Potsdamer Philatelistisches Büro 57. Auktion
Losnummer suchen
Blättern in aktueller Suche

Potsdamer Philatelistisches Büro 57. Auktion


Freitag 26.01.2018

Los von Los bis Anfangszeit CET
2162 2984 14:00 CET

Samstag 27.01.2018

Los von Los bis Anfangszeit CET
1 2161 11:00 CET
×
Potsdamer Philatelistisches Büro
×

Allgemeine Versteigerungsbedingungen


1. Die Versteigerung ist öffentlich und freiwillig gegen sofortige Barzahlung in Euro. Der Versteigerer handelt in fremden Namen und für fremde Rechnung. Der Versteigerer ist berechtigt, die Rechte des Einlieferers aus dessen Auftrag und aus dem Zuschlag im Namen des Einlieferers geltend zu machen. Mit dem Zuschlag kommt ein Kaufvertrag zwischen dem Einlieferer und dem Ersteigerer zustande. Der Versteigerer ist auf Verlangen des Einlieferers oder des Erwerbers zur Namhaftmachung des jeweils anderen Vertragspartners rechtlich verpflichtet.

2. Die Steigerungssätze im Saal betragen mindestens 5 bis 10% je nach der vorhandenen Sachlage, bei Ferngeboten:

 

 

bis 50,- €

=

2,- €

bis 1.000,- €

=

20,- €

bis 100,- €

=

5,- €

bis 2.000,- €

=

50,- €

bis 500,- €

=

10,- €

bis 5.000,- €

=

100,- €

     

über 5.000,- €

=

200,- €

3. Den Zuschlag erhält der Meistbietende nach dreimaliger Wiederholung des Höchstgebotes. Geben verschiedene Bieter gleiche Höchstgebote ab, entscheidet das Los (bei Ferngeboten der Gebotseingang). Das Saalgebot muss das vorliegende Ferngebot um eine Steigerungsstufe übertreffen. Bei Zweifeln oder Streitigkeiten liegt es im Ermessen des Versteigerers, das Los nochmals auszubieten. Der Versteigerer behält sich vor, einzelne Lose vom Verkauf zurückzuziehen oder einzufügen, zu trennen oder zusammenzulegen.

4. Zur Zuschlagsumme wird vom Käufer ein Aufgeld von 20% plus 1,50 € Losgebühr erhoben. Die gesetzliche Mehrwertsteuer von z.Z. 19% wird nur auf die Nebenkosten (Aufgeld, Losgebühr, Porto usw.) berechnet, weil eine reine Vermittlungsleistung erbracht wird. Für Vermittlungsleistungen an Geschäftskunden aus anderen EU-Ländern mit USt.-Nr. wird das Reverse-Charge-Verfahren angewendet, damit unterliegen die o.g. Nebenkosten nicht der deutschen Umsatzsteuer. Der Kunde ist in diesen Fällen verpflichtet, die Umsatzsteuer auf diese Entgelte in seinem Heimatland zu entrichten. Für Vermittlungsleistungen an einen Geschäftskunden aus einem Drittland fällt keine Umsatzsteuer an, wenn die Unternehmen-Eigenschaft nachgewiesen wird. Die Vermittlungsleistung an Privatkunden in Drittländern ist umsatzsteuerfrei, soweit der Ausfuhrnachweis erbracht werden kann.

5. Der Rechnungsbetrag ist bei Saalbietern sofort, bei schriftlichen Bietern sofort nach Zustellung der Auktionsrechnung fällig. Bei Zahlungsverzug werden Zinsen in Höhe von 2% pro Monat berechnet. Zahlt der Käufer auf die befristete Mahnung nicht, oder verweigert er die Abnahme, so können die von ihm ersteigerten Lose ohne weitere Benachrichtigung freihändig verkauft oder nochmals versteigert werden. Er haftet in diesem Fall nach Wahl des Versteigerers für einen eventuellen Mindererlös gegenüber der früheren Versteigerung und für die Kosten der wiederholten Versteigerung. Auf eventuellen Mehrerlös hat er keinen Anspruch und wird zu einem neuen Gebot nicht zugelassen.

6. Bei Versand wird für Porto, Verpackung und Versicherung eine gesonderte Gebühr einschließlich gesetzlicher Mehrwertsteuer erhoben.

7. Schriftliche Gebote, dazu zählen auch sonstige Aufträge in Textform, werden gewissenhaft und interessewahrend ausgeführt, jedoch ohne Gewähr. Gebote wie "bestens" haben keinen unbedingten Anspruch auf Zuschlag. Bei "bestens", "Höchstgebot" usw. wird nur bis zum fünffachen Ausrufpreis mitgeboten. Zuschläge erfolgen nicht auf Grund des gebotenen Höchstpreises, sondern nach den Steigerungssätzen. Kunden, die während der Auktion telefonisch mitbieten möchten, müssen mindestens den Schätzpreis bieten und schriftlich vor der Auktion einen Auftrag erteilen. Im Falle einer Nichterreichbarkeit führt der Versteigerer den Auftrag zum Schätzpreis aus. Bei Telefon-Geboten übernimmt der Versteigerer keine Gewähr für das Zustandekommen der Verbindung. Für Lose mit Ausruf "Gebot" gilt als Mindestgebot 15 €. Hier erfolgt der Zuschlag gegen Höchstgebot und nicht interessewahrend.

8. Der Zuschlag verpflichtet zur Abnahme. Mit seiner Erteilung geht die Gefahr sofort, das Eigentum an der versteigerten Sache jedoch erst nach Zahlung des vollen Kaufpreises an den Käufer über. Bei nicht sofort bar bezahlten Auktionskäufen hat der Käufer kein Verfügungsrecht, insbesondere keine Weitergabe oder Veräußerung des Materials, sondern erst nach vollständiger Begleichung der Auktionsrechnung. Schecks werden grundsätzlich in Zahlung genommen, jedoch von uns unbekannten Kunden nur bestätigte Bankschecks.

9. Die Zustellung der ersteigerten Lose geschieht auf Kosten und Gefahr des Empfängers durch die Post. Der Versteigerer behält sich vor, unter Nachnahme oder Vorauskasse zu versenden.

10. Die Beschreibung der Lose ist mit großer Sorgfalt und nach bestem Gewissen durchgeführt worden, jedoch ohne Verbindlichkeit für den Versteigerer. Reklamationen gleich welcher Art müssen spätestens 14Tage nach Rechnungsausstellung mit den beanstandeten Stücken vorgebracht werden, wenn die Rückgabe während der Auktion nicht möglich ist. Saalbieter kaufen grundsätzlich "wie besehen" und können nur versteckte Mängel (Reparaturen u.ä.) reklamieren. Fernbieter über Kommissionäre kaufen ebenfalls grundsätzlich "wie besehen" und können nur versteckte Mängel (Reparaturen) reklamieren. Bei Losen, die vom Käufer zur Prüfung gesandt werden, kann die Reklamationsfrist (jedoch nur unter sofortiger Ankündigung dieser Maßnahme) verlängert werden.

Im Fall einer berechtigten Reklamation erhält der Käufer den vollen Kaufpreis und gegebenenfalls die für dieses Los entstandenen Prüfkosten gegen R&ückgabe des beanstandeten Loses erstattet. Weitergehende Ansprüche sind ausgeschlossen. Alle Reklamationen werden im Auftrag und sowie auf Kosten des Einlieferers erledigt. Der Auktionator ist berechtigt, den Käufer mit allen Reklamationen an den Einlieferer zu verweisen.

Reklamationen können nur angenommen werden, wenn sich die Stücke im Originalzustand befinden, wie sie versteigert wurden. Als Veränderung gelten insbesondere das Entfernen von Falzen, Falz- oder Papierresten, Wässern, Behandeln mit Chemikalien sowie Anbringen von Zeichen jeder Art. Lediglich das FALSCH-Zeichen eines Bundesprüfers gilt nicht als Veränderung. Fehler, die aus Fotos ersichtlich sind (Abstempelung, Zähnung, Ränder u.ä.) berechtigen nicht zur Reklamation. Lose, die bereits mit einem Fehler beschrieben sind, können wegen eines weiteren Mangels nicht beanstandet werden. Enthält ein Los mehr als drei Stücke, so kann die Reklamation wegen geringer Mängel von einzelnen Exemplaren nicht berücksichtigt werden.

Reklamationen bei Sammlungen und Sammellosen (Lots) sind ausgeschlossen. Die Qualitätsbeschreibungen sind persönliche Einstufungen des Versteigerers und können nicht beanstandet werden. Katalogberechnungen gelten stets als zirka. Schreibfehler und Irrtümer auf dem Auftragsschein werden nicht als Reklamationsgrund anerkannt.

11. Beim Erwerb von Belegen mit NS-Symbolen verpflichtet sich der Käufer, diese nur für historisch-wissenschaftliche Sammelzwecke zu erwerben und sie nicht für propagandistische Zwecke im Sinne des §86 StGB zu benutzen.

12. Kommissionäre und andere Personen, die für Dritte bieten, haften neben dem Dritten als Selbstschuldner. Es bleibt dem Versteigerer vorbehalten, Personen von der Versteigerung auszuschließen. Tausch und Handel sind im Auktionslokal nicht gestattet.

13. Verrechnungen mit Ihrer Einlieferung sind grundsätzlich möglich. Die Zahlungsfrist beträgt hierbei 8 Tage, ausschließlich 4 Tage für die Postlaufzeit.

14. Die mit "gepr." gekennzeichnet Marken oder Belege sind von anerkannten Prüfern geprüft bzw. signiert. Mit Abgabe Ihres Gebotes bzw. Auktionsauftrages erkennen Sie diese Prüfzeichen bzw. Atteste als maßgebend an. Werden Lose unter dem Vorbehalt der Gutachten anderer Prüfer beboten, so ist das dem Versteigerer mit dem Gebot anzuzeigen. Für Lose, die von anerkannten Experten signiert oder attestiert sind, haftet im Falle eines Irrtums dieser Prüfer der Auktionator nicht.

Alle Ansprüche an den Auktionator erlöschen mit dem Ablauf von 6 Kalendermonaten, beginnend mit dem Tag des auf den Versteigerungsmonat folgenden Kalendermonats.

15. Durch die Abgabe von Geboten oder Kaufaufträgen werden diese Versteigerungsbedingungen in vollem Umfang anerkannt. Diese gelten auch sinngemäß; für alle Geschäfte, welche außerhalb der Auktion mit Auktionsmaterial (also für sogenannte Freihand-Verkäufe u.ä.) abgeschlossen werden. Macht der Kunde bei Internetkäufen von seinem Widerrufsrecht Gebrauch und sendet die Ware an uns zurück, so erstatten wir auch die Kosten der Rücksendung.

16. Erfüllungsort und ausschließlicher Gerichtsstand für den kaufmännischen Verkehr ist Potsdam. Es gilt deutsches Recht. Das UN-Abkommen zu Verträgen über den internationalen Warenkauf (CISG) wird nicht angewandt.

×

Informationen zur Online-Streitschlichtung

Online-Streitschlichtung“ (OS-Plattform nach EU-VO)

Link zur Online-Streitschlichtung(splattform) der EU

Informationspflicht lt. Art. 14 der EU-Verordnung Nr. 524/2013 (ODR-VO)

Information zur Online-Streitbeilegung: Die EU-Kommission stellt ab dem 15.2.2016 eine Internet-Plattform zur Online-Beilegung von Streitigkeiten (sogenannte „OS-Plattform“) bereit, die als Anlaufstelle zur außergerichtlichen Beilegung von Streitigkeiten betreffend vertraglichen Verpflichtungen, die aus Online-Verträgen über Waren oder Dienstleistungen erwachsen, dient.

Die OS-Plattform der EU-Kommission ist erreichbar unter dem Link: http://ec.europa.eu/consumers/odr

Wir sind erreichbar über die E-Mail-Adresse: auktion@potsdamer-phila-buero.de


×
Potsdamer Philatelistisches Büro 57. Auktion

Auktionstermin: 26. - 27. Januar 2018

Potsdamer Philatelistisches Büro GmbH
Apfelweg 12
D-14469 Potsdam
Telefon 0331 / 50 53 59 7
Telefax 0331 / 50 53 59 8
USt.-ID DE 138 40 50 86

Weitere Infos zur Auktion

Zeitplan

Zahlungsmöglichkeiten:

  • Rechnung
  • Überweisung
  • Paypal +3.80%
  • Euro-Schecks

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Informationen zur Online-Streitschlichtung

Besondere Auktionsbedingungen:

Zur Zuschlagsumme wird vom Käufer ein Aufgeld von 20% plus 1,50 € Losgebühr erhoben. Die gesetzliche Mehrwertsteuer von z.Z. 19% wird nur auf die Nebenkosten (Aufgeld, Losgebühr, Porto usw.) berechnet, weil eine reine Vermittlungsleistung erbracht wird. Für Vermittlungsleistungen an Geschäftskunden...mehr

× Zur Zuschlagsumme wird vom Käufer ein Aufgeld von 20% plus 1,50 € Losgebühr erhoben. Die gesetzliche Mehrwertsteuer von z.Z. 19% wird nur auf die Nebenkosten (Aufgeld, Losgebühr, Porto usw.) berechnet, weil eine reine Vermittlungsleistung erbracht wird. Für Vermittlungsleistungen an Geschäftskunden aus anderen EU-Ländern mit USt.-Nr. wird das Reverse-Charge-Verfahren angewendet, damit unterliegen die o.g. Nebenkosten nicht der deutschen Umsatzsteuer. Der Kunde ist in diesen Fällen verpflichtet, die Umsatzsteuer auf diese Entgelte in seinem Heimatland zu entrichten. Für Vermittlungsleistungen an einen Geschäftskunden aus einem Drittland fällt keine Umsatzsteuer an, wenn die Unternehmen-Eigenschaft nachgewiesen wird. Die Vermittlungsleistung an Privatkunden in Drittländern ist umsatzsteuerfrei, soweit der Ausfuhrnachweis erbracht werden kann.

Los 832

Altdeutschland Sachsen

  • Michel

    1

Beschreibung

3 Pfg.rot im waagerechten farbfrischen Paar mit Federzug-Entwertung jeder Marke, Platte II, Typen 18 und 19, ausgezeichnet breitrandig im sächsischen Liniensystem, rechts noch mit Teil der senkrechten Trennlinie, Federzug-Entwertung war in den ersten Tagen obligatorische Vorschrift und ist entsprechend selten, sie kommt nur auf den Platten I und II vor, von beiden Platten kamen die Marken am 1.7.1850 an den Schalter, der ursprüngliche Federzug abgeschwächt und nun wieder im Orginalzustand, die linke Marke weist rückseitig eine winzige Papierstrukturausbesserung auf (laut Rismondo "Bei der Schönheit und Seltenheit des Paares ohne Bedeutung"), Unikat und Altdeutschland-Rarität ersten Ranges, Fotoatteste Bühler und Rismondo (Mi. ca. 30.000,-, Provenienz 44.Kruschel und 12.Potsdamer).

   
 

Hinweis: Gemäß der Richtlinie 2013/11/EU richtet die EU-Kommission eine Internetplattform zur Online-Beilegung von Streitigkeiten („OS-Plattform“) zwischen Unternehmern und Verbrauchern ein.

Diese ist unter folgendem Link erreichbar: http://ec.europa.eu/consumers/odr

   
 

Versteigerungs-Bedingungen

1. Die Versteigerung

Die Versteigerung erfolgt, bis auf wenige eigene Lose, im fremden Namen und für fremde Rechnung. Der Versteigerer behält sich vor, Personen ohne Angabe von Gründen von der Versteigerung auszuschließen. Handel und Tausch sind im Auktionssaal nicht gestattet!

2. Die Mindeststeigerungssätze lauten:

von

EUR      10,--

bis

EUR 100,--

=

EUR 5,--                          

 

von   

EUR      100,--

bis

EUR  1.000,--

=

 EUR   10,--

von

EUR 1.000,--

bis

EUR 2.000,--

=

EUR 20,--                

 

von

EUR   2.000,--

bis

EUR  5.000,--

=

 EUR   50,--

von

EUR 5.000,--

bis

EUR 10.000,--

=

EUR 100,--            

 

 ab 

EUR 10.000,-- 

 

 

=

 EUR 250,--

3. Der Zuschlag

Den Zuschlag erhält der Meistbietende, wenn nach dreimaligem Ausruf kein höheres Gebot abgegeben wird. Bei Unklarheiten ist der Versteigerer berechtigt, das Los noch einmal auszurufen. Mit dem Zuschlag kommt zwischen dem Einlieferer, der durch die Auktionatorin vertreten wird, und dem Bieter, dem der Zuschlag erteilt worden ist, ein Kaufvertrag zustande. Der Zuschlag verpflichtet zur Abnahme! Ein Bieter, der in der Auktion für einen anderen steigert, haftet für den Rechnungsbetrag neben dem Dritten als Selbstschuldner.

4. Die Provision

Der Versteigerer erhält eine Provision von 18% vom Zuschlagspreis und EUR 2,-- pro gekauftes Los, zzgl. der gesetzlichen MwSt. (nur aus Provision und Losgebühr). Lose mit ‚s‘ an der Los-Nummer sind Globaldifferenz besteuert! Etwaige Versandkosten (Porto und Verpackung) werden gesondert berechnet.

5. Zahlungsmodalitäten

Bei Saalbietern ist mit dem Zuschlag der Rechnungsbetrag fällig. Bei schriftlichen Bietern mit der Zustellung der Rechnung. Von Saalbietern ist der Rechnungsbetrag in bar oder per EC- Karte zu begleichen (ab EUR 500,-- PIN-Code erforderlich – bitte beachten Sie hierbei das individuelle Zahlungslimit Ihrer EC-Karte).  Abweichende Zahlungs-Wünsche müssen vor der Auktion mit dem Auktionshaus abgesprochen werden. Telefonische oder schriftliche Bieter, können den Rechnungsbetrag binnen 7 Tagen in Bar, per Post-Bar-Anweisung bzw. per Überweisung auf eines unserer Konten ausgleichen. Die Warenzusendung erfolgt jeweils nach Zahlungs-Eingang bzw. Gutschrift des Rechnungsbetrages auf einem unserer Konten.

6. Schriftliche Aufträge & e-mail-Gebote

Schriftliche Gebote bzw. e-mail-Gebote werden Interesse wahrend im Rahmen der Steigerungssätze, jedoch ohne Gewähr, ausgeführt!  Bei "Bestens"-Aufträgen steigern wir nur bis zum fünffachen Ausrufpreis im Auktionssaal mit, es sei denn der Bieter besteht schriftlich auf einer weiteren Erhöhung. Eingehende e-mail-Gebote werden am Auktionsvortag um 20.00 Uhr letztmalig gelesen und zur Auktion eingetragen. Später eingehende e-mail-Gebote können nur im Rahmen des Auktions-Nachverkaufs berücksichtigt werden!

7. Die Beschreibungen

Die Los-Beschreibungen werden mit größter Sorgfalt vorgenommen, stellen jedoch keine Garantien oder Beschaffenheits-angaben im kaufrechtlichen Sinne dar. Hochwertige Einzelstücke sind von den maßgeblichen Prüfern geprüft. Postfrische Marken werden von uns zum Schutz versiegelt.

8. Reklamationen

Saalbieter kaufen prinzipiell "wie besehen". Sammlungen sind von jeder Reklamation ausgeschlossen. Nur schriftliche Bieter, die keine Besichtigungsmöglichkeit hatten, können Einzelstücke und Sätze binnen 14 Tagen reklamieren, sofern die Los-Beschreibung nicht mit dem Los übereinstimmt.

9. Prüfungswünsche/Nachprüfungen

Eventuelle Prüfungswünsche müssen bei Gebots-Abgabe schriftlich auf dem Gebotszettel vermerkt, oder bei Saalbietern im Saal mündlich der Auktionatorin mitgeteilt werden. Prüfsendungen werden prinzipiell durch uns veranlasst. Die entstehenden Prüfkosten werden grundsätzlich dem Käufer belastet.

10. Erfüllungsort und Gerichtsstand…

…für den kaufmännischen Verkehr ist Frankfurt am Main. Es gilt ausschließlich deutsches Recht!

11. Die Versteigerungsbedingungen

Die Versteigerungsbedingungen gelten sinngemäß auch für den Nachverkauf von Losen, die in der Versteigerung nicht abgesetzt wurden. Die Bestimmungen über Fernabsatzverträge finden darauf keine Anwendung!

12. Klauseln

Sollte eine der vorstehenden Klauseln ganz oder teilweise unwirksam sein, wird die Gültigkeit der Übrigen davon nicht berührt.

×

Saalauktion

Minimum bid

5000.00 EUR

Ende der Gebotsabgabe:

Freitag 26.01.2018, 19:00 CET

Ihr Maximalgebot:

EUR

Aktuelle Uhrzeit (MET): 17.01.2018 - 22:06