48. Viennafil Auktion
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Impressum

Inhaber: Viennafil
VF Auktionen GmbH
Geschäftsführer Michael Stauder
Auerspergstraße 2/4a
1010 Wien
Österreich
Handelsregister Wien: HRN: FN281472f
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Zuständiges Handelsgericht: Wien
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Fotomaterial:
 
Archiv Viennafil
Online-Streitschlichtung „Online-Streitschlichtung“ (OS-Plattform nach EU-VO)
Link zur Online-Streitschlichtung(splattform) der EU
Informationspflicht lt. Art. 14 der EU-Verordnung Nr. 524/2013 (ODR-VO)
Information zur Online-Streitbeilegung: Die EU-Kommission stellt ab dem 1. Quartal 2016 eine Internet-Plattform zur Online-Beilegung von Streitigkeiten (sogenannte „OS-Plattform“) bereit, die als Anlaufstelle zur außergerichtlichen Beilegung von Streitigkeiten betreffend vertraglichen Verpflichtungen, die aus Online-Verträgen über Waren oder Dienstleistungen erwachsen, dient.
Die OS-Plattform der EU-Kommission ist erreichbar unter dem Link: http://ec.europa.eu/consumers/odr 
Wir sind erreichbar über die E-Mail-Adresse: info@viennafil.com 
„Alternative Streitbeilegung“ (AS-Stellen nach AStG)
Informationen zur „Alternativen Streitbeilegung“ nach dem Alternative-Streitbeilegung-Gesetz siehe in den AGB.
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48. Viennafil Auktion

Auktionstermin: 12. - 13. November 2018
Live-Auktion ab: 13 November 2018 09:30 CET

Besondere Auktionsbedingungen:

 Auf den Zuschlag wird eine Losgebühr von 3,- € und ein Aufgeld erhoben.

Das Aufgeld beträgt bei
a) differenzbesteuerten Losen (Private Einlieferung aus der EU) für private und gewerbliche Käufer aus der EU 24 % (inkl. USt.);
b) vollbesteuerten Losen (Private Einlieferung von außerhalb der EU...mehr

×  Auf den Zuschlag wird eine Losgebühr von 3,- € und ein Aufgeld erhoben.

Das Aufgeld beträgt bei
a) differenzbesteuerten Losen (Private Einlieferung aus der EU) für private und gewerbliche Käufer aus der EU 24 % (inkl. USt.);
b) vollbesteuerten Losen (Private Einlieferung von außerhalb der EU oder Einlieferungen von Händlern, erkennbar an „§“ bei Losnummer) 24 % plus 20 % MwSt. auf die Gesamtsumme;
c) allen Käufern aus Nicht-EU-Ländern (Drittländern), deren Kauf nach den Steuer-, Zoll- und Devisenregelungen ihres Staates erfolgt, bei allen Losen 24% auf den Zuschlag, sofern die Lose durch den Versteigerer exportiert werden.

Die Kosten für den versicherten Versand werden offen in Rechnung gestellt und betragen für einen Standardbrief bis 150 Gramm:
Inland € 10               Europäische Länder € 20

Los 2526

Österreich Ausgabe 1863/64

Beschreibung

1864, "WERBE ZIERBRIEF", besonders attraktiver Litho-Umschlag von Prag 12.1. nach Graz, ein Schmuckstück (ANK 32)

VERSTEIGERUNGSBEDINGUNGEN

  1. Die Versteigerung erfolgt öffentlich und freiwillig in eigenem Namen und für eigene Rechnung gegen sofortige Barzahlung in Euro. Schecks werden in Zahlung genommen; bei uns unbekannten Kunden jedoch nur bestätigte Bankschecks. Devisen und Schecks fremder Währung werden zum Tageskurs der Bundesbank angenommen.
  2. Den Zuschlag erhält der Meistbietende. Der Versteigerer hat das Recht, den Zuschlag zu verweigern, Lose zurückzuziehen, umzugruppieren oder aufzuteilen. Die Steigerungssätze sind im Katalog ausgedruckt. Der Zuschlag erfolgt nach dreimaliger Wiederholung des Höchstgebotes. Bei gleichhohen Geboten entscheidet das Los. Bei Mißverständnissen behält sich der Versteigerer vor, das Los nochmals auszurufen.
  3. Auf den Zuschlagpreis hat der Käufer ein Aufgeld von 18% zu zahlen. Inländischen Käufern wird außerdem die gesetzliche Mehrwertsteuer von 7% in Rechnung gestellt. Die Mehrwertsteuer entfällt bei Exportverkäufen nach Nicht-EG-Staaten. Betr.: Europäische Gemeinschaft: Abnehmer aus Partnerländern der Europäischen Gemeinschaft, die sich als Unternehmer ausgewiesen haben, müssen im jeweiligen Partnerland den innergemeinschaftlichen Erwerb besteuern. Bei Nicht-Unternehmern wird die deutsche Mehrwertsteuer von 7% in Rechnung gestellt.
  4. Der Zuschlag verpflichtet zur Abnahme. Mit seiner Erteilung geht die Gefahr sofort, das Eigentum erst nach vollständiger Bezahlung des Zuschlagpreises, des Aufgelds, der Losgebühr und der Mehrwertsteuer, sowie even tu eller Verzugszinsen auf den Käufer über. Erst nach vollständiger Bezahlung besteht Anspruch auf Aushändi -gung der ersteigerten Lose. Die Zusendung der ersteigerten Lose erfolgt vom Versteigerer auf Rechnung und Gefahr des Käufers. Die Lagerung der ersteigerten Lose beim Versteigerer erfolgt ab Zuschlag auf Gefahr des Käufers und ab 4 Wochen nach Erteilung des Zuschlages auf Kosten des Käufers.
  5. Der Rechnungsbetrag ist bei Saalbietern sofort, bei schriftlichen Bietern sofort nach Zustellung der Auktionsrechnung fällig. Beträge, welche 10 Tage nach der Versteigerung bzw. nach Zustellung der Auktionsrechnung nicht beim Versteigerer eingegangen sind, unterliegen einem Verzugszuschlag von 3%. Daneben werden Zinsen in Höhe von 1% pro angefangenem Monat berechnet. Ist der Käufer mit seiner Zahlung im Verzug oder verweigert er die Abnahme, so können die von ihm ersteigerten Lose ohne vorherige Benachrichtigung in seinem Namen und für seine Rechnung verkauft oder erneut versteigert werden. Er haftet in diesem Falle für einen eventuellen Mindererlös, auf einen Mehrerlös hat er jedoch keinen Anspruch, auch wird er zu einem neuen Gebot nicht zugelassen. Wer für Dritte bietet, haftet als Selbstschuldner.
  6. Der Versteigerer ist ermächtigt, erforderlichenfalls alle Rechte des Einlieferers aus dessen Aufträgen und Zuschlägen in eigenem Namen geltend zu machen.
  7. Schriftliche Kaufaufträge werden interessewahrend und jederzeit gewissenhaft, aber ohne Gewähr angenommen. Bei sog. „Bestens“-Geboten bietet der Versteigerer bis zum fünffachen Ausrufpreis mit. Lose gegen Gebot werden zum Höchstgebot ausgerufen. Telefonbieter verpflichten sich, mindestens das Limit zu bieten. Bei Telefongeboten übernimmt der Versteigerer keine Gewähr für das Zustandekommen einer Verbindung.
  8. Die Auktionslose sind sorgfältig und gewissenhaft beschrieben, jedoch ohne Garantie im Rechtssinne. Reklamationen, gleich welcher Art, müssen innerhalb von 10 Tagen nach Aushändigung bzw. Zustellung der Lose beim Versteigerer eingegangen sein. Will der Käufer Lose einem Spezialprüfer zur Begutachtung einsenden, ist dies dem Versteigerer vor der Auktion der betreffenden Losnummer anzuzeigen. Dies berührt jedoch nicht Absatz 5 dieser Versteigerungsbedingungen. Fehler, die sich aus der Abbildung ergeben (Schnitt, Zähnung, Zentrierung, Stempel etc.) können keinesfalls Gegenstand von Reklamationen sein. Abbildungsmaßstab und -ausschnitt sowie Farbwiedergabe können variieren. Sammlungen – Posten – Lots werden von uns durchgesehen und stichprobenweise überprüft. Sie werden „wie besehen“ versteigert. Rügen, gleich welcher Art, sind bei diesen Objekten ausgeschlossen. Diese Lose liegen in unseren Geschäftsräumen aus. Interessenten wird empfohlen, von der Besichtigungsmöglichkeit selbst oder durch Dritte Gebrauch zu machen. Jede Reklamation ist ausgeschlossen, wenn sich das betreffende Los nicht mehr im Versteigerungszustand befindet. Als Veränderungen gelten insbesondere das Entfernen von Falzen, Falz- oder Papierresten, Wässern, Behandlung mit Chemikalien sowie Anbringen von Zeichen jeglicher Art. Lediglich das FALSCH-Kennzeichen eines für Irrtümer haftenden Prüfers gilt nicht als Veränderung. Lose, bei welchen Fehler beschrieben sind, können nicht wegen eventueller weiterer geringer Fehler reklamiert werden. Im Falle einer berechtigten Reklamation erhält der Käufer gegen Rückgabe des betreffenden Loses den vollen Kaufpreis erstattet. Weitergehende Ansprüche sind ausgeschlossen. Der Auktionator ist berechtigt, den Käufer mit allen Reklamationen an den Einlieferer zu verweisen. Für die Gebotsabgabe ist ausschließlich der Text und nicht die Abbildung maßgebend.
  9. Die Reklamationsfrist gilt als überschritten, wenn die Lose nicht fristgemäß abgenommen werden. Durch die Abgabe eines Gebotes auf bereits von anerkannten Prüfern signierte oder attestierte Lose werden die vorliegenden Prüfzeichen oder Atteste als maßgeblich anerkannt. Werden Lose unter dem Vorbehalt der Gutachten anderer Prüfer beboten, so ist dies dem Versteigerer mindestens 24 Stunden vor Auktionsbeginn schriftlich anzuzeigen. Saalbieter kaufen grundsätzlich „wie besichtigt“ und können nur versteckte Mängel reklamieren. Dies gilt auch für Käufe durch Dritte (Beauftragte oder Kommissionäre).
  10. Bei Reklamationen ist die Beibringung eines Attestes von einem für das betreffende Sammelgebiet anerkannten Prüfer erforderlich. Die Kosten einer Nachprüfung fallen zulasten des Käufers (bei negativem Resultat jedoch zulasten des Einlieferers). Die in der Katalogbeschreibung erwähnten Atteste und Prüfzeichen gelten als maßgebend, auch was die Qualitätsbeschreibung anbetrifft. Alle anderen Ansprüche gegen das Auktionshaus oder dessen Einlieferer erlöschen mit dem Ablauf von 12 Monaten, beginnend mit dem ersten Tag des auf den Versteigerungsmonat folgenden Kalendermonats.
  11. Jedes Los (mit Ausnahme von Sammlungen und Sammellosen sowie Losen, die postfrische Marken enthalten) kann gegen Kostenersatz versichert auf Gefahr des Interessenten vor der Auktion zur Ansicht angefordert werden. Bei uns unbekannten Kunden jedoch nur gegen Depotstellung oder Angabe erstklassiger Referenzen. Bei nicht rechtzeitiger Rücksendung haftet der Empfänger zum vollen Zuschlagpreis.
  12. Der Versteigerer behält sich vor, Personen ohne Angabe von Gründen von der Versteigerung auszuschließen. Handel oder Tausch im Auktionslokal ist nicht gestattet.
  13. Schadenersatzansprüche gegen den Versteigerer, sei es aus Verzug, Unmöglichkeit der Leistung, positiver Vertragsverletzung, Verschulden bei Vertragsschluß oder aus unerlaubter Handlung sind ausgeschlossen, soweit der Schaden nicht durch vorsätzliches oder grob fahrlässiges Handeln verursacht worden ist.
  14. Erfüllungsort und Gerichtsstand ist für alle Beteiligten Stuttgart.
  15. Durch die Abgabe von Geboten oder Kaufaufträgen werden diese Versteigerungsbedingungen in vollem Umfang anerkannt. Diese gelten sinngemäß auch für alle Geschäfte, welche außerhalb der Auktion mit Auktionsmarken (also für sog. Freihand-Verkäufe u.a.) abgeschlossen werden. Die Vorschriften über Verkäufe im Fernabsatz finden darauf keine Anwendung.
  16. Sollten eine oder mehrere Bestimmungen dieser Versteigerungsbedingungen unwirksam sein oder werden, bleibt die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen davon unberührt. Die unwirksame ist durch eine wirksame Bestimmung zu ersetzen, die dem wirtschaftlichen Gehalt und Zweck der unwirksamen Bestimmung am nächsten kommt.

MERKUR Briefmarkenhandelsgesellschaft mbH

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Ihre Experten für Österreich Ausgabe 1863/64

Profitieren Sie von den langjährigen Erfahrungen der AIEP-Prüfer.


Ulrich Ferchenbauer

ferchenbauer@chello.at

P.O. Box 359

1181 Vienna, Austria

Spezialist für:
Austria; Lombardy-Venetia; Austrian Levant

Die "Internationale Vereinigung Philatelistischer Experten (AIEP)" ist ein gemeinnütziger Verein mit Sitz in Merano-Meran, Italien und besteht seti dem 10. Oktober 1954.

Die AIEP ist eine Vereinigung von Experten der Philatelie, die unter persönlicher Verantwortung fachliche Meinungen und Kommentare verfassen, sowie Zertifikate und Garantien ausstellen. Der Verein übernimmt keine Verantwortung für das Handeln seiner Mitglieder. Die AIEP ist von weiteren nationalen und internationalen Vereinen und Organisationen unabhängig und stützt sich auf die Zusammenarbeit mit internationalien Instanzen der Philatelie.

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Auktion Verkauft

Zuschlag (ohne Gewähr)

480.00 EUR

Ende der Gebotsabgabe:

Dienstag 13.11.2018, 14:00 CET

Ihre Experten für Österreich Ausgabe 1863/64

Aktuelle Uhrzeit (MET): 22.01.2019 - 20:52