anticomondo GmbH
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Auktionshaus anticomondo
Spielzeugauktionen

Vier mal im Jahr ist Köln der Treffpunkt für Spielzeugsammler aus ganz Europa. Jeweils im März, Juni, September und Dezember versteigert das Auktionshaus anticomondo hochwertiges Blechspielzeug, Eisenbahnen, Figuren und Modellautos aus der Zeit von 1900 bis 1970, Puppen und Teddybären. Die Austellungs- und Auktionsräume unseres 1999 gegründetes Unternehmen befinden sich in Köln-Sürth.
Und wir bleiben bescheiden! Ein Umzug ist nicht geplant, denn ohne große Immobilie und pompösen Auktionssaal können wir die Kosten gering halten. So sind auch weiterhin alle Einlieferungen bei anticomondo provisionsfrei. Außer der Losgebühr von 12,50 Euro (zzgl. MwSt.) entstehen für Sie als Einlieferer keine weiteren Kosten.

Seit Anfang 2006 wird die traditionelle Saalauktion live ins Internet übertragen und bietet Sammlern weltweit die Möglichkeit ihre Gebote während der Auktion abzugeben. Bieter aus nun mehr 30 Ländern garantieren hohe Zuschläge und sehr hohe Verkaufsquoten.

Wir akzeptieren folgende Zahlungsmöglichkeiten

Anticomondo Spielzeugauktionen

Versteigerungsbedingungen Bei Abgabe eines Gebotes, eines schriftlichen Kaufantrags und für den Nachverkauf gelten folgende Bedingungen:

1. Die Versteigerung erfolgt freiwillig in fremdem Namen und auf fremde Rechnung.

2. Die Versteigerung erfolgt in der Reihenfolge der Katalognumerierung. Maßgeblich ist der Katalogtext. Jedoch ist der Versteigerer berechtigt, falls es ihm zweckmäßig erscheint, Positionen zu trennen, zu vereinigen, vorzuziehen, zurückzustellen oder von der Versteigerung zurückzuziehen.

3. Die zu versteigernden Gegenstände können vor der Versteigerung zu den im Katalog angegebenen Zeiten besichtigt werden. Bei der Besichtigung und Versteigerung haftet jeder Besucher für von ihm verursachte Schäden.

4. Es bleibt dem Versteigerer vorbehalten, Personen aus besonderen Gründen von der Versteigerung auszuschließen.

5. Katalogbeschreibungen erfolgen mit größter Sorgfalt und nach bestem Wissen und Gewissen des Versteigerers. Sie stellen unverbindliche Meinungsäußerungen dar und sind keine zugesicherten Eigenschaften im Sinne der §§ 459ff BGB. Die Versteigerungsgegenstände werden versteigert wie besichtigt.

6. Der Aufruf beginnt mit dem im Katalog angegebenen Limitpreis (auch Mindestpreis genannt.) Diese Limitpreise können nicht unterschritten werden. Gesteigert wird in der Regel um ca. 10 %. Der Versteigerer ist jedoch berechtigt, andere Steigerungsraten zuzulassen.

7. Der Zuschlag erfolgt, wenn nach dreimaligem Aufruf des Höchstgebotes kein Übergebot gegeben wird. Geben mehrere Personen ein gleichlautendes Höchstgebot ab, so entscheidet das Los. Bei Uneinigkeit oder falls ein höheres Gebot übersehen worden ist, erfolgt ein erneuter Aufruf. Mit dem Zuschlag kommt ein Kaufvertrag zwischen dem Einlieferer, vertreten durch den Versteigerer, und dem Ersteigerer zustande.

8. Der Zuschlag verpflichtet zur sofortigen Abnahme und sofortigen Bezahlung des Kaufpreises an den Versteigerer.

9. Der Kaufpreis setzt sich zusammen aus dem Zuschlagpreis und dem Aufgeld von
19,4 % zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer von 19 % nur auf das Aufgeld (total 23,09 %). Für Saalbieter ist der gesamte Betrag sofort fällig und in bar zu bezahlen; für Fernbieter bei schriftlichem Kaufantrag innerhalb von 10 Tagen nach Rechnungsdatum. Das Eigentum wird erst nach vollständiger Bezahlung übertragen.

10. Gerät der Käufer mit der Zahlung des Kaufpreises in Verzug, so verliert er seine Rechte aus dem Zuschlag. Die Positionen können dann ohne weitere Benachrichtigung auf seine Kosten auf einer der nächsten Versteigerungen versteigert werden. In diesem Falle haftet der säumige Käufer für einen Mindererlös und für die Kosten der wiederholten Versteigerung einschließlich der Versteigerungsgebühren. Auf einen eventuellen Mehrerlös hat er keinen Anspruch. Der Versteigerer ist dazu berechtigt, Kaufgelder, Kaufgeldrückstände und/oder Nebenleistungen im Namen der Einlieferer einzuziehen oder einzuklagen.

11. Reklamationen bei Erwerb durch schriftlichen Kaufantrag sind nur bei offensichtlichen Falschbeschreibungen möglich. Reklamationen müssen sofort mitgeteilt werden. Bei anerkannten Reklamationen hat der Ersteigerer Anspruch auf Rückerstattung des vollen Kaufpreises. Weitere Ansprüche sind ausgeschlossen. Enthält eine Position drei oder mehr Modelle, so kann eine Reklamation wegen geringer Mängel einzelner Modelle nicht berücksichtigt werden. Positionen, die mit Mängeln beschrieben sind, können wegen eines anderen Mangels nicht reklamiert werden.

12. Schriftliche Kaufanträge (auch Ferngebote genannt) müssen bis zum Vortag der Versteigerung vorliegen. Sie werden sorgfältig bearbeitet, jedoch ohne Gewähr. Die darin genannten Preise enthalten noch nicht Aufgeld und Mehrwertsteuer. Der Versteigerer behandelt Ferngebote interessenwahrend, d.h. höchste Ferngebote werden nur soweit ausgeschöpft, um das zweithöchste Gebot um eine Steigerungsstufe zu überbieten. Zudem verpflichtet sich der Versteigerer, über schriftliche Ferngebote bis zum Zuschlag Stillschweigen zu bewahren.

13. Bei Fernbietern werden die Verpackungs- und Versandkosten als Pauschale in Rechnung gestellt. Für Sendungen innerhalb Deutschlands betragen die Kosten 10,- €, innerhalb Europas 25,- €. Hierin sind Portokosten, Verpackung und anfallende Bankspesen enthalten. Der Versand erfolgt per Paket auf Gefahr des Käufers.
Versandkosten größerer, besonders schwerer und sperriger Artikel nach Aufwand. Versicherter Versand erfolgt nur auf Wunsch gegen Kostenerstattung.

14. Auf der Versteigerung nicht veräußerte Gegenstände sind im Nachverkauf erhältlich.

15. Der Versteigerer kann Gebote zurückweisen, falls keine entsprechenden Sicherheiten vorgelegt werden.

16. Gerichtsstand und Erfüllungsort ist für alle Beteiligten Köln.

17. Durch Gebotsabgabe oder Erteilung eines schriftlichen Kaufantrags erkennt der Ersteigerer die Versteigerungsbedingungen ausdrücklich an.

Sollte eine der vorstehenden Bedingungen ganz oder teilweise unwirksam sein, so bleiben alle anderen davon unberührt.

Wichtige Hinweise

Eigenware ist im Katalog mit Einlieferer-Nr. 0 gekennzeichnet.

Katalogetiketten auf Originalkartons bitte mit einem warmen Fön vorsichtig ablösen, um die teilweise seltenen und teuren Kartonagen und Bedruckungen nicht zu beschädigen!

Sofern Objekte des Dritten Reiches versteigert werden, erfolgt dies allein zu Zwecken der staatsbürgerlichen Aufklärung, der Abwehr verfassungswidriger Bestrebungen, der Kunst oder der Wissenschaft, der Forschung oder der Lehre, der Berichterstattung über Vorgänge des Zeitgeschehens oder der Geschichte oder zu ähnlichen Zwecken.

Die Funktionen der einzelnen Stücke, so nicht besonders vermerkt, wurden nicht überprüft! Die im Katalog dargestellten Berichte sind Erläuterungen zur Ware.

Gerichtsstand und Erfüllungsort ist für beide Teile Köln.

Gängige Abkürzungen

Z 1 = Sehr guter Originalzustand. Es können altersbedingte Lagerspuren vorhanden sein.
Z 2 = Guter Originalzustand mit leichten Spielspuren, Lackfehlern oder Ausbleichungen
Z 3 = Guter, aber bespielter Originalzustand. Hier können stärkere Spielspuren, Rostansatz,
Beulen, Dellen, Lackabrieb vorhanden sein oder Kleinteile fehlen.
Z 4 = Stark bespielt Zustand, neu lackiert, stärkerer Rost, fehlende Teile bzw. als
Ersatzteilspender zu verwenden
LS = Lackschäden
RS = Rostschäden
Okt. = Originalkarton
Lith. = Lithographiert – Farbaufdruck
El = Elastolin
Li = Lineol
B/O = Battery Operated – Batteriebetriebenes Spielzeug
W/u = Wind up – Uhrwerk-Spielzeug
VK = Vorkrieg
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