347./349. Heinrich Köhler Auktion
Losnummer suchen
Auktionstermin: 21.-24. März 2012

Heinrich Köhler
Auktionshaus GmbH & Co. KG
Wilhelmstr. 48
65183 Wiesbaden

Tel: +49 (0) 611 39381
Fax:+49 (0) 611 39384

Weitere Infos zur Auktion

Zeitplan

Versteigerungsfolge

Mittwoch,
21. März 2012
ab 9.00 Uhr Los-Nr. 2001 - 2922

Einzellose:Europa mit Gebieten, Überseeische

Staaten, Münzen etc.

  ab 14.30 Uhr Los-Nr. 2923 - 3286

 

Einzellose: Deutsche Kolonien und Nebengebiete,

Deutsche Besetzung WK I, Deutschland nach 1945

 

Donnerstag,
22. März 2012
ab 09.00 Uhr Los 3287 - 3752 Sammlungen Europa und Übersee
  ab 13.30 Uhr Los-Nr. 3753 - 4524

 

Sammlungen: Alle Welt,  Ländersammlungen Altdeutschland

- Bundesrepublik

 

Freitag,
23. März 2012
ab 9.00 Uhr Los.-Nr. 5001 - 5373  Altdeutsche Staaten: Baden-Lothringen, Sammlung ASTRUL (siehe Sonderkatalog)
  ab 13.30 Uhr Los.-Nr. 5374 - 6023  Sammlung Friedrich Spalink, NDP-Deutsches Reich

Samstag,
24. März 2012

ab 09.00 Uhr Los-Nr. 1001 - 1733  Die Sammlung Rainer Bender - Besetzungsausgaben 1939-1945 (siehe Sonderkatalog)
  nachfolgend Los-Nr. 6024 - 6224  Deutsche Besetzungsausgaben 1939-1945 und Feldpost
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Zahlungsmöglichkeiten:

  • Rechnung
  • Überweisung
  • VISA-Card +3%
  • Master/Euro-Card +3%
  • Amex +4%
  • Euro-Schecks
  • US-$ Schecks
  • Nachnahme

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Allgemeine Versteigerungsbedingungen

 

 

1.Die Versteigerung erfolgt ausschließlich in fremdem Namen und für fremde Rechnung.

Der Versteigerer ist berechtigt, die Rechte des Einlieferers aus dessen Auftrag und aus dem Zuschlag im eigenen Namen geltend zu machen.

2.Den Zuschlag erhält der Höchstbietende. Der Versteigerer hat in begründeten Fällen das Recht, den Zuschlag zu verweigern, Lose zurückzuziehen, umzugruppieren oder aufzuteilen. Bei gleichhohen Geboten entscheidet das Los. Ein Bieter bleibt an das abgegebene Gebot gebunden, wenn ein nachfolgendes Übergebot ungültig ist oder vom Versteigerer sofort zurückgewiesen wird. Der Versteigerer kann den Zuschlag zurücknehmen und das Los erneut anbieten, wenn irrtümlich ein rechtzeitig abgegebenes höheres Gebot übersehen worden ist oder wenn sonst Zweifel über den Zuschlag bestehen. Der Versteigerer kann unter dem Vorbehalt der Genehmigung des Einlieferers zuschlagen. Der Bieter bleibt dann an sein Gebot 4 Wochen ab dem Tag des Zuschlags gebunden. Bei einem Zuschlag unter Vorbehalt kann die Position ohne Rückfrage an einen anderen Limitbieter abgegeben werden.

Mit dem Zuschlag kommt zwischen dem Einlieferer und dem Er-steigerer ein Kaufvertrag zustande. Der Versteigerer ist rechtlich gehalten, dem Ersteigerer auf Verlangen den Einlieferer bzw. dem Einlieferer den Ersteigerer namhaft zu machen.

3.Schriftliche Aufträge werden in jedem Fall gewissenhaft und interessewahrend, jedoch ohne Gewähr, ausgeführt. Die gebotenen Höchstpreise werden nur soweit ausgeschöpft, als es nötig ist, sonstige Gebote zu überbieten. Bei Geboten mit „bestens“ kann der Versteigerer bis zum Dreifachen, bei Höchstgebotsaufträgen (z.B. „höchst“, „auf alle Fälle“, „bis Ultimo“, „kaufen“) bis zum Zehnfachen des Ausrufpreises bieten. Das Mindestgebot für Auktionslose ohne Schätzpreis bzw. Schätzpreis „Gebot“ beträgt EUR 10,-.

4.Der Versteigerer erhält vom Käufer eine Provision von 20 % des Zuschlagspreises sowie EUR 1,50 je Kauflos. Die Kosten für Porto, Verpackung, Versicherung und ggf. Import werden den Käufern in Rechnung gestellt. Die auf Provision und sämtliche sonstigen Leistungen (=Spesen) anfallende Mehrwertsteuer sowie die eventuell zu entrichtende Mehrwertsteuer auf den Lospreis wird gesondert in Rechnung gestellt.

5.Der Zuschlag verpflichtet zur Abnahme. Saalbieter haben die Kaufrechnung sofort auszugleichen, bei schriftlichen Bietern wird die Auktionsrechnung mit Zustellung fällig. Während oder unmittelbar nach der Auktion ausgestellte Rechnungen bedürfen wegen Überlastung der Buchhaltung einer besonderen Nachprüfung und eventueller Berichtigung; Irrtum vorbehalten. Wer für Dritte bietet, muß seine Vertreterstellung vor Beginn der Versteigerung offenlegen; andernfalls kommt der Kaufvertrag mit dem Bieter zustande. Bis zur vollständigen Zahlung - bei Zahlung durch Scheck oder Wechsel bis zur Einlösung - bleiben die Lose Eigentum des Einlieferers. Ein Anspruch auf Herausgabe der ersteigerten Lose besteht erst nach vollständiger Kaufpreiszahlung.

6.Ist der Käufer mit seiner Zahlung in Verzug, werden Zinsen in Höhe von 1 % pro angefangenem Monat berechnet. Der Zinssatz kann höher oder niedriger angesetzt werden, wenn der Versteigerer eine Belastung mit einem höheren Zinssatz oder der Käufer eine geringere Belastung nachweist; der Zinssatz beträgt aber mindestens 5 % über dem Basiszinssatz pro Jahr. Kommt der Käufer seiner Zahlungsverpflichtung nicht nach oder nimmt er die ersteigerten Lose nicht ab, so ist der Versteigerer berechtigt, vom Ersteigerer einen pauschalen Schadensersatz von 25 % der Zuschlagsumme als Ausgleich für entgangene Einlieferer- und Käuferprovision sowie entstandene Aufwendungen zu verlangen, sofern der Käufer nicht nachweist, daß ein Schaden überhaupt nicht oder nicht in der Höhe der Pauschale entstanden ist. Die Geltendmachung eines nachgewiesenen höheren Schadens durch den Versteigerer bleibt unberührt.

7. Die Versendung ersteigerter Lose erfolgt auf Rechnung des Käufers.

Die Gefahr geht auf den Käufer über, sobald die Ware versandfertig der Post übergeben worden ist.

8. Die zur Versteigerung kommenden Sachen können vor der Auktion besichtigt und geprüft werden. Die Katalogbeschreibungen sind keine Garantien für die Beschaffenheit der Sachen. Der Versteigerer übernimmt keine Haftung für Mängel. Er verpflichtet sich jedoch, Mängelrügen, die ihm rechtzeitig angezeigt werden, unverzüglich an den Einlieferer weiterzuleiten. Im Falle einer Rückabwicklung des Kaufvertrages erstattet der Versteigerer dem Erwerber das Aufgeld; ein darüber hinausgehender Anspruch ist ausgeschlossen.

Reklamationen bezüglich offener Mängel müssen innerhalb von 10 Tagen nach Übergabe oder Zustellung der Lose bei dem Versteigerer eingegangen sein. Der Versteigerer kann zum Nachweis der Mängel vom Käufer auf dessen Kosten die Einholung von Prüfattesten durch zwei voneinander unabhängige Spezialprüfer verlangen.

Bei Sammlungen, Sammellosen oder sonstigen Großlosen sind Reklamationen jeglicher Art, insbesondere im Hinblick auf Qualität und Quantität ausgeschlossen. Sofern die Beschreibung nichts anderes ausweist, sind angegebene Katalogwerte unverbindlich.

Lose, die bereits mit Fehlern beschrieben sind, können wegen weiterer kleiner Mängel nicht reklamiert werden. Fehler, die sich aus den Abbildungen ergeben (Schnitt, Zähnung, Stempel, Zentrierung usw.) können nicht zum Gegenstand einer Reklamation gemacht werden.

Jede Reklamation ist ausgeschlossen, wenn Lose oder Marken verändert worden sind. Als Veränderung gelten insbesondere auch Entfernen von Falzen, Falz- oder Papierresten, Wässern, Behandlung mit Chemikalien und Anbringen von Zeichen jeder Art.

Erfolgt ein Zuschlag unter Vorbehalt der Prüfung, wird diese vom Versteigerer veranlaßt, wenn vom Bieter nicht anders bestimmt; die Kosten trägt der Käufer. Durch die Abgabe eines Gebotes auf bereits geprüfte Marken oder auf Marken mit Attest werden die Prüfzeichen bzw. Atteste, die dem Käufer zur Einsicht bzw. Kenntnisnahme zur Verfügung stehen, von diesem als maßgebend anerkannt, es sei denn, der Bieter hat sein Gebot unter Vorbehalt der Bestätigung durch einen von ihm bestimmten und von dem Versteigerer akzeptierten Sachverständigen abgegeben.

Marken, die eindeutig als Fälschung ermittelt werden, können von den Prüfern als solche gekennzeichnet werden. Der Auktionator ist berechtigt, den Käufer mit allen Reklamationen an den Einlieferer zu verweisen.

9. Die vorgenannten Versteigerungsbedingungen gelten sinngemäß auch für den freihändigen Verkauf; die Bestimmungen über Fernabsatzverträge finden darauf keine Anwendung.

10. Erfüllungsort und Gerichtsstand für den vollkaufmännischen Verkehr ist Wiesbaden. Es gilt ausschließlich deutsches Recht.

11. Mündliche Abreden sind nicht getroffen. Änderungen oder Ergänzungen dieses Vertrages bedürfen der Schriftform.

12. Sollte eine der vorstehenden Bestimmungen ganz oder teilweise unwirksam sein, wird die Gültigkeit der übrigen davon nicht berührt.

 

 

Heinrich Köhler Auktionshaus GmbH & Co. KG

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