Schlegel Berliner Auktionshaus für Philatelie GmbH
Kurfürstendamm 200
10719 Berlin
Tel. 030/88709962
Fax. 030/88709963

E-Mail: mail@auktionshaus-schlegel.de

Web: http://www.auktionshaus-schlegel.de

Wir akzeptieren folgende Zahlungsmöglichkeiten

Impressum und Information zur Online-Streitschlichtung

Informationen zur Online-Streitschlichtung

Online-Streitschlichtung“ (OS-Plattform nach EU-VO)

Link zur Online-Streitschlichtung(splattform) der EU

Informationspflicht lt. Art. 14 der EU-Verordnung Nr. 524/2013 (ODR-VO)

Information zur Online-Streitbeilegung: Die EU-Kommission stellt ab dem 15. Februar 2016 eine Internet-Plattform zur Online-Beilegung von Streitigkeiten (sogenannte „OS-Plattform“) bereit, die als Anlaufstelle zur außergerichtlichen Beilegung von Streitigkeiten betreffend vertraglichen Verpflichtungen, die aus Online-Verträgen über Waren oder Dienstleistungen erwachsen, dient.

Die OS-Plattform der EU-Kommission ist erreichbar unter dem Link: http://ec.europa.eu/consumers/odr

Wir sind erreichbar über die E-Mail-Adresse: mail@auktionshaus-schlegel.de


Impressum

SCHLEGEL
Berliner Auktionshaus für Philatelie GmbH

Kurfürstendamm 200
D-10719 Berlin

Telefon: +49-030 88 70 99 62
Fax:  +49-030 88 70 99 63
E-Mail: mail@auktionshaus-schlegel.de
Internet: www.auktionshaus-schlegel.de

Geschäftsführer: Andreas Schlegel
Handeslregister Handelsregister HRB 10781 (Amtsgericht Berlin-Charlottenburg)
USt-Id-Nr.: DE254751220
Steuer-Nr: 27/004/9972 ×

Berliner Auktionshaus Schlegel GmbH

Allgemeine Versteigerungsbedingungen

die auch ohne schriftliche Anerkennung bei Abgabe persönlicher, schriftlicher oder telefonischer Gebote ausschließlich maßgebend sind:
1. Die Versteigerung ist öffentlich und freiwillig. Sie erfolgt in Euro (€), ausschließlich in fremdem Namen und für fremde Rechnung gegen sofortige Bezahlung. Mit dem Zuschlag kommt zwischen dem Einlieferer (Verkäufer) und dem Käufer (Höchstbieter) ein Kaufvertrag zustande. Der Versteigerer ist rechtlich gehalten, Käufer wie Einlieferer auf Verlangen den jeweils anderen Vertragspartner zu benennen. Zur Annahme von Schecks oder Wechseln ist der Versteigerer nicht verpflichtet. Die Entgegennahme von Schecks erfolgt nur erfüllungshalber. Etwaige Scheck- oder Wechselspesen bzw. Bankspesen sind vom Käufer zu tragen. Eine Stundung des Kaufpreises findet grundsätzlich nicht statt, in Ausnahmefällen nur aufgrund besonderer Vereinbarung, die vor der Auktion getroffen sein muss.

2. Der Versteigerer ist ermächtigt, alle Rechte des Einlieferers aus seinen Aufträgen und aus den Zuschlägen im eigenen Namen geltend zu machen. Kommissionäre und andere Personen, die für Dritte bieten, haften neben dem Dritten als Selbstschuldner, wenn sie vor der Auktion Ihre Rechtsstellung und das Vertretungsverhältnis nicht schriftlich offenlegen und ihre Bevollmächtigung auf Verlangen nachweisen. Die Übersendung der gekauften Lose geschieht auf Kosten und Gefahr des Empfängers durch die Post. Der Versteigerer ist berechtigt, Personen ohne Angaben von Gründen von der Auktion auszuschließen.

3. Den Zuschlag erhält der Meistbietende. Der Versteigerer hat, unter Wahrung der Interessen des Einlieferers, das Recht, den Zuschlag zu verweigern, Lose zurückzuziehen, in Ausnahmefällen Lose umzugruppieren und in sich umzustellen. Die (unverbindlichen) Steigerungssätze betragen: bis 50,- € = 2,- € / ab 50,- € = 5,- € / ab 100,- € = 10,- € / ab 500,- € = 20,- € / ab 1000,- € = 50,- € / ab 2000,- € = 100,- € / ab 5000,- € = 200,- € / ab 10000,- € = 500,- €. Bei gleich hohen Geboten entscheidet die zeitliche Reihenfolge des Gebotseinganges. Bei Missverständnissen behält sich der Versteigerer vor, das Los nochmals anzubieten. Zum Zuschlagspreis wird ein Aufgeld in Höhe von 20% sowie 1,50 € je Los erhoben. Die auf das Aufgeld und sämtliche sonstige Leistungen (Spesen) anfallende Mehrwertsteuer (aktuell 19%) sowie die ggf. zu entrichtende  Mehrwertsteuer auf den Zuschlagspreis (aktuell 19%) wird gesondert in Rechnung gestellt. Sind Lose im Auktionskatalog mit einem Kreuz (x) an der Losnummer gekennzeichnet, so fällt zusätzlich zu der Umsatzsteuer auf das Aufgeld auch  Umsatzsteuer i.H.v. derzeit 19% auf den Zuschlagspreis an. Die Umsatzsteuer kann bei Versand durch den Versteigerer ins Ausland entfallen, sofern die umsatzsteuerrechtlichen Voraussetzungen dafür erfüllt sind. Eine umsatzsteuerbefreite Lieferung in einen Mitgliedsstaat der Europäischen Union ist nur möglich, wenn der Einlieferer und der Käufer Unternehmer im Sinne des § 2 UStG sind und die jeweiligen Umsatzsteuer-Identifikationsnummern vorliegen. Sind Lose mit einem Kreis (?) gekennzeichnet, so fallen Importspesen (derzeit 7%; nicht abzugsfähig) auf den Zuschlagspreis an, wenn die Käufer in der Europäischen Union ansässig sind. Nicht berechnet werden diese Importspesen Käufern außerhalb der Europäischen Union, sofern der Export der Ware nachgewiesen wird.
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4. Der Zuschlag verpflichtet zur Abnahme, mit seiner Erteilung geht die Gefahr auf den Käufer über, das Eigentum aber erst nach voller Bezahlung. Die Auktionsrechnung ist bei Saalbietern sofort, bei auswärtigen Bietern mit Zustellung fällig. Nicht persönlich bekannte Käufer erhalten eine Vorausrechnung. Befindet sich der Käufer mit seiner Zahlungsverpflichtung in Verzug, werden Verzugszinsen in Höhe von mindestens 5 Prozentpunkten über dem jeweiligen Basiszinssatz berechnet, wobei der Versteigerer das Recht hat, auch einen höheren Zinssatz geltend zu machen, soweit er diesen nachweist, es sei denn der Käufer weist einen niedrigeren Zinssatz nach. Im Fall der Nichtabnahme der Ware oder im Fall des  Zahlungsverzuges des Käufers kann der Versteigerer von seinen gesetzlichen Rechten Gebrauch machen; verlangt der Versteigerer Schadensersatz, so beträgt dieser pauschal 25 % der Zuschlagssumme als Ausgleich für entgangene Einlieferungs- und Käuferprovision sowie weiterer Aufwendungen, es sei denn der Käufer weist einen niedrigeren Schaden nach. Das Recht des Versteigerers einen höheren Schaden geltend zu machen bleibt hiervon unberührt. Die Reklamationsfrist beträgt 10 Tage ab Aushändigung bzw. Zustellung der Lose. Reklamierte Lose müssen im Originalzustand und mit der Originalloskarte zurückgegeben werden. Die Anbringung von Prüfzeichen zuständiger Verbandsprüfer des BPP oder anderer, zuvor mit dem Versteigerer zu vereinbarender Prüforganisationen oder Prüfer gilt nicht als Veränderung des Originalzustandes. In besonders gelagerten Fällen kann bei vorheriger Absprache der Versteigerer die Reklamationsfrist verlängern. Dies berührt jedoch die Verpflichtung zur sofortigen Bezahlung der Lose nicht. Im Falle einer berechtigten Reklamation erhält der Käufer gegen Rückgabe des betreffenden Loses den vollen Kaufpreis erstattet. Weitergehende Ansprüche sind ausgeschlossen. Durch Gebot auf falsche Los-Nummern zugeschlagene Lose können nicht reklamiert werden.

5. Die zur Versteigerung kommenden Sachen können vor der Auktion besichtigt und geprüft werden. Die Lose sind unter Aufwendung größter Gewissenhaftigkeit beschrieben, jedoch stellt die Losbeschreibung keine Garantie oder Zusicherung einer bestimmten Beschaffenheit dar. Der Versteigerer haftet für Mängel der Versteigerungsgegenstände nicht, verpflichtet sich aber, rechtzeitige Mängelrügen an den Einlieferer weiterzuleiten. Saalbieter kaufen grundsätzlich „wie besichtigt“. Fehler, die sich aus den Abbildungen ergeben (Abstempelungen, Ränder, Zähnungen usw.) berechtigen nicht zur Beanstandung. Sammlungen, Sammellose oder Restlose sowie mit Untergebot zugeschlagene Lose können nicht beanstandet werden. Wenn ein Einzellos mehr als 3 Marken enthält, ist eine Zurückgabe wegen kleiner Fehler einzelner Marken nicht berechtigt. Prüfkosten für Nachprüfungen seitens des Käufers werden nicht erstattet. Schadenersatzansprüche gegen den Versteigerer, sei es aus Verzug, Unmöglichkeit der Leistung, positiver Vertragsverletzung, Verschulden bei Vertragsschluss oder aus unerlaubter Handlung, sind ausgeschlossen, soweit der Schaden nicht durch vorsätzliches oder grob fahrlässiges Handeln verursacht worden ist.

6. Kaufpreise sowie Nebenleistungen kann der Versteigerer im eigenen Namen einziehen und einklagen. Bei nicht bar bezahlten Auktionskäufen hat der Käufer kein Verfügungsrecht, insbesondere auf Weiterveräußerung / Weitergabe der Sachen, sondern erst nach vollständiger Begleichung der Auktionsrechnung. Der Versteigerer behält sich das Recht vor, Auktionsware, die nicht oder nur zum Teil bezahlt wurde bzw. bei Nichteinhaltung etwa gewährter Stundungstermine, im Originalzustand mit Originalloskarte zurückzufordern. Wird die Abnahme von Losen ohne rechtlichen Grund verweigert, werden die Marken auf Kosten des Käufers freihändig verkauft oder noch einmal versteigert. In beiden Fällen haftet der Käufer dem Versteigerer für den entgangenen Gewinn bzw. dem Einlieferer für einen evtl. Mindererlös. Auf einen etwaigen Mehrerlös hat der Käufer keinen Anspruch.

7. Schriftliche Gebote werden gewissenhaft und interessewahrend ausgeführt. Gebote wie ‘bestens’, ‘auf jeden Fall’ haben keinen unbedingten Anspruch auf Zuschlag. Zuschläge erfolgen nicht auf Grund des gebotenen Höchstpreises, sondern nach den Steigerungssätzen. Bei ‘Höchstgebot’, ‘bestens’, ‘unbedingt’ usw. wird bis zum fünffachen Ausrufpreis mitgeboten. Bei Gebotslosen ist das Mindestgebot 5,- €. Dieses wird bis 100,- € nach dem jeweiligen Höchstgebot, ab 100,- € interessewahrend nach den Steigerungsstufen zugeschlagen.

8. Ansichtssendungen können auf Wunsch sofort nach Erhalt des Kataloges auf Rechnung und Gefahr des Empfängers angefordert werden, wenn dieser die rechtzeitige Rücksendung innerhalb von 24 Stunden zusichert. Bei nicht rechtzeitiger Rücksendung haftet der Empfänger der Ansichtssendung zum vollen Zuschlagspreis. Lose mit postfrischen Marken und Sammlungen bzw. Großlose werden nicht zur Ansicht versandt. Dem Versteigerer unbekannte Kunden werden um Benennung überprüfbarer Referenzen gebeten. Durch die Abgabe von Geboten oder Kaufaufträgen werden die Versteigerungsbedingungen in vollem Umfang anerkannt. Diese gelten sinngemäß auch für alle Geschäfte, welche außerhalb der Auktion mit Auktionsware abgeschlossen werden.

9. Eventuelle Gewährleistungsansprüche sowie sonstige Ansprüche jeder Art gegen den Einlieferer und gegen den Versteigerer erlöschen spätestens ein Jahr nach der Auktion.

10. Erfüllungsort und Gerichtsstand für den vollkaufmännischen Verkehr ist ausschließlich Berlin. Es gilt deutsches Recht. Die Vorschriften des einheitlichen (internationalen) Kaufrechtes finden keine Anwendung. Änderungen der Versteigerungsbedingungen bedürfen der Schriftform. Sollte eine der vorstehenden Bedingungen ganz oder teilweise unwirksam sein, bleibt die Gültigkeit der übrigen Bedingungen davon unberührt.

Schlegel Berliner Auktionshaus für Philatelie GmbH, 10719 Berlin
Stand: 01/2014 ×

20. Schlegel Auktionshaus Auktion

3. - 4. April 2017

Liebe Philatelisten, Sammlerfreunde und Händler,

unsere mittlerweile 20. Auktion am 3. und 4. April 2017 versammelt wie gewohnt Spitzenstücke der Philatelie und ein reichhaltiges Angebot aus fast allen Sammelgebieten.

Auffallend im facettenreichen Sammlungsteil sind hochwertige Kollektionen BAYERN mit alleine sieben Schwarzen Einsern (Los 134), PREUSSEN-NUMMERNSTEMPEL (Lose 183 bis 186), VR CHINA (Lose 1613 bis 1616), MARINE-SCHIFFSPOST I. WK (Los 502), DEUTSCHE KOLONIEN UND AUSLANDSPOSTÄMTER (Los 462) sowie WELTRAUM (Los 1871). Letztgenannte beinhaltet zahlreiche seltene Weltraumpost, dabei auch ein Apollo-15-Mondbrief, der auf Wunsch des Einlieferers ebenso wie alle anderen seltenen Stücke in der Sammlung verbleibt.

Mit großer Freude können wir Ihnen im Einzellosbereich ein umfangreiches Angebot British Commonwealth präsentieren, besonders erwähnenswert die stilistisch herausragenden „KAP-DREIECKE“ mit einem ungebrauchten Holzschnitt als Höhepunkt (Lose 2460 bis 2488). Europa besticht mit schönen Selektionen Finnland und Island. Die deutschen Sammelgebiete sind vielschichtig vertreten, hervorheben möchten wir an dieser Stelle das Deutsche Reich mit dem seltenen AUFDRUCKFEHLER „RDF STATT RPF“ auf der Nothilfe-Ausgabe 1932 (Los 4692), die Bizone mit der gebraucht äußerst seltenen 1 M. TAUBE BANDAUFDRUCK AUF BRIEF (Los 6353) sowie etliche gute Wasserzeichentypen DDR. Attraktion des Nachkriegsbereiches ist zweifelsohne der THEATERBLOCK THÜRINGEN, der neben anderen seltenen Varianten mit den fast nie offerierten Wasserzeichen STUFEN STEIL FALLEND und STUFEN STEIL STEIGEND vorliegt (Lose 6682 und 6682A).

Ungewohnt umfangreich fällt dieses Mal die philatelistische Literatur aus mit einem großen Angebot an deutscher KOLONIAL-LITERATUR mit Schwerpunkt Kamerun, dabei gesuchte Ausgaben und unverzichtbare Standardwerke für den ambitionierten Sammler. Nicht vergessen möchten wir unser umfangreiches Angebot Luft- & Zeppelinpost, das mit einer Sektion MILITÄRISCHE LUFTSCHIFFFAHRT IM BERLINER RAUM (Lose 7479 bis 7521) schließt.

Wir laden Sie herzlich zur Teilnahme an unserer 20. Auktion ein. Überzeugen Sie sich persönlich von unserem anspruchsvollen Angebot und bieten Sie mit!

Sonderinformation

Kurzbedingungen

Der Versteigerer erhält vom Käufer ein Aufgeld in Höhe von 19% sowie 1,50 € pro gekauftem Los. Porto-, Verpackungs- und Versicherungskosten sowie ggf. Importspesen werden den Käufern in Rechnung gestellt. Die anfallende Mehrwertsteuer (aktuell 19%) wird nur für das Aufgeld und sämtliche sonstige Leistungen (Spesen) in Rechnung gestellt.

Geschäftsbedingungen für diese Auktion

Zeitplan


Montag 03.04.2017
10:00Nachlässe & Wunderkisten (1-72)
10:00Sammlungen/Posten Deutschland (73-815)
10:00Sammlungen/Posten Briefe (816-917)
13:30Sammlungen/Posten Europa (918-1481)
13:30Sammlungen/Posten Übersee (1482-1859)
13:30Sammlungen/Posten Motive & Ansichtskarten (1860-1940)
16:30Desinfektionspost (2000-2208)
16:30Einzellose Übersee (2209-2744)
16:30Einzellose Europa (2745-3637)
Dienstag 04.04.2017
10:00Münzen, Banknoten, Orden, Medaillen, Aktien (3638-3748)
10:00Altdeutschland inkl. Berliner Postgeschichte (3749-4264)
10:00Deutsches Reich inkl. Feldpost (4265-5560)
10:00Deutsche Auslandspost & Kolonien (5561-5991)
14:30Deutsche Abstimmungsgebiete inkl. Saar, Danzig & Memel (5992-6136)
14:30Dt. Besetzungsausgaben I. und II. Weltkrieg, Böhmen & Mähren, Generalgouvernement sowie Propagandafälschungen (6137-6211)
14:30Deutsche Lokalausgaben vor und nach 1945 (6212-6236)
14:30Gemeinschaftsausgaben, Bizone & Französische Zone (6237-6417)
14:30Berlin (6418-6610)
14:30Sowjetische Zone (6611-6767)
14:30DDR (6768-6826)
14:30Bundesrepublik Deutschland (6827-7092)
14:30Thematik inkl. Flug- & Zeppelinpost (7093-7478)
14:30Militärische Luftschifffahrt im Berliner Raum (7479-7521)
14:30Literatur, Zubehör & Sonstiges (7522-7806)

Ergebnisse