• Adresse
    Corinphila Auktionen AG
    Wiesenstrasse 8
    Postfach 58
    8032 Zürich

    tel. +41-(0)44-389 91 91
    fax +41-(0)44-389 91 95

    info@corinphila.ch
    www.corinphila.ch
    E-Mail: info@corinphila.ch
    Web: http://www.corinphila.ch
  • Über Corinphila Auktion

    Corinphila ist eines der weltweit führenden Spezialhäuser für Briefmarken-Auktionen der Spitzenklasse und geniesst seit 1925 das Vertrauen einer anspruchsvollen, internationalen Kundschaft.


Geschäftsbedingungen

Corinphila Auktion


Corinphila Auktionen AG: Versteigerungsbedingungen

1. Die Versteigerung erfolgt öffentlich und freiwillig. Die Teilnahme daran gilt als Anerkennung der als bekannt vorausgesetzten Versteigerungsbedingungen der Corinphila Auktionen AG (nachfolgend Versteigerer genannt) durch den Käufer (nachfolgend auch Bieter genannt).

2. Alle im Katalog aufgeführten Lose können vom Bieter vor oder während der Auktion besichtigt werden; für den bei der Besichtigung entstandenen Schaden haftet der Bieter. Der Versteigerer behält sich das Recht vor, von der im Katalog angegebenen Reihenfolge abzuweichen, Lose zusammenzulegen oder Lose aus der Auktion zurückzuziehen; die Schätzpreise im Auktionskatalog sind unverbindliche Ausrufpreise. Der Versteigerer ist auch berechtigt, einzelne Personen ohne Angabe von Gründen von der Versteigerung auszuschliessen.
 
3. Die Beschreibungen der Lose erfolgen mit grösster Sorgfalt und nach bestem Wissen, sie stellen jedoch keine zugesicherten Eigenschaften dar. Bei den im Katalog abgebildeten Marken ist für Rand, Zähnung und Stempel die Abbildung massgebend. Qualitäts- und Echtheitsbeanstandungen an Einzellosen sind von persönlich anwesenden Käufern sofort vorzubringen; schriftliche Bieter haben Beanstandungen für Einzellose innerhalb 3 Tagen nach Erhalt der Ware schriftlich zu übermitteln. Bei Sammlungen oder Sammellosen, welche zwei oder mehr nicht einzeln beschriebene Marken enthalten, sind Qualitäts- und Echtheitsbeanstandungen ausgeschlossen. Das Beanstandungsrecht erlischt auch dann, wenn Marken nicht im Originalzustand zurückgegeben oder nachträglich vom Käufer verändert werden; unter Vorbehalt des Anbringens von Prüfzeichen eines für Irrtümer haftenden Prüfers.
 
4. Der Versteigerer haftet für die Echtheit der verkauften Einzellose während 5 Jahren. Ausgeschlossen ist die Haftung für Sammlungen und Sammellose, welche zwei oder mehr nicht einzeln beschriebene Marken enthalten - diese Lose sind ausdrücklich von jeglicher Reklamation ausgeschlossen. Bei Einzellosen, die von einem Experten mit einem Attest versehen sind, gilt mit Abgabe eines Gebotes dieses Attest als massgeblich anerkannt und ist insoweit eine Haftung des Versteigerers ausgeschlossen. Wünscht ein Bieter die Abgabe eines Gebotes auf ein Einzellos unter Vorbehalt (extension), muss dies dem Versteigerer mindestens 24 Stunden vor der Auktion schriftlich bekanntgegeben werden; anzugeben sind die Gründe für den Vorbehalt und von welchem Experten (dem der Auktionator zustimmen muss) eine Stellungnahme gewünscht wird. Vorbehalte gegenüber einem bestehenden Attest können normalerweise nur in Bezug auf Echtheit oder Klassifizierung gemacht werden; wird ein Zuschlag unter Vorbehalt aus Gründen gewünscht, die Erhaltung bzw. Zustand des Loses betreffen, entscheidet der Auktionator im Namen des Einlieferers darüber vor der Auktion. Der Auktionator behält sich das Recht vor, Gebote unter Vorbehalt zu streichen, wenn seiner Meinung nach das Los nicht der im Antrag auf Vorbehalt gemachten Beschreibung entspricht. Vorbehalte müssen bis spätestens 20 Tage nach Abschluss der Auktion geklärt sein, danach verfällt das Recht auf Rückgabe. Auf Sammlungen oder Sammellose mit zwei oder mehr nicht einzeln beschriebenen Marken wird kein Vorbehalt gewährt. Alle Kosten für die Stellungnahme des/der Experten im Zusammenhang der mit Vorbehalt bebotenen Lose gehen zu Lasten des Bieters.
 
5. Die Teilnahme an einer Auktion als Bieter steht jedermann offen. Corinphila behält sich aber das Recht vor, nach freiem Ermessen jeder Person den Zutritt zu ihren Geschäftsräumlichkeiten oder die Anwesenheit bzw. Teilnahme an ihren Auktionen zu untersagen.
 
6. Den Zuschlag erhält der Meistbietende nach dreimaligem Aufruf. Auf den Zuschlagpreis hat der Käufer ein Aufgeld von 22% zu entrichten. Ein Bieter bleibt an das abgegebene Gebot gebunden, wenn ein nachfolgendes Übergebot ungültig ist oder vom Versteigerer zurückgewiesen wird.

7. Die Mindeststeigerungsstufen betragen:

bis CHF 200 = CHF 10
von CHF 200 bis CHF 500 = CHF 20
von CHF 500 bis CHF 1’000 = CHF 50
von CHF 1’000 bis CHF 2’000 = CHF 100
von CHF 2’000 bis CHF 5’000 = CHF 200
von CHF 5’000 bis CHF 15’000 = CHF 500
von CHF 15’000 bis CHF 30’000 = CHF 1’000
von CHF 30’000 bis CHF 50’000 = CHF 2’000
von CHF 50’000 bis CHF 150’000 = CHF 5’000
ab CHF 150’000 = CHF 10’000

Ausrufpreise, Gebote, Zuschläge und Rechnungsstellung ausschliesslich in Schweizer Franken (CHF).
Die im Katalog angegebenen Ausrufpeise in Euro (EUR) haben nur informativen Charakter.
 
8. Schriftliche Gebote werden, soweit sie höher liegen als das beste Gebot eines anwesenden Bieters, interessewahrend und gewissenhaft, aber ohne Gewähr ausgeführt. Schriftliche Gebote, welche uns später als 2 Stunden vor Beginn der jeweiligen Auktionsession erreichen, können unter Umständen nicht mehr bearbeitet werden. Liegen zwei oder mehr gleichlautende Gebote vor, bekommt das zuerst eingegangene Gebot den Zuschlag. In Zweifelsfällen, bei Streitigkeiten oder Missverständnissen erfolgt ein nochmaliger Ausruf. Den Entscheid darüber trifft die mitwirkende Behörde.
 
9. Mit dem Zuschlag kommt zwischen dem Versteigerer und dem Bieter, der den Zuschlag erhält, ein Kaufvertrag zustande, der zur Abnahme verpflichtet. Mit dem Zuschlag geht die Gefahr der Sache auf den Käufer über; der Eigentumsübergang erfolgt hingegen erst mit der vollen Zahlung des Kaufpreises.
 
10. Der Zuschlag erfolgt in Schweizer Franken (CHF). Fremdwährungen werden im Betrage der durch eine Schweizer Grossbank getätigten Gutschrift anerkannt; eventuelle Kursdifferenzen werden dem Käufer in Rechnung gestellt. Die schweizerische Mehrwertsteuer (MwSt) von 7,7% wird zum Zuschlagspreis inkl. 22% Aufgeld hinzugerechnet. Die MwSt entfällt für Käufer aus dem Ausland mit rechtsgültiger, direkter Ausfuhrdeklaration; Käufern aus dem Ausland, welche die Ware persönlich exportieren, wird die in Rechnung gestellte MwSt nach Vorlage der amtlichen Ausfuhrdeklaration zurückvergütet.
 
11. Die Bezahlung der ersteigerten Lose hat grundsätzlich am Auktionstag zu erfolgen, sofern der Versteigerer nicht eine 5tägige Zahlungsfrist einräumt. Käufer, welche die Lose nicht persönlich abholen, überweisen den Betrag sofort nach Rechnungsstellung. Der Anspruch auf Aushändigung der zugeschlagenen Lose entsteht erst nach vollständiger Bezahlung. Bei Zahlungsverzug behält sich der Versteigerer vor, entweder auf Zahlung des Kaufpreises zu klagen oder vom Kaufgeschäft ohne weitere Fristansetzung unter Geltendmachung von Schadenersatz (inkl. entgangener Gewinn) zurückzutreten (Art. 107-109 OR). Bei verspäteter Zahlung von mehr als 30 Tagen nach Rechnungsstellung werden ein Zuschlag von 5% und Zinsen von 1% pro Monat berechnet.
 
12. Die Zustellung der zugeschlagenen Lose durch die Post oder auf anderem Wege erfolgt auf Rechnung und Gefahr des Käufers.
 
13. Personen, die als Stellvertreter in fremdem Namen oder als Organ einer juristischen Person bieten, haben den Nachweis der Vertretungsbefugnis (Vollmacht, Zeugnis des Handelsregisteramtes) vorzulegen; zudem sind sie persönlich haftbar, insbesondere auf die in Bezug auf die Versteigerung eingegangenen Verpflichtungen. Gebote für namentlich nicht bezeichnete oder erst später bezeichnete Personen oder für noch nicht bestehende
juristische Personen werden nicht berücksichtigt.
 
14. Schadenersatzansprüche gegen den Versteigerer, sei es aus Verzug, Unmöglichkeit der Leistung, positiver Vertragsverletzung, Verschulden bei Vertragsbruch oder unerlaubter Handlung sind ausgeschlossen, soweit der Schaden nicht durch vorsätzliches oder grob fahrlässiges Handeln verursacht worden ist.
 
15. Die Auktion wird unter der Aufsicht des Stadtammannamtes Zürich 8 als mitwirkender Behörde durchgeführt. Für Handlungen des Versteigerers haften weder der Stadtammann oder dessen Vertreter noch Stadt oder Kanton Zürich.
 
16. Die Versteigerung und die daraus entstehenden Rechtsbeziehungen unterstehen schweizerischem Recht. Erfüllungsort und Gerichtsstand ist Zürich 1. Der Versteigerer behält sich jedoch das Recht vor, den Schuldner an seinem Wohnsitz zu belangen. Soweit in den vorliegenden Versteigerungsbedingungen keine Sonderregelungen getroffen sind, gelten die Bestimmungen der Verordnung des Obergerichtes Zürich über das Verfahren bei freiwilligen öffentlichen Versteigerungen vom 19.12.1979.


Corinphila Auktionen AG

Karl-Albert Louis: Geschäftsführer

Antoine Clavel: Leitung Philatelie

Walter Brühlmann: Philatelist

Thomas Berger: Philatelist

Gregory C.G. Todd, A.I.E.P.: Philatelic Consultant

Valentino Ferri: Philatelic Consultant

Vesna Kusigerski:Buchhaltung

Dorette Schär, Fabienne Walter, Margit Pfäffli: Sekretariat

Martin Maeder, Tonya & Thomas Rhein: Katalogproduktion und -design

Corinphila Auktionen AG
Wiesenstrasse 8
Postfach 58
8032 Zürich
 (Schweiz)
Telefon +41-(0)44-389 91 91
Fax +41-(0)44-389 91 95
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Corinphila Auktion


257. - 264. Corinphila Auktion
25. - 30. Januar 2021

Raritäten aus allen Bereichen der Philatelie im Angebot, darunter mit dem ‚Greifensee-Brief‘ der wohl bedeutendste Brief der Klassik-Schweiz-Philatelie.

Mit einem ganz aussergewöhnlichen Auktionsangebot kommt Corinphila Auktionen vom 25. bis 30. Januar 2021 auf den Markt. In gleich acht Luxus-Auktionskatalogen wird das hochwertige Angebot präsentiert.

Den Auftakt der Auktion machen die Spitzenangebote der Südamerikanischen Staaten. Der Nachlass Brian Moorhouse (Teil 3) glänzt mit der ganzen Vielfalt Südamerikanischer Sammelgebiete von A (wie Argentinien) bis V (wie Venezuela). Beeindruckend sind insbesondere die vielen Probedrucke verschiedenster Ausgaben von Klassik bis Semi-Klassik. Besonders stark vertreten sind Argentinien, Brasilien (u.a. mit Los 3137, dem berühmten Paar der 600 Reis Ziegenaugen-Ausgabe von 1844 im ungebrauchten Paar aus der Sammlung Maurice Burrus, Startpreis CHF 5‘000), Kolumbien, Costa Rica, Guatemala Klassik mit seltensten Briefen und Probedrucken, Honduras, Mexiko und Uruguay.

Von der 1. Ausgabe Ecuadors aus dem Jahr 1865 kommt der 1. Teil der bedeutendsten heute existierenden Spezialsammlung unter dem Namen ‚Guayaquil‘ zur Versteigerung. Fast alle bedeutenden Stücke des Sammelgebietes befinden sich in dieser Sammlung. Herausragend ist der schönere von nur zwei bekannten Einschreibebriefen der 1. Ausgabe (Los 4071; Startpreis CHF 20‘000)

Im Hauptkatalog der Corinphila Versteigerungsserie kommt ein herrliches Angebot der klassischen Ausgaben von Peru zur Versteigerung. Darunter auch zahlreiche Marken der auf der ‚Lecoq‘ Druckmaschine in ‚Endlos-Streifen hergestellten Ausgaben. Besonders ansprechend: Ein ungebrauchter Fünferstreifen der 5 Centavos von 1870 mit dem Motiv der ‚neuen‘ Eisenbahn von Lima nach Callao. Die ‚Trencito‘ , das Eisenbähnchen‘, wie Sammler die Briefmarke später nannten, war für Briefe vorgesehen, die von dieser neuen Bahnlinie befördert wurden. Um endlose Streifen der Marke herzustellen, wurden die Enden der Papierstreifen einfach zusammen geklebt! Hier bei der vierten Marke im Streifen gut erkennbar (Los 156, Startpreis CHF 750)  

Europa ist mit einem starken Angebot aus der Sammlung Ingenieur Pietro Provera vertreten. Schwerpunkte sind Italien und Frankreich. Beeindruckend ist die herausragend gute Qualität der klassischen Marken und Briefe, für die der Sammler bekannt war. „Provera-Qualität“ war über viele Jahre ein weit über die Grenzen bekannter Begriff für Luxus-Philatelie. Beispielhaft ein Brief von Frankreichs Erstausgabe von 1849, ein sehr seltenes Kehrdruckpaar der 20 Centimes auf Brief (Los 5141, Startpreis CHF 5‘000.-). Oder eine Vier-Farben-Frankatur von Sizilien mit dem extrem seltenen Höchstwert zu 50 Grana auf Brief (Los 5675, Startpreis CHF 20‘000.-)

Mit der Gregory Frantz Sammlung „Schiffs-Dampferlinien mit eigenen Markenausgaben“ kommt eine weitere sehr ungewöhnliche Spezialsammlung zur Versteigerung. Sie umfasst alle privaten Dampferlinien, die privat veranlasste Briefmarken für die Postbeförderung mit ihren Schiffen ausgegeben haben. Grosse Vielfalt bieten dabei die vielen kleinen Schiffslinien auf den tausenden Seen und Küsten Finnlands, oftmals in Kombination mit staatlichen Briefmarken. So etwa der Brief der Skärgards Trafik Aktiebolag (STAB) mit privater zweifarbiger 25 Pennie Schiffs-Briefmarke für die inner-finnische Zuleitung mit der privaten Schiffslinie in Kombination mit finnischer Staatsausgabe 5 Pennie und 20 Pennie für den weiteren Weg nach Frankfurt  (Los 6069, Startpreis 1‘000).

Auch die Schweiz ist wieder mit einem herausragenden Angebot vertreten. Darunter eine postgeschichtliche Sammlung „Deutsch-Französischer Krieg – Auswirkungen auf die Schweizer Postgeschichte 1866-1871“. Die Präsentation im Auktionskatalog verbunden mit geschichtlichen Hintergrund-Informationen sind einzigartig und dürfte neue Standards für die Auktions-Philatelie setzen. Man könnte fast von einem Meilenstein für die Philatelie auf dem Weg zur Anerkennung als Historische Hilfswissenschaft sprechen. Ein ‚Muss‘ für jeden geschichtsinteressierten Philatelisten!

Herausragend im Schweiz-Angebot ist aber zweifellos der zweite Teil der ERIVAN Sammlung. Die Kollektion des ehemailigen Tengelmann-Unternehmers Erivan Haub enthält die grössten Raritäten der Schweiz-Philatelie. Jetzt kommt der berühmte Einschreibe-Brief des „Notariat Greiffensee“ zum Angebot. Frankiert mit den beiden ersten Briefmarken der Schweiz, der Zürich 4 und Zürich 6, ist er für viele das „Non-Plus-Ultra“ der eidgenössischen Raritäten in Privathand. Die Provenienzen des Stückes gehen zurück bis 1900, als der Brief eine Sensation in der Sammlung des Präsidenten der Banque de France, Paul Mirabaud, auf der Weltausstellung in Paris war.  Später gelangte er in die Sammlungen Diem-Saxer aus St. Gallen (1934), des Schweizer Schuh-Magnaten Iwan Bally (1964), dann Kollektion ‚HELVETICUS‘ (1991) um dann für fast 30 Jahre in der Sammlung von Erivan Haub eine neue Heimat zu finden. Startpreis für den als Los 7003 angebotenen Greifensee-Brief ist CHF 300‘000.-

Kurzbedingungen

Der Zuschlag erfolgt in Schweizer Franken. Auf den Zuschlagpreis hat der Käufer ein Aufgeld von 22% zu entrichten. Fremdwährungen werden im Betrage der durch eine Schweizer Grossbank getätigten Gutschrift anerkannt; eventuelle Kursdifferenzen werden dem Käufer in Rechnung gestellt. Die schweizerische Mehrwertsteuer (MwSt) von 7,7% wird zum Zuschlagspreis inkl. 22% Aufgeld hinzugerechnet. Die MwSt entfällt für Käufer aus dem Ausland mit rechtsgültiger, direkter Ausfuhrdeklaration; Käufern aus dem Ausland, welche die Ware persönlich exportieren, wird die in Rechnung gestellte MwSt nach Vorlage der amtlichen Ausfuhrdeklaration zurückvergütet.

Geschäftsbedingungen für diese Auktion

Montag 25.01.2021

Los von Los bis Anfangszeit CET Beschreibung
3001 3775 12:00 CET The Brian Moorhouse Estate (part III) - South & Central America
4001 4120 20:00 CET ECUADOR - The 'QUAYAQUIL' Collection

Dienstag 26.01.2021

Los von Los bis Anfangszeit CET Beschreibung
5001 5740 09:00 CET The Ing. Pietro Provera Collection - Frankreich - Italien, div. Europa
1 240 17:00 CET EUROPE & OVERSEAS - North & South America

Mittwoch 27.01.2021

Los von Los bis Anfangszeit CET Beschreibung
241 846 09:00 CET Europe: Albania - Ireland
847 1228 14:00 CET Europe: Italy - Oesterreich (Austria)

Donnerstag 28.01.2021

Los von Los bis Anfangszeit CET Beschreibung
1229 1411 09:00 CET Europe: Poland - Yugoslavia
1412 1475 10:30 CET Overseas: Africa - Asia
1476 1648 11:00 CET GB & British Colonies
6001 6394 13:00 CET The Gregory Frantz Collection - Stamp Issuing Steamship Companies

Freitag 29.01.2021

Los von Los bis Anfangszeit CET Beschreibung
1649 1741 09:00 CET EUROPE & OVERSEAS: Collections & Accumulations
9001 9336 10:00 CET SCHWEIZ ab 1862, inkl. Ziffermusterausgabe 1882 - Die Sammlung Karl Ganz (Teil II)
9337 9453 11:30 CET SOLDATENMARKEN, inkl. Sammlung Karlheinz Brunner (Teil VII)
9454 9650 14:00 CET Flugpost Schweiz und Fürstentum Liechtenstein
9651 9848 16:00 CET SCHWEIZ Sammlungen und Posten, inkl. Altschweiz, Rayons

Samstag 30.01.2021

Los von Los bis Anfangszeit CET Beschreibung
7001 7042 10:00 CET Kantonalmarken bis Sitzende Helvetia gez.
8501 8542 11:00 CET Die Sammlung 'BISMARCK' - Deutsch-Französischer Krieg - Auswirkungen auf die Schweizer Postgeschichte 1866-1871
8001 8377 12:00 CET SCHWEIZ & LIECHTENSTEIN - Vorphilatelie, Kantonalmarken, Rayonmarken, sitz. Helvetia bis UPU und stehende Helvetia (Strubel)
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