Viennafil auction sale
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Auction Date: June 3, 2011

VF Auktionen GmbH
Auerspergstr. 2/4A
A-1010 Wien
Tel.: +43 (0)1 405 1457
Fax: +43 (0)1 4051457-14

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Terms and conditions

Versteigerungsbedingungen

 

Die Versteigerungsbedingungen werden mit Abgabe eines Gebotes anerkannt!

 

1. Diese Versteigerungsbedingungen gelten für alle Geschäftsbeziehungen zwischen der VF Auktionen GmbH, Auerspergstraße 2/4a, 1010 Wien, Österreich und Teilnehmern an einer Versteigerung der VF Auktionen GmbH (nachfolgend nur Versteigerer genannt). Die Versteigerung von beweglichen Sachen aus dem Bereich der Philatelie und Numismatik ist öffentlich und freiwillig. Sie findet als zeitlich begrenzte Veranstaltung nach den Bestimmungen der Gewerbeordnung idgF und gemäß diesen Versteigerungsbedingungen in Euro statt. Sie wird im eigenen Namen und auf eigene Rechnung durchgeführt und kann sowohl in Form einer Saalauktion, Fernauktion oder Online-Auktion (über die Internet-Auktionsplattform www.viennafil.com) als auch in einer Kombination aus diesen Formen erfolgen. Die Versteigerungsbedingungen finden auch dann Anwendung, wenn die Auktions-Website von anderen Websites genutzt wird, die den Zugang zur Auktions-Website vollständig oder in Ausschnitten ermöglichen. Entgegenstehende AGB- oder sonstige abweichende Regelungen werden nicht anerkannt und entfalten keine Wirksamkeit, es sei denn, ihre (teilweise) Geltung wird vom Versteigerer schriftlich genehmigt.

 

2. Eine Teilnahme an der Versteigerung über Internet erfordert:

a) Eine einmalige Registrierung einer geschäftsfähigen natürlichen Person beim Versteigerer mit wahrheitsgemäßen und vollständigen Daten unter einem eigenverantwortlich gewählten und geheim zu haltenden Benutzernamen samt Passwort. Der Versteigerer haftet nicht für Schäden aus einer missbräuchlichen Verwendung von Benutzernamen und Passwort. Juristische Personen dürfen nur über namentlich genannte und vertretungsberechtigte natürliche Personen angemeldet werden. Pro Kunde ist nur eine Registrierung zulässig. Die Angabe eines Postfaches als Adresse ist unzulässig.

b) Spätestens zwei Tage vor jeder Auktion eine Anmeldung zur bevorstehenden Auktion mit Angabe des geplanten Gesamtausgabebetrages (Ausgabelimit) sowie dessen Bewilligung durch den Versteigerer mittels Freischaltung vor Auktionsbeginn.

 

3. Die zu versteigernden Lose befinden sich beim Versteigerer vor Ort und werden mit einem Mindestausruf als Einladung zur Angebotsabgabe präsentiert. Alle Lose sind mit Beschreibungen und Abbildungen versehen. Die Abbildungen müssen nicht der Originalgröße entsprechen. Eine Besichtigung von Losen ist nicht nur virtuell über Internet, sondern ca. eine Woche vor dem Versteigerungstermin zu bekannt gegebenen Zeiten auch am Sitz des Versteigerers oder an anderen Orten nach der Wahl des Versteigerers (z.B. Briefmarkenmessen) möglich. Bei der Besichtigung können sich Interessenten in einem persönlichen Gespräch Eigenschaften von Losen erläutern lassen.

 

4. Durch Abgabe eines Gebotes werden die Versteigerungsbedingungen vollinhaltlich anerkannt.

 

5. Die Mindeststeigerungsstufen betragen:

 

bis € 100

 €5

von € 100 bis € 300

10

von € 300 bis € 600

20

von € 600 bis € 1.200

50

von € 1.200 bis € 2.600

100

von € 2.600 bis € 5.000

200

von € 5.000 bis € 10.000

500

von € 10.000 bis € 25.000

1.000

von € 25.000 bis € 50.000

2.500

Über € 50.000

5.000



Nicht den Steigerungsstufen entsprechende Gebote werden aufgerundet. Untergebote sind nicht möglich.

 

6. An den Versteigerer übermittelte schriftliche Gebote werden gemäß den Steigerungssätzen streng Interesse wahrend nur soweit ausgeschöpft, als es notwendig ist, um das schon vorliegende Höchstgebot um eine Steigerungsstufe zu überbieten, jedoch ohne Gewähr ausgeführt. Es obliegt dem Bieter, für ein zeitgerechtes Einlangen seiner Gebote beim Versteigerer zu sorgen. Der Versteigerer haftet nicht für eine tatsächliche Durchführung von Geboten. Irrtümer bei der Gebotsabgabe gehen zu Lasten des Bieters. Schriftliche Gebote wie Jedenfalls, Bestens oder Unbedingt werden nach Ermessen des Versteigerers bis zum achtfachen Rufpreis ausgeführt, haben aber keinen unbedingten Anspruch auf Durchführung. Bei gleich hohen Geboten entscheidet die zeitliche Reihenfolge der Gebotseingänge, bei Zeitgleichheit das Los. Bei Nichterreichbarkeit eines telefonischen Mitbieters gilt der Ausrufpreis als geboten. Der Versteigerer übernimmt keine Gewähr für das Zustandekommen einer Verbindung. Jegliche Anfragen zum Vorliegen von Geboten oder deren Höhe werden nicht beantwortet.

 

7. Bei Online-Geboten ist der Versteigerer nicht verantwortlich für Computer-, Internetzugangs-, Verbindungs- oder sonstige Übermittlungsprobleme bei der Abgabe von Geboten für Bereiche des Internets, die nicht in seinem Einflussbereich liegen. Der Versteigerer ist mit umfangreichen Aufwendungen bemüht, eine 100 %-ige Verfügbarkeit und Funktion der Internet-Auktionsplattform www.viennafil.com sicher zu stellen, kann dies aber nicht garantieren. Ansprüche gegen den Versteigerer aus Hard- oder Softwarestörungen auf der Plattform des Versteigerers sind auf den Fall des Vorliegens von grober Fahrlässigkeit oder Vorsatz beschränkt.

 

8. Mit Ausnahme der nachfolgend angeführten Fälle erlischt mit einem Übergebot das bisherige Höchstgebot. Der Versteigerer ist berechtigt, Gebote ohne Angabe von Gründen abzulehnen, von unbekannten Personen nachprüfbare Referenzen oder Sicherheitsleistungen (Depot, Bankgarantie usw.) zu verlangen, Personen ganz von der Auktion auszuschließen oder IP-Adressen für seine Versteigerung zu sperren. Eine neuerliche Anmeldung nach einem Ausschluss ist nur mit Zustimmung des Versteigerers zulässig, andernfalls die ausgeschlossene Person für alle Kosten und Schäden in Folge einer Neuanmeldung und (der Abwehr) ihrer Aktivitäten auf der Plattform des Versteigerers haftet. Der Versteigerer ist weiters berechtigt, Lose aus der Auktion zu vereinen, zu trennen, umzugruppieren, außerhalb der Reihenfolge auszurufen, zurückzuziehen oder einen Zuschlag darauf zu verweigern. Ein Bieter bleibt an sein abgegebenes Gebot gebunden, wenn ein nachfolgendes Übergebot ungültig ist oder vom Versteigerer abgelehnt wird. Bei Unklarheiten ist der Versteigerer berechtigt, das Los nach Aufhebung des Zuschlages nochmals auszurufen. Er kann die Zuschlagserteilung von der Erfüllung von Bedingungen abhängig machen und auf Wunsch auch Sammelangebote auf mehrere Lose annehmen.

 

9. Die Gebotsabgaben nach Aufruf eines Loses erfolgen dynamisch-interaktiv in einem offenen und zeitlich unlimitierten Bieterduell (Ein Preisfindungsverfahren, bei dem die Bieter - ausgehend von einem vorgegebenen Mindestausruf - in einem gegenseitigen Wettbewerb auf konkurrierende Gebote augenblicks- und situationsbedingt unmittelbar in Form des Überbietens reagieren können.). Den Zuschlag erhält der Meistbietende nach dreimaligem Aufruf eine Steigerungsstufe über dem zweithöchsten Gebot. Online-Bietern wird der Zuschlag per Internet angezeigt. Durch den Zuschlag als Willenserklärung des Versteigerers kommt ein im Wege einer Versteigerung geschlossener Kaufvertrag zwischen dem Bieter und dem Versteigerer zustande, der den Käufer zur Abnahme aller von ihm ersteigerten Lose und zur Begleichung des Gesamtrechnungsbetrages verpflichtet. Wer für Dritte kauft, haftet neben diesen als Selbstschuldner für die vollständige und rechtzeitige Bezahlung des Gesamtbetrages. Der Versteigerer kann einen Zuschlag unter Vorbehalt der Genehmigung des Einlieferers erteilen. Der Bieter bleibt in diesem Fall an sein Gebot vier Wochen ab dem Tag der Versteigerung gebunden. Bei einem Zuschlag unter Vorbehalt ist der Versteigerer berechtigt, das Los an einen anderen Limitbieter zuzuschlagen.

 

10. Durch den Zuschlag kommt ein Kaufvertrag zwischen dem Bieter und dem Versteigerer zustande. Auf den Zuschlag wird für alle privaten und gewerblichen Käufer eine Losgebühr von 3,- € erhoben. Es wird kein Aufgeld berechnet.

 

11. Das Eigentum an vom Käufer ersteigerten Losen geht erst mit vollständigem Zahlungseingang des Gesamtrechnungsbetrages aller vom Käufer gekauften Lose beim Versteigerer auf den Käufer über, die Gefahr jedoch schon mit dem Zuschlag. Vor Einlangen der Zahlung des Gesamtrechnungsbetrages beim Versteigerer hat der Käufer keine Verfügungsrechte (z. B. Weitergabe oder Weiterveräußerung) über in seinem Besitz befindliche Lose.

 

12. Die Zahlung der Auktionsrechnung hat bei anwesenden Käufern sofort in bar zu erfolgen, bei allen anderen Käufern so, dass die Zahlung spätestens zehn Tage nach Rechnungserhalt beim Versteigerer einlangt. Jegliche davon abweichende Zahlungsweise bedarf der vorherigen Zustimmung des Versteigerers. Geldtransferkosten und Wechselkursschwankungen gehen zu Lasten des Käufers. Maßgeblich ist der Gutschriftsbetrag in Euro am Tag des Eingangs. Wird ohne anders lautender Vereinbarung die Zahlung nicht sofort bzw. nicht spätestens 14 Tage nach Rechnungserhalt geleistet oder wird die Annahme der Lose verweigert, so ist der Versteigerer wahlweise berechtigt, einen Verzugszuschlag von 4 % und Verzugszinsen von 1 % pro angefangenem Monat zu verrechnen ODER den Käufer seiner Rechte aus dem Zuschlag verlustig zu erklären und derartige Lose ohne weitere Benachrichtigung freihändig zu verkaufen oder nochmals zu versteigern (In diesem Fall haftet der säumige Käufer für die besonderen Kosten sowie Gebühren der neuerlichen Versteigerung und einen eventuell dabei erzielten Mindererlös, ohne auf einen Mehrerlös einen Anspruch zu haben.) ODER die Sache an den Einlieferer zu verweisen. Teilzahlungen eines Käufers für mehrere ersteigerte Lose dürfen nach Wahl des Versteigerers gegen jede aus welchem Rechtsgrund auch immer bestehende Forderung gegenüber dem Käufer angerechnet werden. Bei Zahlungsverzug von vereinbarten Teilzahlungen oder Zahlungszielen kann der Versteigerer den offenen Gesamtbetrag sofort fällig stellen und die oben angeführten Zinsen berechnen.

 

13. Bei Barzahlung ab 15.000.- Euro ist die Vorlage eines amtlichen Lichtbildausweises erforderlich, dessen Kopie beim Versteigerer verbleibt.

 

14. Der Käufer kann gegenüber dem Versteigerer und/oder Einlieferer nur mit solchen Gegenforderungen aufrechnen, die im Zusammenhang mit seiner Verbindlichkeit stehen und die gerichtlich festgestellt oder vom Versteigerer oder Einlieferer ausdrücklich anerkannt wurden. Zurückbehaltungsrechte des Käufers wegen Forderungen aus anderen Geschäften mit dem Versteigerer oder dem Einlieferer sind ausgeschlossen.

 

15. Mit einer auf Wunsch des Käufers vom Versteigerer auf den Namen einer dritten Person ausgestellten Rechnung wird vom Versteigerer nur eine weitere Erfüllungsverpflichtung der dritten Person anerkannt. Jede Verpflichtung und Haftung des Käufers bleibt davon unberührt.

 

16. Die Kosten für den versicherten Versand werden in Rechnung gestellt und betragen für einen Standardbrief bis 150 Gramm:

 

 

Österreich € 7

Europäische Länder € 10


 

Der Versand erfolgt kurzfristig nach Zahlungseingang durch die Post oder gegebenenfalls einem privaten Zustellunternehmen nach Wahl des Versteigerers an die vom Käufer dem Versteigerer bekannt gegebenen Adresse. Eine andere Versandform bedarf der Zustimmung des Versteigerers. Das Versandrisiko trägt der Käufer. Zu einer Inanspruchnahme des Versicherungsschutzes hat der Käufer einen Empfang von beschädigten und/oder geöffneten Sendungen genau zu protokollieren und dem Versteigerer diesen Vorfall unverzüglich zu melden.

 

17. Losbeschreibungen erfolgen mit größter Sorgfalt sowie nach bestem Wissen und Gewissen. Der Versteigerer garantiert für die Echtheit der versteigerten Stücke. Durch die Abgabe eines Gebotes auf bereits geprüfte Marken werden diese Prüfungen als verbindlich hinsichtlich Echtheit, Qualitätsbeschreibung, inhaltliche Vollständigkeit und sonstiger enthaltener Angaben anerkannt, es sei denn, das Gebot wird unter Vorbehalt der Prüfung durch einen bekannt gegebenen und vom Versteigerer akzeptierten Prüfer abgegeben. Haben nach dem Kauf neue Erkenntnisse bei Wissen und/oder Technik zu einer Änderung der Meinung bei anerkannten Experten geführt, so liegt es im alleinigen Ermessen des Versteigerers, die Reklamation zu Lasten des Einlieferers zu akzeptieren oder gänzlich abzulehnen. Die Lose werden in dem Zustand verkauft, in dem sie sich bei der Versteigerung befinden. Bei Sammlungen, Sammellosen mit zwei oder mehreren einzeln nicht beschriebenen Stücken sind Echtheits- und Qualitätsbeanstandungen ausgeschlossen. Beschriebene oder aus der Abbildung erkennbare Eigenschaften wie z.B. Ränder, Zentrierung, Zähnung oder Stempel können nicht reklamiert werden. Lose mit bereits beschriebenen Einschränkungen können nicht wegen weiterer geringer Einschränkungen reklamiert werden. Stücke, deren Wert sich aus dem Stempel ergibt, können nicht wegen anderer Einschränkungen reklamiert werden. Ein „irrtümlicher“ Kauf kann nicht als Reklamationsgrund geltend gemacht werden. Ermittelte Wertangaben können, insbesondere bei Sammlungen, als unverbindliche „Circa“-Angaben kein Reklamationsgrund sein. Anwesende Bieter kaufen „wie besichtigt“, sie können nach Zuschlag mit Ausnahme versteckter Fehler keine Einwände gegen die Beschreibung oder den Zustand des erworbenen Stückes erheben.

 

Alle anderen Beanstandungen sind sofort vorzubringen. Nicht anwesende Käufer haben Beanstandungen innert acht Tagen ab Empfang oder auch nur versuchter Zustellung an den Versteigerer zu übermitteln. Bei nicht fristgerechter Abholung bzw. Abnahme der gekauften Lose gilt die Reklamationsfrist als überschritten. Eine Verlängerung der Reklamationsfrist ist nur in begründeten Fällen bei Zustimmung des Versteigerers möglich und ändert nichts an der Zahlungspflicht des Käufers. Ein reklamiertes Los kann nur unverändert im Originalumfang und -zustand zurückgegeben werden, andernfalls eine Reklamation nicht mehr zulässig ist. Die Anbringung eines Prüfzeichens durch einen für Irrtümer haftenden Prüfer gilt nicht als Veränderung. Das Vorliegen des vorgebrachten Reklamationsgrundes muss mittels Attest eines anerkannten und gebietszuständigen Prüfers nachgewiesen werden. In Zweifelsfällen ist der Versteigerer berechtigt, ein weiteres Attest eines anderen anerkannten Prüfers einzufordern. Bei einer berechtigten Reklamation werden gegen Zurückgabe des Loses der Kaufpreis samt den Aufschlägen und die Prüfgebühr erstattet, darüber hinausgehende Ansprüche sind ausgeschlossen. Reklamationen werden für Rechnung der Einlieferer vorgenommen. Der Versteigerer ist auch berechtigt, Käufer mit allen Reklamationen an den Einlieferer zu verweisen. Sonstige Ansprüche jeglicher Art sind ausgeschlossen. Sämtliche Ansprüche gegen den Versteigerer erlöschen nach zwei Jahren.

 

18. Auktionsteilnehmer sind ausdrücklich damit einverstanden, dass ihre übermittelten personenbezogenen Daten für Zwecke der Erfüllung sämtlicher wechselseitigen Rechte und Pflichten aus den mit ihnen abgeschlossenen Verträgen sowie zu Markterhebungs- und Marketingzwecken verarbeitet und verwendet werden. Die Vertragsdaten werden zu diesen Zwecken automationsunterstützt gespeichert. Auktionsteilnehmer sind ausdrücklich mit der Aufnahme ihrer personenbezogenen Daten in die Kundendatei des Versteigerers einverstanden und erklären, bis auf jederzeitigen formlosen Widerruf mit dem Erhalt von Kundeninformationen jeder Art einverstanden zu sein. Kundendaten werden nicht an Dritte weitergegeben, es sei denn, dies ist zur Erfüllung von gesetzlichen oder aus der Versteigerung heraus resultierenden Verpflichtungen notwendig.

Auktionsteilnehmer sind weiters bis auf jederzeitigen formlosen Widerruf damit einverstanden, dass ihre übermittelten Daten zu Werbezwecken verwendet werden und an Partnerfirmen des Versteigerers übertragen werden, die diese Daten unter Beachtung des Datenschutzgesetzes zu denselben Zwecken wie der Versteigerer verwenden dürfen.

Der Versteigerer ist berechtigt, bei länger andauernder Zahlungssäumigkeit des Käufers dessen Personaldaten an die davon betroffenen Einlieferer weiterzugeben und bei vorgebrachten Ansprüchen von Dritten auf ein Versteigerungsobjekt die Personaldaten des Einlieferers dieses Versteigerungsobjektes und/oder die Daten einer gerichtlichen Hinterlegung des Versteigerungsobjektes diesem Dritten bekannt zu geben.

Auktionsteilnehmer, die ihre Personaldaten unrichtig angeben oder eine Änderung dieser Daten dem Versteigerer nicht bekannt geben, haben alle sich daraus ergebenden Schäden selbst zu tragen und/oder gegebenenfalls dem Versteigerer zu ersetzen. Zustellungen an die letzte dem Versteigerer von Auktionsteilnehmern mitgeteilte Zustelladresse gelten unabhängig davon, ob sich der jeweilige Auktionsteilnehmer dort (noch) aufhält, als wirksam erfolgt.

 

19. Für Nachverkäufe (Rücklosverkauf) unversteigerter Lose nach Auktionsschluss gelten die Versteigerungsbedingungen sinngemäß. Die Bestimmungen über Fernabsatzverträge finden für Lose aus einer Versteigerung keine Anwendung.

Der Versteigerer ist ermächtigt, alle Rechte von Einlieferern aus Aufträgen und Zuschlägen im eigenen Namen - auch gerichtlich - geltend zu machen.

Bei Auffassungsunterschieden ist bei allen textlichen Angaben ausschließlich die deutsche Formulierung verbindlich.

Von den Versteigerungsbedingungen abweichende Regelungen bedürfen der schriftlichen Bestätigung durch den Versteigerer.

 

20. Es gilt österreichisches Recht unter Ausschluss der nicht zwingenden Kollisionsnormen (IPRG, UNKR, CISG). Erfüllungsort und Gerichtsstand ist Wien, für Konsumenten iSd KSchG aber nur, wenn sie weder einen Wohnsitz noch einen gewöhnlichen Aufenthalt im Inland haben sowie auch nicht im Inland beschäftigt sind. Der Versteigerer ist aber auch berechtigt, Forderungen gegen Schuldner an deren Wohnort gerichtlich geltend zu machen.

 

21. Sollte eine oder mehrere Bestimmungen dieser Versteigerungsbedingungen ganz oder teilweise unwirksam oder nichtig sein oder werden, berührt dies nicht die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen. Derartige Bestimmungen sind durch solche zu ersetzen, die den betroffenen in ihrem wirtschaftlichen Gehalt oder Zweck bzw. dem tatsächlichen oder mutmaßlichen Parteienwillen am nächsten kommen und Rechtswirksamkeit entfalten. Analoges gilt für die Ausfüllung von Lücken.

 

 

 

Bankverbindungen - Bank Transfer
Coordinate bancarie

 

Bank für Tirol und Vorarlberg: BTV Innsbruck-Reichenau, Andechsstraße 73, 6020 Innsbruck

IBAN AT08-1600-0001-0046-3202

 

Popolare dell’Alto Adige: Filiale di Appiano, J.-G.-Plazer-Strasse 50, 39057 Appiano

IBAN IT85 I058 5658 1600 5757 1144255

BIC: BPAA IT 2B 057


 

 

Wichtige Informationen

 

 

Rechnungslegung für differenzbesteuerte Lose

 

Alle im Katalog angeführten Lose unterliegen der Differenzbesteuerung.
Tutti i lotti del presente catalogo sono sottoposti alla tassazione del regime del margine.

 

 

Ergebnisliste

 

Es wird keine Ergebnisliste veröffentlicht.

 

Spese di spedizione - Versandspesen

 

Per una busta assicurata di Euro 250 fino a un peso di 250 grammi

Für einen Wertbrief zu 250 Euro bis zu einem Gewicht von 250 Gramm

 

Österreich

Italia - Europa

7€

10 €

 

 

Commissioni e spese per singolo lotto

Zuschlagsprovisionen und Losspesen

 

Sul prezzo di aggiudicazione non si applicano commisssioni.

Al prezzo di aggiudicazione si aggiungono esclusivamente Euro 3 per singolo lotto.

 

Auf den Zuschlagspreis werden keine Zuschlagsprovisionen berechnet.

Für jedes Los werden ausschließlich 3 Euro Spesen in Rechnung gestellt.

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