98. Auktionshaus Veuskens Auktion
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98. Auktionshaus Veuskens Auktion


Freitag 16.06.2017

Los von Los bis Anfangszeit CEST
1 436 11:00 CEST
437 3705 14:00 CEST

Samstag 17.06.2017

Los von Los bis Anfangszeit CEST
3706 5657 13:00 CEST
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Veuskens Auktionen
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Versteigerungsbedingungen für Saalauktionen

(Bedingungen für Online - Auktionen danach)


  1. Der Versteigerer handelt in fremden Namen und für fremde Rechnung. Der Versteigerer ist berechtigt, die Rechte des Einlieferers aus dessen Auftrag und aus dem Zuschlag im Namen des Einlieferers geltend zu machen. Mit dem Zuschlag kommt ein Kaufvertrag zwischen dem Einlieferer und dem Ersteigerer zustande. Der Versteigerer ist auf Verlangen des Einlieferers oder des Erwerbers zur Namhaftmachung des jeweils anderen Vertragspartners rechtlich verpflichtet.

  1. Der Versteigerer behält sich das Recht vor, während der Versteigerung - unter Wahrung der Interessen der Einlieferer - Nummern des Kataloges zu vereinen, zu trennen, außerhalb der Reihenfolge anzubieten oder zurückzuziehen.

  1. Die zur Versteigerung kommenden Waren können vor der Auktion besichtigt und geprüft werden. Für die nach bestem Wissen und Gewissen vorgenommenen Katalogbeschreibungen wird vom Versteigerer keine Garantie im Rechtssinne übernommen. Bei Sammellosen beziehen sich die dazu gemachten Angaben nicht auf eine vertraglich vereinbarte Beschaffenheit im kaufrechtlichen Sinne. Der Auktionator übernimmt auch keinerlei Garantie für einzelne Marken und deren Qualitäten, wenn diese aus Sammellosen stammen. Formulierungen wie "postfrisch" oder "komplett" geben den Eindruck von Stichproben wieder, sind aber keinerlei Zusicherung. Die Beschreibungen bei Sammellosen sind daher unverbindlich und können nicht Gegenstand von Reklamationen sein. Sie sind jedoch in jedem Fall mit großer Sorgfalt ermittelt bzw. überprüft worden. Alle Sammellose werden nur so versteigert, wie sie sind. Bei Einzellosen kann der Käufer, der Unternehmer ist, den Versteigerer nicht wegen Sachmängeln in Anspruch nehmen, wenn dieser seine Sorgfaltspflichten erfüllt hat. Der Versteigerer wird aber bei begründeten Beanstandungen, die ihm spätestens 3 Wochen nach Auktionsschluss angezeigt werden, innerhalb einer Frist von 12 Monaten seine Mängelansprüche gegen den Einlieferer geltend machen. Im Falle erfolgreicher Inanspruchnahme erstattet er dem Käufer den Kaufpreis, einschl. Aufgeld; ein weitergehender Anspruch, auch auf Erstattung von Prüf- und Portoauslagen oder Zinsen, ist ausgeschlossen. Lediglich im Falle einer Fälschung oder Verfälschung erstattet der Auktionator die Kosten eines BPP-Prüfers.

  1. Der Zuschlag erfolgt an den Höchstbietenden. Der Versteigerer kann den Zuschlag in begründeten Fällen verweigern oder unter Vorbehalt erteilen. Er kann den Zuschlag zurücknehmen und die Sache erneut ausbieten, wenn ein rechtzeitig abgegebenes Gebot übersehen worden ist oder wenn der Höchstbietende sein Gebot nicht gelten lassen will oder sonst Zweifel über den Zuschlag bestehen. Bei Vorbehaltszuschlägen ist der Bieter bis zur Klärung mit dem Einlieferer an sein Gebot gebunden, mindestens jedoch sechs Wochen; das gleiche gilt bei Abgabe von Untergeboten und für Erwerbe im Nachverkauf.

  1. Mit der Erteilung des Zuschlags geht die Gefahr für nicht zu vertretende Verluste oder Beschädigungen auf den Erwerber über. Das Eigentum an der ersteigerten Ware wird erst mit vollständigem Zahlungseingang beim Versteigerer auf den Erwerber übertragen.

  1. Der Zuschlag verpflichtet zur Abnahme. Die Ware ist sofort nach der Auktion in Empfang zu nehmen. Falls der Erwerber Versendung wünscht, geht sie auf seine Kosten. Falls der Erwerber Unternehmer ist, geht die Gefahr in diesem Falle bereits mit der Übergabe an den Spediteur oder eine sonst zum Versand bestimmte Person oder Anstalt über.

  1. Der Versteigerer erhält vom Käufer eine Provision von 20 % des Zuschlagpreises. Bei schriftlichen Bietern werden das Porto und die Versicherungspauschale gesondert berechnet. Die gesetzliche Mehrwertsteuer von z. Z. 19 % wird nur auf die Nebenkosten (Aufgeld, Porto usw.) berechnet, weil in diesen Fällen eine reine Vermittlungsleistung erbracht wird. Für Vermittlungsleistungen an ausländische Kunden wird keine Umsatzsteuer berechnet, wenn es sich um Geschäftskunden handelt. Die Unternehmereigenschaft muss durch Angabe der USt.-Identnummer oder in anderer geeigneter Weise glaubhaft gemacht werden. Während der Auktion ausgestellte Rechnungen gelten nur vorbehaltlich einer Nachprüfung auf Irrtümer.

  1. Der Rechnungsbetrag ist mit dem Zuschlag fällig und zahlbar in bar oder durch bankbestätigten Scheck. Zahlungen auswärtiger Erwerber, die schriftlich oder telefonisch geboten haben, sind binnen 10 Tagen nach Rechnungszustellung fällig.

  1. Bei Zahlungsverzug werden Zinsen in Höhe von 2% pro Monat als Verzugsschaden berechnet. Im übrigen kann der Versteigerer wahlweise Erfüllung oder nach Fristsetzung Schadensersatz wegen Nichterfüllung verlangen; der Schadensersatz kann dabei auch so berechnet werden, dass die Ware in einer neuen Auktion nochmals versteigert wird und der säumige Käufer für einen eventuellen Mindererlös gegenüber der früheren Versteigerung und die besonderen Kosten der wiederholten Versteigerung einschließlich der Gebühren des Versteigerers aufzukommen hat.

  1. Schriftliche Kaufgebote und solche per Email werden stets interessewahrend, jedoch ohne Gewähr, ausgeführt. Best- oder Höchstgebote werden bis zum fünffachen Ausrufpreis mitgesteigert. „Gebots“-Lose werden zum Höchstgebot zugeschlagen und können nicht mit in eine eventuelle Kaufpreisbegrenzung bzw. Gebotslimitierung einbezogen werden. Gebote auf "Gebot"-Lose werden auch in solchen Fällen davon unabhängig ausgeführt. Kunden, die während der Auktion telefonisch mitbieten möchten, müssen mindestens den Schätzpreis bieten und schriftlich vor der Auktion einen Auftrag erteilen. Im Falle einer Nichterreichbarkeit führt der Versteigerer den Auftrag zum Schätzpreis aus. Bei Telefon-Geboten übernimmt der Versteigerer keine Gewähr für das Zustandekommen der Verbindung.

  1. Solange Kataloginhaber, Auktionsteilnehmer und Bieter sich nicht gegenteilig äußern, versichern sie, dass sie den Katalog und die darin abgebildeten Gegenstände aus der Zeit des 3. Reiches nur zu Zwecken der staatsbürgerlichen Aufklärung, der Abwehr verfassungswidriger Bestrebung, der Kunst oder der Wissenschaft, der Forschung oder der Lehre, der Berichtserstattung über Vorgänge des Zeitgeschehens oder der Geschichte oder ähnlichen Zwecken erwerben (§§ 86a, 86 Strafgesetzbuch).

  1. Erfüllungsort und Gerichtsstand für den kaufmännischen Verkehr ist Hildesheim. Es gilt deutsches Recht. Das UN-Abkommen zu Verträgen über den internationalen Warenkauf (CISG) wird ausgeschlossen.

  1. Sollte eine der vorstehenden Bedingungen ganz oder teilweise unwirksam sein, bleibt die Gültigkeit der übrigen davon unberührt. Vorstehende Bestimmungen gelten sinngemäß auch für den Nachverkauf. Die Bestimmungen über Verkäufe im Fernabsatz finden darauf keine

     

Porto-/Versandkosten:

Versand innerhalb Deutschland:
Normalbrief 0,80 Euro (unversichert)
Doppelbrief 1,20 Euro (unversichert)
Großbrief 2,40 Euro (unversichert)
Rechnungswert über 25,-- Euro pauschal (versichert) 5,-- Euro (Einschreiben/Paket)

Versand international jeweils zum günstigsten Tarif (versichert), ggf. bitte konkret anfragen.



Versteigerungsbedingungen für Online-Auktionen:

 

  1. Der Versteigerer handelt in fremden Namen und für fremde Rechnung. Der Versteigerer ist berechtigt, die Rechte des Einlieferers aus dessen Auftrag und aus dem Zuschlag im Namen des Einlieferers geltend zu machen. Mit dem Zuschlag kommt ein Kaufvertrag zwischen dem Einlieferer und dem Ersteigerer zustande. Der Versteigerer ist auf Verlangen des Einlieferers oder des Erwerbers zur Namhaftmachung des jeweils anderen Vertragspartners rechtlich verpflichtet.

  1. Der Versteigerer erhält vom Käufer eine Provision von 20 % des Zuschlagpreises. Das Porto und die Versicherungspauschale werden gesondert berechnet. Die gesetzliche Mehrwertsteuer von z. Z. 19 % wird nur auf die Nebenkosten (Aufgeld, Porto usw.) berechnet, weil in diesen Fällen eine reine Vermittlungsleistung erbracht wird. Das Aufgeld für die Provision beträgt demnach inklusive der Mehrwertsteuer 23,8 %. Für Vermittlungsleistungen an ausländische Kunden wird keine Umsatzsteuer berechnet, wenn es sich um Geschäftskunden handelt. Die Unternehmereigenschaft muss durch Angabe der USt.-Identnummer oder in anderer geeigneter Weise glaubhaft gemacht werden. Während der Auktion ausgestellte Rechnungen gelten nur vorbehaltlich einer Nachprüfung auf Irrtümer.

  1. Der Versteigerer behält sich das Recht vor, während der Versteigerung - unter Wahrung der Interessen der Einlieferer - Nummern des Kataloges zu vereinen, zu trennen, außerhalb der Reihenfolge anzubieten oder zurückzuziehen.

  1. Die zur Versteigerung kommenden Waren können vor der Auktion besichtigt und geprüft werden. Für die nach bestem Wissen und Gewissen vorgenommenen Katalogbeschreibungen wird vom Versteigerer keine Garantie im Rechtssinne übernommen. Bei Sammellosen beziehen sich die dazu gemachten Angaben nicht auf eine vertraglich vereinbarte Beschaffenheit im kaufrechtlichen Sinne. Der Auktionator übernimmt auch keinerlei Garantie für einzelne Marken und deren Qualitäten, wenn diese aus Sammellosen stammen. Formulierungen wie "postfrisch" oder "komplett" geben den Eindruck von Stichproben wieder, sind aber keinerlei Zusicherung. Die Beschreibungen bei Sammellosen sind daher unverbindlich und können nicht Gegenstand von Reklamationen sein. Sie sind jedoch in jedem Fall mit großer Sorgfalt ermittelt bzw. überprüft worden. Alle Sammellose werden nur so versteigert, wie sie sind. Bei Einzellosen kann der Käufer, der Unternehmer ist, den Versteigerer nicht wegen Sachmängeln in Anspruch nehmen, wenn dieser seine Sorgfaltspflichten erfüllt hat. Der Versteigerer wird aber bei begründeten Beanstandungen, die ihm spätestens 3 Wochen nach Auktionsschluss angezeigt werden, innerhalb einer Frist von 12 Monaten seine Mängelansprüche gegen den Einlieferer geltend machen. Im Falle erfolgreicher Inanspruchnahme erstattet er dem Käufer den Kaufpreis, einschl. Aufgeld; ein weitergehender Anspruch, auch auf Erstattung von Prüf- und Portoauslagen oder Zinsen, ist ausgeschlossen. Lediglich im Falle einer Fälschung oder Verfälschung erstattet der Auktionator die Kosten eines BPP-Prüfers.

  1. Der Zuschlag erfolgt an den Höchstbietenden. Der Versteigerer kann den Zuschlag in begründeten Fällen verweigern oder unter Vorbehalt erteilen. Er kann den Zuschlag zurücknehmen und die Sache erneut ausbieten, wenn ein rechtzeitig abgegebenes Gebot übersehen worden ist oder wenn der Höchstbietende sein Gebot nicht gelten lassen will oder sonst Zweifel über den Zuschlag bestehen. Bei Vorbehaltszuschlägen ist der Bieter bis zur Klärung mit dem Einlieferer an sein Gebot gebunden, mindestens jedoch sechs Wochen; das gleiche gilt bei Abgabe von Untergeboten und für Erwerbe im Nachverkauf.

  1. Mit der Erteilung des Zuschlags geht die Gefahr für nicht zu vertretende Verluste oder Beschädigungen auf den Erwerber über. Das Eigentum an der ersteigerten Ware wird erst mit vollständigem Zahlungseingang beim Versteigerer auf den Erwerber übertragen.

  1. Der Zuschlag verpflichtet zur Abnahme. Die Ware ist sofort nach der Auktion in Empfang zu nehmen. Falls der Erwerber Versendung wünscht, geht sie auf seine Kosten. Falls der Erwerber Unternehmer ist, geht die Gefahr in diesem Falle bereits mit der Übergabe an den Spediteur oder eine sonst zum Versand bestimmte Person oder Anstalt über.

  1. Der Rechnungsbetrag ist mit dem Zuschlag fällig und zahlbar in bar oder durch bankbestätigten Scheck. Zahlungen auswärtiger Erwerber, die schriftlich oder telefonisch geboten haben, sind binnen 10 Tagen nach Rechnungszustellung fällig.

  1. Bei Zahlungsverzug werden Zinsen in Höhe von 2% pro Monat als Verzugsschaden berechnet. Im übrigen kann der Versteigerer wahlweise Erfüllung oder nach Fristsetzung Schadensersatz wegen Nichterfüllung verlangen; der Schadensersatz kann dabei auch so berechnet werden, dass die Ware in einer neuen Auktion nochmals versteigert wird und der säumige Käufer für einen eventuellen Mindererlös gegenüber der früheren Versteigerung und die besonderen Kosten der wiederholten Versteigerung einschließlich der Gebühren des Versteigerers aufzukommen hat.

  1. Schriftliche Kaufgebote und solche per Email werden stets interessewahrend, jedoch ohne Gewähr, ausgeführt. Best- oder Höchstgebote werden bis zum fünffachen Ausrufpreis mitgesteigert. „Gebots“-Lose werden zum Höchstgebot zugeschlagen und können nicht mit in eine eventuelle Kaufpreisbegrenzung bzw. Gebotslimitierung einbezogen werden. Gebote auf "Gebot"-Lose werden auch in solchen Fällen davon unabhängig ausgeführt. Kunden, die während der Auktion telefonisch mitbieten möchten, müssen mindestens den Schätzpreis bieten und schriftlich vor der Auktion einen Auftrag erteilen. Im Falle einer Nichterreichbarkeit führt der Versteigerer den Auftrag zum Schätzpreis aus. Bei Telefon-Geboten übernimmt der Versteigerer keine Gewähr für das Zustandekommen der Verbindung.

  1. Solange Kataloginhaber, Auktionsteilnehmer und Bieter sich nicht gegenteilig äußern, versichern sie, dass sie den Katalog und die darin abgebildeten Gegenstände aus der Zeit des 3. Reiches nur zu Zwecken der staatsbürgerlichen Aufklärung, der Abwehr verfassungswidriger Bestrebung, der Kunst oder der Wissenschaft, der Forschung oder der Lehre, der Berichtserstattung über Vorgänge des Zeitgeschehens oder der Geschichte oder ähnlichen Zwecken erwerben (§§ 86a, 86 Strafgesetzbuch).

  1. Erfüllungsort und Gerichtsstand für den kaufmännischen Verkehr ist Hildesheim. Es gilt deutsches Recht. Das UN-Abkommen zu Verträgen über den internationalen Warenkauf (CISG) wird ausgeschlossen.

  1. Sollte eine der vorstehenden Bedingungen ganz oder teilweise unwirksam sein, bleibt die Gültigkeit der übrigen davon unberührt. Vorstehende Bestimmungen gelten sinngemäß auch für den Nachverkauf. Die Bestimmungen über Verkäufe im Fernabsatz finden darauf keine Anwendung.

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Informationen zur Online-Streitschlichtung

Online-Streitschlichtung“ (OS-Plattform nach EU-VO)

Link zur Online-Streitschlichtung(splattform) der EU

Informationspflicht lt. Art. 14 der EU-Verordnung Nr. 524/2013 (ODR-VO)

Information zur Online-Streitbeilegung: Die EU-Kommission stellt ab dem 15.2.2016 eine Internet-Plattform zur Online-Beilegung von Streitigkeiten (sogenannte „OS-Plattform“) bereit, die als Anlaufstelle zur außergerichtlichen Beilegung von Streitigkeiten betreffend vertraglichen Verpflichtungen, die aus Online-Verträgen über Waren oder Dienstleistungen erwachsen, dient.

Die OS-Plattform der EU-Kommission ist erreichbar unter dem Link: http://ec.europa.eu/consumers/odr

Wir sind erreichbar über die E-Mail-Adresse: info@veuskens.de


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98. Auktionshaus Veuskens Auktion

Auktionstermin: 16. - 17. Juni 2017

Auktionshaus Veuskens
Max-Planck-Str. 10
31135 Hildesheim
Tel.: +49 (0) 5121 9990090
Fax.: +49 (0) 5121 99900999

Weitere Infos zur Auktion

Zeitplan

Zahlungsmöglichkeiten:

  • Rechnung
  • Überweisung
  • VISA-Card +4.50%
  • Master/Euro-Card +4.50%

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Informationen zur Online-Streitschlichtung

Besondere Auktionsbedingungen:

Auf den Zuschlagspreis hat der Bieter 20 % Aufgeld zu zahlen. Die Lose stammen entweder aus Privateinlieferungen oder aus differenzbesteuerten Händlereinlieferungen nach §25a UStG. Auf das Porto, die Versicherung und das Aufgeld wird die zurzeit übliche Mehrwertsteuer erhoben. Diese wird offen...mehr

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Auf den Zuschlagspreis hat der Bieter 20 % Aufgeld zu zahlen. Die Lose stammen entweder aus Privateinlieferungen oder aus differenzbesteuerten Händlereinlieferungen nach §25a UStG. Auf das Porto, die Versicherung und das Aufgeld wird die zurzeit übliche Mehrwertsteuer erhoben. Diese wird offen ausgewiesen und entfällt beim Versand in das Ausland durch den Versteigerer (mit Ausnahme der Länder der Europäischen Gemeinschaft).

Los 800

Österreich

  • Michel

    8

Beschreibung

30 Kr. rosa, Zeitungsmarke, sog. 'Rosa Merkur' 1851, der Österreich-Klassiker herrl. auf Briefstück einer Zeitungsschleife, sauber, klar und deutl. gest., mit Doppelkreisstpl. 'ZEITUNGS-EXPED. WIEN 25/11', farbfrisch und allseits sehr breitrandig geschnitten, mit Attest von Dr. Wallner März 1968 'echt, breitrandig und farbfrisch, von verzügl. Wirkung', herrl. Luxusstück dieser Seltenheit. M€ 18.000,--++

Conditions of sale

According to the conditions approved by the German Bundeskartellamt -
Recommendations of the Bundesverband Deutscher Briefmarkenversteigerer e.V., Wiesbaden

1. The auction is effected voluntarily and carried out in the name and on the account of third parties.

2. The auctioneer reserves the right to combine or separate lots listed in the catalogue, to change the order of the lot numbers or to withdraw any lot from the auction.

3. The lots to be sold at auction may be examined and checked before the auction. The descriptions in the catalogue are made to the best of the auctioneer’s knowledge and belief, are, however, not guaranteed. The auctioneer is not liable for any mistakes. He commits himself, however, to transmitting complains to the customer if such claims are filed within a period of 28 days after the auction. The auctioneer may extend this time limit under special circumstances. Liability for damage on health and body will not be affected. In the case of a justified claim, the auctioneer will refund the purchase price only and not further charges. Faults visible on images on the catalogue may not be subject to such claims. Catalogue values are not binding and have to be seen as approximate, they may not be the cause for a return.

4. The lot is knocked down when no higher bid follows after the last bid has been called three times. The auctioneer reserves the right to reject the bid or accept it with reservations. He may cancel the bid knocked down if the highest bidder does not want his bid to be valid, or if otherwise a dispute concerning the bid knocked down arrises.

5. The knocking down transfers the risk of possible losses, damages or mistakes to the purchaser. The items become the property of the purchaser after payment is complete.

6. The knocking down binds the bidder to take and pay for the lot(s). Should the purchaser desire forwarding of the lot(s) purchased in the auction, it will be effected at his expense and risk. The bidder is bound to his bid for the period of up to four weeks. If bidding is made by phone or writing, lots will be dispatched to the bidder at his cost and his risk, if not a different agreement is made.

7. The purchaser shall pay an additional 20% commission over and above the sale price plus a 2,50 EUR surcharge per lot. Value added tax will be charged at commission, lot fee and all other costs. The auctioneer will, if so requested, divulge the seller´s name to the buyer and the buyer´s name to the seller. Value added tax will not be charged, if the lots were dispatched by us to a country outside the EC. If the purchaser is a dealer within the EC and the VAT-No. is given to us before the bidding, the lots were dispatched by us to the country of the purchaser and the purchaser confirms receipt of the lots to us by writing, the VAT will be refunded. In this case the “Reverse Charge-System” will be used and the buyer is obliged to declare the VAT in his home country.

8. Purchase price and commissions are payable at once by floor bidders. External bidders must pay the auction bill on receipt. The bidder for a third-party will be held liable as a primary obligor along with the third-party. The purchaser has the right to receive the lots just after payment is made.

9. Any amounts not received by the auctioneer within 15 days after the auction or receipt of the auction bill, will incur 1% interest for every new month. If the purchaser refuses to pay the lot(s) or if any payment is not settled within a fixed time period, the auctioneer may demand the non-performance. Pricing agreements between bidders are forbidden and will lead to exclusion from the auction. A contractual penalty of 10.000 EUR for each case of price agreements has to be paid. A compensation may also apply.

10. The bidder agrees for lots with NS-Signs, not to use them in any way for propagandistic purposes (§ 86 StGB).

11. These conditions are valid for the sale after the auction. The § 312d BGB will not be used.

12. Bonn will be named as the court of jurisdiction. The contract of auction is subject to German law only.

13. In the case that any of the above stipulations become void in part or in whole, all other stipulations remain valid.

14. The european commission provides a platform for online dispute resolution (OS) which is accessible at http://ec.europa.eu/consumers/odr/.
We are not obligated and do not participate voluntarily in a dispute resolution process.

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Auktion Verkauft

Zuschlag (ohne Gewähr)

8100.00 EUR

Ende der Gebotsabgabe:

Freitag 16.06.2017, 14:00 CEST

Für diese Position können keine Gebote mehr entgegengenommen werden!

Aktuelle Uhrzeit (MET): 26.06.2017 - 05:47