Rauhut & Kruschel GmbH
Werdener Weg 44
45470 Mülheim a.d.R.
Telefon: +49 (0)2 08 - 3 30 98
Telefax: +49 (0)2 08 - 38 35 52
E-Mail: info@rauhut-auktion.de

E-Mail: harald.rauhut@rauhut-auktion.de

Web: http://www.rauhut-auktion.de

Seit 1988 führt Harald Rauhut Briefmarkenauktionen in Mülheim an der Ruhr durch. Aus kleinen Anfängen heraus entwickelte sich das Auktionshaus Harald Rauhut zu einem bedeutenden Briefmarken-Auktionshaus in Deutschland.

In jährlich sechs Auktionen werden Briefmarken für einige Millionen € versteigert - mit ständigen Umsatzzuwächsen.

Wir akzeptieren folgende Zahlungsmöglichkeiten

  • Rechnung
  • Überweisung
  • Euro-Schecks

Impressum und Information zur Online-Streitschlichtung

Informationen zur Online-Streitschlichtung

Online-Streitschlichtung“ (OS-Plattform nach EU-VO)

Link zur Online-Streitschlichtung(splattform) der EU

Informationspflicht lt. Art. 14 der EU-Verordnung Nr. 524/2013 (ODR-VO)

Information zur Online-Streitbeilegung: Die EU-Kommission stellt eine Internet-Plattform zur Online-Beilegung von Streitigkeiten (sogenannte „OS-Plattform“) bereit, die als Anlaufstelle zur außergerichtlichen Beilegung von Streitigkeiten betreffend vertraglichen Verpflichtungen, die aus Online-Verträgen über Waren oder Dienstleistungen erwachsen, dient.

Die OS-Plattform der EU-Kommission ist erreichbar unter dem Link: https://ec.europa.eu/consumers/odr

Wir sind erreichbar über die E-Mail-Adresse: harald.rauhut@rauhut-auktion.de


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Rauhut & Kruschel GmbH

Versteigerungsbedingungen


1. Der Versteigerer handelt in fremden Namen und für fremde Rechnung. Der Versteigerer ist berechtigt, die Rechte des Einlieferers aus dessen Auftrag und aus dem Zuschlag im Namen des Einlieferers geltend zu machen. Mit dem Zuschlag kommt ein Kaufvertrag zwischen dem Einlieferer und dem Ersteigerer zustande. Der Versteigerer ist auf Verlangen des Einlieferers oder des Erwerbers zur Namhaftmachung des jeweils anderen Vertragspartners rechtlich verpflichtet.

2. Der Versteigerer behält sich das Recht vor, während der Versteigerung - unter Wahrung der Interessen der Einlieferer - Nummern des Kataloges zu vereinen, zu trennen, außerhalb der Reihenfolge anzubieten oder zurückzuziehen.

3. Die zur Versteigerung kommenden Sachen können vor der Auktion besichtigt und geprüft werden. Für die nach bestem Wissen und Gewissen vorgenommenen Katalogbeschreibungen wird vom Versteigerer keine Garantie im Rechtssinne übernommen - mit Ausnahme der Regelung in Ziffer 12. Bei Sammellosen beziehen sich die dazu gemachten Angaben nicht auf eine vertraglich vereinbarte Beschaffenheit im kaufrechtlichen Sinne. Der Auktionator übernimmt auch keinerlei Garantie für einzelne Marken und deren Qualitäten, wenn diese aus Sammellosen stammen. Formulierungen wie "postfrisch" oder "komplett" geben den Eindruck von Stichproben für die wertentscheidenden Teile des Sammelloses wieder, sind aber keinerlei Zusicherung. Alle Sammellose werden nur so versteigert, wie sie sind. Bei Einzellosen kann der Käufer, der Unternehmer ist, den Versteigerer nicht wegen Sachmängeln in Anspruch nehmen, wenn dieser seine Sorgfaltspflichten erfüllt hat. Der Versteigerer wird aber bei begründeten Beanstandungen, die ihm spätestens 3 Wochen nach Auktionsschluss angezeigt werden, innerhalb einer Frist von 12 Monaten seine Mängelansprüche gegen den Einlieferer geltend machen. Im Falle erfolgreicher Inanspruchnahme erstattet er dem Käufer den Kaufpreis, einschl. Aufgeld; ein weitergehender Anspruch, auch auf Erstattung von Prüf- und Portoauslagen oder Zinsen, ist ausgeschlossen. Bei abweichenden Farbzuordnungen für bereits BPP-geprüfte Lose kann der Auktionator nach eigenem Ermessen entscheiden, ob er eine Reklamation akzeptiert oder nicht. Lediglich im Falle einer Fälschung oder Verfälschung erstattet der Auktionator die Kosten eines BPP-Prüfers. Die Haftung für Körper- und Gesundheitsschäden bleibt unberührt.

4. Der Zuschlag erfolgt nach dreimaligem Aufruf an den Höchstbietenden. Der Versteigerer kann den Zuschlag in begründeten Fällen verweigern oder unter Vorbehalt erteilen. Er kann den Zuschlag zurücknehmen und die Sache erneut ausbieten, wenn ein rechtzeitig abgegebenes Gebot übersehen worden ist oder wenn der Höchstbietende sein Gebot nicht gelten lassen will oder sonst Zweifel über den Zuschlag bestehen. Bei Vorbehaltszuschlägen ist der Bieter bis zur Klärung mit dem Einlieferer an sein Gebot gebunden, mindestens jedoch sechs Wochen; das gleiche gilt bei Abgabe von Untergeboten und für Erwerbe im Nachverkauf.

5. Mit der Erteilung des Zuschlags geht die Gefahr für nicht zu vertretende Verluste oder Beschädigungen auf den Erwerber über. Das Eigentum an der ersteigerten Sache wird erst mit vollständigem Zahlungseingang beim Versteigerer auf den Erwerber übertragen.

6. Der Zuschlag verpflichtet zur Abnahme. Die Sachen sind sofort nach der Auktion in Empfang zu nehmen. Falls der Erwerber Versendung wünscht, geht sie auf seine Kosten. Falls der Erwerber Unternehmer ist, geht die Gefahr in diesem Falle bereits mit der Übergabe an den Spediteur oder eine sonst zum Versand bestimmte Person oder Anstalt über. Sofern ein Versand, z.B. aufgrund nicht erfüllbarer zollrechtlicher Vorschriften, nicht möglich oder zumutbar ist, entscheidet der Auktionator nach eigenem Ermessen, nicht zu versenden, sondern dem Käufer lediglich die ersteigerten Lose zur Abholung bereitzustellen. In diesem Falle muss der Käufer das ersteigerte Gut auf eigene Kosten beim Auktionator abholen oder abholen lassen.

7. Der Versteigerer erhält vom Käufer eine Provision von 20 % des Zuschlagpreises sowie Euro 2,- pro Los. Bei schriftlichen Bietern wird das Porto und die Versicherungspauschale gesondert berechnet. Die gesetzliche Mehrwertsteuer von z.Zt. 19 % wird nur auf die Nebenkosten (Aufgeld, Losgebühr, Porto etc.) berechnet, weil eine reine Vermittlungsleistung erbracht wird. Für Vermittlungsleistungen an Geschäftskunden aus anderen  EU-Ländern mit USt.-Nr. wird das Reverse-Charge-Verfahren angewendet, d.h., die Provisionen, die Losgebühren und die sonstigen Kosten unterliegen nicht der deutschen Umsatzsteuer. Der Kunde ist in diesen Fällen verpflichtet, die Umsatzsteuer auf diese Entgelte in seinem Heimatland zu entrichten. Für Vermittlungsleistungen an Geschäftskunden aus einem Drittland fällt keine Umsatzsteuer an, wenn die Unternehmer-Eigenschaft in geeigneter Weise nachgewiesen wird. Die Vermittlungsleistungen an Privat-Kunden aus Drittländern ist umsatzsteuerfrei, soweit der Ausfuhrnachweis erbracht werden kann. Während der Auktion ausgestellte Rechnungen gelten nur vorbehaltlich einer Nachprüfung auf Irrtümer.

8. Der Rechnungsbetrag ist mit dem Zuschlag fällig und zahlbar in bar oder durch bankbestätigten Scheck. Zahlungen auswärtiger Erwerber, die schriftlich oder telefonisch geboten haben, sind binnen 10 Tagen nach Rechnungszustellung fällig, spätestens drei Wochen nach der Auktion, es sei denn, hierzu ist eine gesonderte Individual-Vereinbarung mit ausdrücklicher Zustimmung des Versteigerers getroffen.

9. Bei Zahlungsverzug werden Zinsen in Höhe von 2% pro Monat als Verzugsschaden berechnet. Im übrigen kann der Versteigerer wahlweise Erfüllung oder nach Fristsetzung Schadensersatz wegen Nichterfüllung verlangen; der Schadensersatz kann dabei auch so berechnet werden, dass die Sache in einer neuen Auktion nochmals versteigert wird und der säumige Käufer für einen eventuellen Mindererlös gegenüber der früheren Versteigerung und die besonderen Kosten der wiederholten Versteigerung einschließlich der Gebühren des Versteigerers aufzukommen hat.

10. Schriftliche Kaufgebote und solche per email werden stets interessewahrend, jedoch ohne Gewähr, ausgeführt. Best- oder Höchstgebote werden bis zum 5fachen Ausrufpreis mitgesteigert. „Gebot“-Lose werden zum Höchstgebot zugeschlagen und können nicht mit in eine eventuelle Kaufpreisbegrenzung bzw. Gebotslimitierung einbezogen werden. Gebote auf "Gebot"-Lose werden auch in solchen Fällen davon unabhängig ausgeführt. Kunden, die während der Auktion telefonisch mitbieten möchten, müssen mindestens den Schätzpreis bieten und schriftlich vor der Auktion einen Auftrag erteilen. Im Falle einer Nichterreichbarkeit führt der Versteigerer den Auftrag zum Schätzpreis aus. Bei Telefon-Geboten übernimmt der Versteigerer keine Gewähr für das Zustandekommen der Verbindung.

11. Solange Kataloginhaber, Auktionsteilnehmer und Bieter sich nicht gegenteilig äußern, versichern sie, dass sie den Katalog und die darin abgebildeten Gegenstände aus der Zeit des 3. Reiches nur zu Zwecken der staatsbürgerlichen Aufklärung, der Abwehr verfassungswidriger Bestrebung, der Kunst oder der Wissenschaft, der Forschung oder der Lehre, der Berichtserstattung über Vorgänge des Zeitgeschehens oder der Geschichte oder ähnlichen Zwecken erwerben (§§ 86a, 86 Strafgesetzbuch).

12. Der Versteigerer garantiert dem Ersteigerer gegenüber auf die Dauer von fünf Jahren die Echtheit aller ersteigerten Einzellose der Deutschen Klassik bis 1875. Sofern die Lose mit einer aktuellen Prüfung eines für seine Prüfung haftenden Verbandsprüfer ausgestattet sind, haftet der Versteigerer nur insofern, wie ihm gegenüber der Prüfer haftet. In jedem Falle ist für den Nachweis einer Fälschung die Beibringung eines eindeutigen BPP-Befundes oder BPP-"Falsch"-Signatur erforderlich. Die Haftung beschränkt sich auf die Rückzahlung des Kaufpreises.

13. Erfüllungsort und Gerichtsstand für den kaufmännischen Verkehr ist Mülheim a.d. Ruhr. Es gilt deutsches Recht. Das UN-Abkommen zu Verträgen über den internationalen Warenkauf (CISG) wird ausgeschlossen.

14. Sollte eine der vorstehenden Bedingungen ganz oder teilweise unwirksam sein, bleibt die Gültigkeit der übrigen davon unberührt. Der Nachverkauf ist Bestandteil der Versteigerung. Das Widerrufs- und Rückgaberecht bei Fernabsatz-Verträgen findet darauf keine Anwendung, § 312d, Abs. 4, Ziffer 5, BGB

Wichtige Hinweise

Reklamationsrecht
Berechtigte Reklamationen bei Einzellosen müssen binnen 14 Tagen nach Erhalt der Lose beim Versteigerer eingegangen sein. Sofern Sie eine Überprüfung durch einen BPP-Prüfer wünschen, verlängert sich die Reklamationsfrist entsprechend bis zum Erhalt des Prüfbefundes. Bitte benachrichtigen Sie uns darüber. Andere Prüfer außerhalb des BPP werden von uns nur akzeptiert, wenn diese Prüfung vorher mit uns vereinbart wurde. Auch in diesem Fall müssen die Lose unbedingt fristgerecht bezahlt werden. Prüfvorbehalte auf Einzellose werden problemlos akzeptiert, evtl. Nachprüfungen müssen durch den Ersteigerer und auf dessen Rechnung erfolgen! Im Falle einer Fälschung oder Verfälschung erstatten wir die Kosten eines BPP-Prüfers. Um eine schnelle Bearbeitung zu gewährleisten, sollten Sie unbedingt die Lose auf unseren Original-Loskarten dem Prüfer vorlegen.
Reklamierte Einzellose müssen mit unveränderter, nicht beschrifteter Loskarte retourniert werden, sonst ist eine Rücknahme nicht möglich. Bitte fordern Sie ggf. Ansichtssendungen an. Bitte kontrollieren Sie Ihren  Auktionsauftrag, ob Sie die richtigen Losnummern notiert haben. Eine Reklamation wegen irrtümlich falsch notierter Losnummern ist ausgeschlossen. Ebenso ist die Stornierung einmal abgegebener Gebote aus welchen Gründen auch immer nicht möglich! Sammellose können unter keinen Umständen reklamiert werden. Auch schriftliche Bieter kaufen „wie besehen“. Weiterhin können Lose nicht reklamiert werden, die verspätet bezahlt wurden. Wir bitten um Beachtung: Besonders wertvolle Marken und Briefe haben wir zum Schutz eingeschweißt. Postfrische Lose nehmen wir nur mit unversehrter Versiegelung retour, wobei selbstverständlich das Siegel von einem BPP-Prüfer zum Zwecke der Nachprüfung geöffnet werden darf.

Auskünfte und Kopien
Kopien von Einzel- und Sammellosen erstellen wir gerne, für 30 Cent pro Kopie s/w bzw. Euro 1,20 pro Farbkopie (Tintendruck) sowie Euro 1,50 Porto. Scans per email, die ersten vier Seiten kostenlos, danach 30 Cent pro Seite. Bitte entsprechend disponieren und ausreichend Briefmarken oder Banknoten Ihrer Kopie-Anforderung beilegen. Zuviel gezahlte Beträge werden erstattet. Wir bitten um Beachtung, dass von Kartonlosen keine Kopien oder Scans möglich sind. Auskünfte per Telefon erteilen wir bereitwilligst, jedoch nicht bei umfangreichen Sammellosen, "Wühlkartons" und dergleichen. Außerdem können wir keine tel. Auskünfte für "Gebots"-Lose erteilen oder  diese kopieren.

Aushändigung der Lose
Die Lose werden, wie bisher, uns persönlich bekannten Kunden oder Kunden mit erstklassigen Referenzen “auf Rechnung” gesandt, Neukunden ohne gute Referenzen nur gegen Vorkasse. Der Versand aller Lose wird möglichst schnell erfolgen. In der Regel müssten Ihnen ersteigerte Lose/Vorausrechnungen direkt in der Woche nach der Auktion zugehen. Wir bitten daher um Verständnis, dass es uns beim besten Willen nicht möglich ist, besondere Frankatur-Wünsche zu erfüllen. Bitte beachten Sie, dass wir aus besonderem Anlass die Aushändigung der Ware, auch bei bestehenden Kundenverbindungen, von der Vorlage von Bankreferenzen oder Stellung von
Sicherheiten abhängig machen können.

Zahlung der Auktionsrechnung
Alle Rechnungen sind binnen drei Tagen nach Erhalt fällig. Dies gilt insbesondere für den Fall, dass Sie die Lose “auf Rechnung” erhielten. Die Zahlung kann nur in Euro-Währung, nicht jedoch in Form von Nominale zur Verrechnung, oder ausländischer Währung, erfolgen. Zahlungsziele müssen im Vorfeld abgesprochen werden! Auslandskunden senden uns bitte keine Schecks, sondern tätigen eine spesenfreie Überweisung (SEPA).

Versandkosten
Die Versandkosten enthalten nicht nur das übliche Porto, sondern auch noch zusätzliche Leistungen wie Verpackung (Umschläge, Kartonage usw.), die für die Verpackung aufgewendete Arbeitszeit sowie die private Versicherung der Postsendung. Die Mindest-Versandkosten betragen computerprogrammbedingt Euro 5,13 für Einschreiben und Euro 7,50 für Pakete (statistischer Durchschnittswert der Portoaufwendungen). Wir bitten, dies besonders bei kleineren Losen zu berücksichtigen. Wir bitten um Verständnis, dass ein Großteil der Lose, auch der Einzellose, per Paketpost versandt wird, um die Versicherungs- und Portokosten in einem erträglichen Rahmen zu halten.

Schriftliche Aufträge
Schriftliche Aufträge müssen bis spätestens einen Tag vor der jeweiligen Auktion, Fax und email bis 18.00 Uhr, bei uns eintreffen. Später eintreffende Gebote können leider nur für den Nachverkauf berücksichtigt werden. Gebote werden von uns streng interessewahrend ausgeführt. Sie erhalten die Lose zum Ausrufpreis, wenn kein Gegenbieter vorhanden ist, anderenfalls eine Steigerungsstufe über dem nächsttieferen Gebot (Steigerungsstufen: ca. 5
bis 10%, unverbindlich nach Sachlage). Dafür verbürgen wir uns! Gebots-Lose werden zum Höchstgebot zugeschlagen. „Gebot“-Lose müssen unbedingt besichtigt werden. Es bringt Ihnen und uns nur unnötige Arbeit, unrealistische Gebote zu notieren. „Gebots“-Lose werden ab Euro 10,- zum Höchstgebot zugeschlagen. Einmal abgegebene Gebote können nicht storniert werden. Untergebote werden nur bis 10% unter Ausruf angenommen. Telefonisch können Sie ab Euro 600,- pro Los mitbieten. Verwenden Sie dazu den entsprechenden Absatz auf dem Auktions-Auftrag.

Ein wichtiger Tipp
Erfahrungsgemäß ist die Nachfrage nach Losen bestimmter Preiskategorien (bis ca. Euro 250,—) beliebter Länder sehr groß und viele Lose sind entsprechend vielfach beboten, können aber nur einmal verkauft werden. Wir empfehlen: Bieten Sie bitte auf möglichst viele Lose und begrenzen Sie den Kaufpreis. Sie können auch Alternativ-Gebote abgeben, die Reihenfolge festlegen usw. Dies erhöht Ihre Kaufchancen ungemein! Die Einhaltung einer Reihenfolge sowie die Berücksichtigung eines jeden Limit-Gebotes ist aufgrund der Vorab-Erfassung vor der Auktion nicht immer exakt möglich, ebenso können Lose gegen „Gebot“ nicht in das Gesamtlimit mit einbezogen werden.

Ansichtssendungen
Ansichtssendungen erfolgen bereitwilligst gegen Kostenersatz. Uns unbekannte Kunden bitten wir um Angabe von Referenzen. Ansichtssendungen müssen binnen 24 Stunden nach Erhalt retourniert werden. Wir bitten, gerade für die schnellstmögliche Rücksendung Sorge zu tragen, da häufig auch noch andere Interessenten die Lose zur Ansicht anfordern. Unsere Auslagen müssen der Rücksendung in gültigen Briefmarken beiliegen, bitte nicht überweisen. Bitte stellen Sie dies unbedingt sicher.

Stichwortsuche
Als besonderen Service bieten wir Ihnen an, sämtliche Lose dieser Auktion mittels unseres Computer-Programms nach Ihrem Stichwort durchsehen zu lassen. z.B. „Einschreiben“, „München“ usw. Stichwort und frankierter Rückumschlag genügt.

Versteigerung und Aushändigung der Lose am Auktionstag
Die Auktion findet im Gebäude Reichspräsidentenstraße 21-25 statt. Die Ausgabe der Lose erfolgt auf der Reichspräsidentenstraße, sowie auf dem Werdener Weg 44. Die Ausgabe der Bieterkarten und die Abrechnung erfolgen im Gebäude Reichspräsidentenstraße. Bitte bringen Sie etwas Zeit mit. Nach Beendigung der Auktionssitzung kann es zu kurzen Wartezeiten bis zu einer halben Stunde kommen.

Unser Büro ist Montags und Dienstags nach einer Auktion geschlossen
Unser Büro ist Montags und Dienstags nach der Auktion geschlossen. Auskünfte über Zuschläge oder unverkaufte Lose sind daher grundsätzlich erst ab Mittwochs nach der jeweiligen Auktion möglich. Die Abholung von Losen usw., immer erst ab Dienstags eine Woche nach der Auktion Die Besichtigung unverkaufter Lose ohne Voranmeldung ist jeweils nur Dienstags bis Donnerstags eine Woche nach der Auktion in der Zeit von 10-17 Uhr möglich. Andere Besuche bitten wir vorher unbedingt telefonisch abzusprechen.

Ergebnisse
Eine Ergebnisliste erhalten die Bieter der jeweiligen Auktion, ansonsten bitte gegen Euro 0,70 Portoersatz anfordern. Die Ergebnisse stehen ab Montags nach einer Auktion auf dieser Homepage zur Verfügung. Bitte beachten Sie, dass wir den Rücklosverkauf erst nach Beendigung des Versandes der Auktion beginnen können. Wir danken Ihnen schon jetzt für Ihre Auktionsbeteiligung.

Qualitätsbeschreibung
Luxusstück: hervorragendes Stück (frische, leuchtende Farbe, klarer Stempel, gut zentriert, breit geschnitten bzw. gut gezähnt)Kabinettstück: ein Stück in überdurchschnittlicher Qualität, für hohe Ansprüche Prachtstück: ein Stück in durchschnittlicher, einwandfreier Erhaltung. Marken mit Fehlern erhalten kein Prädikat. Mängel werden stets erwähnt. Moderne Marken erhalten in der Regelkein Qualitätsprädikat ×

Rauhut & Kruschel GmbH

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136te Harald Rauhut - Briefmarkenauktion

26.-27. August 2011

Grosses Angebot von über 12000 Losen aus alle Bereichen der Philatelie.

Sonderinformation

Kurzbedingungen

Die Kaufgelder hat der Käufer zuzüglich 18% Aufgeld, EUR 2,- Losgeld pro Los, Porto und Versicherung sowie 7% Mehrwertsteuer auf den Gesamtbetrag zu zahlen. Die Mehrwertsteuer wird offen ausgewiesen und entfällt beim Versand in das Ausland durch den Versteigerer. (Mit Ausnahme der Länder der Europäischen Gemeinschaft).

Geschäftsbedingungen für diese Auktion

Zeitplan

Auktion Freitag, den 26. August 2011:

11:00 Uhr:
14:00 Uhr
  Los-Nr. 1000 - 5243
Los-Nr. 5244 - 7443

Auktion Samstsg, den 27. August 2011:
10:00 Uhr:
ab ca. 12:00 Uhr
ab ca. 14:30 Uhr
"Gebots"-Nachlässe/-Briefposten:
Sammlungen, Posten etc.:
Raritäten-Katalog
Los-Nr. 7500 - 7913
Los-Nr. 7914 - Ende
Los-Nr. 1 - 669

Ergebnisse