Christoph Gärtner 38. Auktion - Münzen
Blättern in aktueller Suche

Christoph Gärtner 38. Auktion - Münzen


Dienstag 10.10.2017

Anfangszeit Los von Los bis Beschreibung
07:00 1 2834 Banknoten Alle Welt, Einzellose

Mittwoch 11.10.2017

Anfangszeit Los von Los bis Beschreibung
07:00 2835 3805 Banknoten Alle Welt, Sammlungen
11:00 4000 4618 Banknoten Deutschland
13:00 5000 5872 Münzen

Montag 16.10.2017

Anfangszeit Los von Los bis Beschreibung
07:00 6000 10997 Asien

Dienstag 17.10.2017

Anfangszeit Los von Los bis Beschreibung
07:00 11000 12478 Thematik
07:30 12500 14985 Übersee
11:00 15000 15520 Flug-, Zeppelin- & Schiffspost
11:30 15600 18134 Europa A-N
14:00 18200 18225 Österreich Spezial
14:00 18300 20368 Europa O-Z

Mittwoch 18.10.2017

Anfangszeit Los von Los bis Beschreibung
07:00 20400 21188 Altdeutschland
08:30 21200 22795 Deutsches Reich
10:30 22800 24269 Dt. Auslandspostämter/Kolonien - Sudetenland
12:00 24300 25308 Dt. Besetzung WK II - KZ- Lagerpost
13:00 25400 26148 Deutschland nach 1945 - DDR
14:00 26149 27324 Berlin - Bundesrepublik Deutschland
15:00 27400 29472 Ansichtskarten

Donnerstag 19.10.2017

Anfangszeit Los von Los bis Beschreibung
07:00 30000 32685 Sammlungen Übersee
12:00 32700 32817 Sammlungen Flug- und Zeppelinpost, Schiffspost
12:15 32850 33995 Sammlungen Thematik
13:00 34000 35779 Sammlungen Europa A-O
15:30 35800 36910 Sammlungen Europa P-Z

Freitag 20.10.2017

Anfangszeit Los von Los bis Beschreibung
07:00 37500 38660
07:00 37000 37376 Nachlässe, Wunderkartons & Nachtrag
10:30 39000 40784 Sammlungen Deutschland vor 1945
13:30 40800 41723 Sammlungen Deutschland nach 1945
15:00 41800 41986 Literatur/Varia
×
Gärtner Christoph Auktionshaus
×
 
ALLGEMEINE VERSTEIGERUNGSBEDINGUNGEN


Durch die Abgabe von Geboten werden nachfolgende Geschäftsbedingungen des Versteigerers anerkannt:
 

 
1. Die Versteigerung erfolgt öffentlich und freiwillig in eigenem Namen und für eigene Rechnung gegen sofortige  Bezahlung in Euro. Devisen und Schecks werden zum Tageskurs der Bundesbank angenommen.

2. Den Zuschlag erhält der Meistbietende. Der Versteigerer hat das Recht, den Zuschlag zu verweigern, Lose  zurückzuziehen, umzugruppieren oder aufzuteilen. Bei Missverständnissen behält der Versteigerer sich vor, das Los nochmals auszurufen. Die Steigerungssätze sind dem jeweils aktuellen Auktionsprogramm zu entnehmen und betragen 5 bis 10% des Ausrufwertes bzw. nach dem gerade vorliegenden Gebot, je nach Sachlage.

3. Der Versteigerer kann unter dem Vorbehalt der Genehmigung des Einlieferers zuschlagen. Der Bieter bleibt dann an sein Gebot 4 Wochen beginnend mit dem Tag des Zuschlags gebunden. Bei einem Zuschlag unterVorbehalt kann das  Los ohne Rückfrage an einen anderen Limitbieter vermittelt werden.

4. Der Versteigerer ist berechtigt, Personen ohne Angabe von Gründen von der Auktion auszuschließen. Handel und Tausch sind im Auktionssaal nicht gestattet.

5. Der Zuschlag erfolgt nach dreimaligem Ausruf an den Höchstbietenden. Der Versteigerer kann den Zuschlag in begründeten Fällen verweigern oder unter Vorbehalt erteilen. Bei Ablehnung eines Gebotes gilt das vorher abgegebene Gebot als verbindlich. Wenn mehrere Personen dasselbe Höchstgebot abgeben, entscheidet das Los. Bei schriftlichen Bietern gilt jedoch die Reihenfolge des Gebotseinganges. Diese Gebote werden streng interessewahrend nur in dem Umfange ausgeschöpft, der notwendig ist, um anderweitig vorliegende Gebote zu überbieten. Telefonische Bieter  müssen mindestens das Limit bieten und eine schriftliche Bestätigung nachreichen. Im Falle einer Nichterreichbarkeit gilt das Mindestgebot. Bei Telefongeboten übernimmt der Versteigerer keine Gewähr für das Zustandekommen einer Verbindung. Lose, die „gegen Gebot“ ausgerufen werden, bedingen ein Mindestgebot von 20,- Euro und werden zum  Höchstgebot zugeschlagen.

6. Der Versteigerer erhält vom Käufer ein Aufgeld von 23,8% des Zuschlagspreises sowie 2,- Euro pro Los. Für Lose, die  mit • gekennzeichnet sind, wird für den Zuschlagspreis und das Aufgeld die gesetzliche Umsatzsteuer erhoben. Lose ohne Kennzeichnung unterliegen der Differenzbesteuerung nach §25a UStG; es erfolgt kein gesonderter  Umsatzsteuerausweis. Bei Zusendung der Ware werden Porto und Versicherungspauschale zuzüglich gesetzlicher  Umsatzsteuer gesondert in Rechnung gestellt. Käufe, die in ein umsatzsteuerliches Drittland ausgeführt werden, sind  von der Umsatzsteuer befreit. Steuern/Abgaben für die Einfuhr der Käufe im Zielland gehen zu Lasten des Käufers.

7. Mit dem Zuschlag kommt ein Kaufvertrag zwischen dem Versteigerer und dem Bieter zustande. Er verpflichtet den Käufer zur Abnahme und Bezahlung am Versteigerungsort. Wer für Dritte bietet, haftet selbstschuldnerisch neben diesen. Gleichzeitig geht mit der Zuschlagserteilung die Gefahr für nicht zu vertretende Verluste oder Beschädigungen auf den Käufer über. Das Eigentum an der ersteigerten Sache wird erst nach vollständigem Zahlungseingang beim Versteigerer  auf den Käufer übertragen. Schriftliche Bieter erhalten in aller Regel eine Vorausrechnung, die sofort fällig ist. Erst nach  vollständiger Bezahlung der Rechnung besteht ein Anspruch auf Aushändigung der gekauften Lose. Sind Lose  vereinbarungsgemäß vom Versteigerer zu versenden, hat der Käufer dem Versteigerer zu Nachforschungszwecken  spätestens zehn Wochen nach dem Ende der Auktion (bei Vorkasse: nach der Bezahlung der Ware) schriftlich  mitzuteilen, falls die zu versendende Ware nicht oder nicht vollständig zugegangen ist.

8. Alle Beträge, welche 14 Tage  nach der Versteigerung bzw. Zustellung der Auktionsrechnung nicht beim Versteigerer eingegangen sind, unterliegen einem Verzugszuschlag von 3%. Dazu werden Zinsen in Höhe von 1,5% pro Monat erhoben, es sei denn, der Käufer  weist nach, dass ein geringerer oder kein Schaden entstanden ist. Im Übrigen kann der Versteigerer wahlweise Erfüllung oder nach Fristsetzung Schadenersatz wegen Nichterfüllung verlangen; der Schadensersatz kann dabei auch so berechnet werden, dass die Lose verkauft oder in einer neuen Auktion nochmals angeboten werden. Der säumige Käufer muss hierbei für den Mindererlös gegenüber der früheren Versteigerung und den damit verbundenen zusätzlichen Kosten einschließlich der Gebühren des Versteigerers aufkommen. Auf einen eventuellen Mehrerlös hat er jedoch keinen Anspruch.

9. Die zur Versteigerung kommenden Lose können vor der Auktion besichtigt und geprüft werden. Sie werden in dem  Zustand versteigert, in dem sie sich bei der Auktion befinden. Die nach bestem Wissen und Gewissen vorgenommenen Katalogbeschreibungen sind keine zuge sicherten Eigenschaften. Der Käufer kann den Versteigerer nicht wegen  Sachmängeln in Anspruch nehmen, sofern dieser seiner obliegenden Sorgfaltspflicht nachgekommen ist. Sammlungen, Posten etc. sind von jeglicher Reklamation ausgeschlossen, ansonsten verpflichtet er sich jedoch, wegen begründeter Mängelrügen, die ihm bis spätestens vier Wochen nach Auktionsschluss angezeigt werden müssen, innerhalb der  Verjährungsfrist von einem Jahr seine Gewährleistungsansprüche gegenüber dem Einlieferer geltend zu machen. Reklamationen von Einzellosen müssen auf den Original-Loskarten erfolgen. Die Lose müssen sich in unverändertem  Zustand befinden. Dies betrifft auch das Entfernen von Falzen, das Wässern, sowie chemische Behandlungen. Lediglich das Anbringen von Prüf-Zeichen der Mitglieder des Bundes Philatelistischer Prüfer e.V. (BBP) gilt nicht als Veränderung. Der Versteigerer kann verlangen, dass bei Reklamationen ein entsprechender schriftlicher Befund eines zuständigen  Verbandprüfers des BBP eingeholt wird. Will der Käufer eine Prüfung vornehmen lassen, so ist dies dem Versteigerer vor der Auktion mitzuteilen. Die Reklamationsfrist verlängert sich entsprechend. Dies betrifft jedoch nicht die Verpflichtung zur sofortigen Bezahlung der Lose. Die Kosten einer Prüfung werden dem Käufer in Rechnung gestellt, wenn das Prüfergebnis mit der Losbeschreibung übereinstimmt oder der Käufer das Los trotz abweichendem Prüfungsergebnis erwirbt. Mängel, die bereits aus der Abbildung ersichtlich sind, berechtigen nicht zur Reklamation. Lose, bei denen Fehler beschrieben sind, können nicht wegen eventueller weiterer geringer Fehler zurückgewiesen werden. Im Falle erfolgreicher Inanspruchnahme des Einlieferers erstattet der Versteigerer den gezahlten Kaufpreis, einschließlich Aufgeld zurück; ein darüber hinausgehender Anspruch ist ausgeschlossen. Der Versteigerer ist berechtigt, den Käufer mit allen Reklamationen an den Einlieferer zu verweisen. Durch die Abgabe eines Gebotes auf bereits von anerkannten Prüfern signierte oder attestierte Lose, werden die vorliegenden Prüfzeichen oder Atteste als maßgeblich anerkannt. Werden Lose unter dem Vorbehalt der Gutachten anderer Prüfer beboten, so ist dies dem Versteigerer mit dem Gebot anzuzeigen. Bezeichnungen wie „Pracht“, „Kabinett“, „Luxus“ etc. stellen die subjektive Einstellung des Versteigerers und in keinem Falle eine Beschaffenheitsangabe im kaufrechtlichen Sinne dar. Lose, die mit „feinst“ oder „fein“ beschrieben sind, können Fehler aufweisen. Stücke, deren Wertdurch den Stempel bestimmt wird, können wegen anderer Qualitätsmängel nicht beanstandet werden.

10. Ansichtssendungen sind nur von Einzellosen möglich. Postfrische Marken sind von der Versendung ausgeschlossen. Die Lose sind innerhalb von 24 Stunden zurückzusenden, wobei die von uns gewählte Versendungsart
anzuwenden ist. Gefahr und Kosten gehen zu vollen Lasten des Anforderers. Sollten die Lose am Auktionstag nicht vorliegen, so werden sie eine Steigerungsstufe über dem nächst höheren Gebot, mindestens jedoch zum Ausruf, dem Anforderer zugeschlagen.

11. Erfüllungsort ist Bietigheim-Bissingen. Gerichtsstand für den kaufmännischen Verkehr ist Ludwigsburg. Es gilt ausschließlich deutsches Recht; das UN-Abkommen zu Verträgen über den internationalen Warenverkauf (CISG) findet keine Anwendung.

12. Vorstehende Bestimmungen gelten sinngemäß auch für den Nachverkauf und den freihändigen Verkauf. Die Vorschriften über Verkäufe im Fernabsatz finden darauf keine Anwendung. Diese gelten sinngemäß auch für alle Geschäfte, welche außerhalb der Auktion abgeschlossen werden.

13. Sollten einzelne der vorstehenden Bestimmungen ganz oder teilweise unwirksam sein, so wird die Gültigkeit der übrigen davon nicht berührt.
×

Informationen zur Online-Streitschlichtung

Online-Streitschlichtung“ (OS-Plattform nach EU-VO)

Link zur Online-Streitschlichtung(splattform) der EU

Informationspflicht lt. Art. 14 der EU-Verordnung Nr. 524/2013 (ODR-VO)

Information zur Online-Streitbeilegung: Die EU-Kommission stellt ab dem 15.2.2016 eine Internet-Plattform zur Online-Beilegung von Streitigkeiten (sogenannte „OS-Plattform“) bereit, die als Anlaufstelle zur außergerichtlichen Beilegung von Streitigkeiten betreffend vertraglichen Verpflichtungen, die aus Online-Verträgen über Waren oder Dienstleistungen erwachsen, dient.

Die OS-Plattform der EU-Kommission ist erreichbar unter dem Link: http://ec.europa.eu/consumers/odr

Wir sind erreichbar über die E-Mail-Adresse: info@auktionen-gaertner.de


Impressum

Auktionhaus Christoph Gärtner GmbH & Co KG
Steinbeisstraße 6+8
74321 Bietigheim-Bissingen
 
Telefon: +49 – (0) 7142 -789 400
Fax: +49 – (0) 7142 -789 410
Email: info @auktionen-gaertner.de
Internet: www. auktionen-gaertner.de
 
Sitz: 71732 Tamm
Handelsregister: Amtsgericht Stuttgart HRA 301183
USt-IdNr: DE 244 077 995
 
Persönlich haftende Gesellschafterin:
Auktionshaus Christoph Gärtner Verwaltungs-GmbH
Sitz:  71732 Tamm
Handelsregister: Amtsgericht Stuttgart HRB 302375
Geschäftsführer: Christoph Gärtner
 
Inhaltlich Verantwortlicher gemäß §6 MDStV: Christoph Gärtner, Stephan Jürgens ×
Christoph Gärtner 38. Auktion - Münzen

Auktionstermin: 11. Oktober 2017

Auktionshaus Christoph Gärtner GmbH & Co. KG
Steinbeisstr. 6 + 8
74321 Bietigheim-Bissingen
Germany

Tel.:07142/789-400 International +49 7142/789-400
Fax:07142/789-410 International +49 7142/789-410

Weitere Infos zur Auktion

Zeitplan

Zahlungsmöglichkeiten:

  • Rechnung
  • Überweisung
  • VISA-Card
  • Master/Euro-Card
  • Euro-Schecks
  • US-$ Schecks

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Informationen zur Online-Streitschlichtung

Besondere Auktionsbedingungen:

Der Versteigerer erhält vom Käufer ein Aufgeld von 23,8% des Zuschlagspreises sowie 2,- Euro pro Los. Für Lose, die  mit  (R) gekennzeichnet sind, wird für den Zuschlagspreis und das Aufgeld die gesetzliche Umsatzsteuer erhoben. Lose mit (D) gekennzeichnet unterliegen der Differenzbesteuerung nach...mehr

× Der Versteigerer erhält vom Käufer ein Aufgeld von 23,8% des Zuschlagspreises sowie 2,- Euro pro Los. Für Lose, die  mit  (R) gekennzeichnet sind, wird für den Zuschlagspreis und das Aufgeld die gesetzliche Umsatzsteuer erhoben. Lose mit (D) gekennzeichnet unterliegen der Differenzbesteuerung nach §25a UStG; es erfolgt kein gesonderter Umsatzsteuerausweis. Bei Zusendung der Ware werden Porto und Versicherungspauschale zuzüglich gesetzlicher  Umsatzsteuer gesondert in Rechnung gestellt. Käufe, die in ein umsatzsteuerliches Drittland ausgeführt werden, sind  von der Umsatzsteuer befreit. Steuern/Abgaben für die Einfuhr der Käufe im Zielland gehen zu Lasten des Käufers.

Los 5820 (D)

Thematische Medaillen

Beschreibung

Lot 9 Medaillen; 2 x Friedrich Wilhelm III. 1797-1840, Bronzemedaille 1840 von Brandt a.s. Tod; Medaille 1914 Paul v. Breitenbach; Medaille Louis Napoleon; Medaille 1824 auf Jean Leron D´Alembert; 2 x Medaille 1889 Weltausstellung Paris; Frankreich Medaille auf die Wissenschaft; Medaille auf die Imkerei; meist sehr schön. (S)


Vom Auktionshaus wurden keine Bilder zur Verfügung gestellt.

Auktionsregeln

Gebote:

Auktionsgebote können im Voraus schriftlich per Briefpost, Fax oder E-Mail abgegeben werden oder auf unserer Website www.filateliapalvelu.com. Vertraute Kunden können Ihr Gebot auch telefonisch abgeben. Wir behalten uns das Recht vor, Gebote ohne Angabe von Gründen abzulehnen oder entsprechende Sicherheiten zu fordern. Die Artikel sind solange Eigentum der Verkäufer, bis sie in voller Höhe bezahlt sind. Dem Zuschlagpreis wird eine Provision von 22 % hinzu berechnet, die der Käufer zahlt.

In der Gebotsauktion von Philatelic Service of Finland Ltd wird der Artikel an den Meistbietenden zum zweithöchsten Angebotspreis + 10 % bzw. zum eigenen Angebotspreis verkauft, soweit dieser niedriger ist. Beispiel: Herr A bietet für einen Artikel 50.-, Frau D 70.- und der leidenschaftliche Sammler K 100.-. Den Zuschlag erhält der Sammler K zum Preis von 70,00 + 10 % = 77,00 + 22 % Provision = 93,90 Euro. Bei gleich hohen Geboten erhält das zuerst eingegangene den Zuschlag. Wenn nur ein Gebot abgegeben wurde, erhält der Bieter den Artikel zum Mindestpreis + 22 % Provision. Wir behalten uns das Recht vor, Gebote ohne Angabe von Gründen abzulehnen oder entsprechende Sicherheiten zu fordern. Erhöhungsschritt ist 50 Cent!

Nähere Anleitungen und Regeln der Online-Auktion finden Sie unter „Hilfe“. Machen Sie sich vor Ihrem Gebot mit unseren Geschäftsbedingungen vertraut, die sie mit Abgabe des Gebots akzeptieren.

Provision:

Auf den Zuschlagpreis werden dem erfolgreichen Bieter 22 % Provision hinzuberechnet.

Versand:

Neuen Kunden werden die Artikel per Nachnahme geliefert. Wertvolle Objekte werden eingeschrieben und gegebenenfalls versichert versandt. Für die Lieferung werden eine Bearbeitungspauschale von 5 Euro sowie Versandkosten berechnet. Der Versandt erfolgt nach Auktionsschluss so schnell wie möglich.

Anfragen zum Versand sind spätestens 2 Tage vor Eingangsschluss für das schriftliche Gebot an uns zu richten. Die Artikel können schneller versandt werden, wenn weniger Zeit für andere Angelegenheiten aufgewendet werden muss.

Zahlungen und eventuelle Anmerkungen müssen innerhalb einer Woche ab Empfang der Artikel erfolgen. Entsprechend international üblichem Gebrauch gibt es für Sammlungen und Partien kein Rückgaberecht, weshalb für die meisten Partien und Sammlungen Startpreise festgelegt werden, die im Verhältnis zu deren Katalogpreisen um ein Vielfaches niedriger sind. Die Sammlungen und Partien enthalten stets sowohl gute als auch schlechte Stücke. Wir empfehlen Bietern daher, sich stets mit den Artikeln im Voraus vertraut zu machen. Bei der Rückgabe einzelner Stücke muss immer der Grund, die Kundennummer und die Referenznummer der Rechnung angegeben werden. Die Artikel sind so lange Eigentum des Verkäufers, bis sie in voller Höhe bezahlt worden sind. ×

Auktion Verkauft

Zuschlag (ohne Gewähr)

90.00 EUR

D) Los unterliegt der Differenzbesteuerung nach §25a UStG; es erfolgt kein gesonderter Umsatzsteuerausweis.

Ende der Gebotsabgabe:

Mittwoch 11.10.2017, 14:30 CEST

Für diese Position können keine Gebote mehr entgegengenommen werden!


Aktuelle Uhrzeit (MET): 21.11.2017 - 14:57