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  PhilaNews bei PhilaSearch
   
  Hier präsentiert Ihnen Philasearch die neuesten Nachrichten aus der Philatelie.
 
 


Interessante Belege möglich: Sonderfeldpostämter für das Jahr 2008
Die Feldpostversorgung der Bundeswehr-Soldaten im Auslandseinsatz wird durch die Häufigkeit der Einsätze für die Verbände immer wichtiger – und für Sammler immer interessanter. Dies bestätigen immer mehr Artikel in den philatelistischen Fachzeitschriften. Feldpost ist gemäß der Postvorschrift der Bundeswehr nur Soldaten im Einsatz, ihren Angehörigen und Freunden sowie den militärischen Dienststellen vorbehalten. Um auch den Sammlern gerecht zu werden, die Feldpost mit in ihre Sammlung aufnehmen wollten, hat die „Deutsche Post Feldpost Bonn“ vor rund fünf Jahren eine interne Regelung verabschiedet, von der Interessenten erstmals ab August 2003 profitieren konnten. In diesem Zusammenhang wurden sogenannte „Sonderfeldpostämter“ der Bundeswehr für die Öffentlichkeitsarbeit eingerichtet.
Mehr Informationen hierzu im aktuellen Heft des Briefmarkenspiegel




TITELTHEMA "" Banknoten aus 50 Jahren Bundesbank

i Es begann mit der skandalumwitterten "Nackten Europa": Die 5-DM-Banknote aus 1948 in ihren letzten Auflagen ab 1956 war die erste Nachkriegs-Produktion der Bundesdruckerei Berlin. Nach Gründung der Deutschen Bundesbank 1957 entstanden neue Serien und Motive deutscher Geldscheine. Heute steht die Produktion der Euro-Banknoten im Blickpunkt, begleitet von philatelistischen Emissionen. Entdecken Sie spannende Parallelen, ab Seite +++ Außerdem lesen Sie im aktuellen Heft 20/07 der DBZ:Phila-Treff (Das große BERLIN-Special!): Von Köpenick bis Bellevue am Funkturm +++ Markt & Marken: Neuentdeckungen und Verfälschungen +++ Markt: Berliner Bären und Ruinen, mit und ohne Aufdruck +++ Für Einsteiger: Aktuelle Neuheiten: Die Privatausgaben aus Bistra und Sebes - Vor 100 Jahren in Siebenbürgen, heute aus Rumänien +++ Karten-Panorama: Oktoberfeste von München bis Berlin +++ und vieles andere mehr ! ! !




Deutsche Verkehrsausstellung 1925:
Durch ein Versehen entstanden zwei Wasserzeichenvarianten

Vom 30. Mai bis 11. Oktober 1925 fand die Deutsche Verkehrsausstellung in München statt. In ihrem Mittelpunkt stand die Darstellung der Nachrichtenübermittlung auf mündlichem und schriftlichem Weg. Einen Hauptanziehungspunkt bildete das Radio mit seinen neuesten Erfindungen. Zusammen mit dem Telegrafen- und Fernsprechverkehr lieferte die Deutsche Reichspost ein aktuelles Bild vom Postverkehr. Zu den besonderen Attraktionen gehörte eine Sonderpostkarte, die die Reichsdruckerei an ihrem Stand in München auf einer Fünffarbenmaschine herstellte.
Unser Beitrag gibt dank bisher nicht veröffentlichter Entwürfe auch einen Einblick in die Entstehung dieser Sondermarkenserie . Ab Seite 26 in der Deutschen Briefmarken-Revue




Unabhängigkeitsbestrebungen Taiwans

(jk) Nach dem Sieg der Kommunisten über die Truppen Chiang Kai-scheks proklamierte Mao Tse-tung auf Festlandchina 1949 die Volksrepublik China. Die unterlegene Kuomintang-Regierung flüchtete mit ihren Truppen auf die China vorgelagerte Insel Formosa (Taiwan). Seither bezeichnet sich Taiwan als Nationalchina, mit der offiziellen Bezeichnung "Republic of China".
Taiwan ist zwar de facto ein souveräner und unabhängiger Staat, wird aber nur noch von rund zwei Dutzend Staaten diplomatisch anerkannt. Die Volksrepublik China betrachtet Taiwan als abtrünnige Provinz. Immer wieder droht Peking mit militärischen Maßnahmen, falls Taipeh (Hauptstadt von Taiwan) die Unabhängigkeit ausrufen sollte.
Seit der nationalchinesische Präsident Chen Shui-bian im vergangenen März als Taiwans Präsident wiedergewählt worden ist, haben die Spannungen zugenommen. In der siegreichen Regierungspartei sind Bestrebungen im Gange, Taiwan auf die Unabhängigkeit vorzubereiten.
Trotz Säbelrasseln bestehen zwischen den beiden Staaten enge Wirtschaftsbeziehungen, und Taiwan gehört zu den größten Investoren in der Volksrepublik China. Zur Aufnahme von direkten Handelskontakten mit der Volksrepublik hat die Post Taiwans zwei Sonderwerte herausgegeben. Der Wert zu 9 Dollar zeigt ein Fährschiff auf der Taiwanstrasse zwischen Kinmen und der chinesischen Provinz Xiamen. Die offizielle Landesbezeichnung Nationalchinas lautet nach wie vor "Republic of China". Auf Vorschlag der Regierungspartei soll nun aber künftig - als Hinweis auf eine mögliche Unabhängigkeit - der Zusatz "Taiwan" beigefügt werden.
Mehr Informationen hierzu im aktuellen Heft der MICHEL-Rundschau. Ein Schnupperabo können Sie hier anfordern. Und zwar mit drei kostenlosen Ausgaben der bekannten MICHEL-Rundschau direkt ins Haus. Sie können sich dann in Ruhe davon überzeugen, warum Sammler in aller Welt diese Zeitschrift so schätzen:


Erst die Hauptnummern zusammentragen: Komplettieren vor Spezialisieren

Zu den wichtigsten Zielen des Sammlers gehören das Komplettieren und das Spezialisieren. Je nach persönlicher Definition von „komplett“ kann beides auch übereinstimmen. Überwiegend wird darunter aber nur das Vorhandensein sämtlicher Kataloghauptnummern verstanden, während die Unternummern und die in den Spezialkatalogen aufgeführten Besonderheiten unter Spezialisieren fallen. Ausgehend von dieser Differenzierung muss man leider immer wieder feststellen, dass sich Sammler in den Unternummern und Fußnoten des Spezialkatalogs verlieren und dabei die noch fehlenden Hauptnummern auf der Strecke bleiben, vor allem aus Kostengründen. Bei einer solchen Sammlung sind die Akzente falsch gesetzt. Da gibt es beispielsweise in einer umfangreichen Sammlung „Berlin“ Marken mit unterschiedlicher Riffelung der Gummierung, Plattenfehler und -fehlerchen, Dauermarken in waagerechten Paaren und in Viererblocks, Rollenmarken mit farbigen Zählnummern bzw. mit schwarzen Zählnummern aus unterschiedlich großen Rollen, Rollenendstreifen mit Leerfeldern in vielen Farben, Ersttagsblätter, Formnummern und vielerlei mehr. Es fehlen aber Schwarz- und Rotaufdruck, der Satz „75 Jahre Weltpostverein“, Satz und Block „Für Berliner Wäh­rungsgeschädigte“. Hier hat der Sammler auf Neben­pfaden „gekleckert“ statt erst einmal auf der Hauptstraße zu „klotzen“.
Mehr Informationen hierzu im aktuellen Heft des Briefmarkenspiegel


Sieg mit deutlichem Vorsprung:
Europas schönste Briefmarke kommt aus der Schweiz!
Gut gefüllt waren die Sitzreihen vor dem Podium der „Philatelistischen Drehscheibe“ am letzten Tag der 18. Internationalen Briefmarken-Messe in Essen. Um Punkt 13 Uhr begann der Fachjournalist Gerd Aschoff, der sich wieder um das Programm der Drehscheibe gekümmert hatte, mit der Bekanntgabe des Ergebnisses der „Wahl der schönsten Briefmarke Europas 2006“. Nach dem knappen Sieg Österreichs im vergangenen Jahr war die Entscheidung diesmal deutlich: Mit 26,76 Prozent gewann die Schweiz vor Österreich (15,11 Prozent) und Deutschland (14,4 Prozent)!
In dem Bericht werden die Siegermarken noch einmal inhaltlich und bildlich vorgestellt sowie die weiteren Platzierungen bekannt gegeben. Auf Seite 72 in der Deutsche Briefmarken-Revue)
   
   
 
   
   
   
   
   
   
 
Coins and Paper Money on Stamps
From Viking and Greek coinage to the euro, Al Staines takes a look at this popular subject.

Philanumismatic Covers and other Coin-related Collectables
  James Mackay reviews this collecting field which first took off in the 1970s.

Sarawak-The Post-Independence Definitive Issues
The philatelic story of this Malaysian state is brought up to date by W Batty-Smith, MBE, FRPSL  

Tonga
Basil Herwald discovers that the post office in Nuku’alofa has run out of low-value definitives and is utilising local surcharges.

Royal Mail Christmas Stamps Under Attack
A special report by Peter Jennings, FRPSL, FRGS


Forged North West Pacific Islands Overprints
The background to these very collectable forgeries is investigated by Robert Benoist


A Congress of Importance
Otto Hornung reports from Winchester on this year’s Philatelic Congress

Queen Elizabeth Definitives
Nick Halewood reviews the first Elizabethan definitives of St Kitts, Nevis and Anguilla.


   
   
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