Oskar Hörrle Auktion
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Oskar Hörrle Auktion


Freitag 24.03.2017

Anfangszeit Los von Los bis
12:00 1 931

Samstag 25.03.2017

Anfangszeit Los von Los bis
12:00 1001 1775
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Auktionshaus Oskar Hörrle
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Versteigerungsbedingungen

 

Durch die Teilnahme an der Versteigerung werden folgende Bedingungen anerkannt:

 

  1. Die Versteigerung erfolgt öffentlich und freiwillig im Namen und auf Rechnung des Einlieferers, welche unbenannt bleiben. Der Versteigerer ist berechtigt, einzelne Personen ohne Angabe von Gründen von der Versteigerung auszuschließen. Das Auktionshaus übt durch den Versteigerer das Hausrecht aus. Die zur Versteigerung kommenden Objekte können vor der Versteigerung besichtigt und geprüft werden. Dabei haften die Interessenten für die von ihnen verursachten Beschädigungen an den ausgestellten Objekten.

 

  1. Die Objekte werden versteigert in dem Zustand, in dem sie sich im Augenblick der Versteigerung befinden. Beanstandungen können nach dem Zuschlag nicht mehr vorgebracht werden.

 

  1. Jeder Bieter erhält eine Bieternummer. Nur unter dieser Nummer abgegebene Gebote werden während der Versteigerung beachtet.

 

  1. Der Versteigerer übernimmt für alle Objekte hinsichtlich Größe, Gewicht, Zustandsbeschreibung, Beschädigung, Provenienz etc. keine Gewähr und keine Haftung. Ausgenommen hiervon bleibt die Haftung des Versteigerers für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, die auf einer fahrlässigen Pflichtverletzung des Versteigerers oder einer vorsätzlichen oder fahrlässigen Pflichtverletzung eines gesetzlichen Vertreters oder Erfüllungsgehilfen des Versteigerers beruhen, sowie für sonstige Schäden, die auf einer grob fahrlässigen Pflichtverletzung des Versteigerers oder auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung eines gesetzlichen Vertreters oder Erfüllungsgehilfen des Versteigerers beruhen. Beschreibungen im Katalog sind keine Eigenschaftszusicherung, sondern dienen ausschließlich der Beschreibung und Identifikation des Objektes. Alle Angaben im Katalog oder in der entsprechenden Internet-Präsentation beruhen auf den bis zum Zeitpunkt der Auktion veröffentlichten oder sonst allgemein zugänglichen wissenschaftlichen Erkenntnissen. Diese Angaben im Zustandsbericht werden nach bestem Wissen und Gewissen erteilt. Sie sind keine Beschaffenheitsangabe nach § 434ff BGB, sondern dienen ausschließlich der unverbindlichen Information. Der Erhaltungszustand wird im Katalog nicht durchgängig erwähnt, so dass fehlende Angaben keine Beschaffenheitsangabe begründen.

 

  1. Der Aufruf der Lose erfolgt zum Limitpreis. Die Preise verstehen sich in Euro. Die im Katalog angegebenen Preise dienen – ohne Gewähr für die Richtigkeit – lediglich als Anhaltspunkt für den Verkehrswert der zu versteigernden Gegenstände. Bei unlimitierten Objekten werden Gebote unter 5,00 € nicht berücksichtigt. Gesteigert wird im Regelfall um jeweils 10% des vorangegangenen Gebots in Euro. Es liegt im Ermessen des Auktionators, bei Bedarf, eine andere Steigerungsrate zu wählen.

 

  1. Der Versteigerer kann den Zuschlag ablehnen oder unter Vorbehalt erteilen. Wird ein geringeres Gebot bei einem limitierten Los abgegeben, bleibt es im Ermessen des Versteigerers, den Zuschlag zu verweigern oder unter Vorbehalt zu erteilen. Der Zuschlag unter Vorbehalt wird unwirksam, wenn während der Versteigerung oder nach Auktionsende ein Bieter ein höheres Gebot abgibt oder das Limit bietet. Bei einem Zuschlag unter Vorbehalt bleibt der Bieter bis zu drei Wochen nach Auktionsende an sein Gebot gebunden.

Fernmündliche Auskünfte des Versteigerers während oder unmittelbar nach der Auktion über die Versteigerung betreffende Vorgänge, insbesondere Zuschläge und Zuschlagspreise, sind nur verbindlich, solange sie schriftlich bestätigt werden.

 

  1. Der Versteigerer behält sich das Recht vor, während der Versteigerung Katalognummern zu vereinen, zu trennen, außerhalb der Reihenfolge anzubieten oder zurückzuziehen. Schriftliche Vorgebote, die sich auf ein solches Objekt beziehen, werden dadurch hinfällig.

 

  1. Telefonisch, mündlich (Saalbieter) und schriftlich abgegebene Gebote stehen sich gleich. Bei gleich hohen Geboten, unabhängig ob im Auktionssaal, telefonisch, schriftlich oder per Internet abgegeben, gilt das zeitlich früher eingegangene Gebot. Bei Zweifel entscheidet das Los.

 

  1. Bei telefonischen Geboten wird ein im Saal anwesender Mitarbeiter des Auktionshauses beauftragt, nach Anweisung des Telefonbieters, Gebote abzugeben. Das Auktionshaus haftet nicht für das Zustandekommen der Leitung bzw. deren Aufrechterhaltung oder bei Übermittlungsfehler zum Zeitpunkt des Aufrufes. Das Risiko der Nichterreichbarkeit des Bieters liegt bei dem Bieter. Die Voraussetzungen für Telefonbieter gelten sinngemäß auch für Online-Bieter (Homepage, Internet-Portale). Bei Bietern über Internetportale haftet das Auktionshaus nicht für eine Übermittlung seitens der Online-Plattformen. Gebote per Email werden nur in Ausnahmefällen angenommen, ansonsten nicht berücksichtigt.

 

  1. Telefonische Gebote bedeuten automatisch Gebote des Limitpreis, auch wenn der telefonische Bieter zum Aufruf des Objektes nicht erreichbar sein sollte.

 

  1. Schriftliche Gebote (per Fax, E-Mail, über Internetportale, über Homepage etc.) müssen dem Auktionshaus spätestens bis 12Uhr am Vortag des ersten Auktionstages vorliegen. Später eingehende schriftliche Gebote können, müssen jedoch nicht mehr vom Versteigerer berücksichtigt werden. Bei schriftlichen Geboten beauftragt der Interessent den Versteigerer, für ihn Gebote abzugeben. Es handelt sich trotz der fehlenden persönlichen Anwesenheit des Bieters um eine Versteigerung im Sinne § 156 BGB, bei der nach § 312d Abs. 4 Nr. 5 BGB das Widerrufsrecht des Bieters ausgeschlossen ist.

 

  1. Bei schriftlichen Geboten ist die Listennummer ausschlaggebend, nicht die Artikelbeschreibung. Unklarheiten gehen zu Lasten des Bieters. Schriftliche Gebote, die während der Vorbesichtigung persönlich abgeben werden, können vor Auktionsbeginn noch bearbeitet werden. Schriftliche Gebote werden nur mit dem Betrag vom Versteigerer in Anspruch genommen, um andere Gebote zu überbieten. Die Bearbeitung der Gebote in Abwesenheit des Bieters ist ein zusätzlicher und kostenloser Service des Auktionshauses, daher kann keine Zusicherung für deren Ausführung bzw. fehlerfreie Durchführung gegeben werden.

 

  1. Den Zuschlag erhält der Meistbietende nach dreimaligem Ausruf. Der Versteigerer kann den Zuschlag verweigern oder unter Vorbehalt erteilen. Ein Anspruch auf Annahme des Gebotes besteht jedoch grundsätzlich nicht. Wird ein Gebot abgelehnt, so bleibt das vorangegangene Gebot wirksam. Der Zuschlag verpflichtet den Bieter zur Abnahme. Bei Zweifeln, ob oder an wen ein Zuschlag erfolgt, ob ein Übergebot übersehen wurde, sowie bei allen anderen unklaren Fällen kann der Versteigerer das Los nochmals zum Ausruf bringen; ein bereits erfolgter Zuschlag wird bei erneutem Ausruf unwirksam. Mit dem Zuschlag kommt zwischen dem Auktionshaus und dem Bieter, dem der Zuschlag erteilt wird, ein Kaufvertrag zustande und die Gefahr geht auf den Käufer über.

 

  1. Der Kaufpreis besteht aus dem Hammerpreis zuzüglich Aufgeld. Bei Käufern mit Wohnsitz innerhalb der EU wird auf den Zuschlagspreis ein Aufgeld in Höhe von 23,5% (inkl. ges. MwSt.) berechnet. Die Summe von Zuschlag und Aufgeld beinhaltet die gesetzliche Umsatzsteuer von z. Zeit 7% (Bücher, Graphiken, Briefmarken etc.) bzw. 19% (Schmuck, Uhren, Möbel etc.). Von der Umsatzsteuer befreit sind auch Unternehmen in EU-Mitgliedsländern bei Angabe der USt.- ID-Nummer.

 

  1. Für Kunstwerke, aus deren Verkauf gemäß § 26 UrhG eine Folgerechtsabgabe entsteht, hat der Käufer diese Abgabe zu übernehmen und dem Auktionshaus bzw. dem Einlieferer/ Veräußerer zu erstatten. Die Höhe des Anteils des Veräußerungserlöses beträgt 4% für den Teil des Verkaufserlöses bis 50.000 €, 3% für den Teil des Erlöses von 50.001 € bis 200.000 €, 1% für den Teil des Erlöses von 200.001 € bis 350.000 €, 0,5% für den Teil des Erlöses von 350.001 € bis 500.000 € und 0,25% für den Teil des Veräußerungserlöses über 500.000,01 €. Der Gesamtbetrag der Folgerechtsvergütung aus einer Weiterveräußerung beträgt höchstens 12.500 €.

 

  1. Das Auktionshaus berechnet 2,00 Euro pro Los (Briefmarken, Münzen/ Medaillen und Postkarten) auf den Gesamtbetrag.

 

  1. Der Zuschlag verpflichtet zur Abnahme. Die Zahlung des mit dem Zuschlag fälligen Gesamtbetrages ist in bar oder durch bankbestätigten Scheck bzw. Überweisung zu entrichten. Alle Steuern, Kosten, Gebühren der Überweisung oder der Scheckeinlösung gehen zu Lasten des Käufers. Persönlich an der Versteigerung teilnehmende Bieter haben den fälligen Betrag nach Auktionsende an das Auktionshaus zu zahlen. Die Aushändigung der Objekte erfolgt am Auktionstage erst nach Ende der Auktion. Bei Zuschlägen in Abwesenheit erfolgt die Rechnungsstellung per Email. Zahlungsverzug tritt 14 Tage nach Rechnungserhalt ein.

 

  1. Die versteigerten Objekte sind an Ort und Stelle der Auktion abzunehmen. Ein Versand der Objekte erfolgt nur im Auftrag des Käufers und auf dessen Kosten und Risiko. Das Auktionshaus weist darauf hin, dass weder das Auktionshaus noch das Versandunternehmen (in der Regel DHL, DPD, Hermes) keine Haftung für Schäden, Verlust etc. übernehmen. Das Auktionshaus organisiert die Versicherung und den Transport der Objekte zum Käufer nur auf dessen schriftliche Anweisung hin und auf seine Kosten und Gefahr. Die Verpackung, Versicherung und Versendung ersteigerter Objekte erfolgt auf Kosten und Gefahr des Käufers; der Versteigerer ist lediglich Vermittler dieser Dienstleistungen.

Sollte der Ersteigerer eine andere Versandart wünschen, muss er dies dem Auktionshaus ausdrücklich und in Schriftform mitteilen (siehe auch Informationen).

 

  1. Die Abholtermine entnehmen Sie dem Aushang bzw. nach persönlicher Terminabsprache mit dem Auktionshaus.

 

  1. Die Gefahr geht mit Zuschlag auf den Käufer über, der Eigentumsübergang nach vollständiger Zahlung. Erfüllungsort ist der Ort der Auktion.

 

  1. Wird die Zahlung, trotz Erinnerung und zweifacher Mahnung per Email, nicht im Zeitraum (siehe Abholtermine) geleistet, die Annahme verweigert oder ausdrücklich kein anderer Termin mit dem Versteigerer festgelegt, kann die Angelegenheit einem Anwalt übergeben werden. Wird ein neuer Termin, der durch den Anwalt oder das Auktionshaus festgesetzt wurde, vom Bieter nicht wahrgenommen, geht der Bieter seine Rechte an dem Zuschlag verlustig und der Gegenstand wird auf seine Kosten noch einmal versteigert. In diesem Fall haftet der Bieter für den Ausfall, dagegen hat er auf einen Mehrerlös keinen Anspruch. Bieter, die nicht persönlich oder durch Beauftragte an einer Versteigerung teilgenommen haben, müssen den Versteigerungsgegenstand unverzüglich, spätestens acht Tage nach dem Zuschlag beim Versteigerer abholen. Gerät er mit dieser Verpflichtung in Verzug und erfolgt keine Abholung trotz einer vom Versteigerer gesetzten Nachfrist, kann dieser Schadensersatz wegen Nichterfüllung verlangen, mit der Maßgabe, dass er den Gegenstand nochmals versteigern und seinen Schaden in derselben Weise wie bei Zahlungsverzug des Käufers berechnen kann.

 

  1. Der Käufer hat eine Frist von 3 Wochen nach erfolgtem Zuschlag, die ersteigerten Objekte abzuholen. Nach Ablauf dieser Frist hat das Auktionshaus das Recht, die Objekte auf Kosten und Gefahr des Käufers einzulagern. Bei einer Selbsteinlagerung werden pro Objekt 10€/Tag für Lagerkosten berechnet. Der Termin für die Herausgabe eingelagerter Versteigerungsobjekte ist mit dem Versteigerer abzustimmen. Das Auktionshaus trägt in keinem Fall Haftung für Verlust oder Beschädigung nicht abgeholter oder mangels (auch unvollständiger) Bezahlung nicht übergebener Objekte.

 

  1. Diese Versteigerungsbedingungen regeln sämtliche Rechtsbeziehungen zwischen dem Bieter bzw. Käufer und dem Auktionator. Allgemeine Geschäftsbedingungen des Bieters bzw. Käufers haben keine Geltung. Mündliche Nebenanreden bestehen nicht. Änderungen bedürfen zu ihrer Gültigkeit der Schriftform.

 

  1. Solange Kataloginhaber, Auktionsteilnehmer und Bieter sich nicht gegenteilig äußern, versichern sie, dass sie die im Katalog beschriebenen und abgebildeten Gegenstände aus der Zeit des Dritten Reichs lediglich zu Zwecken der staatsbürgerlichen Aufklärung, der Abwehr verfassungswidriger Bestrebungen, der Kunst oder der Wissenschaft, der Forschung oder der Lehre, der Berichterstattung über Vorgänge des Zeitgeschehens oder der Geschichte oder ähnlichen Zwecken erwerben (§§ 86a, 86 Strafgesetzbuch). Das Auktionshaus, die Versteigerer sowie die Einlieferer bieten und geben diese Gegenstände nur unter diesen Voraussetzungen an bzw. ab.

 

  1. Im Geschäftsverkehr mit Kaufleuten, die nicht zu den in § 4 HGB bezeichneten Gewerbetreibenden gehören, mit juristischen Personen, mit öffentlich-rechtlichen Sondervermögen und mit Personen, die ihren Sitz im Ausland haben, wird vereinbart, dass Erfüllungsort und Gerichtsstand Heidelberg ist.

 

  1. Schadensersatzansprüche gegen den Versteigerer, seine Vertreter, Arbeitnehmer, Erfüllungs- oder Verrichtungsgehilfen, sei es aus Verzug, Unmöglichkeit der Leistung, positiver Vertragsverletzung, Verschulden bei Vertragsabschluss oder aus unerlaubter Handlung, sind ausgeschlossen. Ausgenommen hiervon bleibt die Haftung des Versteigerers für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, die auf einer fahrlässigen Pflichtverletzung des Versteigerers oder einer vorsätzlichen oder fahrlässigen Pflichtverletzung eines gesetzlichen Vertreters oder Erfüllungsgehilfen des Versteigerers beruhen, sowie für sonstige Schäden, die auf einer grob fahrlässigen Pflichtverletzung des Versteigerers oder auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung eines gesetzlichen Vertreters oder Erfüllungsgehilfen des Versteigerers beruhen.

 

  1. Für die Rechtsbeziehungen zwischen dem Versteigerer und dem Käufer gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Die Anwendung des Gesetzes über den internationalen Kauf beweglicher Sachen sowie des einheitlichen Gesetzes über den Abschluss von internationalen Kaufverträgen über bewegliche Sachen wird ausgeschlossen.

 

  1. Sollte eine der vorstehenden Bedingungen ganz oder teilweise unwirksam sein, wird die Gültigkeit der übrigen Bedingungen davon nicht berührt. Die unwirksame Bedingung ist durch eine wirksame Bedingung zu ersetzen, die dem wirtschaftlichen Gehalt und Zweck der unwirksamen Bestimmung am nächsten kommt.

 

 

 

 

 

 

 

Informationen

 

Zustandsbeschreibung

Die in diesem Katalog angegebenen Zustandsbeschreibungen dienen lediglich als Anhaltspunkte für gröbere Beschädigungen. Das Fehlen solcher Hinweise besagt nicht, dass das Objekt sich in einem einwandfreien Zustand befindet.

Postkarten werden wie folgt eingeordnet: I – sehr gut, bestens, II – gut, III – mäßig, IV – schadhaft

 

Maße

Sämtliche Maße im Katalog sind in cm angegeben.

 

Besichtigung

Die Auktionsobjekte werden während der Auktion auf 3 Bildschirmen angezeigt. Das Auktionshaus übernimmt keine Haftung bei falschen Einblendungen.

 

Warenversand/ Spedition

Sobald der Käufer das Paket in Empfang nimmt, ist die Sendung auf äußerliche Schäden bzw. Auffälligkeiten zu überprüfen.

Wünscht ein Käufer einen Versand per Spedition, so ist dies vom Käufer selbst zu organisieren. Ohne Vollmacht und Vorlage einer Rechnungskopie kann die ersteigerte Ware nicht ausgehändigt werden.

 

Versand von Münzen, Briefmarken und Postkarten

Briefmarken, Postkarten und Münzen werden vom Auktionshaus aus Versicherungsgründen nur als Paket versandt (DHL, DPD, Hermes etc.). Sollte der Ersteigerer eine andere Versandart wünschen, muss er dies ausdrücklich und in Schriftform dem Auktionshaus mitteilen.

 

 

 

Stand 2014-01

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Informationen zur Online-Streitschlichtung

Online-Streitschlichtung“ (OS-Plattform nach EU-VO)

Link zur Online-Streitschlichtung(splattform) der EU

Informationspflicht lt. Art. 14 der EU-Verordnung Nr. 524/2013 (ODR-VO)

Information zur Online-Streitbeilegung: Die EU-Kommission stellt ab dem 15.2.2016 eine Internet-Plattform zur Online-Beilegung von Streitigkeiten (sogenannte „OS-Plattform“) bereit, die als Anlaufstelle zur außergerichtlichen Beilegung von Streitigkeiten betreffend vertraglichen Verpflichtungen, die aus Online-Verträgen über Waren oder Dienstleistungen erwachsen, dient.

Die OS-Plattform der EU-Kommission ist erreichbar unter dem Link: http://ec.europa.eu/consumers/odr

Wir sind erreichbar über die E-Mail-Adresse: info@oskarhoerrle-auktionen.de


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Oskar Hörrle Auktion

Auktionstermin: 24. - 25. März 2017

Auktionshaus Oskar Hörrle
Kaiserstraße 70
69115 Heidelberg
Germany

Tel: +49 (0)6221-20914
Fax: +49 (0)6221-167586

Weitere Infos zur Auktion

Zeitplan

Zahlungsmöglichkeiten:

  • Rechnung
  • Überweisung

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Informationen zur Online-Streitschlichtung

Besondere Auktionsbedingungen:

Der Kaufpreis besteht aus dem Hammerpreis zuzüglich Aufgeld. Bei Käufern mit Wohnsitz innerhalb der EU wird auf den Zuschlagspreis ein Aufgeld in Höhe von 23,5% (inkl. ges. MwSt.) berechnet. Die Summe von Zuschlag und Aufgeld beinhaltet die gesetzliche Umsatzsteuer von z. Zeit. 7% (Bücher,...mehr

× Der Kaufpreis besteht aus dem Hammerpreis zuzüglich Aufgeld. Bei Käufern mit Wohnsitz innerhalb der EU wird auf den Zuschlagspreis ein Aufgeld in Höhe von 23,5% (inkl. ges. MwSt.) berechnet. Die Summe von Zuschlag und Aufgeld beinhaltet die gesetzliche Umsatzsteuer von z. Zeit. 7% (Bücher, Graphiken, Briefmarken etc.) bzw. 19% (Schmuck, Uhren, Möbel etc.). Von der Umsatzsteuer befreit sind auch Unternehmen in EU-Mitgliedsländern bei Angabe der USt.--ID-Nummer.

Das Auktionshaus berechnet 2,00 Euro pro Los (Briefmarken, Münzen und Postkarten) auf den Gesamtbetrag.

Versand von Münzen, Briefmarken und Postkarten:
Briefmarken, Postkarten und Münzen werden vom Auktionshaus aus Versicherungsgründen nur als Paket versandt (DHL, DPD, Hermes etc.). Sollte der Ersteigerer eine andere Versandart wünschen, muß er dies ausdrücklich und in Schriftform dem Auktionshaus mitteilen.

Die Zahlung des mit dem Zuschlag fälligen Gesamtbetrages ist in bar oder durch bankbestätigten Scheck / Überweisung zu entrichten. Alle Steuern, Kosten, Gebühren der Überweisung oder der Scheckeinlösung gehen zu Lasten des Käufers.

Los 249

Deutsche Auslandspost China

Beschreibung

1 Feldpostkarte aus China mit sechs verschiedenen Stempeln u.a. S. B. Ostas. Exped Prov.-Kolonne 1, Frankatur Deutsch, China, Frankreich, Indien, USA, gelaufen am Oktober 1900

Versteigerungsbedingungen Auktion


1. Die Versteigerung erfolgt freiwillig und gegen Barzahlung. Die Ausrufpreise sind Mindestpreise. "Bestens"-Gebote werden bis zum 5-fachen Limit berücksichtigt. Es steht dem Versteigerer frei, Gebote abzulehnen sowie Personen von der Auktion auszuschliessen, ohne dafür Gründe anzugeben.

2. Über die Reihenfolge, die Zusammenlegung und den allfälligen Rückzug von Losen entscheidet der Versteigerer.

3. Den Zuschlag erhält der Meistbietende. Schriftliche Gebote haben den Vorrang in der Reihen- folge des Posteingangs und sie werden streng Interesse wahrend vertreten. Für technische Probleme bei der Online Auktion (z.B. Verzögerung, Neustart, etc.) können wir nicht haftbar gemacht werden. Das gesprochene Wort des Versteigerers ist massgebend für den Zuschlag.

4. Zum Zuschlag wird ein Aufgeld (Provision) von 21% sowie 8% MWSt. auf Rechnungsbetrag und Provision erhoben.

5. Der Zuschlag verpflichtet zur Abnahme. Saalbieter gegen Barzahlung, schriftliche Bieter 10 Tage nach Rechnungsdatum. 3 Wochen nach Rechnungsdatum erfolgt Einzug auf dem Rechtswege unter Kostenfolge (CHF 25.- pro Mahnung und Verzugszins 1% pro Monat).

6. Die Beschreibung der Lose erfolgt mit bestmöglicher Sorgfalt; für allfällige Druckfehler haften wir nicht. Irgendwelche Beanstandungen sind spätestens 5 Tage nach Empfang zu melden. Eine allfällige Nachprüfung (ev. Kommissionsattest durch 3 Prüfer) ist sofort einzuleiten, und wir sind zu informieren. Sie berechtigt nicht zur Nichtbezahlung oder zu Zahlungsverzögerungen. Bei fotografierten Losen ist für Schnitt bzw. Zähnung und Stempel das Foto massgebend. Das Reklamationsrecht erlischt, wenn irgendwelche Veränderungen an den Marken oder Briefen vorgenommen wurden. Nicht als Veränderung gelten von anerkannten Prüfern angebrachte Prüfzeichen. Bei Sammlungen und Lots ab 4 Einheiten gilt gekauft wie besehen. Reklamationen können für diese Lose nicht berücksichtigt werden. Katalogpreisangaben mit dem Vermerk "n.A." (= nach Angabe des Einlieferers) sind für den Versteigerer unverbindlich.

7. Dem Steigerer ausgehändigte Lose bleiben bis zur vollständigen Bezahlung anvertrautes Gut. Zustellung per Post erfolgt generell gegen Vorauszahlung und auf Gefahr des Käufers; es werden die Selbstkosten für Versand und Versicherung verrechnet. Eine Auslieferung gegen Rechnung liegt im Ermessen des Auktionators. Die Beachtung ausländischer Zoll- und Devisenvorschriften usw. ist Sache des Erwerbers. Der Auktionator lehnt die Verantwortung für Folgen wegen Zuwiderhandlung ab.

8. Durch die Abgabe eines Gebots werden unsere Versteigerungsbedingungen in vollem Umfange anerkannt.

9. Es gelten im Übrigen die branchenüblichen Bedingungen sowie die Bestimmungen lt. OR 229-236. Erfüllungsort und Gerichtsstand für beide Teile ist Luzern.

Steigerungsskala

  - 100.00 CHF 10.00
100.00 - 500.00 CHF 20.00
500.0 - 1000.00 CHF 50.00
1000.00 - 2000.00 CHF 100.00
2000.00 - 5000.00 CHF 200.00
5000.00 - 10000.00 CHF 500.00
über - 10000.00 CHF 1000.00

Allgemeine Geschäftsbedingungen Online-Shop

·         Alle Preise sind netto und in Schweizer Franken. Ohne besondere Vereinbarung zahlbar innert 10 Tagen nach Erhalt der Marken. Die Preise verstehen sich inkl. Mehrwertsteuer. Unsere Mehrwertsteuer-Nummer lautet CHE-107.984.669 
·         Preisänderungen vorbehalten. Lieferungen nach Bestellungseingang und solange Vorrat
·         Wir übernehmen für alle Stücke eine volle Echtheitsgarantie für die Dauer von fünf Jahren
·         Alle wichtigen Marken sind von einem offiziellen Prüfer geprüft und haben in der Regel einen Befund oder ein Fotoattest. Bei den anderen garantieren wir für die Beschreibung
·         Versand per eingeschriebener Post: Die Lieferung erfolgt bei Rechnungsbeträgen über Fr. 300.- (Inland) portofrei. Bei kleineren Beträgen und Auslandlieferungen wird das Porto und ein Anteil für die Versandspesen berechnet. Bei Bestellungen unter Fr. 50.- berechnen wir einen Kleinmengenzuschlag von Fr. 10.-
·         Unsere Lieferungen innerhalb der Schweiz erhalten Sie unverbindlich für zwei Tage zur Ansicht. Allenfalls nicht zusagende Stücke können Sie problemlos zurückgeben
·         Bei Frankaturwarebestellungen unter 500.- berechnen wir die Portokosten
·         Uns unbekannten Kunden senden wir gegen Vorausrechnung oder gegen Bezahlung durch Kreditkarte (mit 100%-Geld-zurück-Garantie während zehn Tagen)
·         Die Marken bleiben bis zur vollständigen Bezahlung Eigentum der Rölli-Schär AG
·         Gerichtsstand Luzern

Zahlungsangaben
Alle Bankspesen / Gebühren gehen zu Ihren Lasten. Bitte vermerken Sie bei der Zahlung Ihre Rechnungsnummer.


 

termes et conditions


1. Les enchères se font librement et contre paiement comptant. Les prix de départ sont des prix minima. Les mises "aux mieux" sont automatiquement limitées à un montant correspondant à cinq fois le prix de départ. Notre maison est libre de refuser des offres ou des personnes sans donner de raisons.

2. L'ordonnance de la vente, le regroupement éventuel de lots ou leur retrait est uniquement l'affaire de la maison Rölli.

3. L'attribution d'un lot se fait à la personne ayant formulé l'offre la plus élevée; les offres écrites sont classées dans l'ordre de leur arrivée, les plus anciennes ayant priorité sur les plus récentes. Elles sont représentées dans la salle par nos soins dans l'intérêt le plus strict de l'acheteur. Nous ne sommes pas responsables pour des problèmes techniques en rapport avec la vente en ligne (p.ex. redépart, retard, etc.) Le montant prononcé par le commissaire-priseur est décisif pour l'attribution.
4. Les prix sont majorés d'une provision de 21% + 8% TVA sur montant de la facture et provision.

5. L'atttribution d'un lot rend son achat obligatoire. Les acheteurs présents dans la salle payent comptant, ceux qui ont obtenu un lot suite à une offre écrite effectuent leur paiement dans un délai de 10 jours après la date de la facture. 3 semaines après l'envoi de la facture, nous encaissons par voie légale les montants non honorés (frais CHF 25.- plus un intérêt de 1 % par mois).

6. La description des lots se fait avec le plus grand soin; nous ne sommes pas responsables des fautes d'impression. Les éventuelles réclamations doivent nous être soumises au plus tard 5 jours après réception des lots. Si un examen complémentaire s'avère nécessaire, éventuellement auprès de la commission d'expertises (formée de 3 experts), il est à requérir de suite sans omettre de nous en informer immédiatement. Le dépôt d'une réclamation, dont les frais sont à la charge de l'acquéreur, n'exclut ou ne retarde pas le délai de paiement imparti pour les lots achetés. Les photos des lots, reproduites dans notre catalogue, font référence en cas de conflit au sujet de la dentelure, des marges ou des oblitérations. Tout droit de réclamation s'éteint en cas de manipulations entraînant une modification de l'état des timbres ou lettres. Les signes apposés par les experts reconnus ne sont pas considérés comme des manipulations. Nous n'acceptons pas de réclamations pour les collections et lots comprenant 4 pièces et plus. Les prix de catalogue suivis de la mention "n.A." (= selon indication du vendeur) n'engagent aucune responsabilité.

7. Les lots remis à l'acheteur restent notre propriété jusqu'à leur paiement intégral. L'expédition par poste se fait aux risques et périls de l'acheteur à qui nous facturons nos frais d'expédition et d'assurance. Nous nous réservons le droit d'envoyer une facture préliminaire. L'acheteur de l'étranger est responsable de l'observance des prescriptions douanières et monétaires de son pays; la maison Rölli décline toute responsabilité en cas d'infractions.

8. Par sa participation à nos enchères, le client accepte sans restriction nos conditions de vente.

9. En conclusion nous rendons attentifs les intéressés aux conditions habituelles régissant les établissements de notre branche ainsi qu'aux prescriptions contenues dans le code des obligations no.229-236. En cas de litige le for judiciaire est Lucerne.

Terms & Conditions

1. The auction takes place voluntarily and against immediate cash payment. The starting prices are minimum prices. "Maximum" bids are taken into account up to five times the starting price. Rölli-Schär AG has the right to withdraw or refuse to knock down any lot. Additionally, it may exclude persons from the auction.

2. The sequence, combination or withdrawal of lots is decided by the auctioneer.

3. Lots are awarded to the highest bidder by knock-down. Written bids are executed by Rölli-Schär AG in strict conformity with the principal's interests. In the event of identical bids, the first one received takes precedence. We cannot be made liable for technical problems in connection with the online auction (i.e. delay, new start, etc.). The spoken word of the auctioneer is binding for the knock-down.

4. A commission of 21% is added to the purchase price. The Swiss Value Added Tax (VAT) of 8% will be added to the grand total of the auction invoice.

5. Knock-down obliges to take delivery. The purchased lot must be paid within 10 days upon date of the invoice. In case of advance payment the lots are despatched upon receipt of the payment. In the event of payment delay on the part of the purchaser or refusal to take delivery, Rölli-Schär Ltd. reserves the right to charge interest (1% per month).

6. The lots on auction have been described with greatest care. Offset pleas of any type are precluded. For photographed stamps, the photograph is determinative as to margins, perforations, cancellations, etc. Complaints as to quality must be received not later than 5 days upon receipt of the stamp involved. Complaints regarding genuineness, proof of forgery must be presented with a certificate of an official expert. The original lots which are the subject of the complaint must be submitted in the original condition. Complaints do not have the consequence of extending the time limit for payment and we have to be informed immediately. Expertization marks of recognized experts who are liable for their errors are not considered to be alterations. Rölli-Schär AG declines any warranty for collections, mixed lots and accumulations. Indications of catalogue prices with the note "n.A." (indication by the supplier) are not relevant for the auctioneer.

7. Until full payment of the invoice all purchased lots remain in possession of the auctioneer. The purchaser is liable for transportation, customs declaration, loss as well as for any deficiency.

8. With the submission of bids or purchase requests, the above terms of auction sale are accepted to their full extent. In case of dispute, the original German version of the Terms of Auction Sales applies.

9. The terms and conditions usual in the trade apply as well as the rules according to OR 229-236. Place of performance and exclusive court
venue is Lucerne, Switzerland.
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Saalauktion

Minimum bid

100.00 EUR

Ende der Gebotsabgabe:

24.03.2017 09:00

Ihr Maximalgebot:

EUR

Aktuelle Uhrzeit (MET): 23.03.2017 - 07:24