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Auktionshaus Heickmann
Address:
Auktionshaus Heickmann
Zwickauer Straße 108
09112 Chemnitz

Tel: +49 (0) 371 5172-04
Fax:+49 (0) 371 5172-05
 
About Us:

Auction house for arts HEICKMANN KG have been in business for more than 20 years conducting antiques auctions covering any imaginable collecting field from Chemnitz/Saxonia, Germany. Four times a year we offer a grand total of more than 10,000 lots. We lay our focus on everyday china as well as figural porcelain made for collecting, especially Meissen, paintings and graphics.

Our specialities:

One of our specialities is porcelain (figurines as well as porcelain for the daily life). Very strong is the section of the famous Meissen porcelain.

Order and Shipping:

Versteigerungsbedingungen Stand 31. Januar 2013

Mit der Teilnahme an der Versteigerung werden folgende Bedingungen anerkannt:

Versteigerung

1. Die Versteigerung erfolgt freiwillig und öffentlich im Sinne des § 383 Abs. 3 Satz 1 BGB.
Sie wird von der Firma HEICKMANN KG (im Folgenden „der Versteigerer“ genannt) als
Kommissionär im fremden Namen für fremde Rechnung durchgeführt. Ein Anspruch auf
Bekanntgabe des Namens des Einlieferers besteht nicht.


Beschaffenheit / Gewährleistung

2. Alle zur Versteigerung gelangenden Gegenstände können vor der Auktion und während der
Ausbietung besichtigt und geprüft werden. Dabei haften die Besichtigenden für die von ihnen an
den Objekten verursachten Schäden. Die Gegenstände sind gebraucht und werden in dem
Zustand versteigert, in welchem sie sich bei Erteilung des Zuschlags befinden.
Die Katalogbeschreibungen bzw. die entsprechenden Angaben in der Internetpräsentation sind
nach bestem Wissen und Gewissen vorgenommen. Sie dienen lediglich der Information und
sind keine Beschaffenheitsvereinbarungen oder Garantien im Rechtssinne. Das gleiche gilt für
mündliche und schriftliche Auskünfte aller Art. Beeinträchtigungen des Erhaltungszustandes
werden nicht in jedem Falle angegeben. Fehlende Angaben begründen daher keine
Beschaffenheitsvereinbarung. Der Versteigerer kann Katalogangaben über die zu
versteigernden Gegenstände berichtigen. Die Berichtigung erfolgt schriftlich durch Bekanntgabe
im Internetkatalog und/oder mündlich durch den Auktionator unmittelbar vor der Versteigerung
des Gegenstandes. Die berichtigten Angaben ersetzen die bis dato veröffentlichten
Katalogbeschreibungen. Der Versteigerer übernimmt keine Haftung für offene und versteckte
Mängel sowie Zuschreibungen, jedoch verpflichtet er sich, unverzüglich vorgetragene und
begründete Mängelrügen des Erwerbers innerhalb der gesetzlichen Gewährleistungsfrist an
den Einlieferer der bemängelten Sache weiterzuleiten. Für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit
haftet der Versteigerer unbeschränkt.


Gebote

3. Aufträge für schriftliche Gebote müssen zur ordnungsgemäßen Bearbeitung 24 Stunden vor
Beginn der Auktion vorliegen. In dem schriftlichen Auftrag müssen sowohl die Losnummer als
auch die Objektbenennung des bebotenen Gegenstandes angegeben werden. Bei Unklarheiten
ist die angegebene Losnummer verbindlich. Das schriftliche Gebot muss vom Bieter
unterzeichnet sein. Schriftlich abgegebene Gebote werden von dem Versteigerer nur in der
Höhe in Anspruch genommen, die erforderlich ist, um ein anderes abgegebenes Gebot zu
überbieten.
Telefonische Gebote müssen in Form eines schriftlichen, vom Bieter unterschriebenen Auftrags
vorliegen und werden nur ab einem Limitpreis von 150 Euro angenommen. Der Versteigerer
haftet nicht für das Zustandekommen und die Aufrechterhaltung der Telefonverbindung. Sollte
der telefonische Bieter nicht erreichbar sein, bietet er automatisch das Limit. Der Versteigerer
behält sich das Recht vor, telefonische Gebote aufzuzeichnen. Internet-Gebote können vor der
Versteigerung als schriftliche Gebote bzw. live während der Versteigerung abgegeben werden.
Gebote, die während einer laufenden Versteigerung eintreffen, werden nur dann berücksichtigt,
wenn es sich um eine live im Internet übertragene Versteigerung handelt. Der Versteigerer kann
Gebote über das Internet nur dann akzeptieren, wenn der Bieter durch einen Benutzernamen
und ein Passwort zweifelsfrei authentifiziert und zum Online-Bieten zugelassen ist. Bei der
Aufnahme der schriftlich oder online eingereichten Bietaufträge kann es zu fehlerhaften
Eintragungen kommen, sodass der Bieter für einen bebotenen Artikel keinen Zuschlag erhält.
Ein Schadenersatz aus diesem Grunde wird ausdrücklich ausgeschlossen. Das Widerrufs- und
Rückgaberecht bei Fernabsatzverträgen findet auf schriftliche, Telefon- und Internetgebote
keine Anwendung.


Zuschlag / Zahlung

4. Der Aufruf beginnt mit dem im Katalog genannten Richtpreis (vorbehaltlich schriftlicher
Gebote). Gesteigert wird bis EUR 20,- um EUR 2,- , ab EUR 20,- um EUR 5,- , ab EUR 50,- um
EUR 10,- und ab EUR 200,- um ca. 10 Prozent. Der Zuschlag wird erteilt, wenn nach
dreimaligem Wiederholen des höchsten Gebotes ein Übergebot nicht gegeben wird und der
vom Einlieferer vorgeschriebene Mindestpreis erreicht ist. Der Versteigerer kann Nummern
vereinigen, trennen, außerhalb der Reihenfolge ausbieten, zurückziehen oder unter Vorbehalt
versteigern. Ein erklärtes Gebot bleibt bis zum Abschluss der Versteigerung über den
betreffenden Gegenstand wirksam. Der Versteigerer kann ein Gebot ablehnen; in diesem Falle
bleibt das vorher abgegebene verbindlich. Geben mehrere Personen das gleiche Gebot ab, so
entscheidet über den Zuschlag das Los. Bei Uneinigkeit über einen Zuschlag kann der
Versteigerer nach seinem freien Ermessen den Zuschlag sofort zugunsten eines bestimmten
Bieters wiederholen oder den Gegenstand nochmals aufrufen. Will ein Höchstbietender sein
Gebot nicht gelten lassen, so kann der Versteigerer diesem trotzdem den Zuschlag erteilen und
die sich hieraus ergebenden Rechte weiterverfolgen; er kann aber auch den Zuschlag auf das
nächst niedrigere Gebot erteilen oder den Gegenstand neu aufrufen.

5. Der Zuschlag verpflichtet zur Abnahme und Zahlung. Mit ihm geht die Gefahr für etwaige
Verluste, Beschädigungen, Verwechslungen usw. auf den Käufer über. Jeder Bieter kauft im
eigenen Namen und auf eigene Rechnung. Erfolgt ein Zuschlag unter Vorbehalt, so ist der
Bieter auf die Dauer von zwei Wochen an sein Gebot gebunden. Erhält er nicht innerhalb dieser
Zeit den vorbehaltlosen Zuschlag, so erlischt es. Wird ein Vorbehalt durch den Einsender nicht
genehmigt oder bietet jemand das Limit, kann die Katalognummer ohne Rückfrage bei dem
Bieter des Vorbehalts an einen höheren Bieter abgegeben werden. Es bleibt dem Bieter des
Vorbehalts überlassen, sich über die Genehmigung seines Gebots zu informieren. Für das
Wirksamwerden des Zuschlages genügt die Absendung der schriftlichen Benachrichtigung an
die vom Bieter genannte Adresse.

6. Das zugeschlagene Gebot (Hammerpreis) ist der Nettopreis. Auf den Hammerpreis wird ein
Aufgeld von 22 % inkl. der gesetzlichen MwSt. von 19 % erhoben. Von der Mehrwertsteuer
befreit sind Ausfuhrlieferungen an Unternehmen in EU-Mitgliedsländern bei Vorlage der Ust.-IDNr.
Bei Ausfuhrlieferungen in Drittländer wird die Mehrwertsteuer rückvergütet, sobald dem
Versteigerer der Ausfuhr- und Abnahmenachweis vorliegt. Der gesamte vom Käufer zu
entrichtende Betrag ist sofort fällig und in bar einzuzahlen, falls das Gebot persönlich
abgegeben wurde. Bei Erwerb durch erteilten Bietauftrag ist die Gegenleistung innerhalb von 10
Tagen nach Rechnungsdatum fällig und zu erbringen. Der Versteigerer behält sich das Recht
vor, Zahlungen in ausländischer Währung abzulehnen. Die Ausgabe von versteigerten
Gegenständen und das Erstellen von Rechnungen geschehen unter dem Vorbehalt, dass kein
Irrtum unterlaufen ist.


Eigentumsvorbehalt / Einlagerung / Versand

7. Das Eigentum am ersteigerten Gut geht erst nach vollständiger Bezahlung auf den Käufer
über. Gerät der Käufer in Zahlungsverzug, so berechnet der Versteigerer Zinsen in Höhe von
1,5 % je angebrochenem Monat sowie ab dem 14. Tag Einlagerungsgebühren (siehe Punkt 8).
Ansprüche auf Ersatz weiterer Schäden behält sich der Versteigerer vor. Eine Stundung kann
nicht gewährt werden. Der ersteigerte Gegenstand wird nur nach erfolgter Bezahlung
ausgehändigt. Kommt der Ersteigerer mit seiner Pflicht zur Zahlung oder Abnahme des Gutes
in Verzug, so kann der Versteigerer anstelle der gesetzlichen Rechte auch weiterhin Erfüllung
verlangen. Er kann den Gegenstand auch bei einer der nächsten Auktionen nochmals
versteigern. Falls hierbei der Gegenstand veräußert wird, erlöschen die Rechte des säumigen
Käufers aus dem erteilten Zuschlag. Er haftet aber für einen etwaigen Ausfall einschließlich der
Kosten der Versteigerung; umgekehrt hat er auf einen Mehrerlös keinen Anspruch.

8. Gegenstände, welche nicht unverzüglich, spätestens aber 14 Tage nach der Auktion
abgeholt werden, können im Namen sowie auf Kosten und Gefahr des Käufers bei einem
Spediteur eingelagert oder pro Objekt und Tag mit EUR 1,50 berechnet werden. Der
Versteigerer haftet nicht für Verlust oder Beschädigung nicht abgeholter Gegenstände, es sei
denn, es besteht Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit. Der Versand erfolgt auf Kosten und Gefahr
des Käufers. Ist ein Paketversand möglich, beträgt die Versandpauschale für das Inland EUR
15,– (normale DHL-Sendung). Bei Paketmaßen über 120 x 60 x 60 cm, einem Paketgewicht
über 25 Kilo sowie Auslandszustellungen entstehen gesonderte Kosten. Im Falle eines
Widerrufs und der Rücksendung der Ware erstatten wir das Porto.


Sonstiges

9. Solange die Bieter bzw. Ersteigerer sich nicht gegenteilig äußern, versichern sie, dass sie
den Katalog und die darin angebotenen Gegenstände, die die Zeit von 1933 bis 1945 betreffen
und unter §§ 86, 86a StGB fallen oder fallen können, nur zu den in § 86 Abs. 3 StGB
bestimmten Zwecken erwerben. Diese sind: staatsbürgerliche Aufklärung, Abwehr
verfassungswidriger und verfassungsfeindlicher Bestrebungen, die wissenschaftliche und
kunsthistorische Forschung, Aufklärung und Berichterstattung über Vorgänge des
Zeitgeschehens sowie die militärhistorische und uniformkundliche Forschung. Der Versteigerer
bietet die Gegenstände nur unter diesen Voraussetzungen an. Mit dem Gebot verpflichtet sich
der Bieter, die Gegenstände nur für die oben genannten Gründe zu erwerben und sie in keiner
Weise propagandistisch, insbesondere im Sinne des § 86a StGB zu benutzen. Der Versteigerer
ist berechtigt, Versteigerungsgegenstände, die unter die §§ 86 und 86a fallen oder fallen
können, ohne Angabe von Gründen nicht zur Versteigerung zu bringen und einem Bieter den
Zuschlag zu verweigern, wenn dieser keine Gewähr dafür bietet, dass die Gegenstände den in
§ 86 Abs. 3 StGB genannten Zwecken dienen.

10. Die Abbildungen im Katalog sind Eigentum des Auktionshauses und dürfen nur mit der
schriftlichen Genehmigung des Versteigerers vervielfältigt oder Dritten zugänglich gemacht
werden. Auch eine entsprechende Bildnachbearbeitung entbindet nicht von der Verpflichtung,
eine schriftliche Genehmigung einzuholen. Die Farben in den Abbildungen können von der
tatsächlichen Farbgebung der Gegenstände abweichen. Reklamationen aus Gründen der
Farbabweichung können nicht anerkannt werden.

11. Die Bedingungen gelten entsprechend für den freihändigen Verkauf, welcher Teil der
Versteigerung ist. Bei Objekten im freihändigen Verkauf kommt ein Kaufvertrag erst zustande,
wenn der Versteigerer das Gebot akzeptiert.

12. Erfüllungsort und Gerichtsstand, soweit er vereinbart werden kann, ist Chemnitz. Es gilt
deutsches Recht. Das UN-Übereinkommen über Verträge über den internationalen
Warenverkauf (CISG) findet keine Anwendung.
We accept the following pay options:

VISA-Card, Master/Euro-Card, Euro-Schecks, US-$ Schecks, Überweisung

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www.heickmann.eu
E-Mail Address:
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