23. Leininger Auktionshaus Auktion
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23. Leininger Auktionshaus Auktion

31.03.2017 um 17:00 Uhr CEST

Freitag 31.03.2017

Los von Los bis Anfangszeit CEST Beschreibung
1100 1199 17:00 CEST Spielzeug
2300 2474 17:00 CEST Spielzeug

Samstag 01.04.2017

Los von Los bis Anfangszeit CEST Beschreibung
1 1099 10:00 CEST Kunst & Antiquitäten
1200 2299 10:00 CEST Kunst & Antiquitäten
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Leininger Auktionshaus
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ALLGEMEINE VERSTEIGERUNGSBEDINGUNGEN LEININGER AUKTIONSHAUS
 
1. Die folgenden Versteigerungsbedingungen gelten für die Durchführung sämtlicher von der Leininger Auktionshaus GmbH, vertreten durch die Geschäftsführer Georg Scholten und Anette Bickert, Mittelgasse 33, 67271 Neuleiningen, , Fax-Nr.: +49 6359 8970021, E-Mail: leininger-auktionshaus@gmx.net durchgeführten Versteigerungen und die in diesem Rahmen geschlossene Verträge.
 
2. Die Versteigerung der Objekte erfolgt öffentlich i.S.d. § 383 Abs. 3 S: 1 BGB und freiwillig im Namen und auf Rechnung des Einlieferers. Das Leininger Auktionshaus (nachfolgend auch „Versteigerer“ genannt) tritt als Vertreter des Einlieferers auf. Im Eigentum des Versteigerers stehende Ware, welche zur Auktion kommt, ist im Katalog besonders gekennzeichnet.
 
3. Sofern in den Versteigerungsbedingungen oder Einlieferungsbedingungen von einem Limitpreis gesprochen wird, bezeichnet dies den zwischen dem Einlieferer und dem Leininger Auktionshaus vereinbarten Mindestzuschlagpreis unter Berücksichtigung der im Einlieferungsvertrag aufgeführten Regelungen. Ist kein Mindestpreis (Limit) vereinbart, legt der Versteigerer einen Schätzwert fest, welcher anstelle des Limitpreises tritt.
 
4. Das Leininger Auktionshaus behält sich das Recht vor, Objekte [Katalognummern, Lose] zu verbinden, zu trennen oder in einer anderen Reihenfolge aufzurufen. Ebenso behält es sich das Recht vor, Katalognummern - insbesondere bei Zweifeln in tatsächlicher und rechtlicher Hinsicht - zurückzuziehen. Schriftliche Vorgebote, die ein solches verbundenes Gebot oder zurückgezogenes Los betreffen, werden dadurch hinfällig.
 
5. Telefonisch, schriftlich und mündlich abgegebene Gebote stehen sich gleich. Bei gleichen Geboten gilt das zuerst abgegebene Gebot. Bei Zweifeln, die nicht sofort während der Auktion geklärt werden können, entscheidet das Los. Bei Meinungsverschiedenheiten über einen Aufruf zwischen den Bietern hat der Auktionator das Recht, das Los zurückzuziehen und ggf. nochmals zum Aufruf zu bringen.
 
6. Der Aufruf der Lose erfolgt grundsätzlich zum Limitpreis, bei unlimitierten Objekten zu einem Preis von mindestens € 1,00, bei taxierten Objekten kann er zu 20% des Schätzpreises betragen, sofern keine höheren schriftlichen Vorgebote vorliegen.
 
7. Die aufgerufenen Preise verstehen sich in Euro [€]. Zu dem Zuschlagpreis kommen die Courtage zzgl. gesetzliche Umsatzsteuer, die weiteren Nebenkosten sowie ggf. die Abgabe an Verwertungsgesellschaften. Es wird auf Ziffer 15 verwiesen.
 
8. Die Steigerungsrate bei Geboten liegt bei 10%, wobei es im Ermessen des Auktionators liegt, bei Bedarf eine andere Steigerungsrate zu wählen.
 
9. Der Zuschlag wird erteilt, wenn nach dreimaligem Aufruf kein Übergebot abgegeben wird. Der Auktionator kann den Zuschlag ablehnen oder unter Vorbehalt erteilen. Wird ein geringeres Gebot bei einem limitierten Objekt abgegeben, steht es dem Auktionator frei, den Zuschlag abzulehnen oder auch unter Vorbehalt zu erteilen. Bei einem Zuschlag unter Vorbehalt bleibt der Bieter drei Wochen bis nach Ende der Auktion an sein Gebot gebunden. Erfolgt in dieser Zeit keine schriftliche Annahme des Gebots seitens des Leininger Auktionshauses, gilt die Genehmigung seitens des Einlieferers für das Vorbehaltsgebot als nicht erteilt und der Kaufvertrag kommt nicht zustande.
 
10. Schriftliche Vorgebote müssen dem Leininger Auktionshaus bis spätestens 18.00 am Vorabend des 1. Auktionstages für die gesamte Auktion vorliegen. Später eingehende schriftliche Vorgebote können, müssen aber nicht mehr berücksichtigt werden. Bei telefonischen und schriftlichen Vorgeboten ist die Katalognummer die verbindliche Angabe um das Gebot zuzuordnen und ausführen zu können. Das Leininger Auktionshaus wird schriftliche Vorgebote nur mit dem Betrag in Anspruch nehmen, der erforderlich ist, um andere Gebote um eine Steigerungsstufe zu überbieten.
 
11.Bei telefonischen Bietern kann das Leininger Auktionshaus keine Gewähr für das Zustandekommen der Leitung bzw. deren Erhalt zum Zeitpunkt des Aufrufs übernehmen. Das Risiko der Nichterreichbarkeit des Bieters oder einer Leitungsstörung liegt bei dem Bieter. Fällt während des Bietvorgangs die Leitung aus, so gilt nur der zuletzt aufgerufene gebotene Betrag, kein vorher oder während des Telefonierens mit dem Angestellten des Auktionshauses genannter Eventualhöchstbetrag. Das Risiko der Leitungsstörung trägt der Bieter.
 
12. Die Voraussetzungen für telefonische Bieter unter Ziff. 11 gelten sinngemäß auch für Online-Bieter sowie für Vorgebote, welche durch Internetportale wie z.B. lot-tissimo eingehen. Bei Bietern von Internetportalen trägt das Leininger Auktionshaus keine Haftung für die Übermittlung seitens des entsprechenden Internetportals. Es wird darauf
 
hingewiesen, dass das Internetportal des Leininger Auktionshauses auf die Seiten des Portals weiterleitet. Gebote im Internet werden nur durch das entsprechende Portal akzeptiert und bearbeitet. Bietgebote per Email werden nur in Ausnahmefällen bei Verifizierung durch das Leininger Auktionshaus angenommen, ansonsten abgelehnt.
 
13. Das Leininger Auktionshaus behält sich vor, Gebote abzulehnen. Dies gilt insbesondere dann, wenn ein Bieter dem Versteigerer nicht bekannt ist, sein Gebot per Fax ohne Unterschrift und ohne später zugesandtes Original abgegeben wurde und/oder vorab keine Sicherheit geleistet wurde. Bei Objekten über € 1.000,00 behält sich das Auktionshaus das Recht vor, Gebote nur gegen die üblichen Sicherheitsleistung im Bankenwesen anzunehmen.
 
14.1 Die Daten der Bieter werden gemäß den gesetzlichen Datenschutzbestimmungen verarbeitet und geschützt. Sie werden ausschließlich zur Abwicklung des Kaufs verwendet. Nutzer von Internetportalen haben sich an diese zu wenden.
 
14.2 Der Kunde hat jederzeit das Recht auf kostenlose Auskunft, Berichtigung, Sperrung und Löschung der gespeicherten Daten. Hierfür kann er sich an die Leininger Auktionshaus GmbH, vertreten durch die Geschäftsführerin Anette Bickert, Mittelgasse 33, 67271 Neuleiningen, Tel-Nr. +49 6359 8970018, Fax-Nr.:, E-Mail: leininger-auktionshaus@gmx.de wenden.
 
15. Auf den Zuschlagpreis [Hammerpreis] ist ein Aufgeld in Höhe von 20 % zzgl. der gesetzlichen Umsatzsteuer (derzeit insgesamt 23,8 % zum Zuschlagpreis) zu entrichten. Für Kunstwerke, aus deren Verkauf eine Folgerechtsabgabe entsteht, hat der Käufer diese Abgabe zu übernehmen und dem Leininger Auktionshaus bzw. dem Einlieferer/Veräußerer zu erstatten. Die Höhe des Anteils des Veräußerungserlöses beträgt gemäß § 26 UrhG: 4% für den Teil des Veräußerungserlöses bis zu 50.000 Euro, 3% für den Teil des Veräußerungserlöses von 50.000,01 bis 200.000,00 Euro, 1% für den Teil des Veräußerungserlöses von 200.000,01 bis 350.000,00 Euro, 0,5% für den Teil des Veräußerungserlöses von 350.000,01 bis 500.000,00 Euro, 0,25% für den Teil des Veräußerungserlöses über 500.000,00 Euro. Der Gesamtbetrag der Folgerechtsvergütung aus einer Weiterveräußerung beträgt höchstens 12 500 Euro. Liegt der Hammerpreis unter 400,00 € ist keine Abgabe zu zahlen.
 
16. Will ein Bieter ein Gebot in Vertretung eines Dritten abgeben, so hat er unter Nennung des Namens des Dritten seine Rolle als Vertreter vor Abgabe des Gebots schriftlich anzuzeigen und offenzulegen. Wurde keine Vertretung angezeigt, gilt der Vertrag mit dem Bieter geschlossen. Eine nachträgliche Genehmigung der Vertretung wird nicht ermöglicht.
 
17. Die Gewährleistung des Leininger Auktionshauses für Mängel des Kaufgegenstandes ist ausgeschlossen, ausgenommen sind hiervon Schäden, die aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit hervorgehen, die auf einer fahrlässigen Pflichtverletzung des Verwenders oder einer vorsätzlichen oder fahrlässigen Pflichtverletzung eines gesetzlichen Vertreters oder Erfüllungsgehilfen des Verwenders beruhen sowie sonstige Schäden, die auf einer grob fahrlässigen Pflichtverletzung des Verwenders oder auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung eines gesetzlichen Vertreters oder Erfüllungsgehilfen des Verwenders beruhen oder sich nach dem Produkthaftungsgesetz bestimmen.
 
18.Die Gegenstände sind gebraucht. Vor der Versteigerung besteht ausreichend Gelegenheit, die zur Versteigerung gelangenden Gegenstände zu besichtigen und zu untersuchen.
 
19. Angaben im Katalog sind keine Eigenschaftszusicherung, sondern dienen ausschließlich der Beschreibung und Identifikation des Gegenstandes.
 
20.Eventuelle Gewährleistungsansprüche des Käufers wegen gebrauchter Sachen verjähren ein Jahr nach dem Schluss des Jahres, in dem der Zuschlag erfolgt ist. Soweit der Käufer Kaufmann ist, verjähren seine Gewährleistungsansprüche in sechs Monaten nach dem Tag des Zuschlags. Dasselbe gilt, soweit der Käufer sonst Gewerbetreibender oder Freiberufler ist.
 
21. Ausdrücklich ausgenommen von der verkürzten Verjährung sind Schäden, die aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit hervorgehen, die auf einer fahrlässigen Pflichtverletzung des Verwenders oder einer vorsätzlichen oder fahrlässigen Pflichtverletzung eines gesetzlichen Vertreters oder Erfüllungsgehilfen des Verwenders beruhen und für sonstige Schäden, die auf einer grob fahrlässigen Pflichtverletzung des Verwenders oder auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung eines gesetzlichen Vertreters oder Erfüllungsgehilfen des Verwenders beruhen.
 
22. Im Übrigen haftet der Auktionator nur für eigenes vorsätzliches, grobes Verschulden sowie für vorsätzliches und grobes Verschulden seiner gesetzlichen Vertreter und seiner Erfüllungsgehilfen und seiner leitenden Angestellten. Ferner ist die Haftung für einfache Fahrlässigkeit betragsmäßig begrenzt auf die Höhe des jeweiligen Zuschlags. Für einfach fahrlässiges Verhalten des Versteigerers, seiner Vertreter oder Erfüllungsgehilfen besteht nur dann eine Haftung, wenn diese die Verletzung von Kardinalspflichten (wesentlichen Vertragspflichten) betrifft. Diese Bestimmungen gelten sinngemäß auch für die Begrenzung der Ersatzpflicht für Aufwendungen.
 
23. Der Versteigerer kann vom Käufer den Erlass seiner Gewährleistungspflichten Zug um Zug gegen Abtretung seiner Gewährleistungsansprüche gegenüber dem Einlieferer verlangen.
 
24. Unbeschadet des Ausschlusses der Gewährleistung des Versteigerers verpflichtet sich dieser, rechtzeitig vorgetragene Mängelrügen des Käufers innerhalb der gesetzlichen Gewährleistungsfrist dem Einlieferer zu übermitteln, soweit es ihm aus tatsächlichen Grün- den nicht unmöglich ist. Die Übermittlung begründet keinen Rechtsanspruch auf Rückgängigmachung des Kaufvertrages.
 
25. Die nach bestem Wissen und Gewissen erfolgten Katalogbeschreibungen und Angaben auf den Internetseiten des Auktionshauses sind nicht Bestandteil der vertraglich vereinbarten Beschaffenheit, somit keine Beschaffenheitsangaben nach §§ 434 ff BGB noch Zu- sicherungen oder Garantien im Rechtssinn; es gilt Ziffer 26 der Versteigerungsbedingungen. Sie dienen lediglich und ausschließlich der Information. Dies gilt ebenso für Zustandsberichte ("Condition Report") und andere Auskünfte in mündlicher und schriftlicher Form, sofern nicht ausdrücklich eine Haftung hierfür übernommen wird. Zertifikate oder Bestätigung der Künstler, ihrer Nachlässe oder der jeweils maßgeblichen Experten sind nur dann Vertragsgegenstand, wenn sie im Katalogtext ausdrücklich erwähnt werden. Der Erhaltungszustand wird im Katalog nicht durchgängig erwähnt, so dass fehlende Angaben ebenfalls keine Beschaffenheitsangabe begründen.
 
26. Die im Katalog angegebenen Schätzpreise dienen - ohne Gewähr für die Richtigkeit - lediglich als Anhaltspunkt für den Verkehrswert der zu versteigernden Gegenstände. Fernmündliche Auskünfte des Versteigerers während oder unmittelbar nach der Auktion über die Versteigerung betreffende Vorgänge, insbesondere Zuschläge und Zuschlagspreise, sind nur verbindlich, wenn sie schriftlich bestätigt werden.
 
27. Alle Gegenstände werden in dem Erhaltungszustand veräußert, in dem sie sich bei Erteilung des Zuschlags befinden.
 
28. Das Leininger Auktionshaus behält sich dabei vor, die Angaben im Katalog und im Internet über die zu versteigernden Objekte zu berichtigen. Diese Berichtigung erfolgt durch schriftlichen Aushang am Ort der Versteigerung und mündlich durch den Auktionator unmittelbar vor der Versteigerung des einzelnen Objekts. Die berichtigten Angaben treten an die Stelle der bisherigen Beschreibung. Für sie gilt ebenfalls, dass sie keine Garantien oder vertragliche, zugesicherte Beschaffenheitsangaben darstellen, vgl. obig.
 
29.Schadensersatzansprüche des Käufers gegen den Versteigerer, seine Vertreter, Arbeitnehmer, Erfüllungs- oder Verrichtungsgehilfen im Zusammenhang mit der Versteigerung oder dem Abschluss oder der Durchführung des Kaufvertrages sind – gleich aus welchem Rechtsgrund – ausgeschlossen, ausgenommen sind hiervon Schäden, die aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit hervorgehen, die auf einer fahrlässigen Pflichtverletzung des Verwenders oder einer vorsätzlichen oder fahrlässigen Pflichtverletzung eines gesetzlichen Vertreters oder Erfüllungsgehilfen des Verwenders beruhen und sonstige Schäden, die auf einer grob fahrlässigen Pflichtverletzung des Verwenders oder auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung eines gesetzlichen Vertreters oder Erfüllungsgehilfen des Verwenders beruhen oder sich nach dem Produkthaftungsgesetz bestimmen.
 
30. Der Zuschlag verpflichtet zur Abnahme und zur Zahlung des Zuschlagpreises nebst Courtage und Nebenkosten. Die Gefahr geht mit Zuschlag auf den Käufer über (s.o.), der Eigentumsübergang nach Zahlung. Der Käufer ist vorleistungspflichtig. Erfüllungsort ist der Ort der Auktion.
 
31. Die Zahlung wird mit Zuschlag fällig. Sie ist grundsätzlich in bar und in Euro [€] an das Leininger Auktionshaus zu leisten, welches empfangsberechtigt ist. Bei Versand ist die Zahlung mit Erhalt der Rechnung fällig. Unbare Zahlungen werden nur erfüllungshalber, nicht an Erfüllung statt angenommen. Zahlungen mit Kredit-/EC-Karten werden erst ab Gutschrift wirksam. Scheckzahlungen werden nicht akzeptiert. Die Aushändigung der Objekte erfolgt am Auktionstag erst nach Ende der Auktion. Nicht anwesende Käufer erhalten eine Vorausrechnung, deren Begleichung sofort zu erfolgen hat.
 
32. Die Objekte sind an Ort und Stelle der Auktion abzunehmen. Ein Versand erfolgt nur im Auftrag des Käufers und auf dessen Kosten und Risiko. Wird durch den Käufer kein Versender vorgegeben, sucht das Auktionshaus einen Versender aus. Es wird daraufhin- gewiesen, dass die Versender (z.B. DHL) keine Haftung für Antiquitäten übernehmen. Ist eine Haftung des Versenders erwünscht, muss der Versender durch den Käufer benannt werden. Ein Versand erfolgt erst nach Eingang der Versandkosten. Ein Anspruch auf Versand per Nachnahme besteht nicht.
 
Selbstabholer haben die Ware innerhalb von 14 Tagen abzuholen. Wurde die Ware nicht innerhalb der Frist abgeholt bzw. abgenommen, ist das Leininger Auktionshaus berechtigt, Unterstellkosten zu verlangen. Diese betragen pauschal 5,00 Euro pro Ware und Tag zzgl. der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Dem Käufer bleibt es vorbehalten den Nachweis zu führen, dass kein bzw. ein geringerer Schaden entstanden ist.
 
33. Der Käufer kann gegenüber dem Leininger Auktionshaus nur mit unbestrittenen oder rechtskräftig festgestellten Forderungen aufrechnen. Eine Aufrechnung mit Forderungen gegenüber dem Einlieferer ist unzulässig, solange der Einlieferer nicht zustimmt.
 
34. Das Leininger Auktionshaus behält sich das Recht des vertraglichen Rücktritts vom Kaufvertrag für diejenigen Fälle vor, in denen es sich herausstellt, dass das versteigerte Objekt aus einer Raubgrabung stammt, es sich um Beute- oder Diebeskunst handelt, aus einer Enteignung im Zeitraum des dritten Reichs stammt, oder gegen sonstige gesetzliche Bestimmungen verstößt. Die zu versteigernden Objekte wurden nicht auf ihre Ausfuhrmöglichkeit geprüft. Dies obliegt dem Bieter, wobei das Auktionshaus auf Nachfrage behilflich ist. Ein Anspruch auf Ausfuhr aus Deutschland besteht nicht. Es kommt nur auf den Umstand an, dass der Bieter Eigentümer werden kann.
 
35. Auf Zahlungen, die 14 Tage nach der Versteigerung bzw. nach Erhalt der Rechnung noch nicht beim Leininger Auktionshaus eingegangen sind, wird ein Verzugszins auf die Gesamtforderung in Höhe von 5% über dem Basiszinssatz berechnet, wenn der Käufer Verbraucher im Sinne des § 13 BGB ist und 8% über dem Basiszinssatz, wenn der Käufer Unternehmer ist im Sinne des § 14 BGB.
 
Das Leininger Auktionshaus hat das Recht, nach Mahnung und Fristsetzung von dem Kaufvertrag zurückzutreten. Die Kosten der Mahnung trägt der Käufer. Das Auktionshaus kann alle Rechte aus dem Verzug geltend machen. Nach erfolgtem Rücktritt hat das
 
Leininger Auktionshaus das Recht, einen Schadensersatz in Höhe von 20 % des Zuschlagpreises zu verlangen, wobei dem Käufer der Nachweis des geringeren Schadens bzw. des Nichtentstehen eines Schadens gestattet ist.
 
36. Das Leininger Auktionshaus hat ebenso das Recht, neben dem Rücktritt das ersteigerte Objekt nach Mahnung und Fristsetzung nochmals zu versteigern und von dem erzielten Preis die Kosten und den Hammerpreis der ursprünglichen Versteigerung abzuziehen. Sollte ein Mehrerlös vorhanden sein, wird dieser dem Käufer erstattet, im Falle des Mindererlöses haftet der Käufer für die noch ausstehende Summe.
 
37.Das Auktionshaus ist berechtigt, Kaufgelder, Kaufrückstände, Nebenleistungen und andere Kosten in Vertretung des Einlieferers, soweit nötig, in eigenem Namen einzuziehen bzw. gerichtlich einzuklagen.
 
38. Im Versteigerungssaal haftet der Bieter für die von ihm verursachten Schäden. Das Auktionshaus übt durch den Auktionator das Hausrecht aus. Dieser hat das Recht, Bieter ohne Angaben von Gründen des Saales und damit der Möglichkeit des Mitbietens zu verweisen. Dies gilt insbesondere für Personen, die den Ablauf stören. Bei Zwischenrufen haftet der Bieter für die dadurch verursachten Schäden. Es gilt die ausliegende Haus- und Saalordnung.
 
39. Im Geschäftsverkehr mit Kaufleuten, die nicht zu den in § 4 HGB bezeichneten Gewerbetreibenden gehören, mit juristischen Personen, mit öffentlich-rechtlichen Sondervermögen und mit Personen, die ihren Sitz im Ausland haben, wird vereinbart, dass Erfüllungsort und Gerichtsstand Neuleiningen ist. Im Übrigen ist Erfüllungsort für beide Leistungen der Ort der Auktion.
 
40. Für die Rechtsbeziehungen zwischen dem Versteigerer und dem Käufer gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Die Anwendung des Gesetzes über den internationalen Kauf beweglicher Sachen sowie des einheitlichen Gesetzes über den Abschluss von in- ternationalen Kaufverträgen über bewegliche Sachen wird ausgeschlossen.
 
41. Eine Änderung der gesetzlichen Regeln der Beweislast ist mit obig aufgeführten Regeln nicht verbunden. Sollten diese oder die Einlieferungsbedingungen einen pauschalisierten Schadensersatzanspruch enthalten, steht dem Käufer bzw. dem Einlieferer stets der Nachweis zu, dass kein oder ein geringerer Schaden entstanden ist.
 
42. Sollten eine oder mehrere Bestimmungen dieser Bedingungen unwirksam sein oder werden, bleibt die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen davon unberührt. Die unwirksame Bestimmung ist durch eine wirksame Bestimmung zu ersetzen, die dem wirtschaftlichen Gehalt und Zweck der unwirksamen Bestimmung am nächsten kommt.
 
43. Diese Versteigerungsbedingen treten an die Stelle der bisherigen Versteigerungsbedingungen und gelten solange sie nicht durch neuere Bedingungen ersetzt werden.
 
 
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Informationen zur Online-Streitschlichtung

Online-Streitschlichtung“ (OS-Plattform nach EU-VO)

Link zur Online-Streitschlichtung(splattform) der EU

Informationspflicht lt. Art. 14 der EU-Verordnung Nr. 524/2013 (ODR-VO)

Information zur Online-Streitbeilegung: Die EU-Kommission stellt ab dem 15.2.2016 eine Internet-Plattform zur Online-Beilegung von Streitigkeiten (sogenannte „OS-Plattform“) bereit, die als Anlaufstelle zur außergerichtlichen Beilegung von Streitigkeiten betreffend vertraglichen Verpflichtungen, die aus Online-Verträgen über Waren oder Dienstleistungen erwachsen, dient.

Die OS-Plattform der EU-Kommission ist erreichbar unter dem Link: http://ec.europa.eu/consumers/odr

Wir sind erreichbar über die E-Mail-Adresse: leininger-auktionshaus@gmx.de


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23. Leininger Auktionshaus Auktion

Auktionstermin: 31. März - 1. April 2017
Live-Auktion ab: 31.03.2017 um 17:00 Uhr CEST

Leininger Auktionshaus GmbH
Mittelgasse 33
67271 Neuleiningen

 Telefon: +49 6359 8970018

Weitere Infos zur Auktion

Zeitplan

Zahlungsmöglichkeiten:

  • Rechnung
  • Überweisung
  • Paypal
  • Nachnahme

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Informationen zur Online-Streitschlichtung

Besondere Auktionsbedingungen:

Auf den Zuschlagpreis ist ein Aufgeld von 20 % zzgl. der gesetzlichen MwSt. zu entrichten.

× Auf den Zuschlagpreis ist ein Aufgeld von 20 % zzgl. der gesetzlichen MwSt. zu entrichten.

Los 136

Europa - Schweiz

Beschreibung

Schweiz Kollektion Militaria, eine Homage an die Schweizer Armee. 25 Markenmedaillen aus vergoldetem Sterlingsilber. Sehr seltene Ausgabe. Limitiert auf 5000 Stück. Im Original Karton

Versteigerungsbedingungen Auktion


1. Die Versteigerung erfolgt freiwillig und gegen Barzahlung. Die Ausrufpreise sind Mindestpreise. "Bestens"-Gebote werden bis zum 5-fachen Limit berücksichtigt. Es steht dem Versteigerer frei, Gebote abzulehnen sowie Personen von der Auktion auszuschliessen, ohne dafür Gründe anzugeben.

2. Über die Reihenfolge, die Zusammenlegung und den allfälligen Rückzug von Losen entscheidet der Versteigerer.

3. Den Zuschlag erhält der Meistbietende. Schriftliche Gebote haben den Vorrang in der Reihen- folge des Posteingangs und sie werden streng Interesse wahrend vertreten. Für technische Probleme bei der Online Auktion (z.B. Verzögerung, Neustart, etc.) können wir nicht haftbar gemacht werden. Das gesprochene Wort des Versteigerers ist massgebend für den Zuschlag.

4. Zum Zuschlag wird ein Aufgeld (Provision) von 21% sowie 8% MWSt. auf Rechnungsbetrag und Provision erhoben.

5. Der Zuschlag verpflichtet zur Abnahme. Saalbieter gegen Barzahlung, schriftliche Bieter 10 Tage nach Rechnungsdatum. 3 Wochen nach Rechnungsdatum erfolgt Einzug auf dem Rechtswege unter Kostenfolge (CHF 25.- pro Mahnung und Verzugszins 1% pro Monat).

6. Die Beschreibung der Lose erfolgt mit bestmöglicher Sorgfalt; für allfällige Druckfehler haften wir nicht. Irgendwelche Beanstandungen sind spätestens 5 Tage nach Empfang zu melden. Eine allfällige Nachprüfung (ev. Kommissionsattest durch 3 Prüfer) ist sofort einzuleiten, und wir sind zu informieren. Sie berechtigt nicht zur Nichtbezahlung oder zu Zahlungsverzögerungen. Bei fotografierten Losen ist für Schnitt bzw. Zähnung und Stempel das Foto massgebend. Das Reklamationsrecht erlischt, wenn irgendwelche Veränderungen an den Marken oder Briefen vorgenommen wurden. Nicht als Veränderung gelten von anerkannten Prüfern angebrachte Prüfzeichen. Bei Sammlungen und Lots ab 4 Einheiten gilt gekauft wie besehen. Reklamationen können für diese Lose nicht berücksichtigt werden. Katalogpreisangaben mit dem Vermerk "n.A." (= nach Angabe des Einlieferers) sind für den Versteigerer unverbindlich.

7. Dem Steigerer ausgehändigte Lose bleiben bis zur vollständigen Bezahlung anvertrautes Gut. Zustellung per Post erfolgt generell gegen Vorauszahlung und auf Gefahr des Käufers; es werden die Selbstkosten für Versand und Versicherung verrechnet. Eine Auslieferung gegen Rechnung liegt im Ermessen des Auktionators. Die Beachtung ausländischer Zoll- und Devisenvorschriften usw. ist Sache des Erwerbers. Der Auktionator lehnt die Verantwortung für Folgen wegen Zuwiderhandlung ab.

8. Durch die Abgabe eines Gebots werden unsere Versteigerungsbedingungen in vollem Umfange anerkannt.

9. Es gelten im Übrigen die branchenüblichen Bedingungen sowie die Bestimmungen lt. OR 229-236. Erfüllungsort und Gerichtsstand für beide Teile ist Luzern.

Steigerungsskala

  - 100.00 CHF 10.00
100.00 - 500.00 CHF 20.00
500.0 - 1000.00 CHF 50.00
1000.00 - 2000.00 CHF 100.00
2000.00 - 5000.00 CHF 200.00
5000.00 - 10000.00 CHF 500.00
über - 10000.00 CHF 1000.00

Allgemeine Geschäftsbedingungen Online-Shop

·         Alle Preise sind netto und in Schweizer Franken. Ohne besondere Vereinbarung zahlbar innert 10 Tagen nach Erhalt der Marken. Die Preise verstehen sich inkl. Mehrwertsteuer. Unsere Mehrwertsteuer-Nummer lautet CHE-107.984.669 
·         Preisänderungen vorbehalten. Lieferungen nach Bestellungseingang und solange Vorrat
·         Wir übernehmen für alle Stücke eine volle Echtheitsgarantie für die Dauer von fünf Jahren
·         Alle wichtigen Marken sind von einem offiziellen Prüfer geprüft und haben in der Regel einen Befund oder ein Fotoattest. Bei den anderen garantieren wir für die Beschreibung
·         Versand per eingeschriebener Post: Die Lieferung erfolgt bei Rechnungsbeträgen über Fr. 300.- (Inland) portofrei. Bei kleineren Beträgen und Auslandlieferungen wird das Porto und ein Anteil für die Versandspesen berechnet. Bei Bestellungen unter Fr. 50.- berechnen wir einen Kleinmengenzuschlag von Fr. 10.-
·         Unsere Lieferungen innerhalb der Schweiz erhalten Sie unverbindlich für zwei Tage zur Ansicht. Allenfalls nicht zusagende Stücke können Sie problemlos zurückgeben
·         Bei Frankaturwarebestellungen unter 500.- berechnen wir die Portokosten
·         Uns unbekannten Kunden senden wir gegen Vorausrechnung oder gegen Bezahlung durch Kreditkarte (mit 100%-Geld-zurück-Garantie während zehn Tagen)
·         Die Marken bleiben bis zur vollständigen Bezahlung Eigentum der Rölli-Schär AG
·         Gerichtsstand Luzern

Zahlungsangaben
Alle Bankspesen / Gebühren gehen zu Ihren Lasten. Bitte vermerken Sie bei der Zahlung Ihre Rechnungsnummer.


 

termes et conditions


1. Les enchères se font librement et contre paiement comptant. Les prix de départ sont des prix minima. Les mises "aux mieux" sont automatiquement limitées à un montant correspondant à cinq fois le prix de départ. Notre maison est libre de refuser des offres ou des personnes sans donner de raisons.

2. L'ordonnance de la vente, le regroupement éventuel de lots ou leur retrait est uniquement l'affaire de la maison Rölli.

3. L'attribution d'un lot se fait à la personne ayant formulé l'offre la plus élevée; les offres écrites sont classées dans l'ordre de leur arrivée, les plus anciennes ayant priorité sur les plus récentes. Elles sont représentées dans la salle par nos soins dans l'intérêt le plus strict de l'acheteur. Nous ne sommes pas responsables pour des problèmes techniques en rapport avec la vente en ligne (p.ex. redépart, retard, etc.) Le montant prononcé par le commissaire-priseur est décisif pour l'attribution.
4. Les prix sont majorés d'une provision de 21% + 8% TVA sur montant de la facture et provision.

5. L'atttribution d'un lot rend son achat obligatoire. Les acheteurs présents dans la salle payent comptant, ceux qui ont obtenu un lot suite à une offre écrite effectuent leur paiement dans un délai de 10 jours après la date de la facture. 3 semaines après l'envoi de la facture, nous encaissons par voie légale les montants non honorés (frais CHF 25.- plus un intérêt de 1 % par mois).

6. La description des lots se fait avec le plus grand soin; nous ne sommes pas responsables des fautes d'impression. Les éventuelles réclamations doivent nous être soumises au plus tard 5 jours après réception des lots. Si un examen complémentaire s'avère nécessaire, éventuellement auprès de la commission d'expertises (formée de 3 experts), il est à requérir de suite sans omettre de nous en informer immédiatement. Le dépôt d'une réclamation, dont les frais sont à la charge de l'acquéreur, n'exclut ou ne retarde pas le délai de paiement imparti pour les lots achetés. Les photos des lots, reproduites dans notre catalogue, font référence en cas de conflit au sujet de la dentelure, des marges ou des oblitérations. Tout droit de réclamation s'éteint en cas de manipulations entraînant une modification de l'état des timbres ou lettres. Les signes apposés par les experts reconnus ne sont pas considérés comme des manipulations. Nous n'acceptons pas de réclamations pour les collections et lots comprenant 4 pièces et plus. Les prix de catalogue suivis de la mention "n.A." (= selon indication du vendeur) n'engagent aucune responsabilité.

7. Les lots remis à l'acheteur restent notre propriété jusqu'à leur paiement intégral. L'expédition par poste se fait aux risques et périls de l'acheteur à qui nous facturons nos frais d'expédition et d'assurance. Nous nous réservons le droit d'envoyer une facture préliminaire. L'acheteur de l'étranger est responsable de l'observance des prescriptions douanières et monétaires de son pays; la maison Rölli décline toute responsabilité en cas d'infractions.

8. Par sa participation à nos enchères, le client accepte sans restriction nos conditions de vente.

9. En conclusion nous rendons attentifs les intéressés aux conditions habituelles régissant les établissements de notre branche ainsi qu'aux prescriptions contenues dans le code des obligations no.229-236. En cas de litige le for judiciaire est Lucerne.

Terms & Conditions

1. The auction takes place voluntarily and against immediate cash payment. The starting prices are minimum prices. "Maximum" bids are taken into account up to five times the starting price. Rölli-Schär AG has the right to withdraw or refuse to knock down any lot. Additionally, it may exclude persons from the auction.

2. The sequence, combination or withdrawal of lots is decided by the auctioneer.

3. Lots are awarded to the highest bidder by knock-down. Written bids are executed by Rölli-Schär AG in strict conformity with the principal's interests. In the event of identical bids, the first one received takes precedence. We cannot be made liable for technical problems in connection with the online auction (i.e. delay, new start, etc.). The spoken word of the auctioneer is binding for the knock-down.

4. A commission of 21% is added to the purchase price. The Swiss Value Added Tax (VAT) of 8% will be added to the grand total of the auction invoice.

5. Knock-down obliges to take delivery. The purchased lot must be paid within 10 days upon date of the invoice. In case of advance payment the lots are despatched upon receipt of the payment. In the event of payment delay on the part of the purchaser or refusal to take delivery, Rölli-Schär Ltd. reserves the right to charge interest (1% per month).

6. The lots on auction have been described with greatest care. Offset pleas of any type are precluded. For photographed stamps, the photograph is determinative as to margins, perforations, cancellations, etc. Complaints as to quality must be received not later than 5 days upon receipt of the stamp involved. Complaints regarding genuineness, proof of forgery must be presented with a certificate of an official expert. The original lots which are the subject of the complaint must be submitted in the original condition. Complaints do not have the consequence of extending the time limit for payment and we have to be informed immediately. Expertization marks of recognized experts who are liable for their errors are not considered to be alterations. Rölli-Schär AG declines any warranty for collections, mixed lots and accumulations. Indications of catalogue prices with the note "n.A." (indication by the supplier) are not relevant for the auctioneer.

7. Until full payment of the invoice all purchased lots remain in possession of the auctioneer. The purchaser is liable for transportation, customs declaration, loss as well as for any deficiency.

8. With the submission of bids or purchase requests, the above terms of auction sale are accepted to their full extent. In case of dispute, the original German version of the Terms of Auction Sales applies.

9. The terms and conditions usual in the trade apply as well as the rules according to OR 229-236. Place of performance and exclusive court
venue is Lucerne, Switzerland.
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Liveauktion

Minimum bid

280.00 EUR

Ende der Gebotsabgabe:

Samstag 01.04.2017, 10:00 CEST

Ihr Maximalgebot:

EUR

Aktuelle Uhrzeit (MET): 23.03.2017 - 06:17