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2015/01/19 | Categorie: Press, Articles
Von der Deception-Insel hatte ich das erste Mal gehört, als ich noch zur Schule ging. Ein Verwandter hatte in den frühen 1970er Jahren die antarktische Halbinsel besucht. Er war an Bord des roten „Explorer“ mit Kapitän Lars Eric Lindblad unterwegs. Kapitän Lindblad hatte die antarktischen Regionen mit seinem berühmten Expeditionsschiff erstmals für Touristen zugänglich gemacht. Wenn ich mich noch richtig erinnere, musste er für diese Reise 13 000 US Dollar aufwenden. Damals ein unerhört hoher Betrag für eine Reise. Ich war beeindruckt von den Geschichten dieser Reise, insbesondere über sein Bad in der Caldera eines antarktischen Vulkans. Von dieser Reise hatte er mir eine Postkarte von einer antarktischen Forschungsstation auf den Südshetland-Inseln geschickt und damit das andauernde Interesse für diese Region geweckt. Albert-Friedrich Grüne dokumentiert in der Januar-Ausgabe der Deutschen Briefmarken-Revue (ab Seite 40) die Postgeschichte der Deception-Insel mit Fotos, Dokumenten und Philatelie.
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