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  PhilaNews bei PhilaSearch
   
  Hier präsentiert Ihnen Philasearch die neuesten Nachrichten aus der Philatelie.
 
 


Aus der Sammlung von Prof. Wigand Bruns: Als die Stadt Aachen Aix-la-Chapelle hieß
Die Stadt Aachen trug im Laufe ihrer Geschichte lange Zeit auch den französischen Namen Aix-la-Chapelle. Vorphilatelistische Stempel mit dieser Bezeichnung bietet am 12. bis 13. Dezember das Potsdamer Philatelistische Büro.
Die Belege stammen aus der Sammlung des bekannten Postgeschichtlers Prof. Wigand Bruns. Zwei von ihnen sind im Bild vorgestellt: Der erste Brief weist den Stempel AIX LIBRE auf, der nach Feuser-Münzberg ab 1795 verwendet wurde, als Aachen nach der Französischen Revolution unter Pariser Oberhoheit gekommen war. Der zweite zeigt einen Stempel mit PP (Porto bezahlt) aus Aix-la-Chapelle, der auf die Zeit ab 1798 datiert wird.
Mehr Informationen hierzu im aktuellen Heft des Briefmarkenspiegel




TITELTHEMA "" Banknoten aus 50 Jahren Bundesbank

i Es begann mit der skandalumwitterten "Nackten Europa": Die 5-DM-Banknote aus 1948 in ihren letzten Auflagen ab 1956 war die erste Nachkriegs-Produktion der Bundesdruckerei Berlin. Nach Gründung der Deutschen Bundesbank 1957 entstanden neue Serien und Motive deutscher Geldscheine. Heute steht die Produktion der Euro-Banknoten im Blickpunkt, begleitet von philatelistischen Emissionen. Entdecken Sie spannende Parallelen, ab Seite +++ Außerdem lesen Sie im aktuellen Heft 20/07 der DBZ:Phila-Treff (Das große BERLIN-Special!): Von Köpenick bis Bellevue am Funkturm +++ Markt & Marken: Neuentdeckungen und Verfälschungen +++ Markt: Berliner Bären und Ruinen, mit und ohne Aufdruck +++ Für Einsteiger: Aktuelle Neuheiten: Die Privatausgaben aus Bistra und Sebes - Vor 100 Jahren in Siebenbürgen, heute aus Rumänien +++ Karten-Panorama: Oktoberfeste von München bis Berlin +++ und vieles andere mehr ! ! !




Klassisches Bayern:
Die vergessene Ortsstempelperiode bei Ziffernmarken 1869

Wenn von Ortsstempelentwertungen auf bayerischen Ziffernmarken die Rede ist, denkt man an die Übergangszeit vor Einführung der Mühlradstempel 1850. Selbst von den Experten bisher unbeachtet geblieben ist die Tatsache, dass es am Ende der Gültigkeit der Ziffernmarken ebenfalls eine Periode gab, in der eine Entwertung mit Ortsstempeln völlig vorschriftskonform erfolgen konnte. Durch den Ausschluss über mehrere Kriterien können die infrage kommenden Marken bzw. Belege eingegrenzt werden. Übrig bleiben allerdings nur eine Handvoll Stücke, die der 2. Ortsstempelperiode 1869 zugeordnet werden können.
Der Beitrag von Peter Zollner zeigt auch mit vielen Bildern, woran Sie die späte Ortsstempelperiode erkennen können. Ab Seite 23 in der Deutschen Briefmarken-Revue




Unabhängigkeitsbestrebungen Taiwans

(jk) Nach dem Sieg der Kommunisten über die Truppen Chiang Kai-scheks proklamierte Mao Tse-tung auf Festlandchina 1949 die Volksrepublik China. Die unterlegene Kuomintang-Regierung flüchtete mit ihren Truppen auf die China vorgelagerte Insel Formosa (Taiwan). Seither bezeichnet sich Taiwan als Nationalchina, mit der offiziellen Bezeichnung "Republic of China".
Taiwan ist zwar de facto ein souveräner und unabhängiger Staat, wird aber nur noch von rund zwei Dutzend Staaten diplomatisch anerkannt. Die Volksrepublik China betrachtet Taiwan als abtrünnige Provinz. Immer wieder droht Peking mit militärischen Maßnahmen, falls Taipeh (Hauptstadt von Taiwan) die Unabhängigkeit ausrufen sollte.
Seit der nationalchinesische Präsident Chen Shui-bian im vergangenen März als Taiwans Präsident wiedergewählt worden ist, haben die Spannungen zugenommen. In der siegreichen Regierungspartei sind Bestrebungen im Gange, Taiwan auf die Unabhängigkeit vorzubereiten.
Trotz Säbelrasseln bestehen zwischen den beiden Staaten enge Wirtschaftsbeziehungen, und Taiwan gehört zu den größten Investoren in der Volksrepublik China. Zur Aufnahme von direkten Handelskontakten mit der Volksrepublik hat die Post Taiwans zwei Sonderwerte herausgegeben. Der Wert zu 9 Dollar zeigt ein Fährschiff auf der Taiwanstrasse zwischen Kinmen und der chinesischen Provinz Xiamen. Die offizielle Landesbezeichnung Nationalchinas lautet nach wie vor "Republic of China". Auf Vorschlag der Regierungspartei soll nun aber künftig - als Hinweis auf eine mögliche Unabhängigkeit - der Zusatz "Taiwan" beigefügt werden.
Mehr Informationen hierzu im aktuellen Heft der MICHEL-Rundschau. Ein Schnupperabo können Sie hier anfordern. Und zwar mit drei kostenlosen Ausgaben der bekannten MICHEL-Rundschau direkt ins Haus. Sie können sich dann in Ruhe davon überzeugen, warum Sammler in aller Welt diese Zeitschrift so schätzen:


Mit harten Bandagen: Die heiße Phila-Schlacht um den „coolen“ Einlieferer

Gutes philatelistisches Material für den Verkauf im freien Handel, für den Verkauf an Händler oder an einen Auktionator vorzubereiten, erweist sich heute meist als ein problematischer, schwieriger Gewaltakt. Die Prozedur sollte in jedem Fall langfristig realisiert werden. Hier ein Überblick.
Der Auktionsmarkt wird immer internationaler. Das Internet sorgt für lebhafte Konkurrenz. Die Logistik beim Vertrieb der hochwertigen Auktionskataloge macht inzwischen keinen Halt mehr vor den Teilmärkten USA, Russland oder Südamerika und Asien, wohin jeweils mehr als 500 oder 1000 Kataloge im Einzelversand gehen. Das sorgt für Transparenz am Markt und garantiert, dass viele Sammler aus aller Herren Länder persönlich bei der Auktion in Europa mitbieten und speziell den deutschen Auktionsmarkt zum wichtigsten weltweit machen. In Deutschland ist auch die Zahl der Auktionsfirmen so flächendeckend wie nirgendwo.
Die eigentliche heiße Schlacht ist an der „coolen“ Beschaffungsseite entbrannt. Sie zeigt in letzter Zeit einige Besonderheiten; manche sprechen sogar von Absurditäten und Auswüchsen der Branche.
• Ganz allgemein ist die Nervosität unter den Auktionatoren gewaltig gestiegen. Klar, immer noch spielen Leistung, Attraktivität des Angebotes in einem übersichtlichen Katalog und eine gute Verkehrslage des Auktionslokals eine große Rolle. Aber der Neidfaktor ist nicht wegzudiskutieren.
• Jeder Auktionator gibt sich sein eigenes Profil. Der eine schwört auf zwei bis drei Auktionen im Jahr mit schneller Auszahlung an den Einlieferer, ein anderer bereitet längerfristiger vor und hält nur alle 18 Monate eine Auktion ab – mit durchaus attraktiv hohen Gesamtumsätzen und eingebetteter Langzeitfinanzierung.
Mehr Informationen hierzu im aktuellen Heft des Briefmarkenspiegel


Jahrbücher 2007:
Liechtenstein bringt erstmals gebundenes Jahrbuch heraus!
Jahreszusammenstellungen, in der Regel Sammlungen aller Ausgaben eines Kalenderjahres, sind inzwischen zu einem festen Bestandteil der Angebotspalette von Postverwaltungen geworden. Die zum Teil sehr aufwendig gestalteten Produkte erfreuen sich bei den Sammlern großer Beliebtheit. Spezialitäten wie Schwarzdrucke, die man einzeln nicht bekommen kann, verleihen ihnen einen Hauch von Exklusivität. Mit den kleinen, limitierten Auflagen verbindet sich immer auch die Hoffnung auf eine ansprechende Wertsteigerung. Die Deutsche Briefmarken-Revue gibt Ihnen auch in diesem Jahr wieder einen frühzeitigen Überblick über insgesamt 38 Angebote der europäischen Postverwaltungen.
Den Beitrag mit tabellarischer Aufstellung der einzelnen Produkte finden Sie auf den Seiten 22 und 23 in der Deutsche Briefmarken-Revue)
   
   
 
   
   
   
   
   
   
 
Coins and Paper Money on Stamps
From Viking and Greek coinage to the euro, Al Staines takes a look at this popular subject.

Philanumismatic Covers and other Coin-related Collectables
  James Mackay reviews this collecting field which first took off in the 1970s.

Sarawak-The Post-Independence Definitive Issues
The philatelic story of this Malaysian state is brought up to date by W Batty-Smith, MBE, FRPSL  

Tonga
Basil Herwald discovers that the post office in Nuku’alofa has run out of low-value definitives and is utilising local surcharges.

Royal Mail Christmas Stamps Under Attack
A special report by Peter Jennings, FRPSL, FRGS


Forged North West Pacific Islands Overprints
The background to these very collectable forgeries is investigated by Robert Benoist


A Congress of Importance
Otto Hornung reports from Winchester on this year’s Philatelic Congress

Queen Elizabeth Definitives
Nick Halewood reviews the first Elizabethan definitives of St Kitts, Nevis and Anguilla.


   
   
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