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Coins and Paper Money on Stamps From Viking and Greek coinage to the
euro, Al Staines takes a look at this popular subject.
Philanumismatic Covers and other Coin-related Collectables
James Mackay reviews this collecting field which first took off in
the 1970s.
Sarawak-The Post-Independence Definitive Issues
The philatelic story of this Malaysian state is brought up to date by W
Batty-Smith, MBE, FRPSL
Tonga Basil Herwald discovers
that the post office in Nukualofa has run out of low-value definitives
and is utilising local surcharges.
Royal Mail Christmas Stamps Under
Attack A special report by Peter Jennings, FRPSL, FRGS
Forged North West Pacific Islands Overprints The background to
these very collectable forgeries is investigated by Robert
Benoist
A Congress of Importance Otto Hornung reports
from Winchester on this years Philatelic Congress
Queen
Elizabeth Definitives Nick Halewood reviews the first Elizabethan
definitives of St Kitts, Nevis and Anguilla.
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Aus der Sammlung von Prof. Wigand Bruns: Als die Stadt Aachen
Aix-la-Chapelle hieß Die Stadt Aachen trug im Laufe ihrer
Geschichte lange Zeit auch den französischen Namen Aix-la-Chapelle.
Vorphilatelistische Stempel mit dieser Bezeichnung bietet am 12. bis 13.
Dezember das Potsdamer Philatelistische Büro. Die Belege stammen aus
der Sammlung des bekannten Postgeschichtlers Prof. Wigand Bruns. Zwei von ihnen
sind im Bild vorgestellt: Der erste Brief weist den Stempel AIX LIBRE auf, der
nach Feuser-Münzberg ab 1795 verwendet wurde, als Aachen nach der
Französischen Revolution unter Pariser Oberhoheit gekommen war. Der zweite
zeigt einen Stempel mit PP (Porto bezahlt) aus Aix-la-Chapelle, der auf die
Zeit ab 1798 datiert wird. Mehr Informationen hierzu im aktuellen Heft des
Briefmarkenspiegel
 TITELTHEMA ""
Banknoten aus 50 Jahren Bundesbank
i Es begann mit der
skandalumwitterten "Nackten Europa": Die 5-DM-Banknote aus 1948 in ihren
letzten Auflagen ab 1956 war die erste Nachkriegs-Produktion der
Bundesdruckerei Berlin. Nach Gründung der Deutschen Bundesbank 1957
entstanden neue Serien und Motive deutscher Geldscheine. Heute steht die
Produktion der Euro-Banknoten im Blickpunkt, begleitet von philatelistischen
Emissionen. Entdecken Sie spannende Parallelen, ab Seite +++ Außerdem
lesen Sie im aktuellen Heft 20/07 der
DBZ:Phila-Treff (Das
große BERLIN-Special!): Von Köpenick bis Bellevue am Funkturm +++
Markt & Marken: Neuentdeckungen und Verfälschungen +++ Markt: Berliner
Bären und Ruinen, mit und ohne Aufdruck +++ Für Einsteiger: Aktuelle
Neuheiten: Die Privatausgaben aus Bistra und Sebes - Vor 100 Jahren in
Siebenbürgen, heute aus Rumänien +++ Karten-Panorama: Oktoberfeste
von München bis Berlin +++ und vieles andere mehr ! ! !

Klassisches
Bayern: Die vergessene Ortsstempelperiode bei Ziffernmarken
1869
Wenn von Ortsstempelentwertungen auf bayerischen Ziffernmarken
die Rede ist, denkt man an die Übergangszeit vor Einführung der
Mühlradstempel 1850. Selbst von den Experten bisher unbeachtet geblieben
ist die Tatsache, dass es am Ende der Gültigkeit der Ziffernmarken
ebenfalls eine Periode gab, in der eine Entwertung mit Ortsstempeln völlig
vorschriftskonform erfolgen konnte. Durch den Ausschluss über mehrere
Kriterien können die infrage kommenden Marken bzw. Belege eingegrenzt
werden. Übrig bleiben allerdings nur eine Handvoll Stücke, die der 2.
Ortsstempelperiode 1869 zugeordnet werden können. Der Beitrag von Peter
Zollner zeigt auch mit vielen Bildern, woran Sie die späte
Ortsstempelperiode erkennen können. Ab Seite 23 in der
Deutschen Briefmarken-Revue

Unabhängigkeitsbestrebungen Taiwans
(jk) Nach dem Sieg der
Kommunisten über die Truppen Chiang Kai-scheks proklamierte Mao Tse-tung
auf Festlandchina 1949 die Volksrepublik China. Die unterlegene
Kuomintang-Regierung flüchtete mit ihren Truppen auf die China
vorgelagerte Insel Formosa (Taiwan). Seither bezeichnet sich Taiwan als
Nationalchina, mit der offiziellen Bezeichnung "Republic of China". Taiwan
ist zwar de facto ein souveräner und unabhängiger Staat, wird aber
nur noch von rund zwei Dutzend Staaten diplomatisch anerkannt. Die
Volksrepublik China betrachtet Taiwan als abtrünnige Provinz. Immer wieder
droht Peking mit militärischen Maßnahmen, falls Taipeh (Hauptstadt
von Taiwan) die Unabhängigkeit ausrufen sollte. Seit der
nationalchinesische Präsident Chen Shui-bian im vergangenen März als
Taiwans Präsident wiedergewählt worden ist, haben die Spannungen
zugenommen. In der siegreichen Regierungspartei sind Bestrebungen im Gange,
Taiwan auf die Unabhängigkeit vorzubereiten. Trotz Säbelrasseln
bestehen zwischen den beiden Staaten enge Wirtschaftsbeziehungen, und Taiwan
gehört zu den größten Investoren in der Volksrepublik China.
Zur Aufnahme von direkten Handelskontakten mit der Volksrepublik hat die Post
Taiwans zwei Sonderwerte herausgegeben. Der Wert zu 9 Dollar zeigt ein
Fährschiff auf der Taiwanstrasse zwischen Kinmen und der chinesischen
Provinz Xiamen. Die offizielle Landesbezeichnung Nationalchinas lautet nach wie
vor "Republic of China". Auf Vorschlag der Regierungspartei soll nun aber
künftig - als Hinweis auf eine mögliche Unabhängigkeit - der
Zusatz "Taiwan" beigefügt werden. Mehr Informationen hierzu im
aktuellen Heft der
MICHEL-Rundschau. Ein Schnupperabo können Sie hier
anfordern. Und zwar mit drei kostenlosen Ausgaben der bekannten
MICHEL-Rundschau direkt ins Haus. Sie können sich dann
in Ruhe davon überzeugen, warum Sammler in aller Welt diese Zeitschrift so
schätzen:
Mit harten Bandagen: Die heiße
Phila-Schlacht um den coolen Einlieferer
Gutes
philatelistisches Material für den Verkauf im freien Handel, für den
Verkauf an Händler oder an einen Auktionator vorzubereiten, erweist sich
heute meist als ein problematischer, schwieriger Gewaltakt. Die Prozedur sollte
in jedem Fall langfristig realisiert werden. Hier ein Überblick. Der
Auktionsmarkt wird immer internationaler. Das Internet sorgt für lebhafte
Konkurrenz. Die Logistik beim Vertrieb der hochwertigen Auktionskataloge macht
inzwischen keinen Halt mehr vor den Teilmärkten USA, Russland oder
Südamerika und Asien, wohin jeweils mehr als 500 oder 1000 Kataloge im
Einzelversand gehen. Das sorgt für Transparenz am Markt und garantiert,
dass viele Sammler aus aller Herren Länder persönlich bei der Auktion
in Europa mitbieten und speziell den deutschen Auktionsmarkt zum wichtigsten
weltweit machen. In Deutschland ist auch die Zahl der Auktionsfirmen so
flächendeckend wie nirgendwo. Die eigentliche heiße Schlacht ist
an der coolen Beschaffungsseite entbrannt. Sie zeigt in letzter
Zeit einige Besonderheiten; manche sprechen sogar von Absurditäten und
Auswüchsen der Branche. Ganz allgemein ist die Nervosität
unter den Auktionatoren gewaltig gestiegen. Klar, immer noch spielen Leistung,
Attraktivität des Angebotes in einem übersichtlichen Katalog und eine
gute Verkehrslage des Auktionslokals eine große Rolle. Aber der
Neidfaktor ist nicht wegzudiskutieren. Jeder Auktionator gibt sich
sein eigenes Profil. Der eine schwört auf zwei bis drei Auktionen im Jahr
mit schneller Auszahlung an den Einlieferer, ein anderer bereitet
längerfristiger vor und hält nur alle 18 Monate eine Auktion ab
mit durchaus attraktiv hohen Gesamtumsätzen und eingebetteter
Langzeitfinanzierung. Mehr Informationen hierzu im aktuellen Heft des
Briefmarkenspiegel
Jahrbücher 2007:
Liechtenstein bringt erstmals gebundenes Jahrbuch
heraus! Jahreszusammenstellungen, in der Regel Sammlungen aller Ausgaben
eines Kalenderjahres, sind inzwischen zu einem festen Bestandteil der
Angebotspalette von Postverwaltungen geworden. Die zum Teil sehr aufwendig
gestalteten Produkte erfreuen sich bei den Sammlern großer Beliebtheit.
Spezialitäten wie Schwarzdrucke, die man einzeln nicht bekommen kann,
verleihen ihnen einen Hauch von Exklusivität. Mit den kleinen, limitierten
Auflagen verbindet sich immer auch die Hoffnung auf eine ansprechende
Wertsteigerung. Die Deutsche Briefmarken-Revue gibt Ihnen auch in diesem Jahr
wieder einen frühzeitigen Überblick über insgesamt 38 Angebote
der europäischen Postverwaltungen. Den Beitrag mit tabellarischer
Aufstellung der einzelnen Produkte finden Sie auf den Seiten 22 und 23 in der
Deutsche Briefmarken-Revue) |
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