64. Eisenhammer stamp auction
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Auction Date: February 10, 2012

Lina-Hähnle-Strasse 1
80997 München
Telefon 089 598908
Telefax 089 5501272

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Terms and conditions

Versteigerungsbedingungen
die auch ohne schriftliche Anerkennung bei Einsendungen von Geboten, Erteilung von Kaufaufträgen oder persönlichen Geboten auf der Auktion ausschließlich maßgebend sind.

1. Die Versteigerung ist öffentlich und freiwillig und erfolgt mit Ausnahme eigener Lose in fremdem Namen gegen sofortige Bezahlung nach Erhalt der Auktionsrechnung. Andere Zahlungsmodalitäten müssen vereinbart werden.

2. Die Steigerungssätze lauten wie folgt:
bis 50,- € Ausruf 2,- €
bis 200,- € Ausruf 5,- €
bis 500,- € Ausruf 10,- €
bis 1.000,- € Ausruf 20,- €
über 1.000,- € Ausruf 50,- €
Von diesen Steigerungssätzen abweichende Gebote werden aufgerundet. Schriftliche Aufträge werden nach diesen Steigerungssätzen interessewahrend ausgeführt. Telefonische Aufträge müssen schriftlich bestätigt werden. „Bestens“-Gebote werden bis zum Dreifachen des Ausrufpreises mitgesteigert.

3. Der Meistbietende erhält den Zuschlag jeweils eine Steigerungsstufe über dem vorliegenden nächstniedrigeren Gebot. Bei gleichen Geboten entscheidet das Los. Der Auktionator ist berechtigt, den Zuschlag zu verweigern, Lose bei Unstimmigkeiten noch einmal auszurufen, Lose umzugruppieren oder zurückzuziehen.

4. Generell ist der Ausrufpreis der Mindestpreis.

5. 1.Zum Zuschlagpreis wird das Aufgeld von 16 % aus der Zuschlagssumme und die Losgebühr von 2,- € je Los berechnet. Hinzu kommen ggf. die Versandkosten, in denen Porto, Verpackung und Versicherung enthalten sind. Die gesetzliche Mehrwertsteuer wird gesondert ausgewiesen. Auf alle Lose wird die gesetzliche MwSt. von 19 % nur auf die Aufschläge berechnet . Auf Lose von Händlern (mit * vor der Losnummer gekennzeichnet) werden zusätzlich 19 % MwSt. auf den Zuschlagspreis berechnet.

6. Das Einreichen von Geboten und der Zuschlag verpflichten zur Abnahme. Das Eigentum an der ersteigerten Ware geht erst mit Zahlung des vollen Kaufpreises, die Gefahr bereits mit dem Zuschlag auf den Käufer über. Die Zustellung der gekauften Lose erfolgt für Rechnung und Gefahr des Käufers.

7. Den Zuschlagspreis zuzüglich Aufgeld, Losgebühr, Versandkosten und MwSt. hat der Käufer sofort nach Erhalt der Auktionsrechnung an den Auktionator zu zahlen oder auf eines seiner Konten zu überweisen, worauf erst Anspruch auf Auslieferung der ersteigerten Lose besteht.

8. Wird die Zahlung nicht sofort nach Erhalt der Auktionsrechnung geleistet, geht der Käufer seiner Rechte aus dem Zuschlag verlustig, desgleichen, wenn die pflichtgemäße Abnahme verweigert wird. Der ersteigerte Gegenstand kann dann ohne Benachrichtigungen freihändig verkauft oder noch einmal versteigert werden. Der vorherige Käufer haftet in diesem Fall für Mindererlös und Kosten, hat aber auf einen etwaigen Mehrerlös keinen Anspruch. Bei verspäteter Zahlung werden dem Käufer ein Verzugszuschlag von 2 % auf den Gesamtbetrag der Rechnung, 5,- € pro Mahnung und 1 % Zinsen pro angefangenen Monat in Rechnung gestellt. Kaufgeldrückstände, Kosten für Nebenleistungen und Zinsen kann der Auktionator im eigenen Namen einziehen oder einklagen. München gilt immer als Erfüllungsort und Gerichtsstand.

9. Der Auktionator hat die Beschreibung der ausgerufenen Lose nach bestem Wissen und Gewissen vorgenommen, aber ohne Garantie für Beschaffenheit und Vollständigkeit. Bei fotografierten Losen ist für Rand, Zähnung, Zentrierung, Stempel usw. das Foto maßgebend. Katalognummern und Wertangaben sind stets nach der neuesten Ausgabe des Michelkatalogs angegeben, außer bei anderen Angaben. Katalogberechnungen gelten stets als „circa“, bei Sammlungen und Lots wird die Wertangabe des Einlieferers angegeben. Größere Lose können gebrauchte und ungebrauchte Marken gemischt enthalten.

10. Reklamationen, ganz gleich welcher Art, müssen spätestens 8 Tage nach Übernahme oder Zustellung mit den beanstandeten Marken beim Versteigerer eingehen. Die Lose und Marken müssen unverändert, d.h. im Originalzustand der Zusendung sein. Reklamationen sind ausgeschlossen, wenn die Lose oder Marken nicht mehr im Originalzustand sind. Die Reklamationsfrist gilt als überschritten, wenn die Lose nicht fristgemäß, d.h. spätestens 14 Tage nach der Auktion abgenommen werden. Bei Losen, die drei oder mehr Marken enthalten, können Reklamationen wegen geringer Fehler einzelner Marken nicht geltend gemacht werden. Den Nachweis der Beanstandung hat der Käufer auf Eigenkosten zu erbringen, ggf. durch Attest eines anerkannten Prüfers. Marken mit Fehlerbeschreibung können wegen anderer Fehler nicht reklamiert werden. Sammlungen, Lots, Engrosposten und sonstige voluminöse Posten sind immer von Reklamation ausgeschlossen, desgleichen Lose, die gegen „Gebot“ ausgerufen und Lose, die zu Untergeboten zugeschlagen wurden. Qualitätsbezeichnungen unterliegen individuellen Ansichten und können daher nie Begründung für eine Reklamation sein.

11. Der Bieter haftet für sein Gebot persönlich, auch wenn er für Dritte steigert.

12. Der Auktionator behält sich vor, bestimmte Personen von seinen Auktionen auszuschließen. Eisenhammer Briefmarken-Auktionen

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