen von Kennzeichen irgendwelcher Art gilt als Veränderung, soweit es sich nicht um Kennzeichnungen autorisierter Prüfer handelt; auch das „FALSCH“-Zeichen eines Prüfers gilt nicht als Veränderung. Fehler die sich aus Fotos ergeben (Ränder, Stempel, Zähnung, Zentrierung etc.) berechtigen nicht zur Beanstandung. Wenn ein Los mehr als drei Marken enthält, so kann die Beanstandung wegen geringer Mängel einzelner Stücke nicht berücksichtigt werden. Lose, die bereits mit einem Fehler beschrieben sind, können wegen eines weiteren Mangels nicht reklamiert werden. Rügen jeder Art, insbesondere Mängelrügen, sind bei Sammlungen, Sammellosen und En-gros-Losen sowie Posten und Lots ausgeschlossen.

  1. Bei Untergeboten kann eine spätere Reklamation in keinem Fall anerkannt werden.

  1. Ansichtssendungen von Einzellosen können bei rechtzeitiger Anforderung gegen Porto-, Versicherungs- und Verpackungsspesenersatz auf Rechnung und Gefahr des Empfängers gemacht werden, wenn sofortige Rücksendung gewährleistet ist. Bei nicht rechtzeitiger Rücksendung – trotz Mahnung – haftet der Empfänger für den vollen Zuschlagpreis und Aufgeld, Losgebühr, Mehrwertsteuer und sonstige Nebenkosten.

  1. Es bleibt dem Versteigerer vorbehalten, Personen aus besonderen Gründen von der Auktion auszuschließen. Handel und Tausch ist im Auktionslokal nicht gestattet.

  1. Erfüllungsort für alle sämtliche Leistungen aus dem Versteigerungsvertrag ist Nürnberg. Die Anwendung deutschen Rechts ist vereinbart. Ist der Käufer nicht Kaufmann im Sinne des § 29 II ZPO, so gilt die Zuständigkeit des Amtsgerichts Nürnberg für das Mahnverfahren als vereinbart.

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Informationen zur Online-Streitschlichtung

Online-Streitschlichtung“ (OS-Plattform nach EU-VO)

Link zur Online-Streitschlichtung(splattform) der EU

Informationspflicht lt. Art. 14 der EU-Verordnung Nr. 524/2013 (ODR-VO)

Information zur Online-Streitbeilegung: Die EU-Kommission stellt ab dem 15.2.2016 eine Internet-Plattform zur Online-Beilegung von Streitigkeiten (sogenannte „OS-Plattform“) bereit, die als Anlaufstelle zur außergerichtlichen Beilegung von Streitigkeiten betreffend vertraglichen Verpflichtungen, die aus Online-Verträgen über Waren oder Dienstleistungen erwachsen, dient.

Die OS-Plattform der EU-Kommission ist erreichbar unter dem Link: http://ec.europa.eu/consumers/odr

Wir sind erreichbar über die E-Mail-Adresse: briefmarkenschulz@t-online.de


Impressum

Briefmarkenauktionen Schulz
Inhaber: Alexander Schulz e.K.

Frauentorgraben 73
90443 Nürnberg
Deutschland
Telefon: 0911/2418365
Fax: 0911/2418340
E-Mail: auktion@schulz-auktionen.de

Umsatzsteuer-Identifikationsnummer: DE 812308054
Handelsregister: Amtsgericht Nürnberg, HRA 14570

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180. Auktionshaus Schulz Auktion

Auktionstermin: 15. Februar 2018

Alexander Schulz Auktionshaus
Frauentorgraben 73
90443 Nürnberg
Tel: 0911 / 241 83 65
Fax: 0911 / 241 83 40

Weitere Infos zur Auktion

Zeitplan

Zahlungsmöglichkeiten:

  • Überweisung
  • Euro-Schecks
  • US-$ Schecks

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Informationen zur Online-Streitschlichtung

Versandbedingungen

Besondere Auktionsbedingungen:

Die zu versteigernden Lose unterliegen soweit nicht anders gekennzeichnet der Differenzbesteuerung nach §25a UStG der Versteigerer erhält vom Käufer eine Provision von 23,8 % (inkl. Mehrwertsteuer) des Zuschlagspreises, sowie 2,50 Euro (inkl. Mehrwertsteuer) je Los.

× Die zu versteigernden Lose unterliegen soweit nicht anders gekennzeichnet der Differenzbesteuerung nach §25a UStG der Versteigerer erhält vom Käufer eine Provision von 23,8 % (inkl. Mehrwertsteuer) des Zuschlagspreises, sowie 2,50 Euro (inkl. Mehrwertsteuer) je Los.

Los 8399

Saar

  • Michel

    A31

Beschreibung

2 Pfg. Bayern Sarre Aufdruckausgabe unverausgabt, einwandfrei postfrisch, mit einwandfreien FFA Burger BPP

  GENERAL AUCTION CONDITIONS


By the submission of bids, the following Auction Conditions of the Auctioneer are recognised and accepted:
 
  1. The auction is voluntary and held in public in the name of the auctioneer
on his own behalf for his own account against immediate payment in Euro.
Foreign currency and cheques are accepted at the daily exchange rate of
the German Federal Reserve. Trading and exchange are not allowed in the
auction rooms.

2. Bidding increments are published in the actual Auction Manual and
are from 5 to 10% of the starting price or the actual submitted bid price
respectively. The lot is sold to the highest bidder after threefold call. The
Auctioneer reserves the right to bar persons from the auction at his sole
discretion,
to refuse knocking a lot down or to withdraw, pool, recombine
or divide lots, to call lots once more in case of equivocality or misunderstandings
or to knock a lot down subject to consignor’s approval. Bids below
the starting price with a knockdown subject to consignor’s approval are
binding for the bidder for a period of four weeks but are non-binding for
the auctioneer. In case of even bids the chronological order of their receipt
is applicable; in case of simultaneous receipt of even bids the auctioneer
decides by drawing lots.

3. Bids transmitted to the auctioneer (in written form) will be treated with
confidence and will only be used to top the other previous bid. However
the auctioneer cannot take responsibility for this procedure. Lots without
a particular starting price require a minimum bid of 20,- Euro and will be
knocked down to the highest bid.

4. Telephone bidders must offer at least the starting price and submit a written
confirmation thereafter. In the event of unavailability of the bidder on
the phone the minimum bidding price is valid. The auctioneer is not responsible
for the setting up and/or persistence of the telephone connection.

5. The auctioneer receives a premium of 23.8% of the hammer price from
the buyer plus 2.00 Euro per purchased lot. For all lots which are marked
with • behind the lot number Value Added Tax (VAT) will be added to the
hammer price and to the buyers premium. Lots without marking are sold
under the margin system (§25a UStG); there will be no turnover tax statement.
Lots marked with + are sold under the margin system as well but
additional
expenses for importing the items in the amount of 7% of the
hammer price are charged (= Import Expenses, which are part of the total
sales price ). If shipment is requested by the buyer or becomes necessary,
costs for postage, packing and insurance plus VAT will be charged separately.
For purchases from abroad, which will be exported to a third country
(non-EU), VAT will not be invoiced after receiving an evidence of exportation.
Duty and/or other charges related to importing the purchases into
the country of destination are on buyer‘s account.

6. The purchase contract between the auctioneer and the buyer is closed
on the knockdown of the lot. Based on this contract the buyer is obliged to
accept and pay for the goods at the point of sale. In case of bidding for a
third party, the bidder is liable as a principal as well as the third party. At the
moment of knockdown all risks concerning loss or damage of a purchased
lot is the responsibility of the buyer. The ownership of the auctioned goods
will only be transferred to the buyer when full payment has been effected.
Bidders making written bids will in general receive a prepayment invoice,
which is due for immediate payment. Only if the invoice has fully been paid,
the buyer has the right to claim ownership of the purchased lots.

7. If it is agreed, that the auctioneer will ship the purchased lots, and they
are not or not completely received within ten weeks after the end of the
auction (in case of prepayment: after the payment of the goods) latest, the
buyer has to inform the auctioneer in writing about this incident for purposes
of investigation.

8. Outstanding debits, which have not been paid 14 days latest after the
auction and/or receipt of the invoice, will be subject to a default charge of
2%. Furthermore 1% interest per month will be charged unless the buyer
can provide evidence that only a lower or no damage has been caused.
Furthermore it is in the auctioneer’s sole discretion whether he insists on
performance or on compensation due to non-fulfillment after a set period.
Compensation will be calculated after the lots have been sold directly or
on another auction to a third party. In this case the defaulter has to compensate
the loss of the auctioneer resulting from a lower sales price and
additional costs. The defaulter is not entitled to additional proceeds earned
by the auctioneer when selling the lots to a third party.

9. The objects for auction may be viewed and inspected prior to the auction.
They will be auctioned in the condition as they are at the time of auction.
The catalogue descriptions were made in all conscience and do not
warrant any characteristics. The buyer cannot hold the auctioneer liable for
any faults provided that the auctioneer has not infringed his duty to take
care. Collections, batches etc. are excluded from any complaint, apart from
that the auctioneer is obliged to hold the consignor liable for any complaint,
which is made by the buyer within a period of 4 weeks after the auction,
within a limitation period of one year. Complaints concerning a lot must be
sent to the auctioneer together with the original auction lot card. The lot
must be presented in its unchanged condition. This applies to the removal
of hinges, submersion in water as well as chemical treatment. Only the
application of sign information by a member of an acknowledged auditor
association will not be regarded as tampering. In the event of complaints
the auctioneer can demand a written expertise of an acknowledged auditor.
If the buyer intends to get an expertise, he will inform the auctioneer about
it prior to the auction. The period for complaint will be prolonged respectively.
However, this does not inflict the right of the auctioneer to be timely
paid. Any appraisal fees will be charged to the buyer, if the result matches
the lot description or if he acquires the lot in spite of dissent opinion. Any
faults, which are obvious at the time of photography, are excluded from the
right of complaint. If faults of a lot are described in the auction catalogue,
this lot will not be rejected and returned by the buyer because of further
smaller faults. In the event of a successful claiming of the consignor the
auctioneer refunds the paid purchase price and buyer’s premium; the buyer
is not entitled to further claims. The auctioneer has the right to refer the
buyer with all of his complaints to the consignor.
By bidding on lots, which were already signed or certified by acknowledged
auditors, the buyer accepts these approval marks or certificates as decisive.
If bids are placed with reservation of an appraisal of another auditor, the
bidder will inform the auctioneer about this reservation when placing his
bid.
Descriptions such as „Pracht“, „Kabinett“, „Luxus“ etc. are a subjective
opinion
of the auctioneer and under no circumstance a statement in regard
to warranted characteristics. Lots which bear the description „feinst“ or
„fein“ may possibly have small faults. Objects having a value which is defined
by their postmark are excluded from complaint of any other defects.

10. Only single lots can be shipped for viewing. They must be returned to
the auctioneer within 24 hours, in doing so our mode of dispatch must be
utilized. Any risks and costs are for the account of the requesting party. If
these lots are not present in the auction house on the day of the auction,
they will be knocked down in favour of the requesting party one increment
above the highest bidding price but at least for the starting price.

11. We collect, store, and utilize your personal data as far and as long it is
necessary in connection with the execution of the business relationship.

12. Place of fulfilment is Bietigheim-Bissingen. Place of jurisdiction for the
full trading is Ludwigsburg. Only German Law shall apply. The UN Treaty
For Contracts Concerning International Goods Sales (CISG) and the right
of rescission for consumers according German Distance Selling Act are not
applicable. Changes of these General Auction Conditions are only valid in
written form.

13. Should one or more of the conditions above or a part of them become
invalid, the validity of the other conditions will remain unchanged. The
invalid
conditions shall be replaced by valid conditions, which conform to
their economic purpose.

14. The conditions above shall also apply to after sale and private treaty.

(This translation of the „Allgemeine Versteigerungsbedingungen“ is provided
for information only; the German text is to be taken as authoritative)
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Saalauktion

Minimum bid

600.00 EUR

Ende der Gebotsabgabe:

Donnerstag 15.02.2018, 12:00 CET

Ihr Maximalgebot:

EUR

Aktuelle Uhrzeit (MET): 22.01.2018 - 14:14