20. Schlegel Auktionshaus Auktion
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20. Schlegel Auktionshaus Auktion


Montag 03.04.2017

Anfangszeit Los von Los bis Beschreibung
12:00 1 72 Nachlässe & Wunderkisten
12:00 73 815 Sammlungen/Posten Deutschland
12:00 816 917 Sammlungen/Posten Briefe
15:30 918 1481 Sammlungen/Posten Europa
15:30 1482 1859 Sammlungen/Posten Übersee
15:30 1860 1940 Sammlungen/Posten Motive & Ansichtskarten
18:30 2000 2208 Desinfektionspost
18:30 2209 2744 Einzellose Übersee
18:30 2745 3637 Einzellose Europa

Dienstag 04.04.2017

Anfangszeit Los von Los bis Beschreibung
12:00 3638 3748 Münzen, Banknoten, Orden, Medaillen, Aktien
12:00 3749 4264 Altdeutschland inkl. Berliner Postgeschichte
12:00 4265 5560 Deutsches Reich inkl. Feldpost
12:00 5561 5991 Deutsche Auslandspost & Kolonien
16:30 5992 6136 Deutsche Abstimmungsgebiete inkl. Saar, Danzig & Memel
16:30 6137 6211 Dt. Besetzungsausgaben I. und II. Weltkrieg, Böhmen & Mähren, Generalgouvernement sowie Propagandafälschungen
16:30 6212 6236 Deutsche Lokalausgaben vor und nach 1945
16:30 6237 6417 Gemeinschaftsausgaben, Bizone & Französische Zone
16:30 6418 6610 Berlin
16:30 6611 6767 Sowjetische Zone
16:30 6768 6826 DDR
16:30 6827 7092 Bundesrepublik Deutschland
16:30 7093 7478 Thematik inkl. Flug- & Zeppelinpost
16:30 7479 7521 Militärische Luftschifffahrt im Berliner Raum
16:30 7522 7806 Literatur, Zubehör & Sonstiges
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Berliner Auktionshaus Schlegel GmbH
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Allgemeine Versteigerungsbedingungen

die auch ohne schriftliche Anerkennung bei Abgabe persönlicher, schriftlicher oder telefonischer Gebote ausschließlich maßgebend sind:
1. Die Versteigerung ist öffentlich und freiwillig. Sie erfolgt in Euro (€), ausschließlich in fremdem Namen und für fremde Rechnung gegen sofortige Bezahlung. Mit dem Zuschlag kommt zwischen dem Einlieferer (Verkäufer) und dem Käufer (Höchstbieter) ein Kaufvertrag zustande. Der Versteigerer ist rechtlich gehalten, Käufer wie Einlieferer auf Verlangen den jeweils anderen Vertragspartner zu benennen. Zur Annahme von Schecks oder Wechseln ist der Versteigerer nicht verpflichtet. Die Entgegennahme von Schecks erfolgt nur erfüllungshalber. Etwaige Scheck- oder Wechselspesen bzw. Bankspesen sind vom Käufer zu tragen. Eine Stundung des Kaufpreises findet grundsätzlich nicht statt, in Ausnahmefällen nur aufgrund besonderer Vereinbarung, die vor der Auktion getroffen sein muss.

2. Der Versteigerer ist ermächtigt, alle Rechte des Einlieferers aus seinen Aufträgen und aus den Zuschlägen im eigenen Namen geltend zu machen. Kommissionäre und andere Personen, die für Dritte bieten, haften neben dem Dritten als Selbstschuldner, wenn sie vor der Auktion Ihre Rechtsstellung und das Vertretungsverhältnis nicht schriftlich offenlegen und ihre Bevollmächtigung auf Verlangen nachweisen. Die Übersendung der gekauften Lose geschieht auf Kosten und Gefahr des Empfängers durch die Post. Der Versteigerer ist berechtigt, Personen ohne Angaben von Gründen von der Auktion auszuschließen.

3. Den Zuschlag erhält der Meistbietende. Der Versteigerer hat, unter Wahrung der Interessen des Einlieferers, das Recht, den Zuschlag zu verweigern, Lose zurückzuziehen, in Ausnahmefällen Lose umzugruppieren und in sich umzustellen. Die (unverbindlichen) Steigerungssätze betragen: bis 50,- € = 2,- € / ab 50,- € = 5,- € / ab 100,- € = 10,- € / ab 500,- € = 20,- € / ab 1000,- € = 50,- € / ab 2000,- € = 100,- € / ab 5000,- € = 200,- € / ab 10000,- € = 500,- €. Bei gleich hohen Geboten entscheidet die zeitliche Reihenfolge des Gebotseinganges. Bei Missverständnissen behält sich der Versteigerer vor, das Los nochmals anzubieten. Zum Zuschlagspreis wird ein Aufgeld in Höhe von 19% sowie 1,50 € je Los erhoben. Die auf das Aufgeld und sämtliche sonstige Leistungen (Spesen) anfallende Mehrwertsteuer (aktuell 19%) sowie die ggf. zu entrichtende  Mehrwertsteuer auf den Zuschlagspreis (aktuell 19%) wird gesondert in Rechnung gestellt. Sind Lose im Auktionskatalog mit einem Kreuz (x) an der Losnummer gekennzeichnet, so fällt zusätzlich zu der Umsatzsteuer auf das Aufgeld auch  Umsatzsteuer i.H.v. derzeit 19% auf den Zuschlagspreis an. Die Umsatzsteuer kann bei Versand durch den Versteigerer ins Ausland entfallen, sofern die umsatzsteuerrechtlichen Voraussetzungen dafür erfüllt sind. Eine umsatzsteuerbefreite Lieferung in einen Mitgliedsstaat der Europäischen Union ist nur möglich, wenn der Einlieferer und der Käufer Unternehmer im Sinne des § 2 UStG sind und die jeweiligen Umsatzsteuer-Identifikationsnummern vorliegen. Sind Lose mit einem Kreis (?) gekennzeichnet, so fallen Importspesen (derzeit 7%; nicht abzugsfähig) auf den Zuschlagspreis an, wenn die Käufer in der Europäischen Union ansässig sind. Nicht berechnet werden diese Importspesen Käufern außerhalb der Europäischen Union, sofern der Export der Ware nachgewiesen wird.
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4. Der Zuschlag verpflichtet zur Abnahme, mit seiner Erteilung geht die Gefahr auf den Käufer über, das Eigentum aber erst nach voller Bezahlung. Die Auktionsrechnung ist bei Saalbietern sofort, bei auswärtigen Bietern mit Zustellung fällig. Nicht persönlich bekannte Käufer erhalten eine Vorausrechnung. Befindet sich der Käufer mit seiner Zahlungsverpflichtung in Verzug, werden Verzugszinsen in Höhe von mindestens 5 Prozentpunkten über dem jeweiligen Basiszinssatz berechnet, wobei der Versteigerer das Recht hat, auch einen höheren Zinssatz geltend zu machen, soweit er diesen nachweist, es sei denn der Käufer weist einen niedrigeren Zinssatz nach. Im Fall der Nichtabnahme der Ware oder im Fall des  Zahlungsverzuges des Käufers kann der Versteigerer von seinen gesetzlichen Rechten Gebrauch machen; verlangt der Versteigerer Schadensersatz, so beträgt dieser pauschal 25 % der Zuschlagssumme als Ausgleich für entgangene Einlieferungs- und Käuferprovision sowie weiterer Aufwendungen, es sei denn der Käufer weist einen niedrigeren Schaden nach. Das Recht des Versteigerers einen höheren Schaden geltend zu machen bleibt hiervon unberührt. Die Reklamationsfrist beträgt 10 Tage ab Aushändigung bzw. Zustellung der Lose. Reklamierte Lose müssen im Originalzustand und mit der Originalloskarte zurückgegeben werden. Die Anbringung von Prüfzeichen zuständiger Verbandsprüfer des BPP oder anderer, zuvor mit dem Versteigerer zu vereinbarender Prüforganisationen oder Prüfer gilt nicht als Veränderung des Originalzustandes. In besonders gelagerten Fällen kann bei vorheriger Absprache der Versteigerer die Reklamationsfrist verlängern. Dies berührt jedoch die Verpflichtung zur sofortigen Bezahlung der Lose nicht. Im Falle einer berechtigten Reklamation erhält der Käufer gegen Rückgabe des betreffenden Loses den vollen Kaufpreis erstattet. Weitergehende Ansprüche sind ausgeschlossen. Durch Gebot auf falsche Los-Nummern zugeschlagene Lose können nicht reklamiert werden.

5. Die zur Versteigerung kommenden Sachen können vor der Auktion besichtigt und geprüft werden. Die Lose sind unter Aufwendung größter Gewissenhaftigkeit beschrieben, jedoch stellt die Losbeschreibung keine Garantie oder Zusicherung einer bestimmten Beschaffenheit dar. Der Versteigerer haftet für Mängel der Versteigerungsgegenstände nicht, verpflichtet sich aber, rechtzeitige Mängelrügen an den Einlieferer weiterzuleiten. Saalbieter kaufen grundsätzlich „wie besichtigt“. Fehler, die sich aus den Abbildungen ergeben (Abstempelungen, Ränder, Zähnungen usw.) berechtigen nicht zur Beanstandung. Sammlungen, Sammellose oder Restlose sowie mit Untergebot zugeschlagene Lose können nicht beanstandet werden. Wenn ein Einzellos mehr als 3 Marken enthält, ist eine Zurückgabe wegen kleiner Fehler einzelner Marken nicht berechtigt. Prüfkosten für Nachprüfungen seitens des Käufers werden nicht erstattet. Schadenersatzansprüche gegen den Versteigerer, sei es aus Verzug, Unmöglichkeit der Leistung, positiver Vertragsverletzung, Verschulden bei Vertragsschluss oder aus unerlaubter Handlung, sind ausgeschlossen, soweit der Schaden nicht durch vorsätzliches oder grob fahrlässiges Handeln verursacht worden ist.

6. Kaufpreise sowie Nebenleistungen kann der Versteigerer im eigenen Namen einziehen und einklagen. Bei nicht bar bezahlten Auktionskäufen hat der Käufer kein Verfügungsrecht, insbesondere auf Weiterveräußerung / Weitergabe der Sachen, sondern erst nach vollständiger Begleichung der Auktionsrechnung. Der Versteigerer behält sich das Recht vor, Auktionsware, die nicht oder nur zum Teil bezahlt wurde bzw. bei Nichteinhaltung etwa gewährter Stundungstermine, im Originalzustand mit Originalloskarte zurückzufordern. Wird die Abnahme von Losen ohne rechtlichen Grund verweigert, werden die Marken auf Kosten des Käufers freihändig verkauft oder noch einmal versteigert. In beiden Fällen haftet der Käufer dem Versteigerer für den entgangenen Gewinn bzw. dem Einlieferer für einen evtl. Mindererlös. Auf einen etwaigen Mehrerlös hat der Käufer keinen Anspruch.

7. Schriftliche Gebote werden gewissenhaft und interessewahrend ausgeführt. Gebote wie ‘bestens’, ‘auf jeden Fall’ haben keinen unbedingten Anspruch auf Zuschlag. Zuschläge erfolgen nicht auf Grund des gebotenen Höchstpreises, sondern nach den Steigerungssätzen. Bei ‘Höchstgebot’, ‘bestens’, ‘unbedingt’ usw. wird bis zum fünffachen Ausrufpreis mitgeboten. Bei Gebotslosen ist das Mindestgebot 5,- €. Dieses wird bis 100,- € nach dem jeweiligen Höchstgebot, ab 100,- € interessewahrend nach den Steigerungsstufen zugeschlagen.

8. Ansichtssendungen können auf Wunsch sofort nach Erhalt des Kataloges auf Rechnung und Gefahr des Empfängers angefordert werden, wenn dieser die rechtzeitige Rücksendung innerhalb von 24 Stunden zusichert. Bei nicht rechtzeitiger Rücksendung haftet der Empfänger der Ansichtssendung zum vollen Zuschlagspreis. Lose mit postfrischen Marken und Sammlungen bzw. Großlose werden nicht zur Ansicht versandt. Dem Versteigerer unbekannte Kunden werden um Benennung überprüfbarer Referenzen gebeten. Durch die Abgabe von Geboten oder Kaufaufträgen werden die Versteigerungsbedingungen in vollem Umfang anerkannt. Diese gelten sinngemäß auch für alle Geschäfte, welche außerhalb der Auktion mit Auktionsware abgeschlossen werden.

9. Eventuelle Gewährleistungsansprüche sowie sonstige Ansprüche jeder Art gegen den Einlieferer und gegen den Versteigerer erlöschen spätestens ein Jahr nach der Auktion.

10. Erfüllungsort und Gerichtsstand für den vollkaufmännischen Verkehr ist ausschließlich Berlin. Es gilt deutsches Recht. Die Vorschriften des einheitlichen (internationalen) Kaufrechtes finden keine Anwendung. Änderungen der Versteigerungsbedingungen bedürfen der Schriftform. Sollte eine der vorstehenden Bedingungen ganz oder teilweise unwirksam sein, bleibt die Gültigkeit der übrigen Bedingungen davon unberührt.

Schlegel Berliner Auktionshaus für Philatelie GmbH, 10719 Berlin
Stand: 01/2014 ×

Informationen zur Online-Streitschlichtung

Online-Streitschlichtung“ (OS-Plattform nach EU-VO)

Link zur Online-Streitschlichtung(splattform) der EU

Informationspflicht lt. Art. 14 der EU-Verordnung Nr. 524/2013 (ODR-VO)

Information zur Online-Streitbeilegung: Die EU-Kommission stellt ab dem 15. Februar 2016 eine Internet-Plattform zur Online-Beilegung von Streitigkeiten (sogenannte „OS-Plattform“) bereit, die als Anlaufstelle zur außergerichtlichen Beilegung von Streitigkeiten betreffend vertraglichen Verpflichtungen, die aus Online-Verträgen über Waren oder Dienstleistungen erwachsen, dient.

Die OS-Plattform der EU-Kommission ist erreichbar unter dem Link: http://ec.europa.eu/consumers/odr

Wir sind erreichbar über die E-Mail-Adresse: mail@auktionshaus-schlegel.de


Impressum

SCHLEGEL
Berliner Auktionshaus für Philatelie GmbH

Kurfürstendamm 200
D-10719 Berlin

Telefon: +49-030 88 70 99 62
Fax:  +49-030 88 70 99 63
E-Mail: mail@auktionshaus-schlegel.de
Internet: www.auktionshaus-schlegel.de

Geschäftsführer: Andreas Schlegel
Handeslregister Handelsregister HRB 10781 (Amtsgericht Berlin-Charlottenburg)
USt-Id-Nr.: DE254751220
Steuer-Nr: 27/004/9972 ×
20. Schlegel Auktionshaus Auktion

Auktionstermin: 3. - 4. April 2017

Schlegel Berliner Auktionshaus für Philatelie GmbH
Kurfürstendamm 200
10719 Berlin
Tel. 030/88709962
Fax. 030/88709963

Weitere Infos zur Auktion

Zeitplan

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Informationen zur Online-Streitschlichtung

Besondere Auktionsbedingungen:

Der Versteigerer erhält vom Käufer ein Aufgeld in Höhe von 19% sowie 1,50 € pro gekauftem Los. Porto-, Verpackungs- und Versicherungskosten sowie ggf. Importspesen werden den Käufern in Rechnung gestellt. Die anfallende Mehrwertsteuer (aktuell 19%) wird nur für das Aufgeld und sämtliche sonstige...mehr

× Der Versteigerer erhält vom Käufer ein Aufgeld in Höhe von 19% sowie 1,50 € pro gekauftem Los. Porto-, Verpackungs- und Versicherungskosten sowie ggf. Importspesen werden den Käufern in Rechnung gestellt. Die anfallende Mehrwertsteuer (aktuell 19%) wird nur für das Aufgeld und sämtliche sonstige Leistungen (Spesen) in Rechnung gestellt.

Los 5577

Deutsche Auslandspost China

  • Michel

    VII a-n

Beschreibung

1901, Germania Reichspost mit Aufdruck "China" in etwas dickerer Schrifttype und mit kommaförmigem "i"-Punkt, nicht ausgegebene 3-80 Pfg. und 1-5 M. in postfrischer Luxusqualität (lediglich Mi.-Nr. VII b ist ungebraucht), besonders farbfrisch und gut gezähnt, die Druckauflage der vier Markwerte betrug lediglich 80 Stück

Versteigerungsbedingungen Auktion


1. Die Versteigerung erfolgt freiwillig und gegen Barzahlung. Die Ausrufpreise sind Mindestpreise. "Bestens"-Gebote werden bis zum 5-fachen Limit berücksichtigt. Es steht dem Versteigerer frei, Gebote abzulehnen sowie Personen von der Auktion auszuschliessen, ohne dafür Gründe anzugeben.

2. Über die Reihenfolge, die Zusammenlegung und den allfälligen Rückzug von Losen entscheidet der Versteigerer.

3. Den Zuschlag erhält der Meistbietende. Schriftliche Gebote haben den Vorrang in der Reihen- folge des Posteingangs und sie werden streng Interesse wahrend vertreten. Für technische Probleme bei der Online Auktion (z.B. Verzögerung, Neustart, etc.) können wir nicht haftbar gemacht werden. Das gesprochene Wort des Versteigerers ist massgebend für den Zuschlag.

4. Zum Zuschlag wird ein Aufgeld (Provision) von 21% sowie 8% MWSt. auf Rechnungsbetrag und Provision erhoben.

5. Der Zuschlag verpflichtet zur Abnahme. Saalbieter gegen Barzahlung, schriftliche Bieter 10 Tage nach Rechnungsdatum. 3 Wochen nach Rechnungsdatum erfolgt Einzug auf dem Rechtswege unter Kostenfolge (CHF 25.- pro Mahnung und Verzugszins 1% pro Monat).

6. Die Beschreibung der Lose erfolgt mit bestmöglicher Sorgfalt; für allfällige Druckfehler haften wir nicht. Irgendwelche Beanstandungen sind spätestens 5 Tage nach Empfang zu melden. Eine allfällige Nachprüfung (ev. Kommissionsattest durch 3 Prüfer) ist sofort einzuleiten, und wir sind zu informieren. Sie berechtigt nicht zur Nichtbezahlung oder zu Zahlungsverzögerungen. Bei fotografierten Losen ist für Schnitt bzw. Zähnung und Stempel das Foto massgebend. Das Reklamationsrecht erlischt, wenn irgendwelche Veränderungen an den Marken oder Briefen vorgenommen wurden. Nicht als Veränderung gelten von anerkannten Prüfern angebrachte Prüfzeichen. Bei Sammlungen und Lots ab 4 Einheiten gilt gekauft wie besehen. Reklamationen können für diese Lose nicht berücksichtigt werden. Katalogpreisangaben mit dem Vermerk "n.A." (= nach Angabe des Einlieferers) sind für den Versteigerer unverbindlich.

7. Dem Steigerer ausgehändigte Lose bleiben bis zur vollständigen Bezahlung anvertrautes Gut. Zustellung per Post erfolgt generell gegen Vorauszahlung und auf Gefahr des Käufers; es werden die Selbstkosten für Versand und Versicherung verrechnet. Eine Auslieferung gegen Rechnung liegt im Ermessen des Auktionators. Die Beachtung ausländischer Zoll- und Devisenvorschriften usw. ist Sache des Erwerbers. Der Auktionator lehnt die Verantwortung für Folgen wegen Zuwiderhandlung ab.

8. Durch die Abgabe eines Gebots werden unsere Versteigerungsbedingungen in vollem Umfange anerkannt.

9. Es gelten im Übrigen die branchenüblichen Bedingungen sowie die Bestimmungen lt. OR 229-236. Erfüllungsort und Gerichtsstand für beide Teile ist Luzern.

Steigerungsskala

  - 100.00 CHF 10.00
100.00 - 500.00 CHF 20.00
500.0 - 1000.00 CHF 50.00
1000.00 - 2000.00 CHF 100.00
2000.00 - 5000.00 CHF 200.00
5000.00 - 10000.00 CHF 500.00
über - 10000.00 CHF 1000.00

Allgemeine Geschäftsbedingungen Online-Shop

·         Alle Preise sind netto und in Schweizer Franken. Ohne besondere Vereinbarung zahlbar innert 10 Tagen nach Erhalt der Marken. Die Preise verstehen sich inkl. Mehrwertsteuer. Unsere Mehrwertsteuer-Nummer lautet CHE-107.984.669 
·         Preisänderungen vorbehalten. Lieferungen nach Bestellungseingang und solange Vorrat
·         Wir übernehmen für alle Stücke eine volle Echtheitsgarantie für die Dauer von fünf Jahren
·         Alle wichtigen Marken sind von einem offiziellen Prüfer geprüft und haben in der Regel einen Befund oder ein Fotoattest. Bei den anderen garantieren wir für die Beschreibung
·         Versand per eingeschriebener Post: Die Lieferung erfolgt bei Rechnungsbeträgen über Fr. 300.- (Inland) portofrei. Bei kleineren Beträgen und Auslandlieferungen wird das Porto und ein Anteil für die Versandspesen berechnet. Bei Bestellungen unter Fr. 50.- berechnen wir einen Kleinmengenzuschlag von Fr. 10.-
·         Unsere Lieferungen innerhalb der Schweiz erhalten Sie unverbindlich für zwei Tage zur Ansicht. Allenfalls nicht zusagende Stücke können Sie problemlos zurückgeben
·         Bei Frankaturwarebestellungen unter 500.- berechnen wir die Portokosten
·         Uns unbekannten Kunden senden wir gegen Vorausrechnung oder gegen Bezahlung durch Kreditkarte (mit 100%-Geld-zurück-Garantie während zehn Tagen)
·         Die Marken bleiben bis zur vollständigen Bezahlung Eigentum der Rölli-Schär AG
·         Gerichtsstand Luzern

Zahlungsangaben
Alle Bankspesen / Gebühren gehen zu Ihren Lasten. Bitte vermerken Sie bei der Zahlung Ihre Rechnungsnummer.


 

termes et conditions


1. Les enchères se font librement et contre paiement comptant. Les prix de départ sont des prix minima. Les mises "aux mieux" sont automatiquement limitées à un montant correspondant à cinq fois le prix de départ. Notre maison est libre de refuser des offres ou des personnes sans donner de raisons.

2. L'ordonnance de la vente, le regroupement éventuel de lots ou leur retrait est uniquement l'affaire de la maison Rölli.

3. L'attribution d'un lot se fait à la personne ayant formulé l'offre la plus élevée; les offres écrites sont classées dans l'ordre de leur arrivée, les plus anciennes ayant priorité sur les plus récentes. Elles sont représentées dans la salle par nos soins dans l'intérêt le plus strict de l'acheteur. Nous ne sommes pas responsables pour des problèmes techniques en rapport avec la vente en ligne (p.ex. redépart, retard, etc.) Le montant prononcé par le commissaire-priseur est décisif pour l'attribution.
4. Les prix sont majorés d'une provision de 21% + 8% TVA sur montant de la facture et provision.

5. L'atttribution d'un lot rend son achat obligatoire. Les acheteurs présents dans la salle payent comptant, ceux qui ont obtenu un lot suite à une offre écrite effectuent leur paiement dans un délai de 10 jours après la date de la facture. 3 semaines après l'envoi de la facture, nous encaissons par voie légale les montants non honorés (frais CHF 25.- plus un intérêt de 1 % par mois).

6. La description des lots se fait avec le plus grand soin; nous ne sommes pas responsables des fautes d'impression. Les éventuelles réclamations doivent nous être soumises au plus tard 5 jours après réception des lots. Si un examen complémentaire s'avère nécessaire, éventuellement auprès de la commission d'expertises (formée de 3 experts), il est à requérir de suite sans omettre de nous en informer immédiatement. Le dépôt d'une réclamation, dont les frais sont à la charge de l'acquéreur, n'exclut ou ne retarde pas le délai de paiement imparti pour les lots achetés. Les photos des lots, reproduites dans notre catalogue, font référence en cas de conflit au sujet de la dentelure, des marges ou des oblitérations. Tout droit de réclamation s'éteint en cas de manipulations entraînant une modification de l'état des timbres ou lettres. Les signes apposés par les experts reconnus ne sont pas considérés comme des manipulations. Nous n'acceptons pas de réclamations pour les collections et lots comprenant 4 pièces et plus. Les prix de catalogue suivis de la mention "n.A." (= selon indication du vendeur) n'engagent aucune responsabilité.

7. Les lots remis à l'acheteur restent notre propriété jusqu'à leur paiement intégral. L'expédition par poste se fait aux risques et périls de l'acheteur à qui nous facturons nos frais d'expédition et d'assurance. Nous nous réservons le droit d'envoyer une facture préliminaire. L'acheteur de l'étranger est responsable de l'observance des prescriptions douanières et monétaires de son pays; la maison Rölli décline toute responsabilité en cas d'infractions.

8. Par sa participation à nos enchères, le client accepte sans restriction nos conditions de vente.

9. En conclusion nous rendons attentifs les intéressés aux conditions habituelles régissant les établissements de notre branche ainsi qu'aux prescriptions contenues dans le code des obligations no.229-236. En cas de litige le for judiciaire est Lucerne.

Terms & Conditions

1. The auction takes place voluntarily and against immediate cash payment. The starting prices are minimum prices. "Maximum" bids are taken into account up to five times the starting price. Rölli-Schär AG has the right to withdraw or refuse to knock down any lot. Additionally, it may exclude persons from the auction.

2. The sequence, combination or withdrawal of lots is decided by the auctioneer.

3. Lots are awarded to the highest bidder by knock-down. Written bids are executed by Rölli-Schär AG in strict conformity with the principal's interests. In the event of identical bids, the first one received takes precedence. We cannot be made liable for technical problems in connection with the online auction (i.e. delay, new start, etc.). The spoken word of the auctioneer is binding for the knock-down.

4. A commission of 21% is added to the purchase price. The Swiss Value Added Tax (VAT) of 8% will be added to the grand total of the auction invoice.

5. Knock-down obliges to take delivery. The purchased lot must be paid within 10 days upon date of the invoice. In case of advance payment the lots are despatched upon receipt of the payment. In the event of payment delay on the part of the purchaser or refusal to take delivery, Rölli-Schär Ltd. reserves the right to charge interest (1% per month).

6. The lots on auction have been described with greatest care. Offset pleas of any type are precluded. For photographed stamps, the photograph is determinative as to margins, perforations, cancellations, etc. Complaints as to quality must be received not later than 5 days upon receipt of the stamp involved. Complaints regarding genuineness, proof of forgery must be presented with a certificate of an official expert. The original lots which are the subject of the complaint must be submitted in the original condition. Complaints do not have the consequence of extending the time limit for payment and we have to be informed immediately. Expertization marks of recognized experts who are liable for their errors are not considered to be alterations. Rölli-Schär AG declines any warranty for collections, mixed lots and accumulations. Indications of catalogue prices with the note "n.A." (indication by the supplier) are not relevant for the auctioneer.

7. Until full payment of the invoice all purchased lots remain in possession of the auctioneer. The purchaser is liable for transportation, customs declaration, loss as well as for any deficiency.

8. With the submission of bids or purchase requests, the above terms of auction sale are accepted to their full extent. In case of dispute, the original German version of the Terms of Auction Sales applies.

9. The terms and conditions usual in the trade apply as well as the rules according to OR 229-236. Place of performance and exclusive court
venue is Lucerne, Switzerland.
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Saalauktion

Minimum bid

9000.00 EUR

Ende der Gebotsabgabe:

04.04.2017 10:00

Ihr Maximalgebot:

EUR

Aktuelle Uhrzeit (MET): 23.03.2017 - 07:13